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neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

  • Spleener
  • 19. August 2009 um 14:54
  • sascha-kohl
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    • 30. August 2009 um 23:28
    • #41

    Wenn jemand behauptet eine Midas Venice klingt besser als ein GL2200 hat auch nie einer gefragt warum.
    Weil es einfach so ist, oder war.

    Klar kann man mit beidem tollen Sound machen, es muss nur jeder für sich entscheiden, ob ihm der Mehrpreis das wert ist.

    Und nun soll ich dir erklären warum ein GB4 besser klingt als ein 01v ?

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

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    http://www.sascha-kohl.de

  • wora
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    • 31. August 2009 um 02:02
    • #42

    ich hatte mich hier ja schon als 01V kritiker geoutet.
    und meine grössten kritikpunkte sind nach wie vor der sound und der eingeschränkte eq
    ich weiss ja, das es mittlerweile auch sehr gut klingende digitalpulte zu vernünftigen konditionen gibt.
    aber dazu gehört das 01V beileibe nicht... es ist und bleibt ein praktisches pult, ohne frage!!
    aber mehr kann man für das geld dann wirklich nicht erwarten.

    das pult als "no go" zu bezeichnen ist eine frage des eigenen anspruchs und der eigenen anwendung. das sollte man aber so nicht verallgemeinern. es gibt ja auch anwendungen wo es passend ist.

    aber es wäre wirklich schön, wenn wieder mehr techniker auf die ohren vertrauen würden, anstatt nur auf die features zu schauen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • holger schüller
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    • 31. August 2009 um 09:29
    • #43

    Als no go sehe ich das 01V auch nicht an. Hier geht es mir rein um die Fragestellung des Threadstarters. Und Leute wenn die Band das GL 4 schon einige Jahre fährt scheint die Transportlogistik es doch herzugeben. Klang und Pulte ist klar immer auch subjektiv aber das alleine ist es
    nicht. Wenn an dem GL4 Platz vernüftiges Outboard ist hat das 01V nunmal gelitten. Und der Platzspargeilheit sind auch Grenzen gesetzt oder will hier irgendwer Zweifel darüber haben auf welchem Platz mehr Komfort herscht.

    Das 01V für kleine Dinge ok aber nicht für sowas hier wenn ich ein GL4 Platz habe. Dann wären ja Leute wie wora oder ich total blöd weil wir (und auch andere) in eine ilive investiert haben und die hat den Spaßfaktor in digital.

    Also lasst uns alles mit 01V machen ab jetzt weil es gibt ja keine Unterschiede!!!

  • ERICH
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    • 31. August 2009 um 11:54
    • #44

    Ich glaube einige haben sich auf das Thema Bedienbarkeit so sehr versteift, das alles andere gerade mal egal ist :D .

    Zitat von "holger schüller"

    Also lasst uns alles mit 01V machen ab jetzt weil es gibt ja keine Unterschiede!!!

    Falsch, ich suche immer das richtige Werkzeug für die entsprechenden Aufgaben :idea: .

    Zitat von " Spleener"

    Es wird mir einiges an Überredungskunst abverlangen wenn ich zB LS9-32 oder Roland M-400 kaufen will, da das halt viel Geld ist (für Musiker die nur mal n paar Saiten oder Felle bezahlt bekommen, und die Instrumente gehören den Musikern privat).

    Zitat von " Spleener"

    Wir spielen halt mal auf nem Polterabend aber auch mal in nem 2500 Mann Zelt oder Open Air.

    Zitat von " Spleener"

    Outboard ist bisher nicht viel vorhanden, ein paar Gates ein C-300 und ein mpx100 ...

    Das 01V96 inkl. Adatwandler ist das "kleinste" Pult, das hier als Ersatz passen würde (durch passende Presets,die die Möglichkeiten ausnutzen kann man die schlechtere Bedienbarkeit halbwegs aufgleichen), ein LS9-32 ist eher oberes Ende (wenn denn das Pult mit zum Polterabend soll).

    Zum "Klang" von Pulten und deren EQs würde mich ja mal ein Blindtest reizen, mal sehen, wer das hört :roll: .
    Zudem bekomme ich mit einem etwas "schlechteren" (wenn man davon im fortgeschrittenem Digitalzeitalter noch reden kann) vollparametrischen EQ bessere Ergebnisse, wie mit einem "amtlichen" semiparametrischen.

