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Behringer X32 Compact/Producer/Core/Rack

  • Jan
  • 24. Januar 2013 um 19:20
  • Jan
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    • 24. Januar 2013 um 19:20
    • #1

    Da sind se...
    Behringer X32 Compact und Producer
    und
    Behringer X32 Core und Rack 19"

    Zwar kein X16.. aber das ist vielleicht auch gut so denn alle neuen Geräte können volle 32 Kanäle, haben jedoch physikalisch nur 16 oder 0 Eingänge und benötigen Stageboxen.

    Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Software Update um ein X32 Fullsize, Compact oder Producer als Surface für ein Core oder Rack nutzen zu können und man hätte den DSP auf der Bühne :)
    Sind natürlich extra Kosten, aber wäre für einige hier sicher ein denkbarer Anwendungsfall.

    Ein X32 DSP in einer 1 HE 19" Einheit ist aber auch praktisch. Ich denke da an Festinstallationen mit P16 als Steuergeräte die man überall verteilt wo man es braucht. Programmierung oder Bedienung via PC Controll oder iPad. Quasi ein Matrix Mixer mit nem Haufen zusätzlicher Features.

    Jetzt fehlt nur noch der Preis. Eine Band von mir überlegt sich den X32 Compact zu kaufen, aber nur wenn er signifikant günstiger ist als die volle X32.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Hami
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    • 24. Januar 2013 um 20:46
    • #2

    Das X16 heißt iX16, ist leider nicht mit S16 nutzbar. Gegenüber DL1608 wesentlich besser für Aufnahmen nutzbar, keine gainpotis (also remote über ipad) und vermutlich bessere FX. Preise für X32er sind in US$ online, Liefertermine ebenfalls (aber fraglich)

  • UlTraAudio
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    • 29. Januar 2013 um 13:30
    • #3

    Bewegte Bilder:
    http://www.youtube.com/watch?v=FJTDEhQMrZw

    Ich finde den Core sehr interessant, natürlich nur wenn man S16 hat.

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • ERICH
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    • 29. Januar 2013 um 17:40
    • #4

    Schade, nur 8 Fader für die Inputs auf den kleinen Pulten.
    Das ist ja schon mit nur 16 beim Großen bescheiden genug, aber was soll das denn?
    Mich nervt dieses Layer geschalte schon mit 2 Layern, aber das ist der Abschuss.

    Ein 19" Pult mit 20 frei belegbaren Fadern (mit zusätzlichen Encodern für die Aux-Level) + Master, das währs.

  • wora
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    • 29. Januar 2013 um 23:26
    • #5

    niemand zwingt dich, das zu kaufen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 29. Januar 2013 um 23:49
    • #6

    Ich fände ja wir sollten dann auch das 19" Format erweitern, denn darin 20 fader zu quetschen, ich finde die 18 von nem Wizzard schon sportlich, also ich brauche dann schlankere Finger :D

    Was das Thema angeht: ich glaube 2013 und 2014 könnten das Jahr des mischens ohne Mischpult werden, SAC als Dino, und Core und soundgrid als Nachfahren oder Nebenbuhler :)

    Sehr interessant das ganze :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • ERICH
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    • 30. Januar 2013 um 06:35
    • #7

    Ich werd auch lieber vorerst mein 01V96 behalten :wink: .
    Das Presonus SL16.4.2 hat auch 21 Fader nebeneinander und mich stört es nicht, im Gegenteil.

  • Seven
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    • 30. Januar 2013 um 08:29
    • #8

    Mal sehen was es in Euro in Deutschland und als Endkundenpreis wird...

    Zitat

    US MAP:
    X32 Compact $2499
    X32 Producer $1999
    X32 Rack $1499
    X32 Core $999

    We are looking to ship in May.

    Best
    Joe Sanborn
    Manager, Channel Marketing
    MUSIC Group
    BEHRINGER

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  • wora
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    • 30. Januar 2013 um 16:42
    • #9
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich fände ja wir sollten dann auch das 19" Format erweitern, denn darin 20 fader zu quetschen, ich finde die 18 von nem Wizzard schon sportlich, also ich brauche dann schlankere Finger :D


    dito!

