1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

Powersoft Digam 10000

  • Sound&Show
  • 16. März 2003 um 01:20
  • Sound&Show
    Beiträge
    33
    • 16. März 2003 um 01:20
    • #1

    Ich hab das Teil auf der Messe gesehen der HAMMER
    :o mehr geht nicht !!
    Das dürfte woll Z.Z. die stärkste Endstufe der Welt sein.
    QSC 9.0 PFC ist geschlagen. :D

    Selbst diese Endstufe läuft über 230V !!
    2x 5 KW :evil: an 2 Ohm

    Mit LCD Display in der mitte keine LED mehr.

  • itzme_1210
    Beiträge
    425
    • 16. März 2003 um 02:28
    • #2

    wäre auch interessant das powersoft mal was am klang schraubt und nicht an der leistung

    T echnik
    O hne
    N utzen

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 16. März 2003 um 03:58
    • #3

    Jetzt warten wir mal bis das Ding überhaupt Marktfähig ist, hab auf der Messe mit einem Mitarbeiter von Powersoft geredet und der hat nicht grade so geklungen als ob es des Teil Morgen im Laden gibt. Dito ist PL 9.0 immernoch das Tier bis dieses Tolle Gehäuse evtl. auch mal was von sich gibt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • 24ZollAndi
    Beiträge
    168
    • 16. März 2003 um 12:32
    • #4

    Hallo!

    Finde, dass die Crest 10001 immer noch gut mitmischen kann. Habe sie zwar noch nie gehört, aber rein von den Leistungs-Daten her ist sie der PL 9.0 noch etwas überlegen, speziell bei niederohmigen Lasten.

    "Typical Music Prog. Material" und "EIA 1.0% THD 1 kHz" müsste doch etwa das gleiche sein oder? Aber da kommt es glaube ich hauptsächlich drauf an, welcher Hersteller hier seriöser ist.

    Jedenfalls scheint mir das Netzteil etwas kräftiger, bedingt auch durch das Gewicht und der höheren Leistungsaufnahme. Abgesehen von den Nachteilen wie Benutzerfreundlichkeit :wink:

    Gruß
    24ZollAndi

  • DSH-Audio
    Beiträge
    1.176
    • 17. März 2003 um 08:42
    • #5

    Die DIGAM 10000 hat 2x5500W RMS an 2Ohm.
    Gruss Dirk

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 17. März 2003 um 08:47
    • #6

    Hallo,

    Da frag ich mich, wie das gute Stück an 240 Volt arbeiten kann...

    MfG Stephan

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 17. März 2003 um 09:17
    • #7
    Zitat von "speffik"

    Hallo,

    Da frag ich mich, wie das gute Stück an 240 Volt arbeiten kann...

    MfG Stephan


    Sorry,
    ...kein Kommentar!

    *Kopfgegendiewandhau*

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 17. März 2003 um 09:22
    • #8

    Ja sicher die Digam 7000 hat auch 2,9kw bei 1KHz und 1%THD.
    Das heißt bei 4Ohm hat die Digam 10000 hächstens 2000WRMS.
    Der Klang wird wie bei den anderen Digams wieder einmal am unteren Ende angesiedelt sein und die Tiefbassqualitäten werden einen auch nicht vom hocker reißen. Da schlepp ich lieber 50kg Palmer Endstufen mit.

