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neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

  • Spleener
  • 19. August 2009 um 14:54
  • Spleener
    Verifiziert
    Beiträge
    222
    • 19. August 2009 um 14:54
    • #1

    Hallo Forum,

    kann man noch guten Gewissens ein 01V96 kaufen oder muss gleich viel mehr Geld investiert werden (Roland M-400, Tascam DM4800, LS9)

    Also wir sind ne Coverband, mischen derzeit auf nem GL4 das viel Freude bereitet aber auch viel Platz braucht. Ich bin der Techniker der Band und mische sonst aigentlich kaum noch mangels Zeit, ist ein Hobby von uns allen. Wir haben ausser der PA alles an Equipment (auch 24/8er MuCo) und wollen unsere Aufbauzeiten und unsern Platzebedarf am FOH optimieren.
    Natürlich will ich persönlich auch mal wieder was neues "zum Spielen" haben.
    Das Pult würde wohl auch mal einige Wochen nur im Proberaum stehen und ist daher irgendwie auch totes Kapital.

    Outboard ist bisher nicht viel vorhanden, ein paar Gates ein C-300 und ein mpx100, der Rest lief über "gute Musiker" (könnte man durchaus auch ohne " schreiben *g*)

    Also bitte überflutet mich mit Tipps und Angeboten.

    mfG

    Peter

  • sascha-kohl
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    Beiträge
    136
    • 19. August 2009 um 15:32
    • #2

    Mein Vorschlag wäre, Kein Pult zu kaufen, sondern für die Gigs zu mieten, LS9 kriegt man ja an jeder Ecke hinterhergeschmissen und kosten tuts auch nix...

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

  • Spleener
    Verifiziert
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    222
    • 19. August 2009 um 15:40
    • #3

    Hi,

    das stimmt aber wir proben ja regelmäßig und nutzen da auch unser InEar (4 Wege) und die Monis 2 Wege, auch mal ne Aufnahme wäre da zu realisieren.
    Prinzipiell ist das ja auch mein Hobby und ich hätte dann im Proberaum nix mehr zu tun...

    mfG

    Peter

  • sascha-kohl
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    136
    • 19. August 2009 um 15:48
    • #4

    Fangen wir es anders an:

    Wieviele Gigs spielt ihr im Jahr ???

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

  • Spleener
    Verifiziert
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    222
    • 19. August 2009 um 15:54
    • #5

    ca 10-15 denke ich. Darunter sowohl mal ein Polterabend als auch ein Weinfest (100-1500 Gäste)
    Aber nochmal das ist nicht nur betriebswirtschaftlich zu betrachten ;)

    mfG

    Peter

  • sascha-kohl
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    136
    • 19. August 2009 um 16:02
    • #6

    OK, wenn das nicht betriebswirtschaftlich zu betrachten ist, dann hier meine persönliche Meinung.

    Ich würde das GL4 behalten, weil:

    1. 01V96 kein Mischpult ist
    2. ein Roland M400 als Spielzeug anzusehen ist
    3. Ein LS-9, soundtechnisch definitiv ein Rückschritt ist und
    4. weil es keinen Sinn macht.

    Habe letzte Woche erst wieder auf nem GL4 gemischt und war begeistert.
    Im Gegensatz zu den ganzen LS-9 und M7-Kisten geht da tatsächlich noch was.

    Also ich würde an deiner Stelle folgendes machen:

    Schau dich in deiner Gegend um, welcher Verleiher was auf Halde liegen hat und such dir da zwei Pulte aus:
    1. kleines Digitales, wenn es klein und schick sein muss
    2. grosses digitales, wenn es schnell gehen muss.

    Und behalt einfach das GL4, ist doch ein geiles Pult...das kann dann im Falle des Falles im Proberaum stehen bleiben, was auch nochmal Zeit spart.

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

  • Freakpedda
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    555
    • 19. August 2009 um 17:13
    • #7

    Sascha,
    also das ne M400 nur nen Spielzeug ist, speziel für ne Coverband kann ich jetzt nicht wirklich
    nachvollziehen. Wie kommst du denn darauf ?

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • monithor
    Profi
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    1
    • 19. August 2009 um 17:24
    • #8

    und "was geht" am gegensatz zu m7???

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • yamaha4711
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    • 19. August 2009 um 19:09
    • #9

    Tacho!

