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Rednermikro.... Distanzeinsatz...

  • dr.Hans
  • 2. Juli 2007 um 11:00
  • andy006
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    • 4. Juli 2007 um 20:55
    • #41
    Zitat von "wora"

    mit nem lavaliermic kannst du dann aber auch schlechte karten haben, wenn sich nämlich der herr (oder die dame) plötzlich auf die andere seite der projektion stellt und sich dann immer andersherum dreht als man vorher gedacht hat ;)

    Genauso ist es aber dann immer. Entschuldigt liebe Gemeinde aber ich mach den Scheißjob seit Ewigkeiten denn damit bin ich großgeworden. Ich habe soviel an Mics probiert aber im Krisenfall gibts halt 57 und 58!! Da gibts auch nie Diskussionen denn im Fall dessen fällt der Beitrag das das Mic so gut ist das die amerikanische Präsidenten darüber sprechen.
    Ich komme in Räume da funktioniert eine Krawatte richtig geil. Ohne EQ einfach so und mit dem selben Teil am nächsten Tag - no Way! Genauso mit Schwanenhals Kondenser - heute so morgen so. Gleichbleibend sind halt nur o.g. Typen oder das gute von EV aber da ist dann wirklich Mikro in Fresse. Deswegen Koffer auf und probiert!
    zu Dir Klauston - wenn mein Kunde sagt ich will !!! dann bekommt er auch die 1. Linie hinter die Bühne und hinter die Mics gestellt denn dafür zahlt er auch! Allerdings ist dann die Bühne immer 40cm damit zumindest die 402 drunterpasst :wink:

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • joachim krautwurst
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    • 4. Juli 2007 um 22:04
    • #42

    Hi, intressanter Thread!!
    Mich würde mal interessieren, wozu die 2 verschiedenen Aufsätze, die man auf die Kapsel des C1000 stecken kann gut sind. Niere/Hyperniere? Und welcher Aufsatz ist nun welcher? Erschießt mich bitte nicht für diese dummen Fragen, ne Anleitung für die Knochen hab ich nämlich noch nie in Händen gehalten.

    was willst'n aufm Monitor? - Keine Ahnung, was kommt denn cool?

  • yamaha4711
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    • 4. Juli 2007 um 22:39
    • #43

    Ist ganz einfach...

    das Flache Dingenskirchens ist ein Präsenzanheber und das längliche Gedönse ist für die Richtcharakteristik (Niere / Superniere) zuständig.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • tufkadib
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    • 5. Juli 2007 um 16:20
    • #44

    Hallo,

    Zitat von "Andy006"

    ...aber im Krisenfall gibts halt 57 und 58!!


    ich bin in der Hinsicht vielleicht ein wenig überempfindlich, allerdings hätte ich mit meinem Chef satten Ärger bekommen, wäre mir eingefallen, solche Klumpen wie SM57/58 auf ein Rednerpult zu stellen.
    Für diese Anwendung würde ich die halbleiterbestückten Gefell-Pendants dieses Mikrofons eindeutig präferieren, selbstverständlich in einer dezenten Farbe und mit Popschutz.
    Dafür gibt es auch Windschutzkörbe mit ca. 20cm. Durchmesser, damit könnte man dann den Redner genausogut verstecken wie hinter diesen Amifaustkeilen. :D

    Zitat von "Andy006"

    Da gibts auch nie Diskussionen denn im Fall dessen fällt der Beitrag das das Mic so gut ist das die amerikanische Präsidenten darüber sprechen.


    Das mag wirken, ist aber nun wahrlich absolut keine Referenz.