  • Claudi
    Beiträge
    171
    • 17. März 2003 um 10:28
    • #9

    das Teil gibt es erst zum Ende des Jahres, also macht es keinen Sinn, jetzt über dessen vorhandene oder nichtvorhandene Qualitäten zu diskutieren.
    Zum Thema Stromaufnahme: ich glaube nicht, dass dieser Amp mehr als 2-3 KW echte Dauerleistung liefern wird (ganz im Gegensatz zur 9.0 oder 10001, das sind nämlich wahre Schweißgeräte), was ja auch überhaupt nicht erforderlich ist (Crestfaktor 6dB = 10kW peak / 2,5kW Dauer).
    Über einen 16er C-Automaten oder eine 16A Schmelzsicherung lassen sich mit entsprechender Überwachung locker Peaks von bis zu 40 A ziehen, das ergibt dann immerhin 9,2kW. Über das Netzteil und die entsprechende Zeitkonstante könnten daraus eventuell schon 2x5kW Audio-Peakleitung (ausreichend z.B. für einen Bassdrumschlag) generiert werden. Rein theoretisch dürften ja 2 Digam7000 mit "14kW" auch nicht an einer Schuko-Dose laufen, das tun sie aber selbst im 2 Ohm Vollastbetrieb völlig problemlos :o
    Also warten wirs einfach ab (vielleicht bekommt der Amp ja auch einen 16A 5pol. oder 32A 3pol. CEE Stecker verpasst).
    In Bezug auf die geplante Schaltungstechnik und Klangqualität spricht der Vertrieb jedenfalls von der "dritten Generation".
    Ob dem auch so sein wird werden wir (hoffentlich) nächstes Jahr um diese Zeit wissen....
    P.S. Brain: wenn mich was nicht vom Hocker reißt, dann Palmer Endstufen :lol:
    Ich nehm' lieber 2 Digam 7000 untern Arm, schließ daran 4 ESXe an und mach damit R'n'R' Open-Airs bis zu 2000 Besuchern mit völlig zufriedenstellenden Tiefbasseigenschaften aus einem 16er Schuko, und zwar mit gleichbleibender Qualität, egal ob direkt vom Generator oder über 100m Zuleitung gespeißt :wink:

    Gruß Claudi

    God gave Rock`n`Roll to you, so keep on...

  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.206
    Marktplatz Einträge
    4
    • 17. März 2003 um 11:45
    • #10

    dann muß ich mich ja mit den pl4.0 und meinen seeburgern nicht zu verstecken. wobei ich meine pa immer vier wege fahre.

    betrachten wir doch mal lieber die apeaker hersteller, das sie uns mal was liefern das mit solchen leistungen noch sinnvol arbeiten kann.
    was nützt mir so einen endstufe wenn ich sie nicht nutzen kann?
    und auf zwei ohm stehe ich nicht!!
    also bleibt bei denen halt nur eine 'einfache' reihenparallelschaltung :evil:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Paul
    Beiträge
    136
    • 17. März 2003 um 19:51
    • #11

    mal eine bescheidene frage lieber brain:
    hast du jemals mit deinen eigenen ohren eine digam gehört??? oder redest du wie die meisten "ich habe mir sagen lassen..." wir haben die teile und die klappen bestens. im übrigen muß ich mich claudi anschließen! palmer amps sind ja immerhin marktführer :lol: :lol: :lol:

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 17. März 2003 um 20:39
    • #12
    Zitat von "Claudi"

    ....), was ja auch überhaupt nicht erforderlich ist (Crestfaktor 6dB = 10kW peak / 2,5kW Dauer).
    Über einen 16er C-Automaten oder eine 16A Schmelzsicherung lassen sich mit entsprechender Überwachung locker Peaks von bis zu 40 A ziehen, das ergibt dann immerhin 9,2kW. ....:

    könnte man das mal ganz groß irgendwo fest platzieren???

    das würde den ganzen "pisa" "amptechnikern" evtl. mal helfen

    ich halte die Digam auslegung für absolut gelungen und im hochton setzt die ja wohl keienr ein :) evtl. sit da für highender evtl.! ein keliner unterschied feststellbar aber sonst ..... ???

    Palmer Amps ja es komtm was raus funzen auch ganz passabel auch wenn sie mit ihren Vätern den Maintronic Produkten nicht mithalten können die auslegung ist teilweise auch recht "merkwürdig" genauso die überteuerte Preisgestaltung.
    im bass hätte ich leiber ne Amptec 2.0 als ne palmer 3000 wenn ich mich zw. den beiden billigmodellen entscheiden müsste wobei der Amptec in der Profiliga spielt. noch leiber hätte ich so 8 Digams im amprack :)

    Ferner welcher Lautsprecher soll bitte 7 bzw. 10 kW DAUERleistung ertragen???? diese Heizleistung (das meiste wird ja verheizt) entspricht der Ölheizung eines Einfamilienhauses - und die Wärme soll in der windigen Speakerspule verbraten werden ???? also bitte mal nachdenken bevor man da rumjammert dass die Programm leistung bringen
    und für PAR Kannen benutzt man bessereinen Dimmer und nicht eine Endstufe!

