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HK Elements

  • Spike_Mirror
  • 28. März 2012 um 13:45
  • Heusler
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    • 7. April 2012 um 00:42
    • #41

    billbo
    Du hast recht, ich installiere oft für DJ-Kram :) bei Tanz- und Sportveranstaltungen, Unterhaltungsabende, Diskussionen.
    Kann also die Probleme/Anforderungen von Bands nicht aus Erfahrung beurteilen.
    Der Schall seitlich und hinter der Schallwand ist demnach bei LinaArrays stärker weil weniger nach vorne gerichtetes Diagramm bei mittleren bis tiefen Frequenzen.
    Aus meinen Erfahrungen habe ich mit den Säulen eindeutig höhere Rückkopplungsfestigkeit gegenüber "normalen" Tops festgestellt. Auch wenn ich die Säulen auf Stativen ohne schützende Rückwand auf oder unmittelbar neben der Bühne aufgestellt habe.

    Da die vertikale Abstrahlung nach vorne sehr gebündelt ist, oft kleiner 30°, ist auch die Rückwärtsleistung vertikal entsprechend gebündelt. Montierst du das Array so, dass es leicht über den Köpfen der Musiker steht und die Säulen ein paar Grad nach unten neigst, hast du oberhalb 200-300 Hz eine extrem tiefe Rückwärtsleistung auf der Bühne. Das Rückwärtsdiagram zeigt nach oben.

  • Kracky
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    • 7. April 2012 um 03:28
    • #42

    Genau so lange bist der physikalische Effekt durch nur eine Unzulänglichkeit nicht mehr zutrifft, Problem ist doch einfach das wir es hier mit einer Technologie zu tun haben die man nicht mal eben her aus der Hosentasche bedient, nicht umsonst hatte sich Herr Adt so lange geweigert das LA von HK Audio auf den Markt zu bringen, er war immer der Meinung das erst einmal die Grundlagen festgestellt und eindeutig erklärt werden müssen bevor man ein Produkt auf den Weg schickt, genau deshalb gibt es eben diese Anschluss Projekte. Ob diese nun den Anforderungen des Entwicklers oder eher des Marketing entsprechen muss leider jeder für sich heraus finden.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • billbo
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    • 7. April 2012 um 13:16
    • #43

    Richtig Es gibt durchaus sinnvolle Anwendungen für Schallzeilen. Als Portallautsprecher von Guckkastenbühnen z. B. geben sie, nicht nur unter Kosten/ Nutzenaspekten, theoretisch und auch praktisch seit vielen Jahrzehnten ein bestes Bild ab.
    Als portable Universalproblemlöser - Topteile sind sie dagegen zwar gerade modisch, aber ziemlich ungeeignet. Es sei denn, man baute sie mindestens 1½ bis 2 Meter breit :roll:.

    Ich vergleiche das ein wenig mit der wohl berühmtesten aller JBL - Boxen, Typ 4560. Die war ursprünglich als Lautsprechergehäuse in einer ziemlich riesengroßen Kinoschallwandkonstruktion konzipiert und funktionierte dort tadellos. Verkauft wurde sie später (für den 'universellen' Betrieb) an Laien in Riesenmengen ohne diese Schallwand - völlig ungeachtet der Tatsache, dass sie einsam und allein als Bassbox eigentlich ein schlechter Witz war.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • unknown_artist
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    • 7. April 2012 um 15:47
    • #44
    Zitat von "billbo"


    Als portable Universalproblemlöser - Topteile sind sie dagegen zwar gerade modisch, aber ziemlich ungeeignet. Es sei denn, man baute sie mindestens 1½ bis 2 Meter breit :roll:.


