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Wie wichtig zweite PSU?

  • jan tervooren
  • 17. November 2007 um 13:05
  • djvomght
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    • 18. Dezember 2007 um 14:46
    • #21
    Zitat von "sensible-error"

    Kann es sein, daß das von mir so geliebte M7 über sein schweineteures Ersatz-PSU mitsamt dem ebensoteuren Kabel nur und ausschliesslich 24V bezieht?

    Hat mich auch schon gewundert, laut Handbuch ist das so. Ob eine 24V- Autobatterie als USV wohl funktionieren würde?

  • Pfälzer
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    • 18. Dezember 2007 um 18:06
    • #22

    Ich sehe das eigentlich wie klauston.

    Das freihalten möglicher Hintertürchen.
    So das man im Havariefall weiterarbeiten kann, zwar nicht so perfekt wie wenn alles spielt, aber man kann den Job ausführen.

    Wenn einem das 2. Netzteil zu teuer ist ( bedenkt man das die meisten nie benötigt werden) kann man sich ja noch einen preiswerten 16 Kanal Mischer ins Lager stellen (A&H PA20 zB. ). Diesen kann man dann auch für andere Aufträge Sinnfoll einsetzen und fällt auf einem großen Job, weit weg von Kollegen die helfen könnten, das große Pult aus, finden die meisten von uns einen kleinen greifbaren 16 kanal Mischer auf einmal Supertoll. :D

    Gruß Wolf

  • compy
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    • 29. Dezember 2007 um 21:10
    • #23

    Nochn Bericht:
    Selbst bei kleinen Pulten schon erlebt... Soundcraft Spirit SX. Ist nen nettes kleines Pult (klein!), und hier ist nicht die PSU abgeraucht, sondern ein Elko im Mischpult selbst. Der sollte eigentlich +48V glätten, aber dann hats Pult nur noch gebrummt und die Pegelanzeigen zeigten nix mehr an.
    Austauschen -- geht wieder einwandfrei.

  • LC2412
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    • 29. Dezember 2007 um 21:58
    • #24

    HK-Target: Trafo nicht kurzschlussfest und nicht abgesichert. Stank - wurde dick - Lack kam raus. Ersatz gebaut und Mackie 1604 verwendet.
    Frontier - Längstransistor gestorben. Im Lager repariert. Davor mal mächtig gequietscht, weil bei einem abschmierenden Aggregat irgendeine Spannung der OPs länger als die andere gehalten wurde (+/- 15V), Endstufen abgeschaltet und gewartet - glücklicherweise alles (samt Hochtöner der PA) überlebt.
    Wo fängt man an, wo hört man auf. Multicore, Lichtpult, Mischpult, Siderack, Controller der PA ...?
    Toll, wenn einer den Bus lädt, aber die PSU des Pults im Lager lässt (Aufbau, bis gutmütiger Papa die PSU vorbeibringt)...

    Irgendwo wartet immer Murphy´s Law auf Einsatz.

    Carsten

  • luisi
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    • 30. Dezember 2007 um 00:29
    • #25

    verwende ab jetzt bei midas 3!!! Netzteile da mir bei einer Show vor kurzen eins ausgestiegen ist und das 2 nach kurzer zeit auch von uns gegangen ist
    .... war überhaupt nicht lustig

    und wenn ich denke das ein Veranstalter durchaus sein Geld behalten wird wenns leise bleibt sind es lächerliche Beträge ein zweites pult oder zusätzliche Netzteile mitzuhaben ....

    wir hatten das glück das der Bandtechniker extrem entspant war und die schow vom Monitorpult aus weiter machte ....


    stefan

    tsssssssss

  • Finelight
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    • 30. Dezember 2007 um 14:25
    • #26

    Habe das Problem mal vor vielen Jahren bei nem Mitec Joker erlebt. 5 min vor Showbeginn auf !allen! Ausspielwegen einen Brummen mit vollem Pegel.

    Wir hatten keine Spare-PSU dabei, also musste das neue Pult aus dem Lager, welches genau einen Tag zuvor gekommen war ran. Auf dem Job die Auflösung aus dem Mitec raus, als das Sparepult kam alles rein, kurzer Linecheck und ab gings (ca. 1 1/2 Stunden Verzögerung). Die Produktion nahm es zum Glück relativ entspannt.

