ganz genau so sehe ich das auch.
die GLD ist eben KEIN pult, das speziell für 40-kanal jobs entwickelt wurde.
hiermit soll ganz offenbar den kunden der in die jahre gekommenen analogen GLs eine möglichkeit an die hand gegeben werden, in die digitale zukunft zu wechseln.
und dafür genügen die 32 kanäle allemal!
Neues von Allen & Heath?
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Zitat von "wora"
ganz genau so sehe ich das auch.
die GLD ist eben KEIN pult, das speziell für 40-kanal jobs entwickelt wurde.
hiermit soll ganz offenbar den kunden der in die jahre gekommenen analogen GLs eine möglichkeit an die hand gegeben werden, in die digitale zukunft zu wechseln.
und dafür genügen die 32 kanäle allemal!sehe ich auch so!
mal jetzt ehrlich: außer ein paar bildern und etwas beschreibeung weiss man noch gar nix. oder hat's schon jemand unter den fingern gehabt???
ICH werd' mir's in ffm ansehen und DANN mir meine meinung dazu bilden - nix für ungut!
weiter fröhliches kaffeesatz orakeln
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Diese kaufen dann ein x32 mit passenden 48ch per AES50 edler Effekte die nur den Midas Benutzern vorenthalten waren. Nunja das was im Prospekt zu lesen und das Blockdiagramm sagt alles was geht und was nicht geht. Denn die Struktur des DSPs ist nun mal fest. Diese lässt sich nicht per Software ändern.
Das Blockdiagramm sagt auch das 48ch über das Input Modul gehen. 32 kommen vom Core, 8 mit zusätzlicher Box und der Rest an den Anschlüssen am Pult. Die 64ch im Slot gehen entweder auf einen der 48ch oder direkt in den Outputblock. Wenn du sagt ich komme mit 32 aus hast nach ganze 8 oder noch weitere 8 wenn du alles am Pult opferst. Das heißt du kaufst ein Input Modul im ganze 16 ch in das Pult zu bekommen. Klar kann man jetzt alles tot machen und dann kommt es eben vom Slot.
Ein LS9 macht 64ch auf zwei Ebnen + 4 Stereo. Noch fragen? Wenn der Preis nicht deutlich unter einen LS9 kommt wird es ein Flop. Wer zieht sich den Schuh an genau so viel oder mehr hinblättern für ein System was von der Leistung eines LS9 unterlegen ist. Außer das Digitale Core. Kauft man ein LS9 gebraucht und holt sich ein dcore für das LS9 steht man wahrscheinlich immer noch besser da.
Ob sich das Pult besser bedienen lässt das kann man in der Tat nicht sagen, auch wenn es beim LS9 manchmal etwas seltsam war aber zum Ziel bin ich immer gekommen.
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1) Wer will 64 Kanäle mit einer LS9 mischen?
2) Wo liegt denn der Gesamt-Preis wenn du eine LS9 mit 32 zusätzlichen speicherbaren MicPres aufrüstest?
3) Erst dann hast du vermutlich auch ein Digitalmulticore, für wie viele Kanäle noch mal..? Beim GLD hast wenigstens noch die Möglichkeit ein zweites CAT5 für mehr als 32 Inputs daneben zu legen.Ich find´s auch erst mal ein wenig banane, dass jetzt wieder ein neues Übertragungsformat erscheint, aber wer weiß, vielleicht existiert ja ein "grösserer" Plan dahinter. Die nächsten Wochen und Monate werden es zeigen.
Im übrigen sollte sich nicht jeder an Behringer orientieren, das geht nur nach hinten los und auch die MusicGroup wird tunlichst darauf achten, dass ein vernünftiges Verhältnis zu den Midas-Produkten gewahrt wird. -
Ich finde, über dieses Pult ist doch im Prinzip schon alles bekannt, was man Datenblättern überhaupt nur entnehmen kann. Kleine Details, wie ob eine xDR direkt an der ACE-Karte laufen kann, wird man nicht mal klären können, wenn man vor dem funktionstüchtigen Gerät steht, sonder man müsste es gezielt testen. Und wie es klingt ist gewissermaßen zweitrangig, denn echte Schnitzer kann man sich in dem Bereich doch gar nicht mehr leisten.
Alles in allem wäre es vielleicht wünschenswerter gewesen, dass das Ganze komplett auf iLive-Architektur basiert, z.B. ein T80 mit einer iDR0 eingebaut und die Stageboxen per ACE angebunden, auf xDR basierend (kein DSP in den Boxen). Warum? Der Einheitlichkeit wegen. Man müsste weiterhin nur eine Plattform pflegen, sowohl der Hersteller als auch der Kunde, und die vorhandene Software wäre sofort nutzbar (iPhone- und iPad-Apps, PC-Editor). Aber: Ein solches System wäre in der Herstellung mit Sicherheit teurer. Dann säßen in dieser einen Einheit schon zwei PCs (Touchscreen plus iDR) und drei IP-Adressen wären nötig. Das kann kaum günstiger verkauft werden als die einzelnen Komponenten.
