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  • christoph schrefl
  • 23. September 2008 um 09:48
  • Geschlossen
  • christoph schrefl
    Beiträge
    46
    • 23. September 2008 um 09:48
    • #1

    Hi @ all!

    eine frage... ich spiel in einem kleinen jugnedensemble bei mir im ort! sind ca 10 chorsänger, 3 solisten, bass, gitarre, klavier, drums.

    würden gerne unsere anlage erneern da sie jetzt schon sehr alt ist. habe vor 3 jahren ein behringer 32 kanal mischpult gekauft. weiß behringer ist nicht das gelbe vom ei aber da es ja nicht täglich benutzt wird sondern nur alle 2 monate einmal und das geld sehr knapp ist. spielen auch sehr oft jugendmessen in einer kirche. wollte euch fragen was ihr dazu sagt:
    BEHRINGER C2 STEREOSET
    BEHRINGER EP2500 EUROPOWER
    BEHRINGER UL 2000 M mal 2
    BEHRINGER B 1800 X PRO mal 2
    BEHRINGER B1520 EUROLIVE PRO mal 2
    BEHRINGER DSP2024P VIRTUALIZER PRO
    BEHRINGER MDX4600 MULTICOM PRO-XL
    BEHRINGER FBQ6200 ULTRAGRAPH PRO
    BEHRINGER DEQ2496 ULTRA-CURVE

    sagt mir mal bitte ob da unnörige sachen dabei sind, ob noch andere sachen sinnvoll sind und einfach eure meinung!

    danke schon mal!

    lg. Christoph :wink:

  • mringhoff
    Profi
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    Beiträge
    5.262
    • 23. September 2008 um 10:25
    • #2

    ich würd den Behringer weglassen - der Rest passt... :)

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • treibsand
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    1
    • 23. September 2008 um 10:32
    • #3

    Das passt vorne UND hinten nicht...

    An eurer Stelle würde ich zum nächstgelegenen Verleiher gehen und mir dort VERNÜNFTIGES Material ausleihen.
    In deiner Auflistung sind keine (nicht ein einziges!!!) guten Ohringer Geräte drin. Der ganze unzusammenhängende Krempel für 6 VAs / Jahr lohnt überhaupt nicht.
    Nach einem Jahr ist da schon etwas kaputt und nach 12 Monaten hat der Müll keinen Wiederverkaufswert mehr.

    Ausserdem fehlt das ganze Drumherum: Kabel, Cases, Stative.


    Mein dringender Tipp: lasst euch VOR ORT von jemandem Beraten, der einigermaßen Ahnung hat.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • yamaha4711
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    • 23. September 2008 um 10:58
    • #4

    Tacho!

    Generell würde ich dir vorschlagen: lass dich von einer Person vom Fach beraten. Damit ist nicht der gemeine Verkäufer gemeint, sondern der Mensch, der damit tagtäglich umgeht und das auch so anwendet.
    Konkret: such dir einen Verleiher oder eine Firma die VA's betreut und lass dich dort beraten.

    Meine Meinung dazu: gerade wenn man das Material selbst und nicht oft einsetzt sollte man auf Qualität achten. Die Billigheimer kosten ebenso Geld und du wirst die anfallenden Reparaturen teuer bezahlen, neben dem Ärger.

    Was hast du denn an Mikro's am Start? Wieviele und welche Quellen hast du?
    Oftmals muß eine Quelle, z.B. der Bass, gar nicht abgenommen werden, da es eh laut genug ist. Gerade wegen des Chors würde ich auf GUTE!!!! Frontboxen und gute Mikro's setzen. Die genannten taugen dafür absolut nicht.
    Wichtig für den Chor ist eine gute Filterbank im Weg, also entweder ein 31-Bänder oder besser ein voll parametrischer, den man in die Gruppe des Chors einschleift. Hier sind die meisten Feedbacks zuwarten.
    Kompressoren braucht es für den Anfang nicht, außer du hast sehr undisziplinierte Solosänger auf der Bühne. Von daher ist der FBQ und der DEQ gar nicht verkehrt und funktionieren tun die auch irgendwie. Den Multicom würde ich weg lassen, ebenso den Virtualizer. Da sollte man schon zu einem kleinen Lexicon greifen. Hört sich einfach anders an. Die alten Sony's (es gab da mal drei Maschinen, welche je Hall, Reverb und Modulation bedienten) sind auch recht gut und vor allem gebraucht billig zu haben. Aber Achtung: in Kirchen braucht es keine zusätzliche Effekte und für den Chor ist ein Halleffekte in den meisten Fällen auch Gift.