    MfG


    ERICH

  • wora
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    • 31. August 2009 um 12:18
    • #45

    das thema "doppelblindtest" wurde von mir schonmal angesprochen, aber es kam bisher leider nicht dazu.
    ich würde mich aber durchaus freuen wenn wir das mal auf die reihe bringen könnten, damit diese diskussionen endlich mal auf eine vernünftige basis gestellt werden können.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 31. August 2009 um 12:34
    • #46

    Das wäre mir auch sehr recht. Ich kann dieses unbewiesene Gequatsche wirklich nicht mehr hören. :roll:

  • christopher hafer
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    • 31. August 2009 um 13:07
    • #47

    Mein reden... :lol:

    Um da nochmal einzuhaken:
    Man sollte mal darüber nachdenken, ob professionelle Mischpulte überhaupt einen Eigenklang haben. Es gibt Unterschiede bei bestimmten Meßwerten, hauptsächlich der Dynamik. Die ist aber schon bei den günstigsten Produkten jenseits von gut und böse. Heißt, Unterschiede sind kaum wahrnehmbar, schon gar nicht bei nicht reproduzierbarer PA-Anwendung.
    Wenn, dann wird die Klangcharakteristik entscheidend durch den EQ bestimmt, ich denke darauf werden sich viele mit mit einigen können.

    Als nächstes folgt die Feststellung, dass vollparametrische EQ alle das gleiche Klangpotential haben, also gleich klingen können. Eine +5dB Anhebung bei 440hz/Q=2 klingt immer gleich, egal ob bei einem DDX oder XL8, davon ausgehend dass die Entwickler die üblichen Normen einhalten. Selbst wenn nicht: Niemand stellt Kanal-EQs nur nach numerischen Werten ein.

    Als letztes bleiben Klangunterschiede bei semi-parametrischen EQs. Daraus erklären sich dann wohl Sätze wie:

    Zitat

    Wenn jemand behauptet eine Midas Venice klingt besser als ein GL2200 hat auch nie einer gefragt warum.
    Weil es einfach so ist, oder war.

    Ein Venice klingt objektiv nicht besser als ein GL. Das war niemals so.
    Aber der EQ des Venice ist anders, er hat einen niedrigeren Q-Faktor. Das wurde schon oft genug diskutiert. Ist er dadurch besser? Nein. Klingt er dadurch besser: Unter Umständen - vollkommen abhängig von der Situation, daher gab man uns woanders vollparametrische Filter.
    Das (plus die gute alte Midas-Erwartungshaltung) kann dann durchaus zu der Meinung führen, wie sie Sascha vorbringt.
    Diese Meinung muss allerdings für andere keinerlei Relevanz haben, sie ist naturgemäß subjektiv. Das hat nichts mit falsch oder richtig zu tun. Meinungen sind OK.
    Man sollte sie nur begründen können, dann haben sie u.U. einen höheren Wert.

    Zitat

    Und nun soll ich dir erklären warum ein GB4 besser klingt als ein 01v


    Das wäre dann genau solch eine Wertsteigerung, die sich einige von uns wünschen. :wink:

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • sascha-kohl
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    • 31. August 2009 um 14:40
    • #48
    Zitat

    Unterschiede sind kaum wahrnehmbar, schon gar nicht bei nicht reproduzierbarer PA-Anwendung.

    Hierzu bleibt zu sagen, dass ich fast drei Jahre lang jeden Mittwoch dieselbe Band mit der selben PA im selben Club gemischt habe.
    Hier war definitv so einiges reproduzierbar. Habe hier auch viel ausprobiert und festgestellt....

    Zitat


    Wenn, dann wird die Klangcharakteristik entscheidend durch den EQ bestimmt, ich denke darauf werden sich viele mit mit einigen können.

    Hier kann ich dir leider auch nicht zustimmen, denn wenn bspw. ein Saxophon, das nach einem M7 klingt wie ein plattgefahrener Auspuff und nach einem iLive klingt wie ein Saxophon, obwohl am EQ nichts gemacht wurde, kann es nicht am EQ liegen. Hier sind meiner Meinung nach Preamp und Wandler entscheidend.

    Zitat

    Eine +5dB Anhebung bei 440hz/Q=2 klingt immer gleich, egal ob bei einem DDX oder XL8

    Auch hier bin ich nicht deiner Meinung. Dass EQs unterschiedlich klingen steht fest, bei analogem Equipment mag das im Schaltungsdesign, den verwendeten Bauteilen und/oder der Güte der verwendeten Filter liegen und ist so natürlich nicht nachvollziehbar.
    Bsp. XL4 EQ bei 4kHz +6db klingt anders als GL2200 bei 4kHz +6db. Eben wie erwähnt, wer weiss was die intern tatsächlich machen.
    Nun zum Test der anderen Sorte.
    Logic öffnen, einmal Channel EQ von Logic aufmachen und einmal bspw. SSL 4000 Plugin.
    Nun kann ich numerisch dieselben Werte eintragen und es klingt trotzdem anders. Ich sage nun bewusst anders und nicht mehr besser.

