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  5. Boxen und Amps

Wieviel Watt maximal mit "normaler Steckdose" ?

  • Andi44
  • 5. Februar 2003 um 21:30
  • Jens Droessler
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    • 6. Februar 2003 um 19:32
    • #21

    Nun, es gibt ja diverse Klassen von Sicherungs-Automaten (unabhängig von der A-Angabe).
    Diese unterscheiden sich marginal beim thermischen Auslösestrom und hauptsächlich beim Kurzschluss-Auslösestrom. Wenn ich mich nicht ganz irre, lösen die Haushalts-typischen Automaten bei 25A sofort aus, während die nächste Klasse bei 40A sofort auslöst. Diese verwenden wir immer bei Installationen für die Amps.

    Bei einem voll getrennten System (Subs an einer Endstufe, Tops hochgepasst an der anderen) mit nur diesen zwei Amps ist das weniger ein Problem. Schlimmer wärs, wenn irgendjemand alle Bassamps an eine Phase hängt und die Top-Amps an eine andere. Dann geht eben diese eine Phase in die Knie, wenn der Bass mal länger braucht, und dabei könnte auch die Spannung in die Knie gehen, was dann Leistung kostet.
    Also, immer schön die Bassamps möglichst symmetrisch auf die Phasen (Außenleiter) aufteilen und die Tops dann auch

  • Andi44
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    • 6. Februar 2003 um 20:10
    • #22

    :P WOW!! :P

    Vielen Dank für Eure vielen Antworten!!!

    @speefik : Du hast die TA2400 und TA 1400?

    Was hast Du denn für LS dadran hängen? Kommen die Stufen gut, wenn man ca. 100 m2 Raum für ca. 50 Leutz beschallen möchte? (ist klar, je nachdem , was dranhängt)

    Möchte mir 2 Subs bauen mit je einem Kappa15LF, kannst Du mir ungefähr sagen , ob das für meine Beschallungsaufgabe ausreicht?

    Danke!

    Andi44

  • 24ZollAndi
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    • 6. Februar 2003 um 20:38
    • #23

    Hallo!

    Sehe da auch keine Probleme...(in einem Wohnzimmer - meist eh genug Reserve) Habe mom. auch 4 Endstufen an einer Phase (CE2000; K2; M800; BUX 3.4) und obwohl ich die Bux 3.4 kurz bis zum Clip gefahren habe, hats die Sicherung noch gehalten. Allerdings möchte ich noch einen MH dazuhängen, dann wirds glaube ich wirklich knapp :lol:

    mfg
    24ZollAndi

  • TheRogue
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    • 6. Februar 2003 um 20:41
    • #24

    Leute ich dachte ich mit meinem kleinen B&C Sub im Zimmer schon Langeweile (mit 15 Watt, reicht vollkommen) aber dass man mehrere KW im Wohnzimmer braucht, ist dann doch vielleicht etwas übertrieben :wink:

  • camper
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    • 6. Februar 2003 um 22:11
    • #25

    kann ich eigentlich wenn ich ne ta 1400 oder ne ta 2400 die sicherung nach oben gedrückt halten und dann anschalten oder passiert da was?

    Rettet die Wälder!!!!Esst mehr Biber :D

  • Mr. Zylinder
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    • 6. Februar 2003 um 22:17
    • #26

    Halli Hallo

    ich sage immer man kann nie genug saft haben.

    ich habe in meinem schlafzimmer auch ne T25 (ist halt CH-Norm mit 3x16A 230V/400V) und natürlich ne eigen Sicherung dafür :P

    bis jetzt noch nie rausgeflogen das teil 8)

    greez
    Mr. Z

  • chris216
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    • 7. Februar 2003 um 00:49
    • #27

    Sicherung nach oben halten bringt gar nix. Weil die lösen dann totzdem aus. Ist vermutlich bei allen Sicherungsautomaten so, damit der DAU nicht auf irgendwelche blöden & lebensgefährlichen Ideen kommt.

    Christoph

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • sachsensound
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    • 7. Februar 2003 um 01:46
    • #28

    Auch in Deutschland gibt es seit ungefähr 2 Jahren die 13A Sicherung. Ist aber sehr selten mal wo anzutreffen. Wurde aber extra für 1,5mm2 gebaut, da man 1,5er eigentlich nur mit 15A absichern darf (Je nach Verlegeart). Die meisten Elektriker nehmen aber eh immer die 16A Automaten, da die einfach durch die hohe Abnahmemenge die billigsten sind.
    So ein 13A Automat kostet immerhin fast 2/3 mehr als ein 16A Automat.
    Den Beitrag könnte man jetzt schon fast ins Strombrett verschieben... :)


    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • Jens Droessler
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    • 7. Februar 2003 um 01:55
    • #29

    Ganz richtig ist das nicht. Abhängig von der Leitungslänge und -Verlegung muss evtl. eine kleinere Sicherung genommen werden. Ansonsten ist 16A Standard für 1,5mm². Ich habe nie etwas anderes gelernt...