    Was absoluter Unfug ist sind die Boxen. Bitte bitte nicht machen. Über die Endstufe lässt sich noch streiten, aber Boxen und Mikro's bitte von besser in anders, wenn auch teurer. Evtl. kann man ja mit einem Verleiher zusammenarbeiten und einen guten Preis für's Jahr machen. Mir ist es lieber, wenn ich weiß daß ein zuverlässiger und bekannter Kunde jeden 2. Monat auf der Matte steht und das Material nutzt als daß es an unbekannte Kunden rausgeht.
    An Frontholz wäre mal RCF oder Seeburg anzusehen. Die haben auch aktive Satelittensysteme.

    So das wär's mal im Groben.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • frank@effatah
    Beiträge
    120
    • 23. September 2008 um 11:39
    • #5

    Aus langjähriger Erfahrung kann ich sagen, daß sich bei der geringen Nutzung die eigene Anlage nicht lohnt.
    Besser suchst du dir einen guten Verleiher vor Ort.

  • christoph schrefl
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    46
    • 23. September 2008 um 11:40
    • #6

    danke yamaha 4711... is mal wenigstens eine kompetente antwort.
    natürlich ist leihen sicher besser. aber mir ist das einfach immer zu streessig. was die reperaturen betrifft... haben jetzt seit knapp 4 jahren das mischpult von behringer und bis jetzt war noch nie was hin dran.

    was würdest du mir für boxen und mikros empfehlen?
    das andere problem ist dass ich das den konservativen leuten aus der pfarre irgendwie wegen dem geld auch irgendie beibringen muss...

    lg christoph

  • christoph schrefl
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    46
    • 23. September 2008 um 11:42
    • #7

    a ja... vll kann mir mal jemand eine "einkaufsliste" zukommen lassen was ich so besorgen sollte an der ich mich orientieren kann... aber bitte das knappe budget beachten .. muss das auch irgendwie den anderen erklären warum und dass das die preis/leistungsmäßig beste variante ist... ;)

    danke
    lg.

  • stageworker
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    41
    • 23. September 2008 um 11:48
    • #8

    Hey Christoph!

    Check ma Nachrichten, hab Dir ne PN geschickt.

    Greets, Maik

  • DJheini
    Moderator
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    • 23. September 2008 um 11:52
    • #9
    Zitat von "Christoph Schrefl"


    das andere problem ist dass ich das den konservativen leuten aus der pfarre irgendwie wegen dem geld auch irgendie beibringen muss...

    lg christoph

    Du solltest mit denen erstmal klären, wieviel Geld die lockermachen (können).
    Auf der Basis kann man dann hier sicher besser beraten.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • frank@effatah
    Beiträge
    120
    • 23. September 2008 um 13:19
    • #10

    Wichtig ist auch zu wissen, wo die Anlage eingesetzt werden soll.
    Raumgröße, -art....

  • treibsand
    Verifiziert
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    • 23. September 2008 um 14:50
    • #11
    Zitat von "Christoph Schrefl"

    Natürlich ist leihen sicher besser. aber mir ist das einfach immer zu stressig. was die Reparaturen betrifft... haben jetzt seit knapp 4 Jahren das Mischpult von Behringer und bis jetzt war noch nie was hin dran.

    was würdest du mir für Boxen und Mikros empfehlen?
    Das andere Problem ist, dass ich das den konservativen Leuten aus der Pfarrei irgendwie des Geldes wegen auch beibringen muss...

    Ich versuch es nochmal etwas ausführlicher, obwohl das Thema in dieser Form nach party-PA.de gehört:

    Natürlich ist es immer stressiger, Material zu leihen/mieten und zurückzubringen.
    Der grosse Vorteil: ihr bindet euch nicht allzu stark finanziell an das Material.
    Jugendensemble klingt auch immer etwas nach wechselnden Besetzungen und vor allem wechselnder Technikverantwortung, womit das Material etwas robuster aber trotzdem günstig ausfallen sollte - und vor allem nach Nutzung ausserhalb des Ensembles :wink:

    Problem der Boxen:
    für Chor, Kla4 und Gitarre braucht es keine Subbässe, wenn die Anlage allerdings auch mal eine Jugendparty beschallen soll braucht es sie schon.
    Abgesehen davon, dass die Behringer-Boxen unbrauchbar sind (aus vielen Gründen), ist für eine angemessene Beschallung auch oft eine passende Box von Nöten. In (halligen) Kirchen z.B. was anderes, als in einem kleinen Club als Diskoanlage.

    Der ganze Outboard-Kram ist deswegen unbrauchbar, weil man sich schon sehr gut auskennen muss, um eine Klangverbesserung zu erzielen. Der Profi nimmt dann aber dann gleich bessere Geräte, bei denen man sich nicht mehr so auskennen muss... :oops:

    Weiterhin legt bitte Wert auf eine gute Mikrofonierung. Die ist das A und O, damit es nicht koppelt und gut klingt. Ein plumpes Stereoset macht noch keine gute Chormikrofonie.