    Zitat

    Niemand stellt Kanal-EQs nur nach numerischen Werten ein.

    Das ich doch mal hoffen ;)

    Zitat

    Ein Venice klingt objektiv nicht besser als ein GL. Das war niemals so.


    Wenn ich bei dem einen schraube und schraube und es will nicht so wie ich will und bei einem anderen bin ich nach kurzer Zeit am Ziel...
    Und das jedesmal passiert wenn ich die Kiste vor der Nase habe...

    Dann setzt sich bei mir zumindest fest, dass ich das eine besser finde als das andere...

    Zitat

    Diese Meinung muss allerdings für andere keinerlei Relevanz haben, sie ist naturgemäß subjektiv. Das hat nichts mit falsch oder richtig zu tun. Meinungen sind OK.
    Man sollte sie nur begründen können, dann haben sie u.U. einen höheren Wert.

    Mag sein, dass sich diese Unterschiede messtechnisch erfassen und somit detailiert begründen lassen.
    Allerdings fehlt mir 1. Das Messequipment und 2. die Zeit und die Lust dazu.
    Mal ganz davon abgesehen, dass es mir nichts bringt wenn ich sagen kann, dass etwas aus dem Grund x nach y klingt, denn es klingt nach y...
    Und wenn ich y nicht haben will, dann muss ich eben ein anderes Produkt verwenden.

    Zum anderen kann ich nur jedem raten bei geplantem Kauf von Equipment die Teile vorher zu testen und auszuprobieren.
    Denn wenn ich irgendwo lese, dass Produkt X super klingt, dann weiss ich noch lange nicht dass es super klingt, oder ?!
    Zudem sind die Geschmäcker ja auch verschieden, der eine mag TC der andere lieber Lexicon.

    Aber wenn jemand nach Meinungen fragt, dann fragt er nach Meinungen und nicht nach dem was ohnehin auf der Packung steht.

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

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  • TomyN
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    • 31. August 2009 um 22:12
    • #49

    :shock:

    Zum Thema EQ: Es gibt verschiedenste Definitionen der Bandbreite....

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • sascha-kohl
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    • 31. August 2009 um 22:14
    • #50
    Zitat

    Es gibt verschiedenste Definitionen der Bandbreite....

    Was andere als Güte bezeichnen...

    Wer zur Hölle ist Rigg ? Und wohin fährt er ?

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  • david kammerer
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    • 31. August 2009 um 22:33
    • #51
    Zitat von "TomyN"

    :shock:

    Zum Thema EQ: Es gibt verschiedenste Definitionen der Bandbreite....

    Tomy

    Die da wären??

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • wora
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    • 31. August 2009 um 23:06
    • #52
    Zitat von "sascha-kohl"

    Hierzu bleibt zu sagen, dass ich fast drei Jahre lang jeden Mittwoch dieselbe Band mit der selben PA im selben Club gemischt habe.
    Hier war definitv so einiges reproduzierbar. Habe hier auch viel ausprobiert und festgestellt.....


    genau so ein szenario hatte ich ja auch, 5 jahre lang und 500 gigs. leider konnte ich damals nur drei verschiedene analogpulte vergleichen (Mackie 8Bus / Soundcraft K3 / Spirit Live8).
    die unterschiede lagen natürlich auch in der arbeitsweise der EQs, aber das war bei weitem nicht der einzige unterschied... ich hatte das schonmal geschrieben, da waren deutliche unterschiede schon allein in der räumlichen tiefe der wiedergabe... siderack, mikrofonie und band waren dabei übrigens immer gleich bestückt.

    ich bin jedenfalls felsenfest davon überzeugt, das es hörbare klangunterschiede zwischen pulten gibt, egal ob man die EQs benutzt oder nicht.