    Warum ungeeignet? Und warum sollten die üblichen 12" Kandidaten universeller sein (vom Monitoring abgesehen)? Wenn es nicht grade um "Bratgitarren" gehen soll haben die Säulen aufgrund ihrer engen vertikalen Abstrahlung Vorteile. Erst recht wenn man die Low Mid Keule nach oben zielen lassen kann. Für DJ Einsätze machen sich die Dinger aufgrund der Optik auch gut. Verzerrungsarmut im Präsenzbereich ist ebenfalls um eine Größenordung besser als bei recht tief getrennten Kompressionstreibern.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Heusler
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    • 7. April 2012 um 15:50
    • #45

    Spike_Mirror
    Ich denke für deine Anwendungen (80-100 Personen) kommt sehr wohl eines dieser "modernen" Lautsprechersysteme in Frage. Der Schall ist klar gleichmässiger von "vorne bis hinten". Am besten ausleihen und testen vor dem Kaufen.

    Ich warte immer noch auf ein "praktisches" Argument, das gegen ein Mini LineArray spricht. Am besten gute oder schlechte Erfahrungen bei Einsätzen. Immer unter Berücksichtigung des Anwendungszwecks für Spike_Mirror.

    Theoretische Ansätze sind interessant, die haben die Lautsprecherhersteller auch gemacht. Aber ohne diese theoretischen "Vor- oder Nachteile" auch selbst gehört zu haben, bleiben sie eben was sie sind. :idea:

  • guma
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    • 7. April 2012 um 17:23
    • #46
    Zitat von "billbo"

    Richtig
    Ich vergleiche das ein wenig mit der wohl berühmtesten aller JBL - Boxen, Typ 4560. Die war ursprünglich als Lautsprechergehäuse in einer ziemlich riesengroßen Kinoschallwandkonstruktion konzipiert und funktionierte dort tadellos. Verkauft wurde sie später (für den 'universellen' Betrieb) an Laien in Riesenmengen ohne diese Schallwand - völlig ungeachtet der Tatsache, dass sie einsam und allein als Bassbox eigentlich ein schlechter Witz war.

    Ob die Youngsters unter uns überhaupt verstehen was gemeint ist ???

    ... und ... ich glaub, das war ein ziemlich germanisches Problem: Sieht man frühe Who oder Zep PAs oder Bob Heils frühe Anordnungen, dann gabs die Schallwand doch im Sinne einer großen Anzahl der 4560, die dann insgesammt einigermaßen spielten... völlig daneben jedoch die frühe Produktiv/Cordier Variante mit 1-2 Martinbin-Copien und einer einsamen 4560 darauf + 1 x Horn/Treiberkombi. :wink:

  • billbo
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    • 7. April 2012 um 17:46
    • #47

    Mögt Ihr mir zugestehen, dass ich in den letzten 40 Jahren mit so ziemlich jeder denkbaren Beschallungssituation konkrete praktische Erfahrungen gesammelt habe? :wink:

    Zitat

    Immer unter Berücksichtigung des Anwendungszwecks für Spike_Mirror.

    Eben. Der möchte Livemusik unter wechselnden beengten räumlichen Bedingungen übertragen. Incl. hoher Wahrscheinlichkeit, dabei täglich auf neue, unvorhersehbare akustische Problemstellungen zu treffen. Kleine Bühnen, niedrige Decken, unkonventionelle Raummaße, nicht kalkulierbare Schallwandlerpositionen, unerwartete Forderungen seitens des Lokalbetreibers, ...

    Um dem alltagsgerecht begegnen zu können braucht er
    - 2, besser mehrere gute Kurbelstative, die ihm ermöglichen
    - 2, besser mehrere möglichst leichte Fullrangeboxen mit möglichst definiertem vertikalen und horizontalen Abstrahlverhalten je nach Bedarf so hoch wie eben möglich über den Köpfen der Zuhörer in Richtung der jeweils als zu beschallende Zonen definierten Bereiche schnell und unaufwendig aufzubauen.
    - Dazu ein paar T – Gabeln und Schwenkneiger, um möglichst variabel zu sein.
    - Und wenn’s noch ein bisschen Blubb machen soll 1 oder 2 möglichst tief getrennte Subs dazu (die in solchen Situationen sowieso da stehen müssen, wo gerade Platz ist).

