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Nochmal Rider, verbessern bitte!

  • freeze
  • 5. August 2011 um 14:28
  • billbo
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    • 8. August 2011 um 16:42
    • #21
    Zitat

    Du sprichts ja, gemeinsam mit madmax, der Band jeden Anspruch auf einem Rider vollkommen ab.

    Richtig. Den Anspruch hab ich, denn ich zahl. Die Kosten fallen in jedem Fall an.

    Dem Maler sage ich: mach mir mein Treppenhaus schön, Boden und Wände reicht - Decke musst Du nicht mit machen – Strom ist im Keller, und sage mir, was das kostet. Wird man sich einig, läuft die Geschichte anschließend von allein. Den Aufwand und die Farbe muss ich so oder so bezahlen; bringt er rot statt grün mit und bleibt anschließend mit seinem schlecht gewarteten Auto auf der Fahrt zum Lager liegen oder hat Kommunikationsschwierigkeiten mit seinem Lieferanten, ist es sein Problem. Er kann sich aber nicht bei mir beschweren, dass ich zu wenig oder die falsche Sorte Farbe besorgt habe.
    Dem Musikhandwerker sage ich: mach mir Partymucke für 500 Leutchen im Zelt, bisschen bunt, Tanzfläche schön laut - weiter als 20m muss nicht – Strom ist hinter der Bühne, und sage mir, was das kostet. Wird man sich einig, läuft die Geschichte anschließend von allein. Den Aufwand und die Anlage muss ich so oder so bezahlen; bringt er kaputtes Gerümpel mit, ist sein Sänger heiser oder hat er Kommunikationsprobleme mit dem Aushilfsgitarristen, ist es sein Problem. Er kann sich aber nicht bei mir beschweren, dass ich zu wenig Boxen mit falschen Buchstaben drauf besorgt habe.

    Bei Malermeister Maier klappt das. Der kommt mir nicht mit irgendwelchen Listen über alles was er so zum Malen zu brauchen glaubt, sondern kümmert sich – da vom Fach und mit guten Kontakten zu seinen Lieferanten – ganz selbstverständlich selber drum. Und freut sich, dass die Sache läuft.
    Beim Musikhandwerker Müller klappt das nicht. Dem ist das alles irgendwie zu lästig, er hat auch bei seinen Lieferanten noch Stress vom letzten Mal; und er versucht, all das was unangenehm ist und Arbeit macht auf andere (mich!) abzuschieben. Und wundert sich, wenn die Sache nicht so läuft, wie er sich das vorgestellt hat.
    Folglich sitzt er auf dem Sofa und jammert in Internetforen über die bösen Auftraggeber dieser Welt. Und den Job macht stattdessen Musikhandwerksmeister Schulze.

    Es ist wirklich so einfach. :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    6
    • 8. August 2011 um 21:54
    • #22

    @ billbo

    Ich bin sicher, was das Rider-Thema angeht, Deiner Meinung. Allerdings hinkt dieses Beispiel insofern gewaltig, als dass eine geschäftstüchtige Party/Coverband in der Regel weiß, auf welche Jobs sie alles selbst b.z.w. Ihrem Kunden das Malermeister-Müller-Rundum-Sorglos-Paket für einen Preis XY mitbringt und und dann logischerweise keinen Rider schickt.

    Für diese Band kann es aber trotzdem in manchen zugegebenermaßen seltenen Fällen sehr sinnvoll sein einen Rider zu haben:
    Amateur-Veranstalter Verein XY bucht für 100000 Tausend Jahrfeier 3 Tage lang HKS Verleibude weil man kennt ja den Schorsch. Da kann es schon ganz sinnvoll sein wenn ein Band-Rider eine Art Verhandlungsgrundlage darstellt.