    MfG

    DirkB

  • andy006
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    • 1. September 2007 um 21:24
    • #45

    Liebe Gemeinde,
    gern möchte ich dieses Thema "nochmalhochhiefen"weil es nicht ganz einfach ist.
    Am Freitag gibt es eine Zeltgala und extra dafür haben mir die Verkäufer von audio-technica mehrere komplette Sätze von Schwanenhalsmics gelieferten. Wohlbemerkt zum Testen!!! Ich werde am Sonntag über das Resultat berichten...... und bin selbst sehr gespannt. Die akustischen Verhältnisse werden aber unter den Gegebenheiten optimal sein weil wir auf der Baustelle GU sind.

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • rockline
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    • 2. September 2007 um 10:07
    • #46

    Ich verstehe garnicht wie man seitenweise so eine einfache Aufgabe diskutieren kann?
    Meine Mikros dafür sind AudioTechnica AE3300, oder (neuerdings und absolut dafür geeignet) Rode NT5!
    Ich nehme ein einziges pro Rednerposition, der Sprecher kann sogar den Kopf drehen und es bleibt optimal verständlich.
    Das NT5 hat gegenüber dem AE3300 den Vorteil der dezenten Optik und des geringeren Preises.
    Im Kanal wird nur ein Lowcut gesetzt - das ist alles. Voraussetzung ist natürlich eine Box mit ausgewogener Sprachtauglichkeit, respektive eine ordentlich laufzeitkorrigierte dezentrale Lösung. Aber auch mit einem großem RnR PA haben wir keine Probleme einen Redner zu verstärken. Ich finde das dies eine der leichtesten Aufgaben in unserem Arbeitsbereich ist!
    Stefan

  • Multicore
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    • 2. September 2007 um 14:27
    • #47

    Das nenne ich mal Selbstbewusstsein versus physikalischen Unbekannten! :)

    Zitat von "Andy006"

    Die akustischen Verhältnisse werden aber unter den Gegebenheiten optimal sein weil wir auf der Baustelle GU sind.

    Lämpchen glimmt - Schaltung stimmt!
    Techniker rot - Schaltung tot!

  • Audiowerk
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    • 2. September 2007 um 21:37
    • #48

    Ich stand am Samstag auf einem westfälischen Marktplatz, den ganzen Tag wurden Reden geschwungen. Rednerpult war zwei Meter hinter der Beschallungslinie, hatte ein NT5 ohne Windschutz gesteckt. Alles Mögliche präsentierte sich da... Leute, die teils noch nie vor einem Mikrofon gestanden hatten bis hin zum Radiomoderator. Um mir die Arbeit etwas zu erleichtern, habe ich noch einen Kompressor direkt in den Kanal gesetzt (so muss ich nicht dauernd nachregeln bzw. aufpassen wie ein Wachhund!) und den Lowcut auf 125Hz geschraubt.

    Sogar das hier tierisch unbeliebte C1000 hatte ich am Start, auf einem kleinen Tischstativ für einen, der sitzend was erzählte. Gleiches Setup im Channelstrip wie oben. Machte den Job vor Ort nicht minder gut!

    PA war passiv, zwei Subs, zwei Tops (15" / 1"), ordentlich hochgestackt, 2x 1,2kW. Ich hatte null Probleme, die Redner irre laut zu machen, ohne dass es auch nur ansatzweise gepfiffen hätte. Da war in 20m Entfernung noch jedes Wort zu verstehen... bei letztlich lächerlich kleinem Aufwand.

    Begreife auch nicht so ganz, was hier debattiert wird über Gefell und Schoeps für horrende Tarife, über Schwanenhälse, zwei Mikros, drei Mikros, EQing und dem ganzen Brimborium. Ich würde mal dazu raten, tief durchzuatmen und wieder auf den Teppich zu kommen. An das Naheliegende, Einfache, Bewährte denken und vor allem den Kopf klarkriegen! Entscheidend ist letztlich nur, was an den beiden Enden der Übertragungskette arbeitet. Mit guten Schallwandlern, die anständige Chassis, vernünftige Trichter und hohe Empfindlichkeiten aufweisen, hat man die halbe Miete drin - die andere Hälfte ist dann (zum Beispiel) das gar nicht so teure Rode-Mikrofon, das sich gegen andere hier genannte Dinger geradezu billig ausnimmt. Alles andere ist uninteressant. Konnte noch nie die Sorgen der Kollegen verstehen, wenn es hieß, oben steht eine Bütt und der Herr Bürgermeister kommt. Solche VAs sitze ich auf einer Arschbacke ab...

