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Rückblickthreat PLS2012

  • 4Art
  • 22. März 2012 um 15:20
  • madmax
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    • 25. März 2012 um 20:54
    • #21

    So; nach Abbau des kleinen Standes einer befreundeten Firma endlich wieder zu Hause.
    Wat'n Chaos; zum Glück aber Erdgeschoss. Kurz nach Schluß beginnt die Haustechnik, die Teppiche zwischen den Ständen komplett rauszureißen.
    Normal darf man erst 21 Uhr reinfahren, dann ist aber vor den Toren alles vollgeparkt und die Wege endlos.
    Gegen 200 Euro Pfand gehts aber schon um 6. Das Geld bekommst' aber nur wieder, wenn man 20 Uhr wieder rausfährt.
    Fix alles reingeworfen, raus, und draußen nochmal ordentlich geladen.
    Und dann erstmal Burger King, endlich wieder eine ordentlich Mahlzeit... :lol:

    Also mich hat das neue KME vom Hocker gerissen.
    Für die Größe und das "wenige" sehr laut und klar, ausgewogener, druckvoller Baß.
    Die Vorlage zu der Anlage scheint mir irgendwie SysOne zu sein, nur weiter gedacht und meiner Meinung nach dadurch besser.
    Das Top kam mir lauter und klarer vor als T24 und der Baß (gleiches Bauprinzip zum B30, wohl etwas größer) wesentlich definierter und druckvoller als das gesammte TW-Baß-Setup.
    Vielleicht lags auch an den BSXen, welche das irgendwie alles versaut haben. Keine Ahnung, was da falsch lief. Da kam nur Dröhn raus und das auch noch mit weniger Pegel, als bei 7kW zu erwarten wäre. (Wenn man sich vor 2 auf einer Seite gekauert hat.)
    So richtig will mir auchnicht in' Kopf, wie B30 und BSX sinnvoll zusammen laufen sollen.
    So wie's dort war liefen meiner Meinung nach die Großen zu weit hoch und die anderen zu weit runter. (Und weiter oben zum LA hin war dann wieder ein 'Loch'...

    Ansonsten draußen:
    Erstaunlich das K-Array, was die dünnen Strippen auch in der Nähe für'n Krach machen. Da sind die Kabel fast dicker. Apropos; die Unteren 3 oder 3,5 kriegen offensichtlich ein anderes Signal als das Obere; und das Ganze oder auch eventuell nur das Halbe darunter wieder ein anderes..
    Norton kannte ich bis dahin noch nicht, mords Baßkübel. Haben die nich früher Motorräder gebaut? :) Die Tops sehen Outline ziemlich ähnlich?
    Renkus hat bei den Bässen irgendwas nich hingehauen auf der linken Seite.
    Das kleine AD generell schon mächtig laut, vor allem im direkten Vergleich zum Großen.
    Montarbo Satz mit 'x...
    Coda natürlich 'ne andere Größen-Liga.
    Schade; das es nicht gelingt, F1 mal draußen zu hören. Ein echtes Vollhorn-System gegen den Rest der Welt.. :D

    Weit hinten (60m) sinnvoll zu hören bringt allerdings leider nix. Vielleicht kommt mal einer auf die Idee, die Halle dahinter abzuhängen.
    Repräsentativer wäre meiner Meinung auch, wenn alle nacheinander mal den gleichen Titel einlegen, statt viertelstundenweise.
    Und außer tiefen Männerstimmen mal für eine PA 'schwierigere' Musikstücke zu Gehör bringen.

    Ansonsten; ein 3fach 'Hoch' auf Chris Jones... :D

    Erstaunt war ich auch, wie klein das hier im Forum beschriebene KV2-System ist, wenn's vor einem steht. Da ist der Amp fast so groß wie das Top...

    Ach ja; die (öffentliche) Massage war auch sehr geil...