    apropos EQ:
    die analogen Midas EQs haben schon immer auf den ersten milimetern potibewegung recht stark gearbeitet, was bei vielen technikern den eindruck erweckte das sie besonders gut "greifen". bei anderen pulten gab es wohl etwas schmalere bandbreiten in verbindung mit einer sanfteren anhebung/absenkung im ersten regelbereich, was dann im gegenzug zu einem "schlappen" eindruck führte.
    ich glaube nach wie vor, das dies so gewollt war. andererseits habe ich ja selbst gerne damit gearbeitet, ein fehler war´s also scheinbar nicht... ;)

    bei digitalen filtern dürften die unterschiede aber deutlich geringer sein, sofern die am bildschirm angegebenen werte denn auch stimmen... das könnte man ja im zuge eines vergleichtests recht einfach nachmessen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • christopher hafer
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    • 1. September 2009 um 01:23
    • #53
    Zitat

    Bsp. XL4 EQ bei 4kHz +6db klingt anders als GL2200 bei 4kHz +6db. Eben wie erwähnt, wer weiss was die intern tatsächlich machen.


    Die machen genau das Gleiche. Wenn der XL-EQ die selbe Bandbreite hat (was ja realisierbar wäre) wie die eines GL-Mitten-EQs, dann wird er auch gleich klingen. Ein EQ macht nichts anderes als durch Phasenverschiebung
    (Ausnahme: Phasenlineare DigitalEQs machen das anders, spielt aber hier keine Rolle)
    anzuheben oder abzusenken. Keine höhere Mathematik, kein Voodoo, nichts.
    Deine Behauptung eines Unterschieds kannst Du durch nichts belegen, und Hand aufs Herz: Hast Du jemals ein XL3/4/200 o.ä. neben einem GLxxxx stehen gehabt, um dann das SELBE Eingangssignal 1:1 zu vergleichen? Nein? Ich auch nicht. Das macht niemand.

    Zitat

    Logic öffnen, einmal Channel EQ von Logic aufmachen und einmal bspw. SSL 4000 Plugin.


    Auch nur bedingt richtig, sorry. Der Logic-EQ ist wirklich nur ein reiner EQ, wie er auch in jedem Digipult zu finden ist oder in allen anderen DAWs.
    Das SSL4000-Plug - egal von welchem Hersteller (UAD/Waves/URS/SSL/...) wir jetzt reden modelliert nicht nur den reinen EQ sondern emuliert analoge Artefakte, die im Grenzbereich dieser analogen Vorbilder vorgekommen sind. Da geht es um Rauschen und Klirr in homöopathischen Dosen - also nicht wirklich hörbar.
    Auch hier erlebst Du den klassischen Placebo-Effekt:
    Du siehst eine SSL-GUI und denkst der Filter klingt irgendwie "Analog".
    Das ist aber nachweislich nicht so, da wurden ganze Messreihen zu veranstaltet. s. 1)
    Ich habe den ganzen Ranz auch mal besessen und Konsequent abgestoßen. Das ist Zeitverschwendung, meine Nuendo-EQs bringen mich genauso gut ins Ziel wie jeder andere.
    Aber das muss jeder natürlich für sich entscheiden...

    Zitat

    denn wenn bspw. ein Saxophon, das nach einem M7 klingt wie ein plattgefahrener Auspuff und nach einem iLive klingt wie ein Saxophon, obwohl am EQ nichts gemacht wurde, kann es nicht am EQ liegen. Hier sind meiner Meinung nach Preamp und Wandler entscheidend.


    Hier entgleitet das Niveau jetzt spürbar... :?
    Wenn Du wirklich meinst, dass Preamps und Wandler beim M7 so dermaßen schlecht sind, dann frage ich mich warum dieses Pult de-facto Standard der PA-Branche geworden ist.
    Argumente bitte, keine absurde Polemik!

    Fakt ist: CD-Player an ein BELIEBIGES Digi-Pult, Blindtest selbstverständlich, Du wirst keine Unterschiede hören.
    Ähnliche Tests sind zur Genüge gemacht worden - immer mit dem gleichen Ergebnis. s. 2)
    Und nochmal zur EQ-Frage: Vollkommen unterschiedliche vollparametrische EQs sind in Testreihen zum vollkommenen Auslöschen (Phase-Cancel) gebracht worden. Wenn zwei Signalquellen gleich klingen, dann löschen sie sich gegenseitig aus. Du kannst ohne Probleme auch den EQ eines Amek 9098 mit einem 01v auslöschen - ich hab das schon gemacht, Du auch?

    Zitat von "david kammerer"

    Die da wären??