    Früher konnte man Automaten "obenhalten". Das ging..... aber irgendwann hat jemand die Sicherungs-Automaten sicher gemacht....

    Einmal editiert, zuletzt von Jens Droessler (7. Februar 2003 um 12:38)

  • chb
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    895
    • 7. Februar 2003 um 07:40
    • #30

    [quote="Jens Droessler"]Ganz richtig ist das nicht. Abhängig von der Leitungslänge muss evtl. eine kleinere Sicherung genommen werden. Ansonsten ist 16A Standard für 1,5mm². Ich habe nie etwas anderes gelernt...

    wenn der 1.5mm2 durch bereiche mit wärmedämmmaterial geführt wird, ist eine absicherung mit 16A nicht zulässig, dafür wurde der 13A schalter eingeführt.

  • speffik
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    1.323
    • 7. Februar 2003 um 08:04
    • #31

    Hallo,

    Andi44
    Habe zwei KME QB-1181 (Treiber RCF L18S800) an der 2400er und zwei HK PR-112 an der 1400er und damit haben sie keine Probleme. Hab auch mal zur Probe beide Sub's (parallel angeschloßen) übereinander auf einer Seite mit einem Top gefahren, ebenfalls kein Problem. Die erste "größere" Party haben wir Ende März, dauert halt noch ein wenig.

    Werde posten wies war...

    MfG Stephan

  • knirbeznad
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    • 7. Februar 2003 um 22:45
    • #32

    Es passt grad so schön. Deswegen meine Frage:

    Wieviel Ampere schluckt eine VX 2400 von HK-Audio. Finde im ganzen Netz keine Antwort.

    Wie lässt sich denn der Stromverbrauch so ausrechnen? Frisst die viel?

  • Fux
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    • 7. Februar 2003 um 23:17
    • #33

    Hallo,

    Ich betreibe die Racks mit QSC MX3000a und Crown MA12001 immer an Schukodosen die mit trägen 16AMP Automaten (an meiner Stromverteilung 19" im Stromverteilungs/Stageboxrack) abgesichert sind. Ich habe damit noch nie, auch nicht mal beim seltenen 2 Ohm Betrieb Probleme gehabt.
    Allerdings sind die typischen Hausautomaten wesentlich flinker und die immer noch häufig anzutreffenden unter Putz verlegten Stegleitungen sind da eher das Nadelöhr (darum auch die flinke Absicherung ;)
    Zuhause kann es schon passieren, daß sich die AMPs nicht mal einschalten lassen ohne daß die Sicherung fliegt. Sollte aber eigentlich bei ordentlicher Einschaltverzögerung mit Softstart nicht passieren. Ist mir aber früher auch schon beim Einschalten der gar nicht so starken Crest Pl400 und der CROWN MT1200 passiert, worauf ich träge Automaten (aber nicht die ganz trägen bei den armen Stegleitungen...) eingesetzt habe (lassen habe) worauf es geklappt hat.
    Bitte nicht auf eigne Faust im Hauptverteilerkasten irgendwelche Automaten tauschen!

    Immer die Last schön gleichmässig auf alle 3 Phasen des Stromnetztes verteilen!

    Viele Grüße,
    Fux

  • knirbeznad
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    • 7. Februar 2003 um 23:19
    • #34

    Also ich hab eben mal im Kasten geguckt. Da sind so 3 Dreh sicherungen. Die kann man so reinschrauben. Weiss einer zufällig wieviel Ampere das sind?

    Steht nämlich nicht drauf...
    Wieviel Ampere hat nun die VX2400 ?

  • Fux
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    • 7. Februar 2003 um 23:27
    • #35

    Das Dreh-Ding ist noch nicht die Sicherung. Die Sicherung ist in dem Dreh-Ding drinnen ;)
    und auf der steht auch drauf wieviel Ampere.
    werden wohl entweder 10A oder 16A sein.....