  • Online
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    • 31. Dezember 2007 um 15:34
    • #27

    ind wir mal ehrlich: es gibt keine möglichkeit sich gegen das LEBEN zu sichern. da ist es auch egal ob man eine dritte psu dabei ist. ich hatte mal ein soundcraft europa in rep. da war der fehler in der havarie schaltung. das hat beide netzteile in mitleidenschaft gezogen :D

    http://www.crystal-hannover.de
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  • rockline
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    • 31. Dezember 2007 um 16:35
    • #28

    Das sind meine Netzteile für das Europa. Allerdings besitze ich keine Havarieumschaltung dafür. Ich habe im Spätsommer beide Netzteile zerlegt und komplett überarbeitet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die zuverlässig funktionieren. Dennoch würde ich NIE mit nur einem Netzteil eine VA rsikieren. Zur Not muß ich umstecken, und in der Zwischenzeit wird das andere dann auffe Baustelle repariert. Dafür habe ich extra eine kleine Tüte mit allen notwendigen (relevanten) Bauteilen dabei!

    Bei den kleineren Netzteilen der A&H GL4000 Plätze sind alle PSU Racks mit Havarieunit ausgestattet. War schon mehrmals nötig - hatte mal eine Plusspannung weg, dann mal 48V defekt, und einmal Netzschalter. Man sollte nicht denken "wird schon werden", und zieht mit einer PSU los! Das ist dem Veranstalter gegenüber unverzeihlich, wenn wirklich mal was daneben geht. Zumindest habe ich bei sehr großen VAs ein wesentlich ruhigeres Arbeiten, wenn ich im Hinterkopf die zweite PSU vorhanden weiß!
    Guten Rutsch in 2008!
    Stefan

  • elTon
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    • 31. Dezember 2007 um 17:42
    • #29

    Ist eine Havarieumschaltung eigentlich einfach selbst zu bauen, reichen da einfach ein paar Dioden zur Entkopplung der beiden Netzteile, oder ist die Sache aufwändiger?
    Hat so etwas schon mal jemand gemacht ? Die Peise zB. bei A&H dafür sind ja nicht gerade feierlich.

    Micha

    Einmal editiert, zuletzt von elTon (31. Dezember 2007 um 17:42)

  • Steffen
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    • 31. Dezember 2007 um 17:42
    • #30

    Na ja, gerade bei ner Europa wär ich mir da nicht sooo sicher. Kollegen haben hier so nen Tisch und bei praktisch jedem Einsatz Stress mit der PSU.

    Ansonsten: Ich hab mal erlebt, wie ein geisteskranker Stagemanager ein von nem geisteskranken Fan rausgerissenes Mikrokabel in den XLR-Out von nem HK SM212 gesteckt hat, der gerade dabei war, den "Sänger" zu föhnen.... Ergebnis: FOH: ML 3000, stressfrei, aber nach Wiedereinschalten im Lager der betreffende Kanal defekt

    Monitor: (GB8): BEIDE Netzteile durch, Pultkanal im A..., Meterbridge im A...

    soviel dazu. die Show ging halt mit 2 Mon-Wegen vom FOH weiter...

  • rockline
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    • 31. Dezember 2007 um 18:15
    • #31

    Die PSU für das Europa mit der Bezeichnung CPS1000 ist ausreichend dimensioniert. Ältere Europa hatten häufig das innerlich kleinere CPS900, bei dem die Spannungsregler wohl zu mickrig dimensioniert sind. Außerdem sollten nach einigen Jahren die Lüfter gewechselt werden, und vor allem (wie immer) anständig Platine nachlöten. Speziell beim Europa PSU muß auch auf die große Anzahl an Steckverbindern ein Augenmerk gelegt werden - das kann auslutschen!
    Einen Havariecombiner zu bauen ist einfach. Für die A&H RPS Netzteile habe ich das selber aus Shottkydioden zusammengebaut. Bei normalen Dioden (und überhaupt) sollten die Railspannungen des Netzteils um 1V angehoben werden.
    Für die Europa Netzteile könnte ich auch einen basteln - sehe das aber als nicht so wichtig an. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zu den 20 Einsätzen im Jahr. Bei den vielen Spannungen würde mir das echt zuviel Löterei bedeuten, außerdem habe ich keinen Steckersatz für die PSU da.

