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Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

  • guma
  • 15. August 2012 um 16:51
  • presonus
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    • 15. Februar 2017 um 12:32
    • #1.281

    pro Kupplung verlierst du 10m Kabellänge und Syncsicherheit.

    Audio Zenit XP215 User :)

  • guma
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    • 15. Februar 2017 um 13:43
    • #1.282

    "Harte Zahlen" dazu kenne ich nicht aber ich würde nicht mehr als 70m einer sehr guten Qualität an diese Anordnung hängen und auf keinen Fall eine weitere Kupplung einbauen.

  • guma
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    • 15. Februar 2017 um 14:04
    • #1.283

    Das CAT5 PatchKabel sollte auf der "Durchreicheseite" ein Metallgehäuse mit Masseverbindung haben und Ethercon auf der S32-Seite (gibt's fertig von Klotz) ...äh und gibt es definitiv keine Blendenkupplung, die innen auch Ethercon ist?

  • mfk0815
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    • 15. Februar 2017 um 18:07
    • #1.284

    Ich habe die von ERICH angesprochene Lösung vormals mit zwei S16 und jetzt mit einer DL32 schon seit Jahren in Verwendung. Im Case habe ich ein kurzes Patchkabel von Klotz mit Ethercon auf einer Seite(DL32-seitig).

    Die Verbindung zum FOH ist entweder eine 50m Trommel vom großen T (2 Ethercon Stecker an den Enden) oder eine 70m Trommel von Klotz(einmal Stecker, einmal Buchse in der Trommel). Beim Klotz hängt noch ein 2m Patch von Klotz dran.

    Bis jetzt hatte ich noch nie einen Aussetzer, Glitches oder was auch immer mit dieser Lösung. In der Praxis funktioniert es für mich, obs theoretisch funktionieren dürfte oder nicht ist mir daher eigentlich egal;-)

  • guma
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    • 15. Februar 2017 um 18:55
    • #1.285

    Jupp, das passt ja perfekt zu meiner o.g. Meinung. Ich habe bei meinen Tests so eine Klotz Ramcat 70m Trommel, allerdings Kabelstecker beidseits mit diesem Stück patch von Klotz und der Neutrik Ethercon Kupplung NE8FF getestet ohne Probleme. :)

  • wora
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    • 15. Februar 2017 um 22:29
    • #1.286
    Zitat von guma

    ...äh und gibt es definitiv keine Blendenkupplung, die innen auch Ethercon ist?

    nein, gibt es nicht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ThoSchu
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    • 15. Februar 2017 um 22:45
    • #1.287

    Ich glaube Ihr bewertet die Ethercontülle etwas über.

    Das habe ich mal getestet und auch messen lassen... Ob das Ding drum ist oder nicht, ist nicht so entscheidend wie andere Faktoren.

  • wora
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    • 15. Februar 2017 um 22:49
    • #1.288

    es geht dabei nicht um dämpfungswerte durch abschirmung, sondern sicher in erster linie um den mechanischen schutz des RJ45 und um die hervorragend funktionierende verriegelung,

    und natürlich darum, dass ein durch ein kabelwust gezogener RJ45 mehr leidet als eine Etherconhülle.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (16. Februar 2017 um 11:22) aus folgendem Grund: zahlendreher in "RJ45" beseitigt

  • ThoSchu
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    • 15. Februar 2017 um 23:30
    • #1.289
    Zitat von ERICH

    Ich möchte den rückseitigen Netzwerkanschluss der S32 auf ein Patchfeld nach vorn verlegen.

    Da braucht es doch keine "amtliche" Zugentlastung. Da macht es ein Kabelbinder intern.

  • chris216
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    • 16. Februar 2017 um 07:42
    • #1.290

    Viel entscheidender ist in der Tat der RJ45 selbst. Eine Ethercon-Tülle kann ich auch ums 50ct-Patchkabel machen, davon wird die Kontaktzuverlässigkeit nicht besser. Hilft allerdings ein bisschen, wenn jemand von innen mit ner Transflex dagegenrollt. :/

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • guma
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    • 16. Februar 2017 um 09:32
    • #1.291

    Ich denke, dem Fragesteller ging's nicht so sehr um eine Verbesserung der RJ45 Kontaktierung durch die äußere Schienung mit der Tülle sondern um die Kontinuität der Masseführung, oder?

  • ERICH
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    • 16. Februar 2017 um 10:48
    • #1.292

    Wenn das ganze ein simples LAN währe, dann währe ich da gar nicht zimperlich - sowas funktioniert da problemlos. Mechanisch ist das auch kein Problem.

    Ich hab aber noch die Thematik mit statischer Entladung und Syncerror bei AES50 im Hinterkopf.

    Vor einiger Zeit hier diskutiert (wo genau finde ich leider nicht).