  • tufkaklto
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    • 3. September 2007 um 10:09
    • #49

    Verstehe, dann machen jetzt all die was falsch, die Rednerpultmicros nehmen ????

    Das macht zum einen Sinn, da ja auch aus optischen Gründen oft sehr wichtig.
    Wirklich schwierig sind die auch nicht, wie bereits mehrfach erwähnt.
    Aber die Aussage, das mit einem C1000 bzw NT5 als wahre Lösung zu machen und das auf einer Arschbacke abzusitzen finde ich einerseits leicht überheblich und andererseits weiß ich auch, das ich für Kunden arbeite, die ein Micro in dieser Größenordnung einfach nicht zulassen würden.

    Aber jeder wie er will

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Volker Holtmeyer
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    • 3. September 2007 um 12:00
    • #50
    Zitat von "starstage"

    Ich stand am Samstag auf einem westfälischen Marktplatz ...


    Da gab's dann ja auch wohl so gut wie keine Raumakustik ... :wink:

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • audiobo
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    • 3. September 2007 um 12:39
    • #51
    Zitat von "starstage"

    Rednerpult war zwei Meter hinter der Beschallungslinie

    Du Glücklicher. Ich bin ja oft schon froh, wenn ich die Lautsprecher nicht hinter den Mics positionieren muss, weil 1m weiter schon die erste Stuhlreihe steht.

  • tufkadib
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    • 3. September 2007 um 13:39
    • #52
    Zitat von "starstage"

    PA war passiv, zwei Subs, zwei Tops (15" / 1"), ordentlich hochgestackt, 2x 1,2kW. Ich hatte null Probleme, die Redner irre laut zu machen, ohne dass es auch nur ansatzweise gepfiffen hätte. Da war in 20m Entfernung noch jedes Wort zu verstehen...


    Mit 2x 50W wäre ich jetzt beeindruckt gewesen. Aber so...

    Zitat von "starstage"

    Begreife auch nicht so ganz, was hier debattiert wird über Gefell und Schoeps


    Das könnte eine Frage des Anspruchs sein. Außerdem, wenn ich Gefells da habe, weshalb sollte dann noch ein C1000 her?

    MfG

    DirkB

  • Audiowerk
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    • 3. September 2007 um 14:33
    • #53

    Es müssen sich Aufwand und Nutzen ja auch die Waage halten. Ich habe weder Gefell noch Schoeps, weil ich nicht bereit bin, so viel Geld auszugeben für Zeug, nach dem hier keine arme Sau fragt. Hier geht es nur darum, dass vorher vereinbart wird, dass man die Reden bitteschön gut zu verstehen hat. Nach einem Namen auf einem Mikrofon hat man mich bei einer derartigen Beschallungsaufgabe noch nie gefragt. An anderer Stelle vielleicht, wenn ein Musikant so gern das 609 über den Amp baumeln will, weil er die Brikettform so erotisch findet, oder der Bläsermann, der von diesem ach so vielseitigen Pro35 begeistert ist und das gern mal an den Trichter geklemmt kriegen will. Kriegen die Leute, bitteschön, ohne Aufpreis und mit Lächeln! Aber ein Rednermikrofon...?