    Viele Grüße

    David Kammerer


    Es gibt entweder eine Angabe in Oktaven oder eine Angabe als Faktor :

    Kleiner Faktor --> geringe Güte
    Kleine Güte --> große Bandbreite

    Bsp: Q-Faktor 1 = Bandbreite 1 Oktave
    Q-Faktor 0,5 = Bandbreite 2 Oktaven

    Zitat von "wora"

    genau so ein szenario hatte ich ja auch, 5 jahre lang und 500 gigs. leider konnte ich damals nur drei verschiedene analogpulte vergleichen (Mackie 8Bus / Soundcraft K3 / Spirit Live8).
    die unterschiede lagen natürlich auch in der arbeitsweise der EQs, aber das war bei weitem nicht der einzige unterschied... ich hatte das schonmal geschrieben, da waren deutliche unterschiede schon allein in der räumlichen tiefe der wiedergabe... siderack, mikrofonie und band waren dabei übrigens immer gleich bestückt.
    ich bin jedenfalls felsenfest davon überzeugt, das es hörbare klangunterschiede zwischen pulten gibt, egal ob man die EQs benutzt oder nicht.


    Ich glaube ja gerne solchen Berichten über Klangunterschiede, aber es werden regelmäßig die Ursachen falsch zugeordnet!
    Das Thema hatten wir ja schon mindestens einmal, und mindestens einmal habe ich versucht Dir zu erklären welchen RIESIGEN Einfluss die restlichen Parameter gehabt haben!
    Selbst wenn Siderack, Mikrofone und PA die Selben waren sind 90% der Parameter nicht erfasst:

    1. Unterschiedliche Eingangsquellen: Du kannst Geräte, die linear übertragen sollen nicht mit vollkommen unterschiedlichen Quellen vergleichen - NO WAY! Selbst mit der gleichen Band geht das nicht.
    2. Die Raumakustik wäre nicht die gleiche, wenn nur zwei Personen an anderer Stelle stehen/sitzen, resultiert das in Kammfiltereffekten, die einen erheblich größeren Unterschied machen als zwei Pulte, das gilt auch für WINZIGE Änderungen Deiner Abhörposition!
    3. Kein Gehör, nicht meins und nicht Deins, ist in der Lage, geringe Klangveränderungen länger als ein paar Sekunden zu merken. Und jetzt erzähl mir bitte nicht, die Unterschiede seien "deutlich" gewesen - das glaube ich gerne, liegt dann aber an den Punkten 1,2 + 4.
    4. Erwartungshaltung/Placeboeffekt - hatten wir schon alles mehrfach Durchgekaut.

    Du musst wirklich hart wie ein Felsen sein um diese ganzen Fakten immer und immer wieder an Dir Abprallen zu lassen... :D
    Aber da bist Du ja hier in guter Gesellschaft:
    Es ist ja unter Audio-Profis nicht selten, dass sie ihr Gehör stark überschätzen.

    MfG,
    Christopher


    1) http://www.rhythminmind.net/presetblog/200…-myth/#more-361
    2) ein Beispiel, das genauso witzig wie Aussagekräftig ist: http://www.matrixhifi.com/ENG_marco.htm --> auf "BLIND TESTS" klicken.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • TomyN
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    • 1. September 2009 um 06:58
    • #54
    Zitat von "david kammerer"

    Die da wären??

    Viele Grüße

    David Kammerer

    Die klassische Definition der Bandbreite / Güte macht sich bei +/- 3dB im Frequenzgang fest. Nun ist es ja so, dass man nicht immer um 3dB anhebt oder absenkt. Da gibt es dann schon Unterschiede in der Definition.
    Wenn man jetzt die Bandbreite definiert hat, kann es sein, dass der Filter bei hohen Anhebungen ziemlich breit wird, daher will man evtl. gar nicht, das die Bandbreite unabhängig von der Anhebung / Absenkung ist, sondern bei extremen Einstellungen abnimmt....

    Tomy

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  • sascha-kohl
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    • 1. September 2009 um 09:13
    • #55
    Zitat

    Logic öffnen, einmal Channel EQ von Logic aufmachen und einmal bspw. SSL 4000 Plugin.
    Auch nur bedingt richtig, sorry. Der Logic-EQ ist wirklich nur ein reiner EQ, wie er auch in jedem Digipult zu finden ist oder in allen anderen DAWs.
    Das SSL4000-Plug - egal von welchem Hersteller (UAD/Waves/URS/SSL/...) wir jetzt reden modelliert nicht nur den reinen EQ sondern emuliert analoge Artefakte, die im Grenzbereich dieser analogen Vorbilder vorgekommen sind. Da geht es um Rauschen und Klirr in homöopathischen Dosen - also nicht wirklich hörbar.