    Falls jemand jetzt noch den originalen Soundcraft oder Urei Havariecombiner für CPS Netzteile verkaufen will sag ich nicht nein! Immer her damit :wink:
    Stefan

  • wora
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    • 31. Dezember 2007 um 20:47
    • #32
    Zitat von "Steffen"

    ...
    Ansonsten: Ich hab mal erlebt, wie ein geisteskranker Stagemanager ein von nem geisteskranken Fan rausgerissenes Mikrokabel in den XLR-Out von nem HK SM212 gesteckt hat...


    zwar off topic, aber: sind XLR männchen als speakerverbindungen überhaupt noch erlaubt?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Fränkie
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    • 27. August 2008 um 23:57
    • #33
    Zitat von "djvomght"

    Hat mich auch schon gewundert, laut Handbuch ist das so. Ob eine 24V- Autobatterie als USV wohl funktionieren würde?

    sorry, aber gibt es denn wirklich 24V-Autobatterien?? Mir untergekommen.
    Mal davon abgesehen, gibt das Netzteil die Spannung doch sicher symmetrisch ab, oder Nicht???

    dann wärst du schon bei 2 24V-Batterien oder eben 4Stück 12 V batterien, aber bei dem was ein PW800W kostet.... die spinnen, die Japaner...

    @ all

    Wenn ein Netzteil abraucht hat das doch meist einen Grund der im Mischpult liegt, oder?
    Was soll das 2.Netzteil daran hindern auch gleich abzurauchen?


    @ Wora

    erlaubt hin oder her,
    es gibt ja die Vorschrift das Menschen vor Berührungsspannungen >42V zu schützen sind , un did eEndstufen dürften da mitunter drüberliegen.

    Verwendet werden die noch zahlreich,
    War gerade erst in nem Club wo es MON 15 von d&b gab, mit XLR.

    Auch die Monitorverkabelung bei uns im Verein ist ausschliesslich in XLR, die Speaker mit Seacons werden adaptiert, mir ist es einfach zu viel Sackgang mit den Speakon-Verlängerungs-Schnüffel-Stücken. die ja permanent weg und teuer sind.
    Wobei es ja am ende Wurscht ist ob die Schnüffel-Stücke weg sind oder die Adapter.


    FA

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • djvomght
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    • 28. August 2008 um 10:15
    • #34
    Zitat von "Fränkie"

    sorry, aber gibt es denn wirklich 24V-Autobatterien?? Mir untergekommen.
    Mal davon abgesehen, gibt das Netzteil die Spannung doch sicher symmetrisch ab, oder Nicht???

    Nein, laut Steckerbelegung im Handbuch sind es nur einmal 24V. Und solche Batterien gibts für LKWs und Busse.

    Gruß Jörg

  • wora
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    • 28. August 2008 um 13:58
    • #35

    ...und wenn man sie einfach in reihe schaltet, geht das sogar mit den günstigsten 12V-batterieen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rockline
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    • 28. August 2008 um 14:58
    • #36

    Oh, es gibt noch diesen Netzteilthread hier!?

    Ich hatte erst kürzlich wieder das Vergnügen:

    Wie man erkennen kann habe ich einen Umschalter gekauft. Die Klötze links und rechts sind zwei Soundcraft PSU, dazwischen ist der dazu gedachte Havarieumschalter zu sehen.
    Bei beiden Netzteilen habe ich im Rahmen dieser Werkstattaufnahme alle Siebelkos erneuert, und dabei auch die Gleichrichterbrücken ersetzt. So ein Netzteil verbrutzelt ganz schön Strom, und die Flachstecker an den Gleichrichtern waren schon mehr oder weniger festgebacken. Solche Verbindungen sind beispielsweise die potenten Gefahrenquellen im Betrieb. Oder schlicht und einfach der NTC in Reihe mit dem Trafo zur Strombegrenzung beim einschalten. Man kann zwar auf der Veranstaltung so eine PSU zerlegen und auch reparieren, aber dazu brauche ich mindestens 30 Minuten - und 30 Minuten Stille......für sowas habe ich bei vollem Haus keine Nerven mehr!
    Ergo: zweite PSU ist Pflicht. Umschalter ist deluxe.

    Autobatterien & Co: das geht bei einfachen Konstruktionen mit 17V Rails noch ganz gut - aber sobald Automation im Pult ist wird es mit den zusätzlichen Spannungen immer schwieriger. Man darf nicht vergessen das es mit Batterien nicht getan ist - die Linearregelung muss ja auch noch gebastelt werden! Und dann kommt es auf einen Trafo nebst Gleichrichtern und ein paar Elkos nicht mehr an.