    ... und dann sind wir da natürlich wieder bei der 'my world - your world' Geschichte:
    Der Herr oton bereut z.B. auch eine Cover/Party Band, die auch gern alles selbst mitbringt ( was natürlich den einen oder anderen Euro innerhalb der Gage ausmacht ) wenn sie das nicht soll, bei einer Mehrtagesfestivität, könnte das sehr sinnvoll sein, mal einen Blick in den Rider geworfen zu haben. :D:D:D

  • Fränkie
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    • 8. August 2011 um 22:40
    • #23

    ja... ich denke auch wir reden von verschiedenen Szenarien.
    ich denk eher aus dem Blickwinkel der Band die 600km anreist. das ist mit Nightliner und Sattelauflieger nicht für jede Band realisierbar. und selbst da muss man sich über bestimmte Schnittstellen unterhalten.
    Siehe "Chronik einer Show mit Kuh..."

    ... und selbstverständlich gibts die Ferrari fahrenden Dorfgasthofebsitzer die so wie von Madmax beschrieben agieren, bei denen kann der Rider nicht ausführlich genug sein, und denen ist das trotzdem wurscht.
    Da kann man sich nur überlegen ob man das zu den Konditionen will oder nicht.
    Gibt's genug Kohle, bringt man die PA-Companie einfach mit, mietet sich das Hotel selbst und bezahlt das Essen vom Dorfgasthof halt selbst. Wenn das vorher so besprochen und allen Beteiligten So kommuniziert ist, gibt's doch kein Problem.......

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • billbo
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    • 9. August 2011 um 00:58
    • #24

    Na klar mal’ ich schwarzweiß (um im Bild zu bleiben :D). Schließlich muss ich in der Praxis auch Rider schreiben und bin drauf angewiesen, dass die irgendjemand zur Kenntnis nimmt. Manchmal klappt das sogar.

    Wichtig ist mir darzustellen, dass das Malermeister Müller Paket in jeder Größenordnung erwiesenermaßen am stressfreiesten von allen funktioniert. Egal ob der Alleinunterhalter im Kombi mit zwei Ständertops drin anrückt oder AC/DC mit 40 Trailern auf Stadiontour - Prinzip ist: für das, was für meine Performance von echter Bedeutung ist, sorge ich selbst (oder von mir beauftragtes und bezahltes Personal); dann gibt’s klare Fronten und keinen Ärger.
    Klar ist auch, dass sich unter erfahrenen Vertragspartnern – sei’s die geschäftstüchtige Coverband, der abgebrühte Clubgeschäftsführer, die gewiefte Tourneeagentur, der gerade angesagte Szenestar – die Zuständigkeiten durchaus auf unterschiedliche Art und Weise verteilen lassen (und oft auch verteilt werden müssen), und die Sache am Ende trotzdem funktioniert. Die dabei zwangsläufig auftretende erhöhte Reibung ist halt die Würze des Berufsalltags. :D

    Was jedoch genau nicht funktioniert, leider aber um so häufiger genau so abläuft: wenn alle Schorschs dieser Welt sich am Sonntag Nachmittag gegenseitig die Rider abschreiben. Den Wunschzettel dann - in glücklicher Gewissheit endlich alles abgewählt zu haben, was Kosten und Arbeit bedeuten könnte - auf die Welt loslassen. Davon ausgehen, dass deshalb bereits bei der nächsten Mucke in Bauer Kunos Partyschober automatisch alles prima geregelt ist. Und dort dann, aus allen Wolken fallend, schließlich feststellen, dass es offensichtlich ganz unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten zu Schorschs und seines Riders Bedeutung gibt.

    Schorsch denkt: aber wir haben doch unseren Rider geschickt!
    Bauer Kuno denkt: das könnte Euch so passen!

    Lieber ein vor Ort handgekritzelter Strichmännchenplot als ein programmiertes Missverständnis.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • gert
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    • 9. August 2011 um 09:51
    • #25

    Ein Rider, egal fuer welche Größenordnung, ist nur dann interessant und nötig wenn man zum einem in der Lage ist und zum anderen willig ist den bis in die letzte Konsequenz durchzusetzen! Also Show absagen und ohne Geld nach Hause fahren.
    Und das ist irgendwie niemand :D
    Ansonsten sorgt er mehr für mehr Ernüchterung und Ärger als die Sache wert ist.