    Was willst du mir hier nun eigentlich erzählen ? Dass zwei Eqs von verschiedenen Firmen gleich klingen würden, wenn sie sich in keinem Punkt unterscheiden würden ? Dann wären es ja keine unterschiedlichen EQs. Also der EQ eines GL2200 würde genauso klingen wie ein EQ aus nem Midas Venice, WENN sie absolut gleich wären ? Ist es das worüber wir die ganze Zeit diskutieren ? Das schockt mich jetzt ! Denn sie sind nicht gleich und werden nie gleich sein, und deswegen klingen sie auch unterschiedlich.

    Zitat

    Auch hier erlebst Du den klassischen Placebo-Effekt:
    Du siehst eine SSL-GUI und denkst der Filter klingt irgendwie "Analog".
    Das ist aber nachweislich nicht so, da wurden ganze Messreihen zu veranstaltet. s. 1)

    Nix Placebo, ich weiss schon was ich höre, ich weiss auch wie leicht sich das Gehör veräppeln lässt, dennoch weiss ich nach ein paar hundert Konzerten, in wie weit ich mich auf mein Gehör verlassen kann. Ich hab auch schon an EQs und Kompressoren gedreht und fands dann besser, bis ich gemerkt habe, dass die DInger gar nicht im Signalweg waren...das kennt jeder von uns.

    Zitat

    Ich habe den ganzen Ranz auch mal besessen und Konsequent abgestoßen. Das ist Zeitverschwendung, meine Nuendo-EQs bringen mich genauso gut ins Ziel wie jeder andere.

    Ja das is doch prima !

    Zitat


    Wenn Du wirklich meinst, dass Preamps und Wandler beim M7 so dermaßen schlecht sind, dann frage ich mich warum dieses Pult de-facto Standard der PA-Branche geworden ist.
    Argumente bitte, keine absurde Polemik!

    1. Das Pult war das erste das "analoges" mischen auf einem Digitalpult versprach, zumindest hat das die Mehrheit so empfunden.
    2. Das Pult kam zu einem erschwingliches Preis.
    3. Das Pult kam zu einem Zeitpunkt als es konkurenzlos war.
    4. Das Pult hatte alles mit an Bord was man so brauchte und mehr.
    5. Das Pult war kleiner und leichter als ein Analogpult in selber Grösse mit Siderack.
    6. Das Pult hat weniger Truckspace verbraucht !
    7. Das Pult hat keine aufwendige Siderackverklabelung benötigt.
    8. Das Pult dadurch weniger Auf und Abbauzeit in Anspruch nahm und weiteres Geld einsparte.
    9. Das Pult hat auf Veranstaltungen weniger Platz eingenommen.
    10. Das Pult katte Total Recall !
    11. Das Pult konnte toll vermietet werden, weil jeder es haben wollte.
    12. Das Pult konnte einfach mit dem bestehenden M;ulticoresystem weiterbetrieben werden und man musste sich auf keine Voodoo/Netzwerklösung mit irgendwelchen Glasfaserkabeln die ja nur kaputtgehen einlassen. (zu dem Zeitpunkt von den meisten Leuten so empfunden).
    Und
    13. Keinen Menschen hat es gekümmert wie das Teil klingt !!!

    Und nun zum praktischen Teil, bezugnehmend auf:

    Zitat

    Wenn Du wirklich meinst, dass Preamps und Wandler beim M7 so dermaßen schlecht sind,


    und

    Zitat

    Fakt ist: CD-Player an ein BELIEBIGES Digi-Pult, Blindtest selbstverständlich, Du wirst keine Unterschiede hören.
    Ähnliche Tests sind zur Genüge gemacht worden - immer mit dem gleichen Ergebnis.

    Hab ich vor einiger Zeit folgenden Test gemacht:
    CD-Player ans M7, dann zwei Stacks aufgebaut, jeweils Q-Sub - Q7 betrieben an jeweils einem D12.
    So dann bin ich einmal analog out auf den einen D12 und einmal digital AES/EBU auf den anderen D12.
    Jetzt kann man schön hin und herschalten und man kann sehr gut feststellen, dass das alles andere als gleich klingt.
    Und das liegt nicht daran, dass ich behaupten will, dass ich die besten Ohren der Welt hab, sondern weil es eben unterschiedlich ist wie Tag und Nacht. Und bevor du es erwähnst, ja die beiden Seiten wurden auch getauscht um auszuschliessen, dass es die Boxen, die Räumlichkeiten etc. sind.
    Jetzt habe ich lediglich den Ausgangswandler des M7 durch den des D12 ersetzt. Noch deutlichere Unterschiede ergaben sich als ich den einen Kanal des CD-Players durch einen ! Behringer ADA-8000 ! verstärkt und gewandelt durch eine Adatinterfacekarte ins Pult gegeben habe.