    Dann lese ich hier was vom selbst gestellten "Anspruch" - bitteschön, wer sich mit teuren Mikros und dem supercalifragilistischen, sphärisch-transparenten Klangerlebnis ihrer 1000$-Wandlerkapseln profilieren will, weil das seiner Philosophie entspricht, der kann und soll das tun. Das mag ein Erfolgskonzept sein. Es gibt sicherlich einen Markt mit Käufern dafür. In meinem Fall fragt der Kunde aber nur, ob das zu demunddem Kurs möglich ist, eine Beschallung da hinzubauen, die für Sprachverständlichkeit sorgt. Mich hat allerdings noch nie einer gefragt, ob ich die Mikrofone aufstellen kann, die sonst immer im Fernsehen bei Christiansen benutzt werden. Liegt wahrscheinlich daran, dass unsereins in der Beschallungsgosse unterwegs ist, in der man für 500,-€ am Tag auch mit C1000 oder NT5 den Veranstalter glücklich machen kann.

    Dass das die "wahre Lösung" ist, habe ich nie behauptet. Es ist *eine* Lösung, die ich als praktikabel kennen gelernt und oft praktiziert habe.

    Macht ihr doch genau so, was ihr wollt, und baut eure Tausendmarkmikrofone an die Bütt - hoffentlich bezahlt euch der Kunde auch den dafür angemessenen Preis! Oder stellt ihr das gute Gefell für fünf Mark am Tag wohin? Sicher nicht - offenbar ist es in eurem Marktsegment wirklich üblich, dass der Kunde, der eine Rede halten will, dezidiert nach Rundfunkstandards in der Mikrofonierung fragt und sang- und klanglos bereit ist, den nach ökonomischen und unternehmerisch sinnvollen Gesichtspunkten angepeilten Bezahlkurs auf sich zu nehmen.

    Verzeiht, dass ich es wagte, als niederer Beschallungspöbel mit Billigschund am Lager einfach so die Erwachsenen anzusprechen. Kommt nicht wieder vor :roll:

  • wora
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    • 4. September 2007 um 19:19
    • #54
    Zitat von "starstage"

    Es müssen sich Aufwand und Nutzen ja auch die Waage halten. Ich habe weder Gefell noch Schoeps, weil ich nicht bereit bin, so viel Geld auszugeben für Zeug, nach dem hier keine arme Sau fragt. Hier geht es nur darum, dass vorher vereinbart wird, dass man die Reden bitteschön gut zu verstehen hat. Nach einem Namen auf einem Mikrofon hat man mich bei einer derartigen Beschallungsaufgabe noch nie gefragt...

    natürlich sollte man das budget dabei nicht aus den augen verlieren.
    klar.
    und das der oberbürgermiester oder der minister oder irgendein präsident nicht nach dem logo auf dem mikro schaut, ist wohl normal.
    schon gar nicht der ortsvorsteher.

    ein hauptgrund für die verwendung solch hochwertiger mikrofone für eine "einfache" sprachaufnahme ist vor allem, das man damit als techniker einfach weniger arbeit hat. das lässt sich nicht wegdiskutieren.

    nochmal zum budget:
    wenn man ein einziges hochwertiges mikrofon benutzt und sich das auch vernünftig bezahlen lässt, kann sich das jeder kunde (der auf ne gute beschallung wert legt) leisten. selbst wenn man 30,- dafür verlangen würde...

    übrigens:
    kein mensch wird behaupten wollen, das es nur mit solchen mikros funktioniert.
    das wäre logisch betrachtet wirklich quatsch.
    aber ein gutes mikro erleichtert eben die arbeit und man weiss, das man das bestmögliche ergebnis erhält.
    an so einer vorgehensweise kann ich also wirklich nix falsches erkennen... :?:

    aber natürlich ist es auch möglich, mit einem C1000 oder einem Pro37 einen sprecher aufzunehmen. warum denn nicht?


    andy006:
    ist bei der AT lieferung auch ein U-857 dabei?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Audiowerk
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    • 4. September 2007 um 19:43
    • #55