    Practice, Practice, Practice

  • maxlz
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    • 9. August 2011 um 10:04
    • #26

    ...BillBo hat meiner Meinung nach insofern recht, als dass das rundum Sorglospaket unabhängig von der Größe des Acts meistens am besten funktioniert.
    Wir (gut, ich geb's zu: eigentlich ganz normale Rock-Cover) haben kein eigenes Zeug, schlagen dem Veranstalter aber vor, den Techniker zu buchen, mit dem wir normalerweise zusammenarbeiten ("...mit dem haben wir gute Erfahrungen gemacht..."), der stellt dann auch die gesamte Pa und weiß natürlich, was es braucht um uns und das Publikum zufrieden zu stellen, wobei ich manchmal das Gefühl habe, dass wir da zickiger sind als die geneigte Zuhörerschaft...;-), da musss es eh nur krachen und blinken....
    Stellt der Veranstalter selber die Technik dann gibt's einen Rider und einen sog. Stageplan, besteht im Wesentlichen aus Patchliste und grobem Bühnenaufbau, wer halt wo steht, für die Mikros...hat bis jetzt noch fast immer geklappt.

    lgm.

  • mischpultschorsch
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    • 9. August 2011 um 11:21
    • #27
    Zitat von "guma"

    HKS Verleibude weil man kennt ja den Schorsch


    Das nehm ich persönlich! ;)

  • slaytalix
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    • 9. August 2011 um 15:24
    • #28
    Zitat von "freeze"

    Hi slaytalix,

    dass du Stadtfeste auch mit günstigsten Holzkisten beschallen kannst will ich garnicht bestreiten. :wink:
    Nun ist es ja nicht so, dass da "entweder d&b oder Nexo" steht, sondern "d&b, Nexo, ...".

    Günstigste Kisten aus China habe ich nicht eingesetzt, aber durchaus Mittelklasse, eben KME Versio oder Bell VPS Systeme

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • billbo
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    • 9. August 2011 um 16:27
    • #29
    Zitat

    Ansonsten sorgt er mehr für mehr Ernüchterung und Ärger als die Sache wert ist.

    Und deshalb besteht der Praktiker Rider, sofern er tatsächlich technische Arbeitshilfe sein und nicht bloß als reine Egoerweiterung selbstverliebter Ton – und Lichtfuzzis herhalten soll, aus genau 2 DIN A4 – Blättern:
    - Stageplot mit Positionen, Risern, Wedges, Strom, ...
    - Channel List
    Beides bitte so groß, kontrastreich und leserlich wie möglich, damit man auch im Halbdunkeln problemlos damit arbeiten kann.
    Wer mag, darf gerne noch Textseiten dran hängen; sollte aber mit dem Gedanken leben können, dass die niemals jemand liest.

    Das Ganze kann man dem Vertragspartner im Vorfeld zukommen lassen. Gibt’s ne Rückmeldung: prima, dann lassen sich eventuelle Fragen unbürokratisch besprechen. Gibt’s keine Rückmeldung: entweder auch prima (auf der Gegenseite arbeiten Profis; okay, kriegen wir so hin, und gut). Oder gar nicht prima, weil Komödiantenstadel; dann hilft sowieso alles nichts und der Tag wird unschön verlaufen. Wer das öfter macht kennt recht schnell seine Pappenheimer und riecht Probleme schon bei bloßer Erwähnung des verdächtigen Venues.
    Die beiden DIN A4s sollte man auf jeden Fall noch mal in Papierform dabei haben, das fördert das flüssige Arbeiten auf der Baustelle. Oft ist die Antwort des Tagespersonals auf die Frage "habt Ihr eigentlich unsere Specs bekommen?" - "Nein, haben wir leider nicht" nämlich nicht einmal gelogen.

    Es geht aber tatsächlich auch völlig anders. Ein mir recht gut bekannter seriöser, erfahrener, rühriger (über)regionaler Veranstalter akzeptiert grundsätzlich überhaupt keine Rider. Der tritt von sich aus an infrage kommende Künstler heran: Jungs, in dieser Größenordnung/ dieser Halle/ diesem Club in meinem Einzugsgebiet sehe ich Euch. Hier ist die Internetseite des Venues, so sind dort die räumlichen und technischen Gegebenheiten. Ich kann Euch Garantiegage xxxxx bieten und stehe für professionelle Durchführung gerade. Überlegt Euch, ob Ihr’s machen wollt oder nicht.
    Dabei geht’s dann nicht um 'Carlos Coole Country Club Cover Combo', sondern in der Regel um echte (ehemalige? :roll: ) Weltstars, die sich mit ihren Tantiemen in Santa Monica oder Waikiki Beach langweilen und zur Abwechslung ganz gerne mal wieder auf einer ordentlichen Bühne stehen möchten; zwecks Kontaktpflege und Vertragsunterschrift fliegt der dann also auch schon mal für eine Woche zur Agentur nach New York. Rider? Was ist das?

