Vielen Dank, Frank ! Da bin ich aber beruhigt. Bei Allem, was die Bedienung eines Computers betrifft auch wenn es ein 'Hausfrauenrechner' ist, gehe ich erst mal davon aus, dass ich zu blöd bin, obwohl ich in den letzten Jahren ziemlich "aufgeholt" habe ( ich übe mich seit Weihnachten sogar darin, ein MacBook zu bedienen ) :D, habe aber schon gehofft, dass es am 'offline' liegt. :wink: Dass man im realen Betrieb mit ipad 1 mini-fader und mini-meter aus lassen soll, weil das sonst zu lahm wird, hatte ich schon gelesen. Die App finde ich eigentlich recht gelungen. Auf keinen Fall sollte man da mehr Funktion hineinpacken.
Ich erinnere mich auch, gelesen zu haben, wie in einem X32 Thread einem User der Zahn gezogen wurde, die App mache eine offline Vorbereitung wie der Editor möglich. Das ist ja klar, dass das nicht so ist und eine ipad-App auch "Antworten" aus dem Pult braucht.
Sei's wie's will, es wird ja immer wahrscheinlicher, dass man diesem Pult begegnet und damit klar kommen muß, auch wenn ich sicher keins kaufe. Daher habe ich jetzt auch mal den PC Editor geladen, um mich ein bisschen damit vertraut zu machen.
Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)
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Moin,
kurze frage: Ist es irgendwie möglich das Signal zweier unabhängiger nicht nebeneinander liegende Eingänge zu Linken?
Habe ne Band mit 17 Eingängen davon ist ein Stereo Key Ziel ist es alle 17 Eingänge auf den ersten Layer zu bekommen. Hierzu wollte ich den zweiten Key Kanal auf Eingang 29 legen und mit dem eigentlichen Kanal 12 Linken.
Alles was ich versucht habe schlug fehl.. Funktioniert die Linkfunktion wirklich nur bei nebeneinander liegenden Kanälen und hier auch nur 1-2, 3-4, .... und nicht 2-3 oder 6-7?
Viele liebe grüße Jens
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Hi,
schließe mich der Frage von Jens an.
Das Problem habe ich beim X32 auch festgestellt.
Bei meinem Yamaha 02R geht das nur so 1+2, 3+4... Ist aber auch ein paar Jahre älter.Mein Problem:
Der Gitarrist hat Stereo (2 Kanäle L/R, Compressor -Verzerrer...), + 1 x akustische Gitarre (geht direkt ins Pult).
Die folgenden Kanäle konnte ich dann nicht Stereo schalten.
Musste dazu erst einen Kanal "verschenken".
Fazit: Muss nun wegen einem Kanal immer auf die Spuren 17 -32 wechseln.Weitere Frage: Wie schaltet man den Hall über die Midikanäle ein/aus?
Geht das mit einem Korg 01/W Fd? Welchen Befehl muss man senden?
Kann zur Midisteuerung beim X32 nur sehr wenig finden.
-Pult hat leider kein Klinke - Bypass :(.Gruß
Guido -
Hallo,
zum linken ist zu sagen, dass es wie bei der genannten Yamaha-Kiste ist. Also es lassen sich immer nur ungerade Kanäle mit dem direkt folgenden gerade Kanal pairen/linken.
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Zitat von "drumhead"
Fazit: Muss nun wegen einem Kanal immer auf die Spuren 17 -32 wechseln.Ärgerlich, gerade dann wenn es nur um einen Kanal auf der nächsten Faderbank geht. Aber wenn Du schlau mit den DCA's
arbeitest dann kannst Du Dir manches von der 2.Bank daneben legen.Grüße der Andy
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Hallo,
gibt es eigentlich mittlerweile Erfahrungen zur Haltbarkeit / Roadtuaglichkeit des X32 bzw. sind bei
den Nutzern hier im Forum eigentlich im Live Betrieb mal Dekfekte an den Geräten aufgetreten?LG
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Ich vermute mal: wenn dem so wäre, hätten hier die Betroffenen bereits wie die Rohrspatzen auf den billigen Schrott von Behringer geschimpft. Merkwürdigerweise ist aber alles friedlich. Sowas aber auch :roll:
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Nein, keine Ausfälle, keine Defekte; bei uns jedenfalls.