    Zitat

    Aber ohne diese theoretischen "Vor- oder Nachteile" auch selbst gehört zu haben, bleiben sie eben was sie sind.

    Richtig. Unter solchen Voraussetzungen an so was wie "Verzerrungsarmut im Präsenzbereich" oder "absolut gleichmäßigen Klangeindruck für alle Zuhörer" auch nur zu denken erübrigt sich dem Praktiker von selbst. Denn genau das

    Zitat

    Einzig bei Nahfeldbeschallung <6m und Räumen die weniger als 2.5m hoch sind greife ich auf "normale" 10" oder 12" Tops zurück.

    sind die Einsätze, mit denen es der Threadstarter täglich zu tun bekommen wird.

    Zitat

    völlig daneben jedoch die frühe Produktiv/Cordier Variante mit 1-2 Martinbin-Copien und einer einsamen 4560 darauf + 1 x Horn/Treiberkombi. :wink:

    Na ja, zum Glück hat der C.C. das ja wohl noch so gerade rechtzeitig gemerkt. Und sich reumütig aufs S4 stapeln ( :idea: Schallzeile :!:) verlegt. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • tobias kammerer
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    • 7. April 2012 um 18:07
    • #48
    Zitat von &quot;Heusler&quot;

    Spike_Mirror
    Ich warte immer noch auf ein "praktisches" Argument, das gegen ein Mini LineArray spricht. Am besten gute oder schlechte Erfahrungen bei Einsätzen. Immer unter Berücksichtigung des Anwendungszwecks für Spike_Mirror.
    :

    Hallo Leute,

    erneut: Meißt haben die Dinger nur Vorteile.
    In der Praxis gibt es genau 2 Nachteile (unterschiedlich stark ausgeprägt bei den verschiedenen Typen):
    - Low Mid Pegel fällt schneller ab, als der Rest. Das kann bei vielen Musikrichtungen aber relativ unbedeutend sein
    - Feedbackemfpindlichkeit bei vielen Signalquellen auf der Bühne mit großem Abstand zum Mikro ist größer. Deswegen haben z.B, Naturmusiker ab einem gewünschten Zielpegel so Ihre Not damit.

    In der Livepraxis eingesetzt oder erlebt habe ich:
    - Fohhn Linea 100 und 150
    - Solten Twin Array
    - Alle Bose Varianten
    - iNova IN-4 und 8
    - Pronomic Diva
    - Acoustic Line GL24

    Getestet, auch mit Mikrofonen habe ich dazu noch:
    - Alle Harmonic Design Modelle
    - Alle Acoustic Line Modelle
    - K-Array
    - Alle SR-Technology Modelle

    Ich hoffe ich habe nix vergessen
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • billbo
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    • 7. April 2012 um 18:31
    • #49
    Zitat

    erneut: Meißt haben die Dinger nur Vorteile.

    :roll:

    Zitat

    Low Mid Pegel fällt schneller ab, als der Rest. Das kann bei vielen Musikrichtungen aber relativ unbedeutend sein

    Jep. Die Einen nennen das Ergebnis dann durchsichtig, die Anderen drucklos :wink:

    Zitat

    Deswegen haben z.B, Naturmusiker ab einem gewünschten Zielpegel so Ihre Not damit.

    ... und auch der Einsatz von z. B. Kompessoren auf Gesangsmikros verbietet sich damit quasi von selbst. Obwohl man sich gerade den bei dem dünnen Geplärre dann besonders wünscht.

    Noch mal: es gibt unzweifelhaft sinnvolle Anwendungen für Kleinschallzeilen. Dazu gehört explizit nicht der mobile Livebetrieb unter nicht vorhersehbaren Bedingungen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Heusler
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    • 7. April 2012 um 18:53
    • #50

    Bin auch seit Jahren teils selbst, teils als Techniker im Einsatz. Nur für kleine Sachen <500 Pax, aber deshalb nicht ganz unerfahren.