    Zitat von "Karel Noon"


    Was das Thema angeht: ich glaube 2013 und 2014 könnten das Jahr des mischens ohne Mischpult werden...


    wer sich das antun möchte, gerne ;)
    ich brauche jedenfalls fader an den fingern, damit ich beim mischen mehr zeit für einen bühnenblick habe.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • FAudio
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    • 30. Januar 2013 um 19:03
    • #10
    Zitat von "Seven"

    Mal sehen was es in Euro in Deutschland und als Endkundenpreis wird...


    Musikhaus Thomann meinte, dass nach/während der Musikmesse in FFM sich das dann herausstellt, unter anderem auch, wann die Geräte verfügbar sind.

  • billbo
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    • 30. Januar 2013 um 20:41
    • #11
    Zitat

    wer sich das antun möchte, gerne :wink:
    ich brauche jedenfalls fader an den fingern, damit ich beim mischen mehr zeit für einen bühnenblick habe.

    Dito. Und irgendwie gibt es ja auch noch andere Sachen als nur Fader, die man beim Mischen mal eben unkompliziert und möglichst teilautomatisiert (also ohne, dass man sich da jetzt voll und ganz drauf konzentrieren muss/ analog zum Lenken und Schalten beim Autofahren) bedienen können möchte. Beispielsweise empfinde ich da das Effekte Editieren per Maus oder gar Trackball an Digidesign – Pulten schlicht als Zumutung (obwohl ich mich zumindest mit den Profile Teilen ansonsten durchaus einigermaßen anfreunden kann).

    Mischen ohne Mischpult ist eine billige Hilfskrücke für Leute, die mischen mit 'irgendwas zurechtwursteln und dann während der Show hoffentlich bloß nichts mehr dran ändern müssen' verwechseln. Oder die halt so eher virtuell im Wohnzimmer mischen als 'in echt' auf der Bühne.

    Ich nehme an, es gibt darüber auch geringfügig abweichende Meinungen. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • karel noon
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    • 30. Januar 2013 um 21:47
    • #12

    Bei bestimmten Rahmenbedingung kann man ganz gut ohne bedieneinheiten mischen, stelle ich oft fest, bei anderen hingegen Brauch auch ich Knöpfe!

    Trotzdem denke ich das virtuelles mischen einen Boom erleben wird, gerade für feste shows etc.
    Ob das dann noch mischen genannt wird, oder nur "Show fahren" lassen wir noch mal offen;)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • billbo
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    • 30. Januar 2013 um 22:05
    • #13

    Keine Illusionen, bitte: für derartige Anwendungsfälle wird als allererstes der Mensch eingespart werden, der das bislang erledigt hat.
    'Show (ab)fahren' kann dann auch der Hausmeister.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 30. Januar 2013 um 22:24
    • #14

    jepp, sehe ich genauso.
    wer unter mischen versteht, das er nur mal einen kanal leiser oder lauter schieben muss, der muss sich früher oder später wirklich um seinen job gedanken machen. ich kenne genug bands, die sich heute schon den mischer sparen.

    wenn es sich herumsprechen sollte, das man für´s "mischen" heut sowieso nur noch ein iPad benötigt, dann kann man davon ausgehen das hier auch noch weiter "rationalisiert" wird.

    bei sprachbeschallungen finde ich das "mischen" nur über ein iPad (oder ähnliches) dagegen durchaus praktisch!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • djgolle
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    • 31. Januar 2013 um 08:09
    • #15

    Es gibt Bands, da schraubt man sich während einer Show den Wolf und es gibt Bands, da hat man den ganzen Abend nichts zu tun, ausser vielleicht ein paar kleiner Anpassungen. Bei ersterer möchte ich ungern auf echte Knöpfe verzichten, bei zweiterer freu ich mich, dass ich dem VA nicht noch ein paar Zuhörerplätze aus den Rippen leiern und kein Multicore legen muss.
    Ist doch super, dass man heute die Wahl hat.

    Angst davor, dass ich wegrationalisiert werde, nur weil ich das Pult auf der Bühne stehen lasse, hab ich überhaupt nicht. Warum auch? Dem, der mich bezahlt ist es nämlich ziemlich egal, was und wie ich alles mache, hauptsache es funktioniert und tönt gut.

    Bands, die sich den Mann am Mixer sparen, haben offensichtlich noch nie den Mehrwert erkannt oder gehabt und sind, vielleicht sogar zu Recht, der Meinung, dass es ohne genau so gut geht.