    Never stop a running System

  • AlphaC
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    • 25. März 2012 um 23:01
    • #22

    madmax: Nur zur Erinnerung zwischendurch... Die "Lautstärke" der präsentierten Systeme (im übrigen auf allen Bühnen) ist komplett gegenstandslos, da für alle eine Begrenzung auf (IMHO vernünftige) 95dB(A) galt. Dass sich auch dieses Jahr wieder einige darüber hinweg setzten spricht nicht unbedingt für sie... Kurz: Die tatsächliche Leistungsfähigkeit kann der Nutzer nur selbst durch ausprobieren herausfinden.

    Dass also die beiden AD Systeme in etwa gleich laut waren hat einzig den Grund, dass beide nur bis zur vorgeschriebenen Grenze von 95dB(A) ausgefahren wurden. Bei beiden Systemen war noch ne Menge Headroom - das große System lief gerade mal im Standgas... Das gilt sicher auch für viele der anderen Systeme. Daher ist auch die "7kW-Pegel-Erwartung" sinnfrei.... ;)

  • marcoboy
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    • 26. März 2012 um 16:43
    • #23
    Zitat von "wora"


    statt dessen dichtes gedränge bei yamaha und bei allen&heath, so das ich da einfach gar nicht an die neuen pulte gekommen bin. immerhin konnte ich mal seitlich drauf schauen... ;)

    Tja mein lieber so ging es mir damals beim iLive. Das war die Geschichte mit dem Stuhl :roll:

  • madmax
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    • 26. März 2012 um 19:00
    • #24
    Zitat von "AlphaC"

    das große System lief gerade mal im Standgas.

    Zitat von "AlphaC"

    Daher ist auch die "7kW-Pegel-Erwartung" sinnfrei...

    Dann ist die ganze Vorführung dort sinnfrei?

    Also ich weiß ja nicht, wie ihr das macht; aber wenn ich ein System beurteilen/vergleichen/kaufen will, dann interessiert mich neben dem Preis in allererster Linie, wie laut es bis wohin kann und wie es dann dort bei welchen Frequenzen klingt....

    Never stop a running System

  • Kracky
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    • 26. März 2012 um 20:05
    • #25
    Zitat von "madmax"

    Dann ist die ganze Vorführung dort sinnfrei?

    Also ich weiß ja nicht, wie ihr das macht; aber wenn ich ein System beurteilen/vergleichen/kaufen will, dann interessiert mich neben dem Preis in allererster Linie, wie laut es bis wohin kann und wie es dann dort bei welchen Frequenzen klingt....

    Zum einen wird es doch wohl so sein das du in dem Fall dieses in der Praxis testest den eigentlich macht jede Vorführung ohne Praxishintergrund keinen Sinn. Das ist z.B. auch der Grund warum einige Hersteller kein Interesse an diesen Shootouts haben die keine sind. Es geht hauptsächlich um eine mehr oder minder reproduzierbare Vorstellung wo das System klanglich angesiedelt ist und auch das ist jeden Tag anders wie man an den einzelnen Wertungen sieht. Es kann der Hörer sebst sein der schlecht geschlafen hat, es können unterschiedliche Umwelteinflüsse sein. Genau aus diesem Grund ist das ganze als Wertungsfrei zu sehen und bedarf immer auch dem Abgleich im Einsatz. Was aber klar wird bei solchen Vorführungen, die physikalischen Schwächen der einzelnen Lautsprecher sind sehr wohl raus zu hören. Darum wäre es für den ein oder anderen Anbieter evtl. vielleicht sinnvoll gewesen das kleinere System an der Hauptbühne der Portable Stage vor zu führen was dieses weit besser einstufen würde und es würde beim umschalten nicht so gravierend auffallen was beim ersten System an klanglichem Volumen gefehlt hat. Coda Audio finde ich hat das sehr gut und clever gelöst.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • terrine
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    • 26. März 2012 um 21:23
    • #26
    Zitat von "Kracky"

    [...] Coda Audio finde ich hat das sehr gut und clever gelöst.

    Was haben sie denn gemacht?

