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Tipps für kompakten Subwoofer

  • Fornax
  • 21. Februar 2007 um 16:19
  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 21. Februar 2007 um 16:19
    • #1

    Hi Fans,

    nachdem mir im Biete-Brett der Verkauf meines Obertons 18 XB 700 erfolgreich verhindert wurde :wink: überlege ich nun, wie vorgeschlagen, ein neues, leichteres Gehäuse (statt des schweren LSV-Hamburg Subs aus MDF) zu bauen. Und wenn es gut klingt auch noch einen zweiten Subbi nachbaue.

    Rahmenbedingungen:

    - 15mm MPX
    - max. ~40kg Gesamtgewicht
    - kompakte Abmessungen
    - Druck möglichst auch noch jenseits 5m
    - möglichst bisschen tiefbassig

    Z.Z. liebäugele ich mit dem verkleinerten Achenbach-Nachbau von Thomas aus dem PA-Forum:

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52047&highlight=oberton+++700

    Irgendwo im Gewühle habe ich aber mal gelesen, das das Teil ~56kg :shock: wiegt, was auch zu schwer wäre.

    Vorschläge, Tipps?

    MfG Fornax.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

    Einmal editiert, zuletzt von Fornax (22. Februar 2007 um 08:36)

  • DJheini
    Moderator
    Reaktionen
    503
    Beiträge
    13.788
    Marktplatz Einträge
    4
    • 21. Februar 2007 um 20:14
    • #2
    Zitat von "Fornax"

    Irgendwo im Gewühle habe ich aber mal gelesen, das das Teil ~56kg :shock: wiegt, was auch zu schwer wäre.

    MfG Fornax.


    In dem Thread vom Thomas steht aber was von 38, bzw. ca. 40kg.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 22. Februar 2007 um 08:36
    • #3

    Ich weiß, aber in einem anderen Thread zum Thema, den ich jetzt leider nicht mehr finde, hat er was von 56kg geschrieben, dass machte mich stutzig. Ich dachte erst, er meint die ursprüngliche Version, nicht seine verkleinerte. In dem Kontext waren dann aber auch direkt Bilder seiner kompakten Version zu sehen (die selben wie in dem Thread, den ich oben gepostet hatte), was mich verwirrt hat.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 22. Februar 2007 um 14:29
    • #4

    Hallo,

    Ich habe vier Sub's mit 18Sound 15-ND-930 Chassis. Sie arbeiten im 90 Liter BR-Gehäuse und sind auf 43Hz getunt.

    Für ein Gewicht von gut 20Kg sehr guter Output...

    MfG Stephan

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 22. Februar 2007 um 14:56
    • #5

    Ist ja schön für Dich. :?

    Soll ich die jetzt kaufen, nachbauen, neidisch sein oder wie?

    Was ich damit sagen will:

    Wo ist eine eventuelle Bauanleitung, Testgrafen, Fotos usw. womit ich was anfangen kann?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 22. Februar 2007 um 20:23
    • #6

    Diese Anfrage war zwar nicht nett geschrieben aber ich habe heut nen guten Tag:

    Hier ist das Datenblatt:

    http://www.18-sound.de/pdf/15ND930.pdf

    Meine Gehäuseabmessungen:

    H:55cm Breite:45cm Tiefe:50cm

    Subport: 39cm breit , 5cm hoch (läuft über die gesamte Breite -unten- mit einem Steg in der Mitte)

    Über WinIsd sind andere Varianten leicht möglich...

  • p4z1f15t
    Beiträge
    34
    • 22. Februar 2007 um 22:04
    • #7
    Zitat von "speffik"

    Diese Anfrage war zwar nicht nett geschrieben aber ich habe heut nen guten Tag:

    Hier ist das Datenblatt:

    http://www.18-sound.de/pdf/15ND930.pdf

    Meine Gehäuseabmessungen:

    H:55cm Breite:45cm Tiefe:50cm

    Subport: 39cm breit , 5cm hoch (läuft über die gesamte Breite -unten- mit einem Steg in der Mitte)

    Über WinIsd sind andere Varianten leicht möglich...