    Setze die Fohhn LX-150 heute in sehr vielen Fällen ein. Mit dem Fohhn XS-30 Sub, der zudem einen DSP hat. Ich bin so flexibel, welche Tops ich verwenden will. In kleinen niedrigen Räumen gehen die Säulen auch, nur sollten da innerhalb der ersten 3-4 m keine grösseren Hindernisse/Theken usw... sein. Hab die XS-20/LX-100 schon gehört, steht meiner Variante nur wenig nach, kostet weniger und ist auch für kleiner Räume geeignet.

    Wenn aber zu Beginn die Rede von gleichmässigem Schall auch für die hinteren Reihen die Rede war, gehe ich davon aus, dass
    der Raum länger 6m ist. Und zwischen 5-15m sind die grossen Vorteile der Säulen. Zudem klingen die Dinger in halligen Räumen wesentlich besser als herkömmlichen Systeme.

    Meine optimale Lösung: Ein System mit DSP, 2 Säulen und auch zwei alternative Tops. Bei einer Tanzfläche im Nahfeld verwende ich die Säulen meist nicht.

  • guma
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    • 7. April 2012 um 18:55
    • #51

    Was sind "Naturmusiker" ???????

    ... und ... manche Erfahrungen muß man im Leben auch nicht machen... wenn man supranasal ordentlich ausgestattet ist ... ich kann daher nur was zu den 4560 ... aber leider nix Praktisches zum Thema beitragen-. :D:D:D:D:D :lol: :lol:

  • Heusler
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    • 8. April 2012 um 00:36
    • #52

    Ich kann die Theorie, das der LOW-MID Bereich auf Distanz früher abfällt als der HT, in der Praxis nicht feststellen. Sag es darum, weil ich mich genau auf diesen vorausgesagten Effekt schon oft geachtet hab. Dieser nicht lineare Effekt mag theoretisch stimmen, in der Praxis stelle ich das zumindest in geschlossenen Räumen nicht explizit fest. Also müssen sich andere Effekte ergänzend/kompensierend auswirken.

  • zegi
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    • 8. April 2012 um 03:05
    • #53
    Zitat von &quot;Heusler&quot;

    Ich kann die Theorie, das der LOW-MID Bereich auf Distanz früher abfällt als der HT, in der Praxis nicht feststellen. Sag es darum, weil ich mich genau auf diesen vorausgesagten Effekt schon oft geachtet hab. Dieser nicht lineare Effekt mag theoretisch stimmen, in der Praxis stelle ich das zumindest in geschlossenen Räumen nicht explizit fest. Also müssen sich andere Effekte ergänzend/kompensierend auswirken.

    Vielleicht hattest du ja das Glück, dass der HT-Bereich ebenfalls ungenügend koppelt und deswegen genau so schnell abfäll wie der Rest? :roll:

    Ich hatte gerade heute wieder einen unmöglichen Raum zu beschallen - niedrig, verwinkelt, mit Säulen und Bälken... Ich war froh darum, dass ich die Tops tief trennen konnte und diese auch ordendlich Wums haben, ohne den Sub. Von den Vorteilen der Zeilenlautsprechern hätte keiner zum Tragen kommen können...

    Der Ton macht die Musik.

  • Spike_Mirror
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    • 8. April 2012 um 15:27
    • #54

    also 2 systeme kommen ja nicht in frage für uns.
    beim vergleich ab CD schneiden die arrays für meine ohren einfach besser ab.
    wie gesagt; wir können natürlich auch 2x TH-15A auf zwei 15 oder 18" subs stellen. oder eben HK oder das iNova 360 kaufen... uns fehlt schlicht die erfahrung und wir reden dann doch von ein paar ocken 8)
    das hk dürfen wir zum testen mal mitnehmen, iNova kennt in der schweiz eigentlich niemand und es ist hier auch leider nicht usus, das zeusels zum testen mal eben zu bestellen und dann wieder zurückzuschicken...