Ich habe selbst ein LS9-32 im Lager. Die Kanäle 33-64 werden bestenfalls zur Aufdopplung der ersten 32 Kanäle benutzt, liegen daher im Prinzip brach. Möchte ich ein Digitalmulticore verwenden, bin ich wieder auf 32 Kanäle beschränkt, weil die slots nicht mehr hergeben. Und 32 Kanäle sind für die Anwendungen, für die ich ein LS9 für sinnvoll erachte, mehr als ausreichend. Es bietet ja nicht mal Subgruppen! Da liegt das GLD auch mit DSP-mäßig weniger Kanälen für mich vorne. Trotzdem, wie schon gesagt, preismäßig muss das GLD dem LS9-32 deutlich den Kampf ansagen, denn als neues Produkt muss es sich erstmal beweisen. In dieser Branche nimmt man doch lieber mittelmäßig, dafür bekannt als potentiell super, dafür unbekannt, sprich schlecht an den Mann zu bringen.
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Zitat von "marcoboy"
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Ein LS9 macht 64ch auf zwei Ebnen + 4 Stereo. Noch fragen? ...
buhaaa haaa haa, pruuust... :lol: :lol: :lol:nein, ganz ehrlich, die vorschreibenden kollegen haben es ja schon erwähnt:
wer möchte denn auf einem LS9 64 kanäle mischen?? also ich kenne da wirklich niemanden.
ich komme da für mich nur auf sinnvolle 24 kanäle plus den effektreturns (die potis kann man vergessen) und ein paar fx-sends, auf der zweiten ebene dann ein paar splitkanäle für den monitor. das ist dann noch einigermassen flott bedienbar, alles andere geht doch schon eher in die richtung "ich liebe abenteuer"...und dann 32 kanäle für eine menge mehr geld mit abgesetzten A/D-inputs und 32kanäle per analoger gummiwurst?
bitte sei mal ehrlich zu dir und uns und vergleiche nicht äpfel mit birnen! für das mischen von 64kanälen sind weder die LS9, noch die GLD auch nur annähernd sinnvoll.aber jedem das seine. wenn du das gerne machst, bitteschön. mit der GLD wird sowas zum glück gar nicht erst angeboten.
das wird hier langsam echt viel text zu einem pultsystem, das noch niemand wirklich kennt...
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Zitat von "wora"
das wird hier langsam echt viel text zu einem pultsystem, das noch niemand wirklich kennt...
Was solls? Das ist weder schädlich noch störend. Und nach der Messe können Preise verteilt werden an die, die richtig lagen mit ihren Einschätzungen^^ -
Zitat von "Jens Droessler"
Ich habe selbst ein LS9-32 im Lager. Es bietet ja nicht mal Subgruppen!Hast Du es schon mal benutzt ?
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so so, die LS9 hat keine Subgruppen...
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oh ja jens, da hast du dir jetzt leider keinen guten dienst erwiesen
wenn man mixbusse auf "fixed" stellt, haben sie die funktion einer subgruppe, wenn ich mich recht erinnere... -
...und somit hat dann das LS9 auch Subgruppen genug :wink:
meines wissens 16 an der Zahl. -
...und das GLD könnte dann 30 haben... was natürlich quatsch wäre.
aber es geht - eben auch bei der LS9 -
Sorry, ich schrieb Subgruppen, meinte aber DCA-Gruppen. Tut mir leid. Vielleicht wars auch ein freudscher Ausrutscher, weil ich das Arbeiten mit Subgruppen am LS9 als umständlich empfinde (zumindest im Vergleich zum iLive oder den Soundcrafts).
Ja, man kann die Kanäle linken, aber das Arbeiten so ist viel viel umständlicher als mit DCAs. Das ist kein wirklicher Ersatz.
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nobody is perfect.
DCAs finde ich persönlich überbewertet, ich arbeite recht wenig damit. wenn die kanalzahlen richtig hoch werden, z.b bei orchestern, dann gewinnen sie für mich aber zunehmend an bedeutung. -
fehlende DCAs waren für mich der Grund warum ich die 01V96 nie durch LS9 ersetzt habe - das ist auch das Hauptmanko am SiC.