    Alles anzeigen


    Ich habe ebenso meinen guten tag.
    Hier ein Gehäuse mit Eckports für den 18Sound 15ND930:
    http://www.lsv-achenbach.de/plaene/plan_sub15.htm

    MfG chris

    Ps.: Fornax, ich hoffe du weißt es nächstesmal zu würdigen, wenn dir jemand helfen will/einen Tipp gibt... :?

    Das Leben ist kein Ponnyhof!

  • ravemaster-for-president
    Beiträge
    157
    • 22. Februar 2007 um 22:40
    • #8

    ging doch um neue gehäuse für die XB's - das gehäuse vom Thomas ist recht groß, es gibt noch einen zweiten im forum, der ein stück kompakter ist

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 23. Februar 2007 um 10:13
    • #9

    @all

    Warum fällt es Euch immer so schwer richtig zu lesen und dann darauf die richtigen/vollständigen Antworten zu geben? Meine Anforderungen stehen doch ganz klar oben. Und dann wundert Ihr Euch warum man Eurer Mühe nicht huldigt und sauer ist.

    speffik

    Was für Material hat Du verwendet? Gibt es einen Plan mit Bemaßungen usw. dafür?

    p4z1f15t

    Das ist das völlig falsche Gehäuse, nämlich für einen 15'' Subwoofer, ich brauche eins für einen 18''. Zusätzlich kenne ich diesen Plan schon, die verkleinerte Form davon ist der Nachbau von Thomas aus dem PA-Forum auf den ich schon verlinkt hatte (s.o.).

    ravemaster-for-president

    Sehr vage Angabe. Wo genau (Link)?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 23. Februar 2007 um 10:46
    • #10

    Hallo,

    19mm Birke-Multiplex
    Nein, einen Plan gibt es nicht.

    Ist aber für dich, laut eigener Aussage, uninteressant, da es ebenfalls ein 15" Chassis ist und nichts mit deinen Oberton zu tun hat...

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 23. Februar 2007 um 14:57
    • #11

    Soll ich nen Plan zeichnen?

    Minimum würde ich mal mit 100L ansetzen, besser 120l, eher 140 L.
    Ports dreieckig in allen 4 Ecken, oder doch ein einzelnen fetter unten?

    Denke mit 120 Liter und 500cm² Port kann man sehr gut arbeiten.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • dennis hilgers
    Beiträge
    253
    • 23. Februar 2007 um 15:09
    • #12
    Zitat von "Jobsti84"

    Soll ich nen Plan zeichnen?

    Minimum würde ich mal mit 100L ansetzen, besser 120l, eher 140 L.
    Ports dreieckig in allen 4 Ecken, oder doch ein einzelnen fetter unten?

    Denke mit 120 Liter und 500cm² Port kann man sehr gut arbeiten.

    MfG


    Die frage ist ob das sinnvoll ist, weil der Plan vom Thomas hat ja nur ca. 25L mehr und funktioniert richtig gut. Er will ja auch ein wenig Tiefbass und den würde er mit weniger Liter minimal einbüßen.

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 23. Februar 2007 um 15:31
    • #13

    Hm. Genau, das ist das Problem. Hab nochmal genau im PA-Forum geschaut, der Subb soll so um die 38kg wiegen, was für einen 18er schon sehr gut ist.

    Wie wirken sich diese Versteifungen innerhalb so eines Subs eigentlich klanglich aus? Die könnte man doch auch weglassen, wenn man die LS-Seitenwände verschraubt (Vorbohren) + verklebt (vielleich noch Seitenleisten innen)?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • fladdi-for-president
    Beiträge
    468
    • 23. Februar 2007 um 15:36
    • #14
    Zitat von "Fornax"

    Wie wirken sich diese Versteifungen innerhalb so eines Subs eigentlich klanglich aus? Die könnte man doch auch weglassen, wenn man die LS-Seitenwände verschraubt (Vorbohren) + verklebt (vielleich noch Seitenleisten innen)?


    was denkst du - die versteifungen hätten keinen akustisch wertvollen, sondern nur einen beitrag zur gehäusestabilität (fällt der klapperkasten nicht so schnell auseinander.... :D ) ?