    Crestfaktor anahltswert Basslastiges Technomaterial so ca. 16...20 dB dshlab reicht ne Schukodose für großes Bestekc auch aus - wenn zwar nichtoptimal aber es geht

    so ab über 10 kW sehe ich erstmals eine Grenze wo evtl. ein CEE Anschluss sinnvoller wäre - schuko reicht aber auch. ferner mussauch beachtet werden dass ein PWM Amp deutlich besseren wirkungsgrad als eine herkömmliche Stufe aufweist - wenn man vergleichen will

    die "niederohmige" (naja niederohmig wäre bei mir 20 kW @1,6 Ohm brücke *G* ) hat druchaus seinen vorteil
    1kW 1 Speaker 8 ohm 2 kW 2 Speaker 4 ohm usw...
    4 kW an 8 ohm braucht nun wirklich keiner ....
    ich finde das völlig praxiskompatibel!

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 18. März 2003 um 07:30
    • #13
    Zitat von "PA-Peter"


    Sorry,
    ...kein Kommentar!

    *Kopfgegendiewandhau*


    Ich wollte damit sagen, daß ich es auch nicht glaube, daß es funktioniert. Oben wurde gepostet, daß sie einen normalen Schukostecker hat.

    Den weiteren Postes ist zu entnehmen, daß es anscheinend doch gehen kann. CEE wär zwar schöner aber funzen tut es auch mit Schuko.

    Da brauchst du nicht mit Kopfgegendiewandhau oder reden wir aneinander vorbei... :roll:

    MfG Stephan

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 18. März 2003 um 08:16
    • #14
    Zitat von "trockenbassfetischist"

    könnte man das mal ganz groß irgendwo fest platzieren???

    das würde den ganzen "pisa" "amptechnikern" evtl. mal helfen


    So war das gemeint Stephan. Das sollte keine persönliche Beleidigung o.ä. sein, jedoch ist das Thema schon so oft angesprochen worden.

    Crestfaktor ist das Zauberwort....

    Ein Kollege von mir lässt sich auch nicht überzeugen, daß ne 6.0 oder 9.0 die genannte Leistung bringt, der bleibt halt dabei, daß aus einer Schuko-Dose nicht mehr als 3,5kW zu ziehen sind!
    Der blickt das halt nicht (egal, wie oft ich das erkläre)...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 18. März 2003 um 08:27
    • #15

    Na da bin ich aber froh Peter, hab gedacht ich wär schon wieder mal voll aufm Holzweg.

    Mußte halt an den T-Amp Thread denken, wo einige der 3200er die Arbeit an 230 Volt nicht zutrauen.

    Daß ein Amp nicht die Leistung aufnimmt wie Leuchtmittel oder Heizlüfter is schon klar...

    MfG Stephan

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 18. März 2003 um 09:24
    • #16
    Zitat von "Paul"

    mal eine bescheidene frage lieber brain:
    hast du jemals mit deinen eigenen ohren eine digam gehört???

    Ja mehrmals. Mit Martin Audio W8 und D&B B2 etc. weiß nicht wie das Zeugs genau heißt. Tiefbass konnte keine der beiden Anlagen. Aus der D&B kamen nur fette wummer Bässe und aus den WSX und W8S nur Töck, bzw. ein undefiniertes grummeln aus dem WSX. In den mitten klangen die W8C auch nicht besonders gut. Plärrten nur wie Sau.

    Zitat


    im übrigen muß ich mich claudi anschließen! palmer amps sind ja immerhin marktführer :lol: :lol: :lol:

    Marktführer haben in den meisten fällen nur gutes Marketing. Die Produkte lassen oft sehr zu wünschen übrig. Aber bitte irgendwer muss ja auch das überteuerte Zeugs kaufen. Und natürlich ist es auch wichtig dass man Powersoft, BSS, MA, JBL etc. hat. Solange ne Marke draufsteht is das Resultat sch... egal die Leute kaufen bzw. leihen es trotzdem.