    Die Unterschiede waren deutlich. Durch den Behringer und den D12, hatte das Signal deutlich mehr Räumlichkeit und war deutlich besser aufgelöst.
    Das habe nicht nur ich so gehört, sondern auch Kollegen, die mit Ton gar nix zu tun haben.
    Bin gerne bereit den Test zu wiederholen, wenn du also Lust hast, kannst du gerne vorbeikommen, kriegst auch nen Kaffee dazu...
    Soviel zum Thema M7.

    Zitat

    Und nochmal zur EQ-Frage: Vollkommen unterschiedliche vollparametrische EQs sind in Testreihen zum vollkommenen Auslöschen (Phase-Cancel) gebracht worden. Wenn zwei Signalquellen gleich klingen, dann löschen sie sich gegenseitig aus. Du kannst ohne Probleme auch den EQ eines Amek 9098 mit einem 01v auslöschen - ich hab das schon gemacht, Du auch?


    Nö, wozu ?

    Nun zu deinen Quellen:
    1) http://www.rhythminmind.net/presetblog/200…-myth/#more-361
    Hier steht doch alles drin...

    Zitat

    you have EQ+X. X = Saturation, bandwidth limits, softclips, & so on. Now take away X what do you have? Just the EQ.


    Ich zitiere mich kurz selbst:

    Zitat

    Dass zwei Eqs von verschiedenen Firmen gleich klingen würden, wenn sie sich in keinem Punkt unterscheiden würden ?

    Zitat

    You can’t compare EQ’s by matching dials & numbers. You have to use analyzers & match curves.

    Zitat

    If you use a fully variable PEQ like the one that comes native with your host & saturation plugins/tools. You will be able to recreate just about any classic console EQ you have heard.


    EQ + X eben

    Zitat

    At 1st i was having a hell of a time trying to match the EQ Phase.


    Was anderes machen die Jungs beim programmieren der Algorithmen auch nicht. Aber ich hab nicht den ganzen Tag Zeit mir einen EQ für die Bassdrum zu basteln. und dann noch nen Tag um mir nen EQ für die Snare top zu basteln etc...


    So abschliessend würde ich sagen, haben wir rausgefunden, dass EQs gleich klingen, wenn sie gleich sind.
    Da allerdings der EQ in einem Venice nunmal anders ist als der in einem GL2200 klingen sie eben auch unterschiedlich.
    Zum Thema Preamps und Wandler bleibt mir nur zu sagen, dass Wandler an sich angeblich auch nicht unterschiedlich klingen können, sondern das wohl immer von der Elektronik abhängt, die davor oder Dahinter sitzt.

    Und Preamps ? Wenn alle Preamps gleich klingen würden, dann frage ich mich warum zigtausende Studioleute abertausende von verschiedenen Preamps gekauft haben... Irren die alle ???

    Gruss
    Sascha

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  • ERICH
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    • 1. September 2009 um 10:04
    • #56

    Wenn das M7 so schlecht ist und der Ohringer Wandler so gut, dann meine Empfehlung 3x ADA8000 und 01V96 mit ADAT-erweiterung für den Sound, der an der Oberklasse kratzt :D .

    Ich sags doch 8) .

  • wora
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    • 1. September 2009 um 10:11
    • #57
    Zitat von "christopher hafer"

    ... dass Preamps und Wandler beim M7 so dermaßen schlecht sind, dann frage ich mich warum dieses Pult de-facto Standard der PA-Branche geworden ist.
    Argumente bitte, keine absurde Polemik!...


    als argument könnte ich zu eurer diskussion beisteuern, das sich das M7Cl deshalb durchgesetzt hat, weil es zu seiner zeit keine enstzunehmenden KONKURRENTPRODUKTE gab...
    und das hat wirklich überhaupt nix mit klang zu tun.


