46 kg sind nicht 46 kg. Dadurch, dass das Top gerade mal einen Tick grösser als ein Actor-Top ist, kann man die 46 kg relativ gut handeln. Die Griff-Fräsungen sind ja eh dekadent. Allerdings haben wir je zwei Tops eingecased. Die Kiste hat dann mal schlappe 140kg. PROST!
Kaufberatung
-
-
Wir sind ja immer mind. zu zweit bei der Arbeit. Aber ein VRX oder Ähnliches lässt sich wirklich auch in grossem Stil von einem alleine aufbauen, dann hat man Zeit parallel an verschiedenen Dingen zu schaffen (scheiß Licht kommt ja auch noch ---> sorry, bin halt aus der auditiven Branche....).
Mit K2s habe ich schhon gearbeitet und war sehr zufrieden NUR:
Wenn ich 2 Stacks pro Seite habe und die Tops richtig verwinkeln will, machen das die Bässe nicht mit. Fazit: Ich muss die komplette Stacks verwinkeln (oder Tops fliegen, was sich meiner meinung nach bei "nur" 2 nicht unbedingt lohnt) und verschenke imensen Platz. Bei der Hd-Anlage ist auch an den Subs eine Boxenschräge vorgesehen, d.h. ich bekomme eine Ideale Front. Solche Details sind mir dann schon wichtig..... -
Ich würde ebenfalls d&B Q-Serie empfehlen, da ihr aus dem Süden kommt könnt ihr jderzeit für grössere Geschichten zumieten, und ist alleine oder zu zweit gut handlebar.
Ausserdem narrensicher aufbaubar und klingt hervorragend. -
Na ja, alles eine Frage des Betrachters.
Im Ansatz sollte einmal beachtet werden, Linearray ja, wie denn das ganze dann geflogen. Hier kann ich dir aus Erfahrung ein Gabellift von Fantek empfehlen. Dieser ist jedoch mit 150 kg begrenzt. Lässt sich jedoch von einem Mann handeln.
Dann ist es reine Geschmacksache, denn ich behaupte einmal, ab einer vernünftigen Preisklasse gibt es nicht mehr richtig schlechtes.
Einige brauchbare Empfehlungen hast du ja, wie z.B. d&b Q, JBL VRX, etc schon bekommen.
Auf jeden Fall einen Test werd ist das C, respektive CPA Line von KS. Mit 6 Elementen pro Seite, 2 x T-Sub, oder 8x C/ CPA Sub machst du jede Halle in der von dir angegebenen Größe. Darüber hinaus ist dieses System sehr flexibel.
Ein weiteres, nicht zu unterschätzendes System ist das LPA System von hd system. Sehr einfach zum stacken, fliegen mittels Flugbügel auch kein Problem. Klanglich hat es mich sehr überrascht, dass es eher im unteren Mittelfeld mitspielt.
Dann gibt es Systeme wie Dynacord Cobra, in der Bedienung einfach zu händel, mit etwas Erfahrung klingt es auch gut, (Cobra 2 Top mit PWH Sub). Da wird es für einen alleine schon nicht mehr machbar auf zu bauen.
Wie gesagt, alles auch ein Frage des persönlichen Geschmackes.
Die Gesamtkonstulation der gesamten Kette ist das Maßgebliche.Wenn ich mir ein System neu kaufen würde, so ist es zu empfehlen einen Job darüber zu spielen. Dann ruhig ein paar verschiedene ausprobieren.
Entscheidend ist ja auch der Mann/Frau, der das alles bedient.Er sollte hier ein klares Stimmrecht bekommen.Gruß Thomas
-
Wie aktuell auf dem Hessentag am zahlreichsten vertreten, wenn Geld nicht die große Rolle spielt --> d&b Q
Gibts doch mittlerweile an vielen Orten zum Dry Hire.
Klingt sehr fein.
Relativ modular zu betreiben.
Gewicht absolut verträglich.
Durch Controlleramps relativ hohe Betriebssicherheit. -
Na ja, die q funktioniert. Aber richtig fein klingt sie nun wirklich nicht. Hast du den schon einmal Klassik darüber gehört. Auflösung in den Höhen. Es ist zweifellos eine gute Box, Marketing perfekt, jedoch es ist eine sogenannte Wollmilchsau. Sie funktioniert gut, hat jedoch auch Ihre Schwächen.
Dies ist meine persönliche Meinung.Gruß Thomas
-
Ich hab selbst noch keine Klassik drüber gehört oder gemacht. Ist auch nicht mein "Gebiet".