    Viele Grüße,
    Fux

  • wolle
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    • 8. Februar 2003 um 15:48
    • #36

    In der mitte der "Dreh"-Hülse ist ein kleines Fenster, hinder welchem die Prüffahne der Sicherung zu sehen ist. Die Einfärbung dieser gibt die Belastbarkeit an. Genormt: grau 16A, rot 10A, blau 20A, gelb 25A

    Aber es sollte noch bei der Auslegung bedacht werden, dass längere Leitungen einen erheblichen Widerstand aufweisen können (z.B. 40m 3x1,5 ergibt ca 1 Ohm, somit fallen auf der Leitung von der kostbaren Spannung bei 16 A schon 16V ab). Und wenn z.B. eine Kabeltrommel(z.B. 50m) verwendet wird, welche nicht ganz abgerollt ist, kommt noch die Induktivität dazu, was noch mehr Spannungsabfall verursacht.
    Ich hatte mal eine S1200 und eine RMX2450 (4Ohm Brücke) auf einer 3x1,5 Leitung (ca 30m bis zur HVT) und der einzige weitere Verbaucher (60W Glühbirne) flackerte beachtlich. Die Sicherung fliegt nicht, aber der Bässe werden gedrückt .

    Dann ist noch zu beachten, dass der Amp Scheinleistung zieh und keine Wirkleistung (es wäre Interessant, wie die Leistungsaufnahme der Amps ermittelt wurde, real oder Ohmsche Last, Angabe Wirk- oder Scheinstrom z.B. bei den t-amps).
    Wenn die Leistungsangabe auf dem Amp in VA ausgezeichnet ist, dann Scheinleistung. Steht die Angabe in W ist es Wirkleistung und es kommt durch den cos(phi) noch etwas hinzu.
    mfg
    Wolfgang

  • ADMIN
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    • 9. Februar 2003 um 00:12
    • #37
    Zitat von "wolle"

    Und wenn z.B. eine Kabeltrommel(z.B. 50m) verwendet wird, welche nicht ganz abgerollt ist, kommt noch die Induktivität dazu, was noch mehr Spannungsabfall verursacht.

    Phase und Nulleiter werden vom Strom in entgegengesetzter Richtung durchflossen, deshalb heben sich deren Magnetfelder gegenseitig auf, ähnlich wie in einem bifillaren Widerstand.

    Allerdings kann eine aufgerollte Kabeltrommel kaum Wärme abgeben, und mit der Temperatur steigt auch der ohmsche Widerstand (siehe PowerCompression bei der Schwingspule). Und irgendwann haut's den Thermoschalter raus, dann wird der Spannungsabfall noch größer...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Mr. Zylinder
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    • 9. Februar 2003 um 00:24
    • #38

    halli hallo

    das wird ja richtig umfangreich hier..

    ich würde das an deiner stelle wie folgt machen:

    1. Boxen und AMPs verkabeln
    2. Den ganzen Spass an deine Steckdose anschliessen
    3. Einschalten
    4. Sound abspielen und Aufdrehen

    Sicherung raus = scheis se (elektriker rufen, für mehr power)

    Sicherung nicht raus = *freu*


    ganz einfach oder?
    greez
    Mr. Z

  • Jens Droessler
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    • 9. Februar 2003 um 03:50
    • #39

    Naja, aufheben kann sich die Induktivität nicht, denn die Leiter müssten dazu den selben Raum einnehmen, und da spielt die Physik bekanntlich nicht mit..... :)
    Aber abschwächen tut sichs schon, dazu ergibt sich noch ein sehr unschön geformtes Magnetfeld. Böse dabei ist eigentlich mehr die daraus resultierende "Impuls-Dämpfung"......

    In der Bevölkerung hält sich hartnekig das Gerücht, dass die aufgerollte Kabeltrommel wegen der Induktivität warm werde. Das stimmt natürlich nicht. Die Wärme resultiert einzig und allein aus dem Wirkwiderstand.

  • marcoboy
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    • 9. Februar 2003 um 08:52
    • #40
    Zitat von "Mr. Zylinder"

    halli hallo

    das wird ja richtig umfangreich hier..

    ich würde das an deiner stelle wie folgt machen:

    1. Boxen und AMPs verkabeln
    2. Den ganzen Spass an deine Steckdose anschliessen
    3. Einschalten
    4. Sound abspielen und Aufdrehen

    Sicherung raus = scheis se (elektriker rufen, für mehr power)

    Sicherung nicht raus = *freu*


    ganz einfach oder?
    greez
    Mr. Z

    Alles anzeigen

    so einfach ist das nicht ! ich betreibe an 230V 16A 1x Crown 5000 2x 2 OHM 1x MA2401 2x 4OHM nie probleme gehabt . + das ganze zeug von der band :o Meistens kommt die sicherung erst nach stunden.

    Wo es mal probleme gab war 2x 5000 das ging nicht nach ca 3 stunden flog die sicherung und die steckdose fing schon an zu heulen :D

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