  • madmax
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    • 8. April 2012 um 18:56
    • #55
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Was sind "Naturmusiker" ???????

    Unrasierte ??? :D

    Never stop a running System

  • Heusler
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    • 8. April 2012 um 22:50
    • #56
    Zitat von &quot;zegi&quot;

    Vielleicht hattest du ja das Glück, dass der HT-Bereich ebenfalls ungenügend koppelt und deswegen genau so schnell abfäll wie der Rest? :roll:


    Ich hatte gerade heute wieder einen unmöglichen Raum zu beschallen - niedrig, verwinkelt, mit Säulen und Bälken... Ich war froh darum, dass ich die Tops tief trennen konnte und diese auch ordendlich Wums haben, ohne den Sub. Von den Vorteilen der Zeilenlautsprechern hätte keiner zum Tragen kommen können...

    Vielleicht haben aber die Fohhn Techniker einfach einen guten Job gemacht?

    Und Vielleicht währen genau für verwinkelte Räume breit abstrahlende Säulen eine gute Wahl gewesen. Und wenns verwinkelt ist, ist ein Sub meist unproblematisch, wenig stehende Wellen, weshalb denn weglassen?

    Hast du die Tops nach der Trennung wieder zusammengekriegt? :?

  • zegi
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    • 8. April 2012 um 23:12
    • #57

    Also wenn es die Leute bei Fohhn geschafft haben, die Physik zu überlisten, haben sie echt einen tollen Job gemacht.


    Im erwähnten Raum gabs kaum eine Distanz von Wand zu Wand, die grösser als 7m gewesen wäre. Und da die Tops nicht nahe beim Sub stehen konnten, war ich froh um die tiefe Trennung - hab ihn nicht weggelassen.


    Und ja, die Tops sind heile :D

    Der Ton macht die Musik.

  • tobias kammerer
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    • 9. April 2012 um 18:24
    • #58
    Zitat von &quot;Heusler&quot;

    Ich kann die Theorie, das der LOW-MID Bereich auf Distanz früher abfällt als der HT, in der Praxis nicht feststellen. Sag es darum, weil ich mich genau auf diesen vorausgesagten Effekt schon oft geachtet hab. Dieser nicht lineare Effekt mag theoretisch stimmen, in der Praxis stelle ich das zumindest in geschlossenen Räumen nicht explizit fest. Also müssen sich andere Effekte ergänzend/kompensierend auswirken.


    Hallo,

    mir fällt das regelmäßig in der Praxis auf. Da aber sehr viele Systeme am Markt da so Ihre liebe Not haben, fehlt Dir vielleicht eine entsprechende Referenz. Es ist auch wirklich so, dass der Bereich von 100 bis 200 Hz weggelassen bei Top 40 Musik nicht so dramatisch fehlt. Bei Klassik oder Blasmusik ist das z.B. katastrophal.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tobias kammerer
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    • 9. April 2012 um 18:26
    • #59
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Was sind "Naturmusiker" ???????

    ... und ... manche Erfahrungen muß man im Leben auch nicht machen... wenn man supranasal ordentlich ausgestattet ist ... ich kann daher nur was zu den 4560 ... aber leider nix Praktisches zum Thema beitragen-. :D:D:D:D:D :lol: :lol:

    Erst einmal alle ohne Stecker am Instrument.
    Und Konrtrabass ohne Stecker (= Pickup) möchte ich neben so einem System auf keinen Fall abnehmen müssen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tobias kammerer
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    • 9. April 2012 um 18:28
    • #60
    Zitat von &quot;billbo&quot;

    und auch der Einsatz von z. B. Kompessoren auf Gesangsmikros verbietet sich damit quasi von selbst. Obwohl man sich gerade den bei dem dünnen Geplärre dann besonders wünscht.

    Meiner Meinung nach kein Problem. Das Bose Tonematch komprimiert auch in jedem Preset. Ein einzelner Gesang bei gemäßigtem Pegel macht mit solchen Säulen echt kein Problem.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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