Trotzdem gibts genug, was eine Kuh in Punkto Auflösung hinter sich lässt.Wo die Finanzen untergeordnet sind und besonders gute Auflösung im Vordergrund stehen soll, würde ich aber wohl auch anders wählen. Dann wirds aber noch n Tacken teurer als das Backnanger Holz.
-
Zitat von "Tinnitus & Tritonus"
Hallo zusammen,
wir suchen für eine Oldie-Band (Stil: Stones) eine passende PAIch weiß jetzt nicht ganz was der Einwurf mit der Klassik sollte ... für Klassik gefällt mir wenn es d&B sein soll die J besser, aber wie schon gesagt ...

Für alle anderen Aufgaben ist die Q wohl eine der variabelsten Anlagen die es auf dem Markt gibt, und vom Klang her hatte ich auch noch nie etwas zu meckern.
Ich denke aber auch, das der Threadstarter ein paar Anlagen testen bzw. leihen sollte, da die Vorlieben einfach oft weit auseinandergehen.Es gab hier vor kurzem auch einen Thread über Turbosound Q-Lite, darüber habe ich vor einem halben Jahr einmal ein kleineres Konzert gemischt, so ca. 600 Leute, und war ebenfalls sehr angetan. Waren damals 2x TQ-445DP und 3x TQ-425DP pro Seite, das war vom "RocksoundFaktor" noch geiler als eine Q ähnlicher Grösse. Obwohl mir ein wenig die B2 gefehlt haben, die man ab mittleren Q-Konfigurationen ja auch gerne dazu nimmt ...
... und die Q fliegt sich halt viel leichter. -
Hallo o-ton,
manchmal ist es von Nöten einen Beitrag genau zu lesen. Dann könnte man ihn ja auch verstehen. Dies zu deiner Frage in Bezug auf Klassik. Ansonsten schreibst du genau das gleiche.Gruß Thomas
-
So, wie es aussieht steht für uns folgendes in Aussicht:
Für kleine Sachen 2xB1801 + 1x TK212 (lieber wären uns die TK115, aber die werden wohl nicht mehr produziert, schade) pro Seite.
Bei grösseren VAs werden wir dann mit je 2 B1801 und 2 K2s und einem Höhenextender aufstocken.
Ich denke vom Preis-/Leistungsverhältnis kann man da keinen Fehler machen. Mit dementsprechend Controlling und Amps, stehen wir der Sache sehr positiv gegenüber.
Was haltet ihr von diesem Setup ? -
Ist ein Setup mit dem man sicherlich arbeiten kann.
Andere genannte Produkte sind sicherlich deutlich teurer, aber auch deutlich besser.Das K2 Top sollte man lautstärketechnisch nicht unbedingt bis zur Kotzgrenze fahren und 3 B1801 pro K2 ist minimum wenn es um die Übertragung von Musik geht.
-
beim Einzelstack 3x1801/1xK2, bei 2 Stacks reicht 2:1
-
Zitat von "Seven"
Andere genannte Produkte ..., aber auch deutlich besser.Das K2 Top sollte man lautstärketechnisch nicht unbedingt bis zur Kotzgrenze fahren und 3 B1801 pro K2 ist minimum wenn es um die Übertragung von Musik geht.
Die Seeburg Tops haben doch noch nie gut geklungen. Die kannst du in Ebay manchmal zu Spottpreisen finden weil sie niemand haben will.
Basstechnisch würde ich auch etwas mehr auffahren.
-
Aha.
-
Zitat von "andariel"
Die Seeburg Tops haben doch noch nie gut geklungen.
Dann waren alle K2, mit denen ich zu tun hatte (bzw. TSE 6040) wohl kaputt. -
Mhm. Ich würde es nicht ganz so extrem ausdrücken wie andariel, aber meine Begegnungen mit K2 und B1801 waren auch nicht wirklich positiv.
Insbesondere in A/B Vergleichen war das sehr extrem - selbst dem Seeburg-Verleiher "standen die Tränen in Augen".
-
Aha, das Budget scheint jetzt schon eine Rolle zu bekommen. :wink:
Wenn man eine relativ billige PA kaufen möchte, ist die B1801/K2-Wahl durchaus nachvollziehbar, zumal sie häufig gebraucht abverkauft wird. Da ich klanglich wie auch leistungsmäßig andere Ansprüche stelle, käme sie für uns gleichwohl nicht in Betracht. Ne Kombi aus alten RCF ESW 1018 und JBL-SRX-Tops - ebenso gebraucht billig zu bekommen - würde ich da noch vorziehen.
Macht unbedingt mal einen Vgl. zwischen Seeburg und 1-2 anderen Anbietern.
-