    Und dann kann es schon mal vorkommen, dass irgendeine total wichtige Coverkapelle mit 12 Seiten Ridertext, 200 unverzichtbaren Produktnamen drin und reichlichst Krampf im Vorfeld und am Showtag einen ziemlich überflüssigen und ganz schnell wieder vergessenen Gig abliefert. Und ein ¾ Jahr später spielt auf der selben Bühne das Original – und alles läuft wunderbar entspannt und stressfrei. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • maxlz
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    • 9. August 2011 um 17:02
    • #30
    Zitat von "billbo"

    ...Und ein ¾ Jahr später spielt auf der selben Bühne das Original – und alles läuft wunderbar entspannt und stressfrei. :D

    ...nur der Vollständigkeit halber...auch schon anders erlebt :wink:

    lgm.

  • treibsand
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    • 9. August 2011 um 18:36
    • #31
    Zitat von "billbo"

    Ein mir recht gut bekannter seriöser, erfahrener, rühriger (über)regionaler Veranstalter akzeptiert grundsätzlich überhaupt keine Rider. [...] Hier ist die Internetseite des Venues, so sind dort die räumlichen und technischen Gegebenheiten. Ich kann Euch Garantiegage xxxxx bieten und stehe für professionelle Durchführung gerade.

    Is doch auch ne Art von Bandrider - IMHO sogar die entspannteste. Man braucht nix tun, nichtmal einen Rider schreiben. :D

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • madmax
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    • 9. August 2011 um 19:41
    • #32
    Zitat von "billbo"

    und stehe für professionelle Durchführung gerade.

    Und wer braucht dann solche sinnigen Hinweise wie "220V" an allen Instrumentenpositionen?
    Oder "DI-Box" am Elektroklavier.
    Das zur Aufbauzeit einer mit den Schlüsseln dasein muß.
    Genug Klopapier ausgelegt ist....

    Never stop a running System

  • Fränkie
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    • 10. August 2011 um 07:44
    • #33

    ...manchmal hat der Keyboarder ja die DI-Box im RAck..und wer weis schon wovon der örtliche Tech ausgeht?
    schafft also klarheit.


    auch wenns 230V sein müssten...aber ami's brauchen ja hin und wieder 160V

    Wer hat noch nicht zur Aufbauzeit vor verschlossenen hallen gestanden??

    Und auch diese letzte Selbstverständlichkeit ist eben nicht immer gegeben und nervt wie die sau wenn du seit einer Woche im Tourbuss sitzt und dir den A... nicht abwischen kannst. Die Band kommt möglicherweise nicht gerade tiefenentspannt von zu Hause, sondern überlst gestress von der Autobahn weil dort wieder besonders viele idioten unter wegs waren, und ist angepisst weil das NAvi ums verrecken die Adresse von der Lokation nicht findet. iN der IStuation ist es durchaus denkbar, dass der erste Wunsch nach dem höflichen "guten Tag" sagen ein gepflegter Sch... ähh ich meine... Gang aufs Klo ist und was machst du da wenn du da sitz und kein Papier hast dich irgendwie aus der situation schummelst und dir der Va erklärt "Das legen wir immer erst Abends hin. Oder auch sehr beliebt: "der mit dem Kloschlüssel kommt in 'ner Stunde...."

    ich denke hier gilt wieder, der ware Profi schüttelt den Kopf und denkt sich "aha alles klar, die haben aber schon schlimmes erlebt..." und der für den es eigentlich bestimmt ist denkt sich diese Überkandidelten besserwisserischen Musiker, jetzt soll ich noch den Barkeeper ne Stunde eher bestellen, das könnte denen so passen, der kommt immer erst um 7." das es reichen würde einfach das Klo aufzuschliesen kommt ihm nicht in den Sinn. so ist eine verspannte Atmosphäre vorsprogrammiert.
    ....

    irgenderwer hat hier im Forum mal geschrieben, das die meisten Mugger unfassbar froh udn dankbar sind wenn ihnen beim Betreten des CLubs ein Hauch von Verständniss entgegenschlägt.....

