Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"Alles anzeigen...
Die Welle mit der Wellenlänge A kommt von vorne zum Mikrofon,
zieht dann daran vorbei und trifft irgendwann auf die hinteren Eingänge.
Sagen wir mal das erste Maximum der Welle sei gerade am hinteren
Eingang. Nun hat man an den vorderen Eingängen des Mikros das
Maximum der zweiten Welle. Gleichzeitig die gleiche Amplitude (nur
halt von unterschiedlichen Wellen) und damit keinen Druckunterschied.
Dürfte theoretisch nichts an der Membran herumrütteln.
...
vergiss doch mal die wellenlänge, es kommt auf die zeit an.
selbst bei einer langen welle gibt es an zwei voneinander entfernten punkten immer druckunterschiede, es sei denn es ist ein rechtecksignal. da rechtecksignale in der luft eher selten vorkommen funktioniert auch das mit der (zeitlichen) auslöschung von ganz kleinen druckunterschieden doch ganz gut.