    Zu sehen ist das ganze z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=PJJBhSvagn0

  • ERICH
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    • 16. Februar 2017 um 12:24
    • #1.293

    Noch Intressanter: https://www.youtube.com/watch?v=Kp3NF3AKCWs

  • chris216
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    • 16. Februar 2017 um 13:21
    • #1.294
    Zitat von guma

    Ich denke, dem Fragesteller ging's nicht so sehr um eine Verbesserung der RJ45 Kontaktierung durch die äußere Schienung mit der Tülle sondern um die Kontinuität der Masseführung, oder?

    Möglich, aber: eine Ethercon Tülle macht noch keinen Frühling... Nehme ich einen schlechten RJ45 und ergänze ein NE8MC, hab ich einen Ethercon. Nehme ich einen guten RJ45 ohne Ethercon, dürfte dieser dem schlechten mit Ethercon-Hülle auch in der Abschirmung überlegen sein. Belastbare Testergebnisse oder Langzeiterfahrungen hab ich hier allerdings keine...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • mfk0815
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    • 16. Februar 2017 um 18:18
    • #1.295
    Zitat von ERICH

    Noch Intressanter: https://www.youtube.com/watch?v=Kp3NF3AKCWs

    Das Thema ESD ist m.M.n etwas das in elektrisch unterentwickelten Gebieten, wie z.B die USA, ein Problem darstellen kann. In unseren Breiten, wo es kaum Locations gibt, die mit miserablen Stromanlagen und Erdungen ausgestattet sind, sehe ich da weniger Probleme. Zumal der Typ ja alles getan hat um Probleme zu bekommen. Ich persönlich habe noch nie mit solchen Entladungen zu tun.

    Ich bin ja kein Elektrotechniker. Daher mag ich einen etwas naiven Zugang zu solchen Dingen haben. Ich versuche auch in Zeiten der Digitaltechnik, eine Sternverkbelung zu realisieren. Wenn ich so Potentialunterschiede in der Erdung durch gleich lange Leitungen vermeiden kann (naiv, ich weiss) dann gehe ich davon aus, dass ich mit statischen Aufladungen und deren Auswirkungen nichts zu tun haben werde. Ob der Gedanke richtig ist? Keine Ahnung. Bis jetzt funktioniert es.

    Ich schau halt dass die Cat5 Leitung geschirmt ist und eine Masseverbindung vom Pult zur Stagebox uch ohne Stromkabel existiert. Und damit hatte ich bis dato keinerlei Probleme. Bis es soweit ist, bleib ich bei der Strategie;-)

  • presonus
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    • 17. Februar 2017 um 21:37
    • #1.296

    mit Entladung hatte ich neulich erstmalig Stress:

    ich trug das PRADA des Veranstaltungstechnikers(engelbert Strauss)

    ein 30m Kabel Adam Hall Cat5 505 verband die S32 mit dem X32

    alles aus einer Steckdose.

    Ich hab so ein Gatorcase für das X. Den Deckel stell ich dann immer aufrecht neben das Pult, um

    Bier und weitere Kaltgetränke abstellen zu können ;)

    Obwohl der Deckel nicht physisch mit dem Pult verbunden war, bekam ich bei Berührung mit diesem

    einen schönen Glitch in die PA-ohne Syncverlust. Boden war ganz normales Parkett.

    Ich vermute, dass die ES-Fleecejacke in Verbindung mit den nicht ESD-konformen Turnschuhen

    der Auslöser waren.

    Das Kabel hatte bis dato in jeder anderen Lokalität seinen Dienst getan.

    Nach kurzem Lernprozess hab ich mich dann vorsichtshalber vor der Pultberührung

    erstmal an der Heizung entladen ;)

    Audio Zenit XP215 User :)

  • patec
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    • 23. Februar 2017 um 10:07
    • #1.297

    Mal eine Frage zur aktuellen Preisentwicklung: Nachdem auf dem US-amerikanischen Markt die Preise für X32/M32 Pulte und Stageboxen um bis zu einem Drittel gefallen sind, weiß jemand, ob und wann die Preise bei uns nachziehen? Große Ankündigung zur Messe in Frankfurt vielleicht?

    Wer die Entwicklung verfolgt, wird wohl derzeit in Europa nicht kaufen sondern eher abwarten.

  • TomyN
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    • 1. März 2017 um 19:17
    • #1.298

    Ich habe heute einen ziemlich verzweifelten Anruf eines Nutzers bekommen. Das System wurde im Dezember von einem Kollegen eingerichtet, der gerade irgendwo in Südamerika unterwegs ist.

    System besteht aus:

    • M32 FoH
    • X32 Rack Monitormixer auf der Bühne
    • S16 (DL16?) als Inputererweiterung

    Fehlerbild:

    • Plötzliche Digitale Störgeräusche aus der Front (und wohl teilweise auch aus dem Monitor/inEar).
    • Auftreten relativ regelmässig, ca einmal in zwei Stunden.
    • Am FoH Warnsymbole im Display (bei den AES ports).
    • Fehler bleibt bis beide Pulte neu gestartet werden.

