IDN E-Autos die unbedacht eingesetzt werden. Ich bin ja für die Technik zu haben, aber es gibt einfach noch immer Jobs oder auch Reiseziele wo ein E-Auto keinen Sinn macht. Oder gibts dann zukünftig auf jedem Festival in der Pampa eine ganze Burg aus 20ft Containeraggregaten die die Trucks fürs Technikgeraffel, die Nightliner für die Bands und die Autos der Kunden laden müssen? Oder baut man mobile Windräder und Photovoltaikparks auf? ![]()
I don't need that, 2.0
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IDN E-Autos die unbedacht eingesetzt werden. Ich bin ja für die Technik zu haben, aber es gibt einfach noch immer Jobs oder auch Reiseziele wo ein E-Auto keinen Sinn macht. Oder gibts dann zukünftig auf jedem Festival in der Pampa eine ganze Burg aus 20ft Containeraggregaten die die Trucks fürs Technikgeraffel, die Nightliner für die Bands und die Autos der Kunden laden müssen? Oder baut man mobile Windräder und Photovoltaikparks auf?

Die Anbieter mobiler Strom Lösungen sind da längst dran, anstelle von Aggregaten gibt es mobile kombinierte Akku/Wind/Solar Lösungen, so wird dann eine runde Sache draus

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Mich nerven die Festis, die denken das 15 Minuten Changeover reichen für 7 köpfige nach 9 köpfige Reggaeband mit komplett unterschiedlier Backline, Monitore etc - inkl Umbau-Act. 🤬
Und da geht es wenigstens professionell zu. Mit Schaudern denke ich an das Minifestival mit 4 Amateurbands wozu ich mich mal überreden lassen habe. Organisation quasi Null und Alles guckt mich an wenn egal was war. Nur Aufteilen kann man sich leider nicht. Das bisschen Info was es vorab an Bühnenanweisungen gab stimmte auch nur zur Hälfte, dementsprechend waren meine vorbereiteten Patchzettel auch fürs Klo. Wildes Umräumen und Equipment stapeln, ich mal wieder am suchen wer welches Mikro jetzt auf welchen Kanal gesteckt hat und was weiss ich...war die Hölle. Geplant waren auch 15 Min. pro Umbau
Der "Headliner" hat dann mit 2 Stunden Verspätung angefangen oder so. Den nächsten Gig dieser Art habe ich dann dankend abgelehnt 
Edit karel noon : Das war mir nicht bekannt. Danke für die Info. Werde ich mich bei Zeiten mal einlesen

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Musiker die nach dem Soundcheck in einem unbeachteten Moment ihr E-Auto auf den Bühnenstrom hängen.
wenn sowas ohne absprache gemacht wird, nennt man das stromdiebstahl.
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Geht auch anders.
Kleinstadtfestival, tontechisch von einem Kollegen hier vorbereitet und durchgezogen...
7 Bands an einem Tag von 2 Leuten über eine Bühne, alles top.
Auch wenn es viel Arbeit und das Feierabenbierchen wohl verdent war.
Jederzeit wieder

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Organisation quasi Null und Alles guckt mich an wenn egal was war
Klingt für mich nach einem ganz normalen entspannten Job ...
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Klar Mann…'entspannt', weil sie Dich genauso am Arsch lecken können wie Du sie…

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Nein Herr Moderator , deshalb nun wirklich nicht ....
Ich empfand solche Art Stress immer positiv und fördernd oder auch normal .
Wer darüber rumjammert ist m.E. am falschen Platz .
Echte Katastrophen waren für mich z,B. Materialausfall , wenn die Löterei losging
oder auch wenn die Band , welche das gemeinsame Drumset stellt , nicht ankam .
So etwas ist für mich Stress aber vielleicht ging Normalität ja früher anders .
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Naja, wenn das Leben keinen anderen Stress zu bieten hat, kann man sich über die erstaunlichsten Arten von Herausforderung freuen…
Für mich gibts zwei Arten mit Unfähigkeit von Veranstaltern zurecht zu kommen:
1. Ich komme zu der Erkenntnis, dass sie es einfach nicht besser wissen/können. Dann darf ich mich gepflegt über mich selbst ärgern, dass ich entweder den Braten nicht rechtzeitig gerochen oder es sonst irgendwie nicht geschafft habe, mich dem bei Zeiten zu entziehen. Vor Ort gehe ich damit professionell um, und bemühe mich, das Beste daraus zu machen. Allerdings wüsste ich nicht, was ich daran 'positiv und fördernd' finden sollte…