  • Claudi
    Beiträge
    171
    • 18. März 2003 um 11:25
    • #17

    man was steht da schon wieder für Blödsinn :evil:
    1. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines WSX ?
    2. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines W8S ?
    3. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines W8C ?
    4. ein B2 läuft üblicherweise an einem A1 Controlleramp und ich bezweifle dass Du jemals eine B2 an einer Digam gehört hast
    Ich hingegen habe höchstpersönlich im Beisein von 2 Profitechnikern auf einem großen Parkplatz im Freifeld einen ganzen Tag lang B2, ESX und B10 mit Digam7000 und CA18 sowie mit A1 Controlleramp miteinander verglichen (dazu braucht es übrigens erst mal teure Adapter, da B2 und A1 mit CACOM Steckern ausgerüstet sind!).
    Bei der B2 und der B10 waren zwischen den einzelnen Amps quasi keine Unterschiede in SPLmax und in Sound definierbar. Hier limitiert ganz klar die Boxenkonstruktion (womit ich nicht sagen möchte, dass die B2 schlecht ist, im Gegenteil, für einen Bandpass und für das Alter der Box finde ich das Teil nach wie vor richtig gut gelungen).
    Ich möchte auch nicht behaupten, dass die Digam Amps die ultimativen (Bass-) Amps sind, denn das sind sie defakto einfach (noch) nicht.
    FACT ist aber definitiv, dass sie absolut in der Lage sind, Bums und Tiefbass zu machen (ganz im Gegensatz zu Vortex6 oder LAB4000) und vor allem von 190 bis 260 V bei geringstmöglicher Netzbelastung immer gleich korrekt und zuverlässig arbeiten.
    Und sorry, über einen Vergleich mit Palmer Amps kann ich nur lachen. Das ist etwa wie ein Vergleich eines VW-Käfers mit einem Solar-Brennstoffzellen-Fahrzeug und der Aussage, das Solarmobil wäre ja schlecher, weil es keine so gute Heizung hat....
    Ich denke bis in 10 Jahren werden konventionelle Amps mehr oder weniger verschwunden sein und alle Hersteller werden aufgrund der Netzproblematik auf das PWM Konzept mit PFC geregeltem Netzteil umsteigen müssen um zu überleben (so ähnlich wie heute keiner mehr Autos ohne Kat verkaufen kann).
    Und der Erfog von Powersoft ist sicherlich weniger auf deren Marketing als vielmehr auf deren technologischen Vorsprung zurück zu führen.
    Nur mal zur Erinnerung: die ersten Digam Amps wurden bereits in den Neuziger Jahren entwickelt !!
    Übrigens ist Claudio (der Entwickler) Anfang Dreißig und hat die Ampentwicklung als Hobby und aus perönlichem (Musiker-) Interesse angefangen. Die Firma Powersoft verdient ihr Geld bisher nämlich wo ganz anders (schau mal auf die homepage...).
    So gesehen bin ich durchaus positiv gestimmt was die Technologie und Soundqualität der Digam 10000 anbelangt.
    Brain es tut mir leid, aber Deine Argumentationen hier sind oftmals nicht nur völlig unbegründet sondern auch konservativ und evolutionshemmend,
    das nervt....
    P.S.: mein derzeitiger Referenzamp (den ich auch selbst in den Fingern hatte) ist, was die Audioqualität anbelangt, die QSC PL 6.0.
    Und wenn die Digam 10000 performancemäßig da dran kommt, dann sehe ich dieses Etappenziel bereits als erreicht.....

    Gruß Claudi

    God gave Rock`n`Roll to you, so keep on...

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 18. März 2003 um 12:23
    • #18
    Zitat von "Claudi"

    man was steht da schon wieder für Blödsinn :evil:
    1. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines WSX ?
    2. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines W8S ?
    3. was kann ein Digam Amp für die schlechte Performance eines W8C ?

    Zufällig hatte dieser Verleiher vorher konventionelle Endstufen. Und mit diesen waren die WSX im Stande guten Bass zu machen.

    Zitat


    4. ein B2 läuft üblicherweise an einem A1 Controlleramp und ich bezweifle dass Du jemals eine B2 an einer Digam gehört hast

    Definitiv von einem Verleiher aus Linz Names Video&Sound.