    "Must be..."

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 23. Februar 2007 um 15:55
    • #15

    Nuja, ich schätze, die Versteifungen wirken sich positiv auf die Festigkeit des Gehäuses aus (ach ne, oder :) ) , grade beim Rumschleppen.

    Sie wirken sich eher neg. beim Klang aus: verringern evtl. das Volumen und tragen evtl. dazu bei, dass verstärkt Strömungsgeräusche entstehen, wenn ungünstig plaziert.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • FF
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    1.868
    • 23. Februar 2007 um 16:10
    • #16
    Zitat von "Fornax"

    Sie (die Versteifungen) wirken sich eher neg. beim Klang aus: verringern evtl. das Volumen und tragen evtl. dazu bei, dass verstärkt Strömungsgeräusche entstehen, wenn ungünstig plaziert.



    Aua!
    :shock: Bitte Grundlagen anlesen...

    Gruß FF

  • mhurm
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    297
    • 23. Februar 2007 um 16:47
    • #17

    Hi,
    also vom "originalen" Achenbach-Plan ausgehend kommt man selbst mit 18mm MPX (12kg/m²) auf ca. 28kg zuzüglich 11-13kg fürs Chassis dann sollte es mit dem Wunschgewicht passen.
    Da sollte man in der kleineren "Thomas-Ausführung" mit 15mm-Holz nochmals ca. 6-8kg drunter liegen.

    Gruß
    Michael

  • Jobsti
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    7.942
    • 23. Februar 2007 um 17:01
    • #18


    Oberton 18XB700 oder B&C 18PS76 in 120 Liter Bassreflex
    Für einen RCF L18P300 sind die Ports ca 8cm zu verlängern

    Klick

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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    Einmal editiert, zuletzt von Jobsti (23. Februar 2007 um 17:21)

  • fladdi-for-president
    Beiträge
    468
    • 23. Februar 2007 um 17:15
    • #19
    Zitat von "Fornax"

    Nuja, ich schätze, die Versteifungen wirken sich positiv auf die Festigkeit des Gehäuses aus (ach ne, oder :) ) , grade beim Rumschleppen.

    Sie wirken sich eher neg. beim Klang aus: verringern evtl. das Volumen und tragen evtl. dazu bei, dass verstärkt Strömungsgeräusche entstehen, wenn ungünstig plaziert.

    da besteht mit sicherheit aufklärungsbedarf....:
    http://www.visaton.de/de/forum/gehaeuse.html
    http://www.visaton.de/de/forum/pc_bedaempfung.html

    was passiert im material "von sich aus"?
    http://www.exdreamaudio.de/Boxen-Baumater…aumaterial.html

    beispiel schöner machart:
    http://www.paforum.at/daten/images/F…5XR600%2007.jpg

    und darüber hinaus kann dir empfohlen sein, mal eine "rundum-einführung" zu studieren:
    http://gerhard.junker.info/publikationen/…raumakustik.htm

    "Must be..."

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 23. Februar 2007 um 19:45
    • #20

    Ergänzend sollte zu den Versteifungen im Gehäuse noch gesagt werden, dass sie - wenn seehr ungünstig gestaltet - durchaus eine negative Wirkung haben können. Lässt sich wunderbar im Impedanzverlauf dann nachmessen. Im allseits beliebten Messbüchlein von Joe schön nachzulesen.
    Die Frage ist halt, obs von Relevanz ist bei einem PA-Sub :) Ausserdem muss man sich schon extrem ungeschickt anstellen... (Aber es gibt ja Zeitgenossen, die parallel zur Schallwand eine "Versteifung" mit 3/4 der Frontfläche einziehen und sich dann wundern.... alles schon vorgekommen)

    hornresp

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