  • Kracky
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    • 27. März 2012 um 06:22
    • #27

    Na Coda hat das Coray auf der Portablearea vorgeführt und das große LA auf der Mainarea. Dadurch hatten die die Doppelte Menge an Vorführungen und jedes System konnte ausgiebig für sich behandelt werden ohne das man sich selbst Konkurrenz macht und eines der Produkte schlecht aus sehen lässt beim Switch zum anderen System.

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  • terrine
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    • 27. März 2012 um 07:05
    • #28

    Danke 8)

    Da würde mich doch glatt interessieren, wie hat sich das Coray geschlagen hat.
    Wie war es für Sprache?
    In welchem Setup wurde es denn betrieben? Als "Singel" System oder im "Sandwich"?

    Ich finde das ein äußerst interessantes Produkt, gerade weil es mit der Abstrahlcharakteristik so flexibel ist.

    Gruß

  • Kracky
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    • 27. März 2012 um 07:32
    • #29

    Das Coray wurde mit zwei Coray 4 Modulen je Seite und vier SC4 Bässen gefahren. Sowohl Sprache als auch wiedergegebene Titel waren wirklich beachtlich, da gab es nichts dran aus zu setzen. Nur bei der Erklärung zum SC4 und der revolutionären Sensortechnik die die Auslenkung der Membran permanent überwacht und somit das System so präzise als möglich unter voller Ausnutzung der Leistungsfähigkeit limitiert musste ich etwas schmunzeln den so neu ist das ja mal nicht, das gab es alles früher schon einmal von anderen Herstellern. Wenn man etwas in den deutschen Patentschriften stöbert sind hier induktive und optische Lösungen von z.B. 1987 und 2004 zu finden.

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  • marcoboy
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    • 27. März 2012 um 07:51
    • #30

    Die Frage ist anderes. Wie weit es spielt und wie es dann klingt. Das ist das Entscheidende heutiger Beschallungssystem. Wie laut es maximal kräht ist nicht entscheidend.

  • DJheini
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    • 27. März 2012 um 07:58
    • #31
    Zitat von "Kracky"

    Nur bei der Erklärung zum SC4 und der revolutionären Sensortechnik die die Auslenkung der Membran permanent überwacht und somit das System so präzise als möglich unter voller Ausnutzung der Leistungsfähigkeit limitiert musste ich etwas schmunzeln


    Genau diese Limitierung meine ich bei einer Vorführung am Donnerstag deutlich rausgehört zu
    haben. Und das klang für mich nach "Ich bin am Ende".

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • terrine
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    • 27. März 2012 um 07:59
    • #32

    Nach Lautstärke hab ich nicht gefragt gehabt, hätte aber meine Fragestellung noch weiter präzisieren können, das ist richtig. :wink:

    Also... wie Klang es auf Entfernung? Was geht noch bei etwa 20metern? Konnte man um das System drumherum laufen? Wenn ja, wie war die Rückwärtsdämpfung? :)

    Gruß von der A9

  • Kracky
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    • 27. März 2012 um 09:34
    • #33

    Also wir haben es nicht nur bei einer Vorführung gehört und auch auf Entfernung machte sich das ganze wirklich sehr gut wobei man dieses gleich wieder einschränken muss, mit vollem Sound bei 25m + darf man auch hier nicht mehr rechnen. Im Direktschallbereich, ein absolut stimmiges und volles Bild, weiter entfernt auch noch ok aber mit gewissen Abstrichen grade bei Low Mids und bei Sprache. Beim laufen von einer zur anderen Seite bis raus aus der Achse kaum störende Auffälligkeiten und eine schöne Übernahme von einer zur anderen Seite. Hinter die Bässe oder das System zu laufen ging eher nicht, höchstens hinter die Bühne.

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  • deep-house
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    • 27. März 2012 um 14:46
    • #34

    ich hatte leider nicht mehr viel Lust am Do, aber das coray war gerade dran und ich bin erst mal erstaunt nach vorne gelaufen um zu checken ob es auch wirklich spielte. Ich sag mal: respeckt!!