    Rein platztechnisch ist das GL4 halt schon ne Ansage und manchmal kann es da sicher eng werden. Soundtechnisch würde ich es auch behalten, denn: never change running systems.

    Ansonsten zu den Vorschlägen:
    01V96 ist für mich ein NoGo, einfach weil es von der Haptik her eine Katasrophe ist.
    Ebenso das LS9... ich finde auch hier stimmt die Haptik in keinster Weise.
    Das Roland kenn ich nicht, also kein Kommentar dazu.
    Das Tascam kenn ich, da ich das DM24 live einsetze und davon mehr als überzeugt bin.

    Mein Favorit wäre hier das DM4800. Es ist einfach zu bedienen und meistert sowohl Live als auch Studiosituationen. Zudem finde ich dass es einfach sehr offen, natürlich und auch druckvoll klingt und vor allem: es ist sein Geld wert und bezahlbar.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • SebastianJaeger
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    • 19. August 2009 um 19:47
    • #10

    Was habt ihr alle gegen das 01v96?
    Wenn man sich da erstmal reingefuchst hat, kann man da doch super mit arbeiten.
    Man hat auf kleinstem Platz alles was man braucht um glücklich zu sein.
    Seit dem Rev-X Update gibts brauchbare FX, das Delay kann man vom Läppi aus tappen und wenn ich einen Kompressor in nem Kanal brauche dann aktiviere ich ihn halt. Ich nutze mein 01v96 jetzt seit zwei Jahren in Kombination mit nem Alesis DEQ und bin hoch Zufrieden.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • yamaha4711
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    • 19. August 2009 um 21:53
    • #11

    Zum 01v96

    Zitat

    ...erstmal reingefuchst...


    Das Teil sollte selbsterklärend sein und ich möchte mich beileibe nicht durch eine unzahl an Untermenüs durcharbeiten, um endlich mal ein wenig mehr FX auf einen Kanal zu bekommen oder am Monitorweg nachzubessern.

    Zitat

    ...das Delay kann man vom Läppi aus tappen...


    Sehr nett, aber geht das auch nicht irgendwie direkt. Mit dem Laptop das Delay tappen. Ein gigantischer Vorsprung durch Technik. *kopfschüttel*

    Ich halte es für eine Fehlkonstruktion vor allem im Hinblick auf das Mäusekino und wie schon erwähnt der gesamten Haptik.
    Aber eben jeder so wie er mag.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • SebastianJaeger
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    • 19. August 2009 um 22:26
    • #12

    Naja, ich denke halt jeder bekommt das was er bezahlt. Andererseits finde ich das beim 01v96 ziemlich viel fürs Geld. Ich finde an der Kiste auch nicht alles toll. Andererseits stellt es für mich auch kein größereres Problem dar, bevor ich dem Sänger mehr Gesang auf den Monitor zu geben, grad noch den passenden Aux-Taster zu drücken.
    Man darf halt nicht vergessen das man ein Pult incl. Dynamics & FX hat. Man mit etwas Zubehör locker flockig 32 Kanäle 5x Monitor und noch 3x FX zur Verfügung hat. Das kann man mit dem Finanziellen Aufwand auf analoger Ebene ja nun gar nicht vergleichen, vom Schleppen will ich gar nicht sprechen. Ohne Frage, da gibts bestimmt elegantere Lösungen, aber auch preislich vergleichbar? Man muß bei einer Coverband ja auch immer bedenke, was da so erwirtschaftet wird.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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  • thieloliver
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    • 20. August 2009 um 00:01
    • #13

    Ich muss hier auch nochmal ne Lanze fürs 01V96 brechen.
    Das Pult ist ein schöner schweizer Taschenmischer und gerade in der beschriebenen Situation mit immer gleicher Kapelle mit maximal 24 Kanälen sollte es kein Problem darstellen sich eine schöne Arbeitstemplate zu schaffen mit der man nur sehr selten die Layer umschalten muss.
    Man kann wenn man die Grundeinstellungen gemacht hat den ganzen Abend im User defined Layer bleiben.
    Delay tappen ist ein Knopfdruck mehr als bei den Pulten bei denen man einen UDK damit belegen kann.
    Speicherbare Gains brauchts bei der Anwendung auch nicht und seit REV-X ist auch der Hall OK.
    Der Threadstarter möchte ja auch kein Festival mit 6 Bands und 32 Kanälen damit machen ( was mit Übung und Überblick auch möglich wäre...)
    Und gerade vom Transportaufwand und der Fehleranfälligkeit her ist das Ding doch einer uralten GL4 (das Ding wird ja schon über 10 Jahre nicht mehr gebaut...) mit Sparsiderack haushoch überlegen.
    Allerdings würde ich vorschlagen vorm ersten Gig ausführlichst im Proberaum zu üben, aber dazu scheint ja ausreichend Gelegenheit zu sein...