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+1
DCAs sind bei steigenden Kanalzahlen schon eine wichtige Sache. -
Warum mit dem linken funktioniert das doch und die Level der gelinkten Fader bleiben erhalten. Allerdings arbeite auch ich selten mit so etwas. Es sei denn man muss etwas in Gruppen teilen und diese Gruppen zu einen Mix zusammenfügen. Er so Klassik ...
Nunja seht das nicht so eng mit den 64ch so viele brauch man wirklich nicht. Ich wollte eben auf den Mangel hinweisen das es im GLD nur 48ch Blöcke gibt. Egal was man da nun Anstellt mehr wie 48ch kann man nicht arbeiten. Das Ärgerliche ist eben das alle Kanäle quasi vorbelegt sind. Sicher bekomme ich beim LS9 je zwei Slots a 16ch das ist eben auch das was mich Ärgert um 16ch zu bekommen ist das sehr teuer im Verhältnis. Aber ich bekomme diese auch in den Input Block meines Kanals. Mit kleinen Abstrichen wie Insert. Das GLD ist ein Pult wo nach 48ch wirklich Schluss ist. Warum nicht mit Behringer vergleichen? Bisher gab es keine wirkliche Lösung für etwas mehr als ein 01V außer das Ls9. Die Pulte gehen auch deswegen so gut weg. Weil der kleine Kundenkreis der mit 32ch auskommt diese gerne Mieten oder kauft.
Jetzt bekommt der Kundenkreis ein X32 was an sich funktioniert wo will sich dann das GLD einfinden? Bei dem der mit 32ch Auskommt oder bei den Kunden der viel mehr ausgibt um dann nicht mal 48ch von der Bühne bekommt? Oder den Leuten die aus Angst an die Grenzen zu stoßen doch lieber ein iLive erwerben. Wenn es schlimm läuft kauf niemand und der Preis einen LS9 sinkt auch im Verleih. Knackpunkt ist dieses dumme dSnake. Das das Pult nur 48ch kann damit würde ich persönlich auskommen.
Was viele eben vergessen man muss damit Geld verdienen und auf die Zukunft schauen. Die Yamaha Kisten sind schon sehr lange Unterwegs schauen wir mal bis das iLive ein altes Eisen ist. Nach 5 Jahren ist mit keinen Pult bei den meisten etwas verdient worden. Es ist schon sehr optimistisch in die Glaskugel zu schauen 32ch reichen mir aus.
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Es ist gerade verdammt schwer, dir zu folgen. Dein Schreibstil lässt mich manche Sätze dreimal lesen, bevor ich nur ansatzweise verstehe, was du ausdrücken möchtest.
Wenn ich dich richtig verstehe:
Deine Aussage widerspricht sich irgendwie.
Du kommst mit 48 Kanälen aus. Findest es aber trotzdem "dumm", dass das Pult nur 48CH kann. Was denn jetzt? Und es geht bei dem Pult meiner Meinung nach wirklich nicht darum, Geld zu verdienen. Ich schätze das primär als Pult für Chöre, Bands, kleinere Projekte ein, die mit kleinem, eigenen Besteck durch Clubs und Zelte touren. Oder eben als Pult für Clubs.
Und als kleiner Ersatz fürs LS9-32 kann es doch trotzdem gut funktionieren. Wüsste nicht, wo da das Problem liegt. Der Preis steht eh noch aus. -
Hallo,
lt. Vertrieb sind die Preise netto:Gld 80 5500€,AR2412 1500€.AR 804 700€,So kostet dann Pult +40 Ins+20 Outs
netto 8400nettoVk bzw ca.knappe 10000€ incl.Mwst.
Finde ich persönlich zu teuer und zu wenig Abstand zum ilive,R72 +IDR 32 kostet in etwa denselben VK. :shock:
Was wir suchen ist ein bezahlbares Digipult für max. 5-6000€ mit 32 Ins+Digicore,das reicht für die Brot+Butter Jobs.
Da würde ich auch Behringer mit Midas Touch notfalls nehmen,also doch Messe abwarten :o -
Ich werde mich bessern. Eigentlich kommt man mit 48 Inputs klar es sei denn man koppelt das Pult mit einen anderen. Mein Problem sind nicht die 48Ch sondern das ich nur 32 von der Bühne bekommen maximal 40 das mit zweiten Kabel.
Nun ein ILIVE-T112 / IDR48 gibt es für 14000€ inkl. Mwst Straßenpreis. Da brauch man nicht lange überlegen oder ?
Das habe ich beim blick in die Glaskugel gefunden
GLD-80 + GLD-AR2412 £5,652.91 ex VAT 6,8488€ netto
GLD-80 + GLD-AR2412 + GLD-AR84 £6,267.35 ex VAT 7,5932€ netto
Also es wird sich beim EK für ein LS9 32 Einpegeln.
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