    Was der grosse Vorteil beim mieten/leihen ist: ihr könnt aus einem grösseren Materialpool auswählen und rumprobieren, was denn für Euch sinnvoll ist und ihr könnt für jedes Konzert das Passende zusammenstellen.
    Ausserdem gibt es einen Verleiher, der etwas KnowHow hat und euch beraten kann. Sobald dann ein passendes Grundset gefunden ist, könnt ihr ja gerne zuschlagen und kaufen.
    So wird das eher eine grosse Fehlinvestition.


    Im übrigen: eine brauchbare Anlage kostet deutlich mehr, als die Werbung suggeriert. Mit 2500 € seid ihr schon günstig dabei.


    Das wären die wichtigsten Punkte... :!:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • yamaha4711
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    • 23. September 2008 um 17:58
    • #12

    Dass das Pult soweit funktioniert ist ja schon mal gut. Auch das andere Outboardgedönse wird wohl funktionieren. Die Qualität hat sich bei den Ohringern auch wieder gebessert.
    Bei den Boxen sieht es anders aus. Ich befürchte du wirst sehr oft die Hochtöner wechseln dürfen. Zudem klingen die Dinger fürchterlich und von wegen Richtverhalten will ich gar nicht nachdenken.

    Das wichtigest bei der Geschichte - und man kann es nicht oft genug sagen - ist das Mikro und der Lautsprecher, also die Schallwandler. Die Elektronik dazwischen ist dann eher sekundär.

    Für den Chor würde ich 3 max. 4 Kleinmembraner nehmen. Dass können bei dem Budget und der Erwartungshaltung auch die berüchtigten C1000 von AKG sein. Ansonsten die hier so oft propagierten Audio Technika oder Rode NT5 Wandler. Leider kenn' ich beide nicht, da ich bei LowBudget für die C1000 entschieden habe. Bei höherwertigen Anwendungen kommen dann MC930 von beyerdyanmic zum Einsatz.
    Als Gesangsmikro für die Solosänger würde ich mir mal die neuen AKG D5 / D7 oder C5 antesten. Das ältere D3800 ist auch recht fein.

    Gitarren würde ich mal sehen ob man die wirklich abnehmen muss. In kleineren Gemeindehalle macht es keinen Sinn. In der Kirch schon eher, je nachdem wie voll das Gotteshaus wird.
    Die Kleinmembraner am Chor kann man dann auch vor den Gitarrenamp stellen und für OH am Schlagzeug. Beim Schlagzeug würde ich minimalistisch vorgehen, also Kick, Snare und OH. Das reicht vollkommen für solche Anwendungen.

    Wichtig für Beschallung in halligen Räumen sind Lautsprecher mit präzisem Richtverhalten. Die können dann auch etwas kleiner sein (z.B. 10" / 1"), dafür dann aber statt 2 von vorne 4 oder 6 als Delayline.
    Seeburg A4 oder TSM10, dazu ein oder zwei 12" Woofer (für z.B. OpenAir Geschichten oder in größeren Hallen) und der Laden läuft. Das ganze ist dann klein und kompakt, kann aber durchaus hohe Pegel bringen. Da liegt man dann in der Summe bei ca. 5000-6000€ inkl. Endstufen und Prozessor für die Delayline.

    Apropos Kirche: die Kirche ist meiner Meinung nach auch nichts anderes als ein Wirtschaftsunternehmen und dies kann durchaus auch Geld ausgeben. Ich will wirklich nicht wissen für was sonst alles Geld da ist und es ist auch klar, dass die Damen & Herren im Kirchengemeinderat hiervon (VA-Technik) im seltesten Fall Ahnung haben. Deswegen wird man sich sofort Fragen: muß das so teuer sein, reicht da nicht auch eine Stereoanlage aus dem Baumarkt?
    Ab hier ist dann Hopfen und Malz verloren. Von daher würde ich an deiner Stelle die Segel streichen... soll sich doch ein anderer darum kümmern, denn du wirst in jedem Fall die Schläge kassieren, wenn's nicht funktioniert.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • ThomasL
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    • 23. September 2008 um 18:28
    • #13