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • karel noon
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    • 10. August 2011 um 10:08
    • #34

    Also eigentlich reichen ja hier im praxisbrett die antworten von bilbo, die anderen sind dann über;)

    Ich hatte ja auch vor einiger Zeit, und wie im "Wahnsinns Thread" erwähnt einen von iggy Pop inspirierten Rider zur diskussion gestellt (http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=64150 ) und nun einige Jahre später habe ich für mich gelernt:

    Standard Rockband braucht keinen Rider
    Wenn Rider, dann Stageplot plus kanalliste
    Alles andere danach, damit es keiner lesen "muß"

    Meistens wie gesa nehme ich vorher Kontakt mit jemandem (technikfirma oder venue) auf, und bringe Kleinheit selber mit, ist doch mein Problem wenn ich unbedingt ein anderes vocal mic als ein 58er nutzen mochte oder?

    Der Zero Rider in der Form würde heute also nur umgekehrt rausgehen.

    So langsam nähert sich der vom Florian ja einem guten und auch abschreibbaren Beispiel an.

    Was die Angabe der PA Systeme angeht, ich würde es weglassen, mittlerweile kann man fast auf jeder mit Treibern irgend einer Art bestückten Holz oder plastikkiste irgendwie mischen, wenn nicht würde ich es ähnlich wie billbo formulieren, Mann kann es eh nicht ändern;)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • billbo
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    • 10. August 2011 um 12:13
    • #35

    Fränkie, Deine Band sollte dringend a) mehr Leute ziehen, und b) sich nach einem anderen Booker/ Tourveranstalter umsehen. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Fränkie
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    • 10. August 2011 um 12:29
    • #36

    damit der Tourveranstalter dem Club kommuniziert "legt Klopapier hin"
    :roll:
    so ein Blödsinn....

    die Idioten müsssen weniger werden...und um allgemein zu sprechen: auf beiden Seiten!

    btw: die aktuelle Agentur ist schon sehr fit, vielleicht sind sie ja deshalb so erfolgreich...
    leider sind auch die besten Agenturen manchmal machtlos...
    Das mit den Leuten entwickelt sich grad ganz gut....


    FA

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • billbo
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    • 10. August 2011 um 13:25
    • #37

    Dann halt 'nen größeren Tourkoffer, wo noch 'ne halbe Rolle Zewa-wisch-und-weg reinpasst. Für alle Fälle... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • discodude
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    • 10. August 2011 um 14:07
    • #38

    Haha.... du meinst das Papier für die Großen Arschlöcher... ja... :D

  • billbo
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    • 10. August 2011 um 15:18
    • #39

    Kein Klopapier dabei? Anfängerfehler.
    Ich kenne Musiker mit siebenstelligem Jahreseinkommen, die haben trotzdem 'ne Rolle im Tourkoffer. Man kann ja nie wissen.
    Oder hat's bloß mal wieder nicht für den Sanifairbon gereicht? Seit einiger Zeit behalten die 20 Cent davon ein. Neokapitalistische Abzockermethoden, die man keinesfalls unterstützen sollte.

    Was kommt als nächstes? Tourmanager/ Veranstalter herbeizitieren, weil der Kondomautomat streikt? Skandal? Showausfall?
    Bestimmte Dinge im Leben sollte man auch auf Tour eigenständig zu lösen imstande sein und nicht darauf zählen, dass all die vielen nutzlosen Idioten drumherum einem das irgendwie schon abnehmen werden. Sonst ist das der falsche Job, und dann kann's im wahrsten Sinne besch..... werden.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • madmax
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    • 10. August 2011 um 17:58
    • #40

    Kein Klopapier dabei ist der Anfängerfehler. :D

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