    Wolfgang, nichts anderes sag' ich doch auch. Wenn man nicht gerade mit einem roten Philips-Plastikmikrofon anrückt sondern die einigermaßen eingeführten Standards dabei hat, dann kann man so einen Job ohne Probleme auf die Kette kriegen. Es ist doch letztlich wurstegal, was da vorne an Mikrofonen steht. Entscheidend ist doch: ist es verständlich, ist der Klang genehm, kriege ich es laut genug für das Volk. Ab einer bestimmten preislichen Basis kann man nehmen, was man will, es funktioniert einfach. Wir diskutieren hier doch nur noch, wo diese Basis anzusiedeln ist. Der eine schwört auf Gefell und Schoeps und legt 500€ für so ein Teil hin (Beispiel... habe keine Ahnung, was die angesprochenen Modelle real kosten), und ich finde ein Mikrofon für 170€ schon nicht mehr so ganz billig (auf Deutsch: 350 Mark!). Ich pflichte dir trotzdem vollkommen bei: ein gutes Mikro (und ein gutes Beschallungssystem!) erleichtern die Arbeit kolossal. Das ist unumstößlich wahr. Und während für euch dieser Qualitätsrahmen bei den Mikrofonen mit Umlaut im Namen anfängt, fängt er für mich dort an, wo man das o durchstreicht: ø. :lol:

    Also Kollegen, locker bleiben, jeder hat hier seine Kniffe und Manieren. Da muss man doch nicht gleich nervös werden, nur weil man zu hören kriegt, dass anderswo anders gearbeitet wird und man dort den gleichen Effekt erzielt. Durchatmen und den Kopf klarkriegen - alles wird gut! :)

  • sw474
    Gast
    • 4. September 2007 um 19:52
    • #56

    Ich möchte da auch nochmal ein Produkt in den Raum stellen (ich stelle das öfters mal in einen Raum... ;)

    Electro-Voice PolarChoice Serie: Rednermikrofon mit Tischfuß, als Einbauversion oder mit Fuß für EV Taschensender. Geht prima, hat einen schaltbaren Lo-Cut und 4-stufig einstellbare Richtcharakteristik (Keule, Superniere, Niere, Kugel).
    Und ist auch nicht so teuer...

    Gruß, Stefan

  • Eliminator
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    • 5. September 2007 um 00:54
    • #57

    Ich verwende auch NT5, allerdings 2 übereinander, wovon eines vom Pegel etwas abgesenkt wird. Dies erreicht eine Bündelung in der Horizontalen, der Sprecher kann seinen Kopf hin- und her bewegen, aber von weiter oben oder unten gelangen weniger Störgeräusche (Wasserglas, Kuli, PA, ....) aufs Signal.

    Auf die gleiche Weise, allerdings mit weitaus mehr Kapseln, funktioniert auch das Gefellarray.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • wora
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    • 5. September 2007 um 01:12
    • #58
    Zitat von "Eliminator"

    ...allerdings 2 übereinander, wovon eines vom Pegel etwas abgesenkt wird. Dies erreicht eine Bündelung in der Horizontalen...

    du meinst sicher eine bündelung in der vertikalen ebene...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonmischer
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    205
    • 5. September 2007 um 20:56
    • #59
    Zitat von "Eliminator"

    der Sprecher kann seinen Kopf hin- und her bewegen, aber von weiter oben oder unten gelangen weniger Störgeräusche (Wasserglas, Kuli, PA, ....) aufs Signal.


    Dann wohl eher nebeneinander? Aber wieso eines abgesenkt?

  • audiobo
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    • 6. September 2007 um 14:19
    • #60

    Btw.: Wer Røde in schick haben will, kann sich ja auch das NT6 zulegen. Ist zwar etwas teurer als das NT5, allerdings auch flexibler mit Schwanenhals und eingebautem LoCut.

    Allerdings warte ich ja immer noch auf die Hypernierenkapsel (die schon letztes Jahr auf der PLS im Schaukasten lag), welche gerade bei einem Aufbau seitlich des Lautsprechers ganz praktisch wäre.

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