    Gemacht wurde bisher:

    • Netzwerkverbindung Mon -> FoH komplett erneutert

    Ich werde am Freitag vormittags mir das ganze mal anschauen, wäre aber schon im Vorfeld über Tips etc. sehr erfreut. Ich habe im Hinterkopf dass es mal Probleme mit einer speziellen Art von Neztwerkkabel gab,
    Persönlich würde ich jetzt eine 'Erdschleife' über das Netzwerkkabel vermuten ('Ehrenamtliche Elektroinstallation' d.h. evtl. relativ 'dreckige' Erde).

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • jeffL
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    • 2. März 2017 um 09:48
    • #1.299

    Moin,

    ich habe gelegentlich das Vergnügen bei verschiedenen standard TV Formaten eine X32 als Beschallungspult zu nutzen.

    Über die eingebaute USB Karte habe ich mir dort immer den Dugan per Multirack insertiert. Latenztechnisch ist das alles noch im Rahmen und erleichtert die Arbeit ungemein.

    Gestern zickte das System jedoch. Die Latenz schien gefühlt bei 30-50ms zu liegen und nach wenigen Minuten kam über den Return nur noch digitaler Kauderwelsch. Der Steuerrechner ist ein Macbook Pro von 2015 mit dem aktuellen Betriebssystem.

    Hatte das von Euch schon einmal jemand? Gibt es eine Lösung? Google sagte mir, dass es ein Firmwareupdate für die USB Karte gibt. Kann es das sein? Eine Woche zuvor spielte das System noch sauber…

    Danke und Viele Grüße

    Jeffrey

    apfel33x19.gif

  • Akustik-Sash
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    • 2. März 2017 um 10:12
    • #1.300
    Zitat von TomyN

    Ich habe heute einen ziemlich verzweifelten Anruf eines Nutzers bekommen. Das System wurde im Dezember von einem Kollegen eingerichtet, der gerade irgendwo in Südamerika unterwegs ist.

    System besteht aus:

    • M32 FoH
    • X32 Rack Monitormixer auf der Bühne
    • S16 (DL16?) als Inputererweiterung

    Fehlerbild:

    • Plötzliche Digitale Störgeräusche aus der Front (und wohl teilweise auch aus dem Monitor/inEar).
    • Auftreten relativ regelmässig, ca einmal in zwei Stunden.
    • Am FoH Warnsymbole im Display (bei den AES ports).
    • Fehler bleibt bis beide Pulte neu gestartet werden.

    Gemacht wurde bisher:

    • Netzwerkverbindung Mon -> FoH komplett erneutert

    Ich werde am Freitag vormittags mir das ganze mal anschauen, wäre aber schon im Vorfeld über Tips etc. sehr erfreut. Ich habe im Hinterkopf dass es mal Probleme mit einer speziellen Art von Neztwerkkabel gab,
    Persönlich würde ich jetzt eine 'Erdschleife' über das Netzwerkkabel vermuten ('Ehrenamtliche Elektroinstallation' d.h. evtl. relativ 'dreckige' Erde).

    Tomy

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    Ich hatte auch schon diese seltsamen Störungen. Das liegt meist an der Netzwerkleitung, die für das AES50 Protokoll verwendet wird.
    Bei mir sind diese Fehler immer dann aufgetreten, wenn ich ein ungeschirmtes Kabel verwendet habe. So wie es aussieht kann es passieren, dass sich die Ummantelung des Netzwerkkabels statisch aufläd. Irgendwann ist die Spannung so hoch, dass ein Entladungsfunken zwischen dem Kunststoffmantel und der Ethercon-Buchse entsteht. Da so ein Funken immer sehr breitbandig HF aussendet, kann das den Datenfluss bzw. den Sync beeinflussen.

    Ich habe das behoben, indem ich jetzt ein anderes Kabel nehme und auch darauf achte, dass überall die verriegelbaren Ethercon-Hüllen auf den Steckern Verwendung finden.

    Als Leitung verwende ich nur noch das RAMcat RC5 (S/UTP) von Klotz, seit dem hatte ich nie wieder diese Probleme!

    Sicher geht das mit manch anderen Leitungen genauso gut...

    Achte darauf, dass du "S/UTP- oder SF/UTP-Leitungen" verwendest! Dadurch sollte diese Mantelspannung schnell über das Drahtgeflecht abgeleitet werden, bzw. dadurch sollten diese statische Aufladung garnicht erst entstehen.

    viel Erfolg!

    "Ein gelungenes Event ist die Summe vieler Teile! "
    (http://www.eventakustik.de)

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