Das Pult hat ca 60 Einsätze hinter sich und spielt einwandfrei.
Das Ding ist aus der ersten Lieferung von Thomann, wird seit beginn an im Case transportier und wurde
auch schon unsanft verladen und wanderte auf der Ladefläche umher. Ohne Nachspiel.beste Grüße, Ulf
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Das x32 läuft bei mir seit 05. August 2012 (über 80 VAs) bis jetzt ohne Probleme.
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Zitat von "spector"
عيد فصح سعيد
Ostern ist schon vorbei.
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Ich gehöre zu den Anfängern im Livebereich. Bis zum X32 hatte ich maximal einen Multieffekt, vielleicht einen EQ oder einen Kompressor mit Gate zur Verfügung.
Mit dem X32 brauchte ich erst ein wenig Zeit, den Überblick zu finden. Am meisten Mühe machte mir das Routing. Als ich die Logik dahinter verstanden hatte, gings dann zum Glück ganz flott.
Für mich war die Herausforderung, Features unter Zeitdruck zu nutzen, die ich bisher nie eingesetzt hatte. Aber ich kann sagen, sogar das hat gut funktioniert. Auch der Einsatz der Effekte machte mir im Vorfeld etwas Kopfschmerzen. Nach fünf Minuten am Pult war diese Hürde gemeistert.
Für mich ist der übersichtliche und logische Aufbau sehr wertvoll. Mir fehlt natürlich der Vergleich zu einer 32-Kanal Analogkonsole mit einem entsprechend grossen Siderack, aber ich merke schon, dass ich mich sehr darauf konzentrieren muss, was ich mache. Am Anfang habe ich z.B. wie ein Wilder am Monitor-EQ geschraubt, ohne dass sich etwas hörbar verändert hatte. Es stellte sich heraus, dass ich in der Hitze des Gefechts vergessen hatte, den Knopf zu drücken, um den EQ zu aktivieren.
Vermutlich sind das alles Dinge, die man sich mit der Zeit angewöhnt.
Für mich macht es sehr viel Spass mit dem Pult zu arbeiten und ich schätze den Funktionsumfang, auch wenn ich diesen bisher bei weitem nicht ausschöpfen kann. Defekte, Probleme oder Pannen hatte ich bisher keine.
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Zitat von "hermste"
Ostern ist schon vorbei.
Danke, hermste, ist schon korrigiert

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@ Zegi
Danke für den unemotionalen, sachlichen und selbstkritischen Bericht. Ich denke, dass man das als repräsentativ für Einsteiger mit wenig oder keiner analoger Vorbelastung betrachten kann. Bei der Beurteilung dieses Mischgerätes sollte man nicht vergessen, dass hier ein sehr großer Anteil von entweder ganz jungen, analog unbelasteten Anwendern oder Anwendern mit einer bisher ganz schmalen Analogausstattung an den Start kommt.Umgekehrt mag es manchem dieser Anwender unverständlich erscheinen, warum mancher "Seniormischer" ein > 10.000 € Pult oder dieses oder jenes "extra" braucht .... und bitte, das möchte ich jetzt nicht als Anlass zur Grundsatzdiskussion darüber verstanden wissen, ob's überhaupt noch "Bandmischgeräte" jenseits der 2,5 K€ braucht, sondern lediglich um beiderseitiges Verständnis werben. :wink:
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... Frage an vorwiegend Einsteiger und junge Anwender:
Ich bin ja jemand, der mit sehr 'vorbereiteten' settings in die Jobs geht und das als großen Fortschritt gegenüber analog betrachtet. Wird das von jungen Anwendern auch so gemacht und strickt ihr auch mal schon zu Hause am Editor ein Band-preset oder geht das im Wesentlichen aus dem Default nach trial and error ?