    Es war zwar m.E. zweitweilig über der Grenze (d.h. ich hätte etwas Gas rausgenommen) aber klanglich würde ich sagen klasse, so wies dort stand sind 500 Mann Rock ohne ein Array zu hängen gut zu beschallen.

    Gruß UweS.

  • Thomas
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    • 29. März 2012 um 13:34
    • #35

    Ich habe zwei Vorführungen vom Coray 4 am Donnerstag mitbekommen.
    Was mir aufgefallen ist:
    1.) warum muss das System bis an oder über die Kotzgrenze gefahren werden?
    2.) warum so merkwürdige Musik? Klanglich konnte ich dadurch nix beurteilen.
    3.) Es gab schon irgendwie ein kleines Lowmid Loch zwischen den Stäbchen und den Bässen.

    Meine persönlichen Highlights.
    1.) Das KV2 System. Hat mir auf der Messe richtig gut gefallen. Das war klanglich richtig gut und auch laut.
    2.) gewohnt gut das kleine Audio Zenit Neolite. Ich betreibe es mit minimal anderen Settings im DSP, aber auch so lief es bekannt gut. Das Linienstrahlertop braucht noch etwas Feintuning. Potential ist da.

  • Kracky
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    • 29. März 2012 um 16:11
    • #36
    Zitat von "Thomas"

    Was mir aufgefallen ist:

    1.) warum muss das System bis an oder über die Kotzgrenze gefahren werden?
    2.) warum so merkwürdige Musik? Klanglich konnte ich dadurch nix beurteilen.
    3.) Es gab schon irgendwie ein kleines Lowmid Loch zwischen den Stäbchen und den Bässen.

    Das kann ich probieren dir zu erklären, ist aber eigentlich einfach, das haben die beim LA5A schon immer gemacht und auch da wurde es öfter beanstandet, sind halt die halbwilden von Coda Audio. Was die Musik angeht, sicher nicht ganz gewöhnlich und wahrscheinlich auch dem eigenen Geschmack geschuldet aber besser wie wenn die jetzt auch noch Jürgens CD benutzen würde wie schon so viele auf der Messe. Ich fand die Auswahl mutig und ich konnte jetzt wirklich im Nahbereich keine fehlenden Anteile wahrnehmen, zumal gerade hier die Musikauswahl demaskierend war. Andere Hersteller hätten es sich sicher nicht leisten können das zu spielen. Was sinnlos war, dieses Techno gedudel um zu zeigen das der Sensor überwachte Bass kann.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • tobias kammerer
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    • 30. März 2012 um 09:06
    • #37

    Die COB Produkpalette von Steinigke fand ich sensationell gut

    (Ein LED Flächenchip mit homogenen Licht bei brachialem Output. Ich konnte keinen Nachteil mehr zu einer Glühbirne feststellen, nur Vorteil (RGB, Wärme, Strom, Lebensdauer)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • julian-k
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    • 30. März 2012 um 13:45
    • #38

    Ich rüste seit ca. 1,5 Jahren Shoplicht auf COB LED um.
    Ist für mich nichts neues mehr.

    Der Vorteil liegt klar darin, dass keine Optik sondern lediglich ein Reflektor benötigt wird.
    Da lassen sich bei den meisten Lampen sogar die Original Reflektoren weiternutzen.

    Das gewaltige Problem ist die enorme Hitzeentwicklung.
    Ohne Kühlung erreichen die Chips an der Oberfläche innerhalb weniger Sekunden bis zu 960°C.

    BB&S lösen das über eine Fluidkühlung, EVOlight über reiner Lüfterkühlung.

    Ich verbaue gern Membranlüfter ...

    Bin gespannt wie weit man da in der Leistung noch nach oben gehen kann.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • tufkaklto
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    • 31. März 2012 um 10:02
    • #39

    Kettensack auf Chinesisch:

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
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    • 31. März 2012 um 10:28
    • #40

    immerhin erstaunlich robust. eine tüte aus dem supermarkt würde das nie halten ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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