  • Andy2006
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    • 20. August 2009 um 08:59
    • #14

    Schon mal über die iLive-T Serie nachgedacht?

    Ich würde mir die zur Auswahl stehenden Pult mal ausleihen und testen.
    Wenn man mal dran gestanden hat merkt man sicher gleich welches Pult einem zusagt oder nicht.

  • mischpultschorsch
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    • 20. August 2009 um 11:18
    • #15

    Entschuldigung - aber Aussagen wie "LS9 klingt nicht" und "01V ist kein Mischpult", kann man nicht ernstnehmen - damit disqualifiziert man sich selbst.
    Es geht hier nicht um ein Festivalpult oder einen Tisch, der gängigem Ridergewichse Folge leisten soll, sondern um ein Arbeitsgerät für die immer gleiche Situation vor dem Pult..

    Insofern geht die Empfehlung von mir ganz eindeutig zu einem 01V96 mit Extensions oder eben zu einem LS9. Beides sind für diesen Einsatzzweck hervorragende Geräte und die verbauten Effekte sind dem bisherigen Outboard mehr als überlegen.

    Am Rande: Mir ist ein LS9 oder ein 01V um Längen lieber als irgendein abgerocktes Analogpult nebst fragwürdigem Siderack / -Verkabelung....

  • sascha-kohl
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    • 20. August 2009 um 11:43
    • #16
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Entschuldigung - aber Aussagen wie "LS9 klingt nicht" und "01V ist kein Mischpult", kann man nicht ernstnehmen - damit disqualifiziert man sich selbst.
    Es geht hier nicht um ein Festivalpult oder einen Tisch, der gängigem Ridergewichse Folge leisten soll, sondern um ein Arbeitsgerät für die immer gleiche Situation vor dem Pult..

    Insofern geht die Empfehlung von mir ganz eindeutig zu einem 01V96 mit Extensions oder eben zu einem LS9. Beides sind für diesen Einsatzzweck hervorragende Geräte und die verbauten Effekte sind dem bisherigen Outboard mehr als überlegen.

    Am Rande: Mir ist ein LS9 oder ein 01V um Längen lieber als irgendein abgerocktes Analogpult nebst fragwürdigem Siderack / -Verkabelung....

    Also, wie ich geschrieben habe, handelt es sich bei den gemachten Aussagen um MEINE Meinung.
    Ich habe mit M7 ca. 500 Shows gemacht, Mit LS9 vielleicht 200, ich weiss also wovon ich rede.
    Ich habe auch nicht gesagt, dass das LS9 nicht klingt, sondern, dass es soundtechnisch ein Rückschritt wäre.
    Andere mögen da vielleicht anderer Meinung sein...

    Ich habe auch lieber ein funktionierendes LS-9 als ein GL4 mit krachenden Fadern, und silbernem Siderack, aber davon war auch nie die Rede.

    Ich würde es begrüssen, wenn man in diesem Forum mal seine Meinung sagen kann ohne angegriffen zu werden, das würde viel mehr helfen und auch mehr Spass machen.
    Man kann ja über alles diskutieren und du musst auch nicht meiner Meinung sein.

    Zum Thema:

    MEINE MEINUNG:
    Wenn die Wirtschaftlichkeit keine Rolle spielt und der Threadstarter ein neues Spielzeug will, mit dem er Spass haben kann, ist ein 01v96 definitiv die falsche Wahl !!!
    MEINE MEINUNG ENDE !

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

    Schwerentflammbar ist keine Herausforderung...

    http://www.sascha-kohl.de

  • guma
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    • 20. August 2009 um 14:40
    • #17
    Zitat von "sascha-kohl"

    Ich würde es begrüssen, wenn man in diesem Forum mal seine Meinung sagen kann ohne angegriffen zu werden, das würde viel mehr helfen und auch mehr Spass machen.