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • wora
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    • 31. Januar 2013 um 13:30
    • #16

    ich arbeite fast ausschliesslich mit professionellen musikern. und ich gebe dir recht wenn du sagst, das es bands gibt, bei denen man aus dem "schrauben" fast nicht rauskommt. die frage ist, ob es in solchen situationen nicht ohnehin sinnlos ist, die regler anzufassen. hier geht es eher um schadensbegrenzung als um kreatives arbeiten. das ist bei profibands eher selten ;)
    ich kenne aber keine band, die mit wenigen anpassungen am abend auskommt. für mich ist musik mischen damit verbunden, für jeden song die verhältnisse neu anzupassen. das betrifft zum einen natürlich die effekte, klar. zum anderen ist es aber auch so, das die instrumente in den songs unterschiedlich gefeatured werden. das können die musiker auf der bühne zwar schon von alleine, mein job "vorne" ist es aber, dies zu unterstützen und bei bedarf auch richtig hörbar zu machen. die wahren verhältnisse beim publikum können auch profimusiker von der bühne runter nur sehr schwer einschätzen. somit gibt es da für mich immer genug zu tun, und sei es nur das ändern der effekte im refrain.

    ich kenne nur wenige situationen, wo man das mischen auf wenige handgriffe reduzieren kann... dazu gehören z.b. gitarrenduos, oder sprachbespaßer (neudeutsch "comedian") ;)
    richtige bands, die moderne musik spielen benötigen immer eine unterstützung, und seien sie noch so gut. das macht ja unseren job erst aus.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • djgolle
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    • 31. Januar 2013 um 14:35
    • #17

    Da geb ich Dir vollkommen Recht, Wora! Grundsätzlich gehört der Mischer VOR die Band. Ganz klar. Jedoch gibt es, zumindest in der Liga, in der ich spiele, immer wieder, eher immer öfter, Situationen, wo man einen Kompromiss nach dem Anderen eingehen muss. Und bevor ich mich auf einem halben m² hinter der Klotüre verstecken muss, bau ich doch lieber alles neben der Bühne auf und such mir mit meinem I-Pad einen netten Platz im Publikum. 8) Das geht natürlich nur bei einer Band, die ich kenne und weiß, was auf mich zukommt. Auch ganz beliebt, Open-Air Veranstalltung mit "überdachter" Bühne und FOH ist ein Fremdwort. Der eilig herbeigeschaffte Stoff-Sonnenschirm ist halt auch nicht so vertrauenserweckend, dass ich die aufziehenden, dunklen Wolken vergessen könnte. :roll:
    So sieht einfach mein Alltag, und wahrscheinlich der vieler anderer hier, aus und da bin ich froh und dankbar, dass ich heute die Möglichkeit habe überhaupt am Pult zu schrauben und gleichzeitig zu hören, was ich da gerade mache.

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • wora
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    • 31. Januar 2013 um 15:20
    • #18

    ich bestehe auf einem sinnvollen FOH platz! und das steht auch im rider.
    es kommt zwar sehr selten vor, aber ich habe FOHs auch schon umsetzen lassen... mit dem richtigen künstler im rücken geht das auch 8)

    ausnahmen mache ich bei industrie-veranstaltungen.
    hier kann man einen sinnvollen platz nicht immer durchsetzen. dann gibt es aber die ansage, das man keinen optimalen job machen kann und folglich keine kritik annimmt. dann habe ich auch keine probleme damit.

    leider lassen sich mittlerweile viele kollegen dazu überreden, schlechte plätze zu akzeptieren.
    schlimmer noch, es gibt sogar welche die machen das freiwillig... dazu kann ich nur sagen, das ich das überhaupt nicht gut finde. auch wir haben ein anrecht auf vernünftige arbeitsplätze und sollten auch darauf bestehen.

    aber jetzt sind wir schon wieder meilenweit vom thema ab... :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ERICH
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    • 11. April 2013 um 15:29
    • #19

    Gibt's auf der PLS schon ein paar Neuigkeiten zur Verfügbarkeit der neuen Pulte?

  • UlTraAudio
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    • 11. April 2013 um 19:19
    • #20

    Zum Compact kam heute MIttag die Aussage "...Mitte des Jahres"

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

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