    Das Problem ist einfach glaub ich ein anderes...nämlich das gleiche wie mit Schulen im allgemeinen. Es gibt mehr oder weniger feste Budgets die verbraucht werden müssen.
    Das Rechenbeispiel ist dabei dann einfach...wenn ich für 1000 Euro eine ganze Anlage kaufen kann, während ich für 500 Euro etwas mieten müsste, ist die Rechnung einfach. Da wird dann lieber gekauft, denn so billig wie der meiste Kram aus China heute verramscht wird, kann man das normale Vermietmaterial gar nicht raustun. Das der qualitative Unterschied enorm ist, ist richtig, interessiert aber meist nur sekundär.
    Schüler und Mitarbeiter in Jugendgruppen haben, auch wenn sie die meiste Ahnung haben, nur wenig realen Einfluss. Es MUSS meist gekauft werden und es WIRD gekauft was der örtliche Musikdealer im Laden hat.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • treibsand
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    • 23. September 2008 um 20:32
    • #14

    [quote="ThomasL"...wenn ich für 1000 Euro eine ganze Anlage kaufen kann, während ich für 500 Euro etwas mieten müsste, ist die Rechnung einfach. Da wird dann lieber gekauft, denn so billig wie der meiste Kram aus China heute verramscht wird, kann man das normale Vermietmaterial gar nicht raustun. Das der qualitative Unterschied enorm ist, ist richtig, interessiert aber meist nur sekundär.[/quote]'tschuldigung, wenn ich mich schon wieder reindrängele. :oops:
    Das ist ein sehr wichtiger und interessanter Punkt, an dem aber der geschulte, ambitionierte Einkäufer gefragt ist :!:
    Sowas lässt sich mit ein bischen Fingerspitzengefühl herausbekommen, da heisst es dann eben für 500,-€ mieten und die anderen 500 in vernünftigem Material zu investieren.
    Freuen wird sich in jedem Fall auch der Finanzier; man muss ihm nur klarmachen, dass die 500,- Mietkosten unumgänglich sind, solange kein gutes Material da ist.
    Die anderen 500€ werden sinnvoll angelegt (Stichwort: Wiederverkaufswert), und im Nächsten Jahr sind dann nur 400 € Mietkosten und 600 Investition.

    Wenn junge Techies soetwas 4-5 Jahre mitmachen, dann hat die Gemeinde/Organisation/Verein etc. nach ein paar Jahren Material stehen, was nachfolgende Generationen nutzen können.
    Der ganze Billigkram verschwindet nach kurzer Zeit defekt/wertlos irgendwo hin.
    Wichtig ist hier ein langer Atem der Jugend - solche Projekte laufen sich auch regelmässig nach 2 Jahren tot...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Mechwerkandi
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    • 24. September 2008 um 08:29
    • #15
    Zitat von "treibsand"


    Wichtig ist hier ein langer Atem der Jugend - solche Projekte laufen sich auch regelmässig nach 2 Jahren tot...

    Wenn sie überhaupt so lange leben.

    Aber der Threadstarter wird erfahrungsgemäss bis dato min. ein Dutzend Verkaufsangebote via PN erhalten haben, die alle die ultimative Anlage ohne jegliche Gewinnerzielungsabsicht anbieten... :D

  • christoph schrefl
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    46
    • 24. September 2008 um 15:15
    • #16

    na ja... also wir leben mittlerweile schon seit 6 jahren! denke also dass sich das noch halten wird ;)

    auf diesem wege gleich mal danke für eure antworten... weiter so ;)

    lg. :D

  • zegi
    Verifiziert
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    • 24. September 2008 um 22:00
    • #17

    Ich würde auch in die Richtung der Kollegen gehen. Zuerst vielleicht Mikrofone kaufen, später das eine oder andere Siderack-Gerät.

    Was man wirklich auch bedenken muss - der ganze Kleinkram geht auch ins Geld (Kabel, Stative, etc.)

    Bei den Behringer Geräten hätte ich nicht primär Angst, dass sie schnell defekt sind, sondern eher, dass sie sich prinzipiell nicht für den Zweck eignen. Die Boxen sind von allem die schlechteste Wahl. Die Endstufe noch am ehesten vertretbar.


    Bei den Behringer Mikrofonen konnte ich schon beobachten, dass sie sehr gut und klar klingen, jedoch stark zum Koppeln neigen. Deshalb nicht sehr ideal für Anfänger in hallenden Räumen.

    Der Ton macht die Musik.

  • HippeliPA
    Profi
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    615
    • 25. September 2008 um 16:55
    • #18

    Ich habe mit Behringer immer meinen Spass.

    no virtual - no line - no EQs

  • andy006
    Verifiziert
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    1
    Beiträge
    1.264
    • 26. September 2008 um 15:44
    • #19
    Zitat von "mringhoff"

    ich würd den Behringer weglassen - der Rest passt... :)

    :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • Brockmsi
    Verifiziert
    Beiträge
    24
    • 2. Oktober 2008 um 13:27
    • #20

    was die micros angeht für solo gesang geht auch akg D880
    hab ich viel im einsatz oder einfach den klassiker shure sm58 gibts gebraucht auch für unter 100€
    grüße silas

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