    Zitat von "christopher hafer"

    ...
    Du musst wirklich hart wie ein Felsen sein um diese ganzen Fakten immer und immer wieder an Dir Abprallen zu lassen... :D

    auch wenn du das "schon alles mehrfach Durchgekaut" hast, muss es deshalb nicht das allein richtige sein.
    sorry, wenn hier jemand hart wie ein fels und fast windmühlenartig seine meinung durchpeitscht, dann bist ja wohl du das.
    allein durch die tatsache, das du immer wieder das selbe behauptest, wird es ja nicht realer.

    es gibt hörbare unterschiede zwischen pulten, das ist meine feste meinung durch eigene erfahrungen!
    kannst du denn nicht verstehen, das du mir diese ureigenen erfahrungswerte nicht ausreden kannst, weil ich sie selbst gehört habe?
    stell dir vor da fährt ein grünes auto vorbei... und ich sage: "es ist rot, egal was du sagst, das ist fakt!"... verstehst du was ich meine?

    ich bin definitiv kein mensch der stichhaltige argumente anderer generell ablehnt, das passt eher zu dir.
    es ist ja nicht so, das ich mich vom gegenteil nicht überzeugen liesse. allerdings bräuchten wir dazu einen richtigen, selbstgemachten vergleichstest, bei dem die eigenen ohren entscheiden können. ich verlasse mich da keinesfalls auf andere!
    wie du vielleicht noch weisst hab ich sogar schon versucht so etwas anzuleiern, was meine bereitschaft der sache auf den grund zu gehen ja wohl etwas gewicht geben dürfte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ERICH
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    • 1. September 2009 um 10:14
    • #58

    Zurück zum Thema:

    @ Spleener

    schreib einfach alle wichtigen Kriterien auf einen Zettel und dann die Pulte daneben, die in Frage kommen.

    Mir währen wichtig:

    Zuverlässigkeit
    Ausstattung (24Ch Mic + 1Stereo min.)
    Service
    Klang (Effekte, Comp)
    Preis
    Gewicht/Größe
    Wiederverkaufswert
    Szenenspeicher

    Auflistung unvollständig und nicht in wertender Reihenfolge.

    Über die wenigen Kandidaten, die übrig bleiben kann dann diskutiert werden.
    Alles andere wird dich hier nicht zum Ziel bringen.

    MfG


    ERICH

  • sascha-kohl
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    • 1. September 2009 um 10:17
    • #59
    Zitat

    als argument könnte ich zu eurer diskussion beisteuern, das sich das M7Cl deshalb durchgesetzt hat, weil es zu seiner zeit keine enstzunehmenden KONKURRENTPRODUKTE gab...
    und das hat wirklich überhaupt nix mit klang zu tun.

    Sag ich doch !

    Zitat

    es gibt hörbare unterschiede zwischen pulten, das ist meine feste meinung durch eigene erfahrungen!
    kannst du denn nicht verstehen, das du mir diese ureigenen erfahrungswerte nicht ausreden kannst, weil ich sie selbst gehört habe?
    stell dir vor da fährt ein grünes auto vorbei... und ich sage: "es ist rot, egal was du sagst, das ist fakt!"... verstehst du was ich meine?

    Genauso sehe ich das auch !

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  • guma
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    • 1. September 2009 um 10:48
    • #60
    Zitat von "sascha-kohl"

    Hab ich vor einiger Zeit folgenden Test gemacht:
    CD-Player ans M7, dann zwei Stacks aufgebaut, jeweils Q-Sub - Q7 betrieben an jeweils einem D12.
    So dann bin ich einmal analog out auf den einen D12 und einmal digital AES/EBU auf den anderen D12.
    Jetzt kann man schön hin und herschalten und man kann sehr gut feststellen, dass das alles andere als gleich klingt.
    Und das liegt nicht daran, dass ich behaupten will, dass ich die besten Ohren der Welt hab, sondern weil es eben unterschiedlich ist wie Tag und Nacht. Und bevor du es erwähnst, ja die beiden Seiten wurden auch getauscht um auszuschliessen, dass es die Boxen, die Räumlichkeiten etc. sind.
    Jetzt habe ich lediglich den Ausgangswandler des M7 durch den des D12 ersetzt.

    Das darf man sich jetzt auf der Zunge zergehen lassen :D :lol: :D Es besitzt die Beweißkraft einer Rede im deutschen Bundestag. :D:D

    Diese von einem gewissen Guma vor Jahr und Tag vorgeschlagene Vorgehensweise ( Dank an Theo und Ralf, die mich darauf hingewiesen haben ) gibt lediglich einen Hinweis darauf, dass das Vermeiden einer doppelten Wandlung inklusive der dazwischen liegenden analogen Kabelstrecke zu klanglich besseren Ergebnissen führen kann. Da der DA-Wandler D12 in beiden Fällen im Signalweg liegt, und im einen Fall sowohl der M7 DA - als auch der D12 AD - Wandler weggelassen werden ist die Beweiskraft dieses Experiments für die Qualität des M7 DA-Wandlers so hoch wie Grimms Märchensammlung :D:D

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