    Wenn man Standpunkte vertritt, die möglicherweise zu Kontroversen führen, und diese Standpunkte dann, sagen wir mal, "salopp imperativ" formuliert, erzeugt man zwangsweise entsprechend formulierte Reaktionen, die nicht so sehr als Angriff aufzufassen, sondern vielleicht eher als eine Folge von "Induktion von Selbstbestrafung" zu werten sind.

    Will sagen: Sich über die Erzeugung von derart vorhersebahren Reaktionen zu wundern ist "scho a bisserl naja" ..... :D:D:D

  • ThomasL
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    • 20. August 2009 um 15:45
    • #18

    Man kann es so oder so sehen.
    Ich persönlich komme mit dem 01V96 hervorragend klar und mache diverse feste Bands über das Pult. Ich kenne aber auch Leute die sich damit überhaupt nicht anfreunden können und es allein wegen der Arbeitsweise schon ablehnen. Von der Haptik sehe ich bei der Kiste übrigens gar kein Problem. Wenn dann wäre das Leiden auf sehr hohem Niveau - die meisten günstigen Analogkisten fassen sich schlimmer an.

    Zum LS9 ist meine Meinung zweigespalten. Wenn man vom 01V96 oder DM1000 kommt ist die Arbeitserleichterung groß, wenn man vom PM5D oder M7CL kommt ist die Kiste ganz fürchterlich.

    Wenn man das ganze, wie vom Threadstarter suggeriert, nicht unter ökonomischen Gesichtspunkten sehen soll und es Fakt ist, dass das GL4 allein wegen Platz schon weg muss gäbe es für mich folgende Varianten:

    1. Das Ganze darf kein Geld kosten, muss schnell auf-und abzubauen sein, kompakt an der Front und im Transport - 01V96, aber hier wirklich nur dann wenn man mit dem Workflow zurecht kommt. Das ist Gewöhnungs- und persönliche Einstellungssache

    2. Geld ist nicht ganz so wichtig, es soll ein relativ modernes Pult her, das sich besser bedienen lässt als das 01V96 und dabei immer noch "vorne" sehr kompakt daher kommt - LS9-32 und IMHO nur das 32er, weil das kleine schon wieder für den Preis mit zuviel Kompromissen behaftet ist.

    3. Geld spielt keine Rolle, es soll ein digitales Tool her, dass den Mischer richtig glücklich macht. Dann Allen & Heath iLive - T - wobei mir das für 10-15 Jobs im Jahr und "Spaßkapelle" viel zu teuer wär, aber mir ist auch ein Mercedes für den Weg zur Arbeit zu teuer...und andere Leute fahren sowas trotzdem (bevor Kritik kommt, das war ein willkürliches Beispiel und stellt nicht die A&H T als den Mercedes unter den pulten hin)

    Zum M400 kann ich nix sagen, hatte ich nämlich noch nicht. Wenn ich mich aber an WWs Testbericht in der Tools4Music richtig erinnere, liegt das so knapp hinter 2 vor 3 :)

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • wora
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    • 21. August 2009 um 01:03
    • #19

    da sich hier auch einige befürworter gemeldet haben, schliesse ich mich den 01V96 zweiflern an. :D
    ich hatte zwei jahre so ein gerät und hatte damit nicht einen einzigen job, der mir richtig spass bereitet hat.
    sicher hatte ich damit auch mal gute jobs, aber es war erstens immer mit viel geschraube verbunden und zweitens hat mich der eingeschränkte EQ (für den locut verbraucht man bereits 1 band) genervt. von der bedienung will ich nicht reden, das ist eine frage der arbeitsweise. wer gerne viele knöpfe drückt, der mag es lieben.
    der arbeitsaufwand war mir damit jedenfalls immer zu hoch, meinen geschmack hat dieses pult leider nicht getroffen.

    wenn es um funktion geht würde ich hier wohl am ehesten das LS9 empfehlen, wenn es dann sogar noch richtig spass machen soll, muss man etwas tiefer in die tasche greifen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Loloverde
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    • 21. August 2009 um 12:21
    • #20

    Howdy

    Aus den hier angeführten Gründen empfehle ich dir auch ein DM4800, wobei ich ein Live-Digitalpult für das man ein analoges Multicore legen muß für nicht sinnvoll halte. Aber für diese Pulte ist der Anschaffungswiderstand noch höher.

    Was wir aber noch nicht wissen: Wieviele Inputs brauchst du und sind die Inears Stereo?

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

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