  • tufkadib
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    • 28. August 2008 um 16:43
    • #37

    Um ehrlich zu sein, verstehe ich die Problematik nicht ganz, wo das Problem sein soll, ein haltbares Netzteil auch für größere Stromaufnahmen zu bauen.

    Für transportablen Einsatz muß es mechanisch solide sein (auch innen drin) und es darf elektrisch nicht auf dem letzten Loch pfeifen.
    Industrienetzteile (für die Versorgung von Prüfständen, Steuerungen usw.) werden tw. für viel höhere Anforderungen hergestellt.

    MfG

    DirkB

  • niggles
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    • 28. August 2008 um 19:18
    • #38
    Zitat von "DirkB"

    Um ehrlich zu sein, verstehe ich die Problematik nicht ganz, wo das Problem sein soll, ein haltbares Netzteil auch für größere Stromaufnahmen zu bauen.


    Das Problem ist kein technisches, sondern ein finanzielles. Die Geräte werden zumindest bei größeren Pulten effektiv in Kleinserie gebaut, es kommen wegen der ungewöhnlichen Spannungskombinationen wenig Standardmodule zum Einsatz und dann wundert sich der Kunde auch noch über die Ersatzteilpreise. Wenn man jetzt berücksichtigt daß die PSU im Kostenbudget einer großen Analogkonsole nur einen verschwindend kleinen Teil ausmacht ist klar daß die Hersteller hier sparen. Manche eher maßvoll (Studer, Crest, Yamaha), andere ziemlich skrupellos (Soundcraft, A&H, Midas)

    Zitat


    Für transportablen Einsatz muß es mechanisch solide sein (auch innen drin) und es darf elektrisch nicht auf dem letzten Loch pfeifen.
    Industrienetzteile (für die Versorgung von Prüfständen, Steuerungen usw.) werden tw. für viel höhere Anforderungen hergestellt.

    "Normale" Industrienetzteile werden in der Praxis weitaus weniger mechanisch belastet. Die Belastung einer Pult-PSU ist am ehesten mit dem mobilen Industrieeinsatz im Tagebergbau oder einer Tunnelbohrmaschine zu vergleichen. Oder in einem großen mobilen Fahrgeschäft...
    Wer schon mal gesehen hat was für Preise die dort für simple Standardkomponenten wie ein 24V/10A-Netzteil aufrufen staunt. Und beginnt zu verstehen, wie sich der Kreis schließt.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • tufkadib
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    • 28. August 2008 um 20:45
    • #39
    Zitat von "niggles"

    Wenn man jetzt berücksichtigt daß die PSU im Kostenbudget einer großen Analogkonsole nur einen verschwindend kleinen Teil ausmacht ist klar daß die Hersteller hier sparen.


    ... was aber völlig ungerechtfertigt ist, denn ohne Netzteil geht das ganze Pult nicht.
    Daß man etwas mehr Aufwand treiben muß, als ein paar schnöde Festspannungsregler zu vermantschen, leuchtet ein.

    Die Frage wäre letztlich, was wünscht sich der Kunde. Ein Netzgerät, welches
    - unter allen Umständen zuverlässig und robust, aber teurer
    - billig und mit geringerer Zuverlässigkeit ausgestattet
    ist.

    Evtl. ist ambitionierter Selbstbau hier wirklich die Lösung (für die sich die Pulthersteller aber schämen sollten).

    MfG

    DirkB

  • Fränkie
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    • 28. August 2008 um 22:13
    • #40
    Zitat von "djvomght"

    Nein, laut Steckerbelegung im Handbuch sind es nur einmal 24V. Und solche Batterien gibts für LKWs und Busse.

    Gruß Jörg

    Wie ging das noch mal mit dem Klugscheissermodus??

    ich denke du irrst..

    In allen LKW und Bussen die ich bis jetzt unter den Fingern hatte, (als gelernert LKW-Mechaniker sind das schon ein paar) waren 12V Batterien drinn und zwar 2 in Reihe. Ich will natürlich nicht absolut ausschliessen das irgendein Hersteller 24V-Battrerien einbaut...

    so und nu schluss son bekomm ich die rote off-toppic karte.

    Im Handbuch vom Pult??
    war ich blind oder hat mir jemand die Seite mit der Steckerbelegung geklaut???

    ich schau noch mal nach.

    Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

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