2. Ich komme zu der Erkenntnis , dass sie es hätten besser wissen/können können. Dann ärgere ich mich, und kommuniziere das auch so. Entweder lassen Sie sich dann beim nächsten Mal in der Planung von mir helfen (hat in meiner Vergangenheit schon zu ganz fruchtbaren Geschäftsbeziehungen geführt
) oder sie müssen sich einfach jemanden suchen, der in punkto Ignoranz/Dilettantismus besser zu ihnen passt. -
Ich sehe das ganz wie guma.
Frägt ein neuer Kunde an, will er meist zuerst mal wissen was es ihn kostet. Dies beantworte ich immer damit, das ich ihm sehr gerne ein Angebot zukommen lasse, dazu aber wissen muss was ich machen soll. Deshalb soll er mir mir mal bitte alle Unterlagen zukommen lassen die für mich wichtig sind (Bühnenstandort, Angaben zur Bühne, Ablaufplan, Publikumsfläche, Bands, usw...). Aus den Unterlagen die dann kommen kann man den neuen Kunden dann in aller Regel gut einschätzen.
Grüße Wolf
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Wozu die Aufregung ? , ich sag doch gar nichts gegen Euren Standpunkt .
Wenn wirklich alles perfekt durchgeplant ist und läuft ist doch super .
Falls das nicht der Fall ist , macht man das Beste draus , ja sicher .
Jedenfalls ärgere ich mich nicht über Sachen , welche ich nicht verbockt habe .
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Jedenfalls ärgere ich mich nicht über Sachen , welche ich nicht verbockt habe .
Da bin ich völlig bei dir. Der Stress den dieses...nennen wir es Chaosfestival....verursacht hat empfand ich auch gar nicht als so schlimm. Vielleicht muss ich das ein wenig genauer umschreiben.
Was mir auf den Keks ging und was ich im Nachhinein auch so kommuniziert habe ist, dass man mich für die Verzögerung verantwortlich machen wollte bzw. zwischendrin schon immer blöde Kommentare von dem Typen kamen der "für die Musik" am VA-Ort normalerweise zuständig ist. Und der Mischer der das ja sonst immer machen würde bräuchte nur 2 Boxen auf Ständern auf der Bühne und hat ein kleines (analoges!) Mischpult mit dem er von der Bühne mischt....draussen...bei 400 Leuten Rock / Metal....aha. Deswegen gab es schon im Vorhinein von ihm blöde Blicke was das ganze Material denn soll und warum ich auf der Wiese unterm Pavillon ein Mischpult aufbaue was ja so optisch gar nicht in sein Konzept passte. Das war allerdings vorher mit dem Veranstalter so abgeklärt ("bring das große Besteck mit") also ging mir das am Ar... vorbei.
Der eigentliche Veranstalter war der Headliner über den ich auch alle Infos, Rider usw. bekommen habe. Ich habe mich dann vorher hingesetzt für jede Band ein File im Pult angelegt und passend dazu extra Kanalpläne für die Bühne erstellt und neben die Stageboxen ans Case geklebt, damit ich selbst nicht groß suchen muss. Wenn dann davon die Hälfte aber nicht passt, ich ständig Sachen ändern und / oder anpassen muss, Amateurmusiker Chaos verursachen statt zu helfen oder einfach nur im Weg stehen, aus InEar auf einmal wieder ein Monitor wird, usw.,....ja, dann dauert das halt etwas länger. Die Bands selbst waren nett und haben sich sogar anschließend für den Sound bedankt, nur der Zeitplan war halt völlig durch den Wind...und das lasse ich mir nicht auf die Fahne schreiben.
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du solltest einfach nur eine frage stellen: warum mache ich den job und nicht du?
letztlich weil man dir mehr vertraut als dem, der es beim letzten mal eben nicht gut durchgeführt hat.
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Verstehe ich das richtig, dass du alleine aufgebaut hast, dann alles verkabelt, mischt, wieder zur Bühne rennst, umbaust, mischt, wieder zur Bühne rennst, umbaust,...
Falls ja, KANN das bei einem engen Zeitplan nicht gehen, schonmal weil du auch mal pinkeln musst. Sinnvoll wäre zumindest eine zweite Person, die die Bands in Empfang nimmt und die Anforderungen nochmals durchgeht und bestätigt. Diese hat dann auch Zeit schonmal einen Wedge / ein Inear vorzubereiten, ein Mikrophon für das zusätzliche Saxophon aufständern etc. während die vorherige Band noch auf der Bühne ist und der Operator bekommt dann die fertig gefilterten Informationen, die er wissen muss.
Außerdem solltest du - gerade bei engem Zeitplan - im Vorfeld direkt mit den Bands / Gasttechnikern reden, ganz einfach um sicher zu gehen, dass die vorhandenen Informationen korrekt sind.
Und mit den Informationen kannst vielleicht auch noch "nein" oder "da brauch ich eine weitere Person" sagen