    Zitat


    Und sorry, über einen Vergleich mit Palmer Amps kann ich nur lachen. Das ist etwa wie ein Vergleich eines VW-Käfers mit einem Solar-Brennstoffzellen-Fahrzeug und der Aussage, das Solarmobil wäre ja schlecher, weil es keine so gute Heizung hat....

    Was hilft mir die beste Technik, wenn man sie in die Praxis nicht richtig umsetzen kann? Klar ist der Wirkungsgrad er Digam besser, aber die Technik ist kein Garant für guten Klang. Und meine Ohren sagen mir, dass diese Technik bei weitem noch nicht ausgereift ist.

    Zitat


    Brain es tut mir leid, aber Deine Argumentationen hier sind oftmals nicht nur völlig unbegründet sondern auch konservativ und evolutionshemmend,
    das nervt....

    Was heißt unbegründet. Ich habe gesagt, warum ich die Digams nicht mag.
    Mich als konsvervativ und evolutionshemmend zu bezeichnen ist wohl der größte Schwachsinn den ich bisher gehört habe. Ich bin neuen Technologien keineswegs abgeneigt, aber wenn sie nicht den versprochenen Vorsprung bringen kann mir das Zeugs gestohlen bleiben.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 18. März 2003 um 12:47
    • #19

    claudi: vollkommene Zustimmung!
    wobei der vergleich Vortex (mit blechschrauben SMD und anderen nichtgerade Profihaften Dingen in fraglichem design zusamemngeschusterter PWM Amp) mit QSC PL 6 oder höher bzw. Powersoft zu vergleichen ist schon gemein :) letztere sehen aus wei vom Energieanalgenelektroniker gefertigt Vortex eher wie ein Hifi Amp :)

    B2 ist eine Problembox genauso wie die Martins - das leigt weniger am Amp das leigt einfah an der Box - v.a. wenn die indoors stehen bei einerm direktvergleich müsste man selbe location verwenden das sind die Raumabhängigsten Boxen überhaupt

    die B2 finde ich auch "gelungen" für einen bandpass - funktionieren wenn überhautp zufreidenstellend openair indoors kann es zum desaster werden - wohlgemerkt mit dem D&B Systemamp ...

    das "problem" hätte sein können!!! das Digam sehr linear hochsakliert also LEistung verdoppelt bei impedanzabfall
    da diese hörner / Bandpässe in der impedanzkurve "achterbahn" fahren kann!! es sein dass ein konv. Amp dem an der anschlssimüpedanz shcon die luft ausgeht "4ohm notbetreib" :) dann bei höheren Impedanzen noch etwas mehr leistung bereitstellen kann - ob das so hörbar ist der unterschied möchte ich aber eher bezweifeln.

    das der Zug richtung SMPS / PWM bzw. hybride ala konv Amps mit SMPS geht ist völlig klar: wer schleppt freiwillig tonnenschwere Ampracks umher?
    einzig einen nachteil sehe ich in den 1 HE super leichten Digi Amps:
    sie können ganz "einfach" gestohlen werden - ein 150 kG ampreack eher ncith so einfach :)

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Holger
    Profi
    Beiträge
    589
    • 18. März 2003 um 12:53
    • #20

    Kann dem nicht folgen... LAB... keine Baßqualitäten??????

    Wir hatten einmal eine LAB 4000 zum Testen und waren gerade von der Baßfähigkeit sehr beeindruckt.

    Und so am Rande, ich weiß nicht wer das FUNCTION ONE auf der PLS gehört hat, da war im SUB(2x doppel 18) ne LAB dran.....
    auf die Frage warum er nur für die Subs ne LAB verwendet....der Techniker grinst.... war reiner zufall. bis vor 4 Wochen hat er jeden Sub mit einer gebrückten PL4.0 getrieben, bis er einmal auf LAB´s zurückgreifen mußte.... es hat ihm gefallen...worauf er dann einen direckten vergleich gefahren hat und feststellte, das die LAB den beiden gebrückten PL4.0 in nichts Nachsteht.

    Worte des lebendigen FUNCTION ONE Technikers

    Gruß Holger

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™