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Ich muss zu meiner Schande eingestehen, dass ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, mir die Möglichkeit der Vorbereitung von Presets anzusehen. Wenn ich mal ein bisschen Zeit habe, möchte ich mir das schon auch aneignen, um schonmal grob etwas vorzubereiten.
Beim letzten Gig (eine ganz kleine Geschichte) habe ich das X32 vorher nach Hause genommen und die Einstellungen am Pult gemacht (Beschriftung der kleinen LC-Displays, grobe Vorbereitung der Equalizer [Frequenzen und Güte, Gain auf 0].
Würde jetzt z.B. eine kompliziertere Sache Anstehen, würde ich sicher auch wieder mindestens am Pult vorbereiten (falls ichs bis dann beherrsche, auch am PC). Ich denke an folgende Punkte:
- LC-Displays beschriften, evtl. mit Farben
- Hi/Low Cuts je nach Instrument vorbereiten, evtl. auch mit Gain auf "0"
- Effekte zuweisen auf die Vocal-Kanäle
- Monitorwege vorbereitenDazu wäre für mich ein möglichst guter Rider sinnvoll, so dass ich evtl. auch schon weiss, wieviele Monitorwege gewünscht sind und was die liefern sollen.
Ob diese Vorbereitung sinnvoll ist, kann ich noch nicht beurteilen.
Derzeit habe ich auch noch einen Papier-Spick dabei, damit ich im Notfall das Routing auf einen Blick sehe.
Frage zurück an dich als erfahrener Anwender - welche Parameter bereitest du vor, wenn du z.B. eine Band mit Schlagzeug, 2 Gitarren, Bass und 2-3 Vocals hast? Wenn das nicht zu weit OT ist, würde mich das möglichst konkret interessieren.
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Da ich mich am X32 nicht perfekt auskenne, erst mal noch eine Gegenfrage:
Gibt es in der aktuellen Firmware beim X32 die Option einzelne vollständige Kanalzüge als preset zu speichern ? -
Ok hab's mir selbst beantwortet ... Geht!
Ich mache es so:
ich starte immer aus einem sebstgestrickten "Default" = file = Template = Setting = setup.
Entweder, wenn ich eine Band regelmäßig mische, und mit weitgehend konstantem Instrumentarium und Mikrophonie arbeiten kann, speichere ich ein sehr fortgeschrittenes Bearbeitungsstadium mit routing, Beschriftung, Input EQ, Dynamics, FX presets, Gruppenbearbeitung, aber zugedrehten input-aux-sends und flaten Summen-EQs
oder
wenns eine feste Location, ein wiederkehrender Event mit einer fixen PA ist, ein "Location Setting" mit Routing und Master und Monitorsummen-EQ presets aber nur rudimentär bearbeiteten Inputs. Wenn ich dann genau weiß, wen oder was ich da vor mir habe, hole ich mir noch presets aus meiner Kanalbibliothek.Eine detaillierte Beschreibung poste ich bei Gelegenheit in einem Extra-Thread im Praxis-Board. :wink:
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@ zegi
Zur Frage wie erfahrene Mischer das damit halten, mit wieviel 'preset' sie zum Mischen am Digitalpult starten, gibt es diesen ausführlichen Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=80798
Der Titel ist zugegebenermaßen etwas irreführend, man kann beim genauen Lesen ( bitte mal Beitrag für Beitrag wie ein Buch lesen und nicht wie "ich suche aus einem Haufen Sprechblasen mal schnell die Kernaussage heraus" ) sehr gut verstehen, worums da eigentlich geht. :wink:
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Noch eine Frage stellt sich mir zur Speicherlogik des X32:
Ich finde im Editor zwar die Speicher für routings, channels, effects und scenes aber wie speichert man das Pult "als Ganzes" oder wird hier zwischen der Szenenverwaltung und den Gesammtsettings nicht unterschieden ?
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Guma ich habe zwar zum Thema nichts beizutragen aber es verdichten sich die Hinweise das du solch ein Pult besitzt bzw. Interesse hast

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