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Vielleicht muss ich das ein wenig genauer umschreiben.
Du beschreibst ganz gut meinen Alltag als ehrenamtlicher Tontechniker in einem Verein, der Nachwuchsbands eine Möglichkeit zum Auftreten gibt.
Meine Konsequenz daraus ist, dass ich Rider nur noch dazu lese um ganz Spezielles herauszufiltern und dann ggf. die Bands vorab einfach mal anrufe. Weiterhin sammel ich so die Maximalzahl von Sängern, Gitarren, Keyboard, Sampler etc., die gleichzeitig versorgt werden wollen. Es ist dennoch ganz normal, dass von 4 Bands am Abend maximal 1 Rider stimmt und auch wenn man mit den Bands eine Stunde vor Konzert nochmal alles abspricht, wird dann doch was anderes aufgebaut als eben noch besprochen.
Ich mache das inzwischen so: Ich bereite mich auf fast gar nichts mehr speziell vor, sondern nur noch generell. Mit meinem aktuellen Pult in der Konfiguration bin ich auch so schnell und flexibel, dass es mich keine 5 Minuten kosten jetzt doch mal eben noch 5 Stereo-Inear Mixe anzulegen und die Geige, das Saxophon , 2 Background- und einen Gastsänger und die Triangel extra abzunehmen, obwohl sie nicht auf dem Rider standen.
Wenn du in dieser Welt ohne viel Stress überleben willst, dann ist Spontanität und Flexibilität super wichtig. Dadurch kommt es von unserer Seite aus so gut wie zu keinen Verspätungen mehr. Wenn die Band für eine Verspätung sorgt (Das Macbook streikt mal wieder oder Gitarrist kann das Netzteil für sein Effektgerät nicht finden), dann wird das denen von der Spielzeit abgezogen. Das ist fair und verhindert, dass die letzte Band dann um 2 Uhr vor einer fast leeren Halle spielen muss, weil alle schon zu Hause sind.
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Verstehe ich das richtig, dass du alleine aufgebaut hast, dann alles verkabelt, mischt, wieder zur Bühne rennst, umbaust, mischt, wieder zur Bühne rennst, umbaust,...
Im Grunde ja. Die Headliner Band wollte helfen. Das haben sie auch beim Boxen stapeln, Instrumente aufstellen usw. Aber beim Changeover waren dann eher ratlose Gesichter und völliges Durcheinander.
Weil ich auch kein Bock hatte wirklich Alles erst spontan zu erfahren und noch 1000 Soundcheckwünschen nach zu gehen haben wir bei dem Gig das Geraffel von allen Bands aufgebaut und rückwärts einen Soundcheck gemacht, sodass die letzte Band mit dem letzten Soundcheck dann gleich durchstarten konnte. Auch das hat alles schon deutlich länger gedauert als eingeplant. Das deren Zeitplan nicht hinkommen kann habe ich schon vorher angeprangert. "gucken wir mal" das übliche halt.
Klar, ich hätte mich da selbst noch mehr reinknien können und vorab nochmal alle Einzelheiten mit den Bands durchsprechen. Habe ich in dem Fall aber nicht. Gut, mein Problem. Zukünftig wird das jedenfalls anders laufen sollte sowas noch mal aufkommen. Grundsätzlich macht es ja schon Spaß

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Du hast doch alles gut gelöst und brauchst Dir auch nichts vorwerfen .
Hier kennen alle den organisatorischen Aufwand eines kleinen Festivals .
Besonders , wenn alle ehrenamtlich und ohne viel Geld arbeiten .
Wenn ich dann als Technikdienstleister vor Ort schon
mal "nachorganisieren" muß , bleibe ich ebenfalls gelassen .
Sicher , professionell ist das alles nicht und
auch nur bei relativ kleinen Events so machbar .
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IDN E-Autos die unbedacht eingesetzt werden. Ich bin ja für die Technik zu haben, aber es gibt einfach noch immer Jobs oder auch Reiseziele wo ein E-Auto keinen Sinn macht. Oder gibts dann zukünftig auf jedem Festival in der Pampa eine ganze Burg aus 20ft Containeraggregaten die die Trucks fürs Technikgeraffel, die Nightliner für die Bands und die Autos der Kunden laden müssen? Oder baut man mobile Windräder und Photovoltaikparks auf?

Was genau ist denn das Problem? Daß es Menschen gibt, die nicht gut planen?
So lange ich mein Auto nicht aufladen möchte, kann es doch Allen egal sein, ob ich elektrisch oder fossil fahre. Im Gegenteil, ich kann mir sogar einen Tee kochen, ohne Strom aus einer anderen Quelle zu benötigen.
Heißt konkret, ich plane selbstverständlich ein, ob ich an einem Zielort laden kann oder nicht.
Was mich allerdings auf die Stromversorgung von Festivals bringt, die ist für mich schwierig. Landstrom gibt es nur selten und sogar auf Campingflächen werden fossil-Generatoren oft immer noch erlaubt. Das geht so langsam nicht mehr klar. Wir sind als Branche sowieso schon sehr schmutzig, aber man kann sich doch wohl ein bißchen Mühe geben, der Umwelt etwas weniger zu schaden.
Das Futur 2 Festival in Hamburg ist ein schöner Denkansatz zu dem Thema.
Müll und Fahrstrecken sind das nächste Thema. Was bei großen Festivals teilweise auf den Flächen liegen bleibt, ist nicht in Ordnung.
Dann schwenke ich von Festivals zu Messen und hab kurzzeitig mal keinen Bock mehr, in dieser Branche zu arbeiten. -
Man lernt ja immer dazu. Zukünftig kannst du mit dieser Erfahrung im Hinterkopf sicher früher erkennen, wie der Hase laufen könnte.
Hoffentlich!

vor ein paar Jahren habe ich ein kleines Festival betreut, auf dem 5 Bands spielten. Der ganze Ablauf wurde von den Musikern selbst geplant, sie waren quasi der Veranstalter. Ich war gebucht, um den Frontsound zu mischen, ein Kollege machte Monitor. Insgesamt waren wir zu dritt.
Drei Bands lang ging alles gut.
Was ich erst vor Ort erfuhr: die vorletzte Band war eine große Blaskapelle - und der Dirigent wollte unbedingt, dass für ihren Gig erstmal die komplette Bühne leergeräumt wurde. Wirklich leer, sogar die Kabel sollten weg, sonst würden sie nicht spielen.
Die letzte Band war dann eine große Popband mit zusätzlichem Streichersatz, das heißt, es waren nicht wenige Inputs und Monitorwege aufzubauen, sondern sogar noch eine größere Plexiglaswand. Damit war die Bühne bis auf den letzten cm ausgenutzt… und Platzmangel verlangsamte den Umbau natürlich zusätzlich, weil man immer schauen musste, wo noch Platz für die nächste Monitorbox und das nächste Mikrostativ bleibt. Es war wirklich sehr eng. Drei Vocalisten, Drum, Percussion, Bass, zwei Gitarristen, Keyboarder, zwei Bläser und ich glaube 8 Streicher mit Plexiwand (zwei davon passten nicht mehr hinter die Wand) auf einer 8x6m Bühne… das war sehr spannend - vor allem auch für den Monitormann!
Nachdem hiervon schätzungsweise die Hälfte aufgebaut war (wir waren vom Soundcheck noch weit entfernt) kam ein Mann von der Orga zu mir und fragte, wie lange wir noch brauchen würden, schließlich sollte das Konzert ja schon laufen … als Umbauphase waren natürlich die obligatorischen 15 min. eingeplant

Ich hab ihm nur gesagt: „wir haben diesen Zeitplan nicht gemacht und es ist schlicht unmöglich, einen so komplexen Aufbau von einer leeren Bühne in 15 Minuten hinzubekommen. Wir geben alles was wir können“ … der verdruß war ihm anzumerken, aber er konnte dagegen ja ebensowenig machen wie wir, also blieb uns allen einfach nichts anderes übrig, als das Schicksal zu akzeptieren.
Zum Schluss hatten wir etwa 45 Minuten für alles gebraucht, incl. Soundcheck für 10 Monitorwege (plus mehreren IEM). Das war wirklich keine schlechte Leistung.
Die aufgekommene Kritik an unserer Arbeit habe ich einfach nicht akzeptiert, denn das Problem lag schlicht nicht in unserer Verantwortung.
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Oh, da kann ich mich auch noch lebhaft an eine Veranstaltung erinnern.
Da stellte eine Band völlig seltsame Forderungen vor Ort ohne die sie jetzt nicht spielen können. Der Zeitplan war ohnehin schon wieder in Verzug und der Auftraggeber war sowieso schon etwas unentspannt aber mir persönlich gut bekannt. … quasi das typische IDN
Das Ergebnis war, das die Truppe einfach gestrichen wurde und wir wieder voll/überpünktlich im Plan waren. Das war dann fast im Bereich I wann More of…
Wora, gut das es mittlerweile Pulte gibt die das spontan können. Man stelle sich so eine Aufgabe mit einem 16/8er Multicore und einer Kombi aus WZ 16:2 und der Monitorversion vor (irgendwie wär auch das gegangen). Sowas war ja in der Größenordnung garnicht mal unüblich. Das ist ja Gott sei Dank spätestens seit der Ilive gelöst.
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