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Problem darin, dass Ohmsche Gesetz zu verstehen? :)

  • terrine
  • 21. Februar 2013 um 16:53
  • terrine
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    • 21. Februar 2013 um 16:53
    • #1

    Hier ein Ansatz zum besseren Verständnis ;)

  • JMS
    Verifiziert
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    94
    • 21. Februar 2013 um 17:40
    • #2

    müsste der Volt nicht eher den Ampere ziehen?

    Joachim Mandl
    http://www.jm-sound.at

  • yamaha4711
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    • 21. Februar 2013 um 19:26
    • #3

    Tacho!

    Kommt darauf an ob da noch eine Kapazität oder eine Induktivität drin steckt von wegen vorauseilender Strom oder vorauseilende Spannung.

    Ansonsten würde ich Gleichberechtigung setzen bzw. auf schieben, so wie dargestellt.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • kimix
    Verifiziert
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    • 22. Februar 2013 um 08:36
    • #4

    Die Ampere zieht der Nutzer ;)

  • sebastian
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    • 22. Februar 2013 um 10:21
    • #5

    "Alltagsregeln" kann ich hier schon wieder finden finde ich

      Spannung treibt Strom

      viele Strom durch (dünnen) Leiter und der Leiter wird warm (Reibung)

    ciao
    sebastian

  • elektrikus
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    • 22. Februar 2013 um 15:33
    • #6

    Aber Hallo,

    da fehlt noch der Herr Siemens, das ist der Gegenspieler vom Herrn Ohm...

    Gruss
    Elektrikus

    Wer amtliche Signaturen nachmacht oder verfälscht,
    oder nachgemachte oder verfälschte amtliche Signaturen in den Umlauf bringt
    wird mit Ohringer nicht unter 2 Jobs pro Woche bestraft.

  • secluded
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    • 22. Februar 2013 um 18:25
    • #7
    Zitat von "kimix"

    Die Ampere zieht der Nutzer ;)

    genau ! :) :) :)

    Die Volt sind da (würde ich 'mal als Schlauch eher sehen den Herrn Volt :D ), dementsprechend fehlt auf dem Bild zur Rechten der Nutzer, der am Ampere-Männchen zieht :)

    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • sebastian
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    • 22. Februar 2013 um 19:27
    • #8

    Hm,
    musste mal einem (programmierbarem ) Netzteil erzählen. Bei 5 A und 0 V wird nicht viel Strom am Ausgang des Netzteils geliefert. :?:

  • Andy2006
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    • 22. Februar 2013 um 21:11
    • #9

    Das kennt sicher auch fast jeder, ich finde diese Art der Erklärung aber immer wieder gut. :D

  • andi.bt
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    • 22. Februar 2013 um 22:31
    • #10

    ach die dicken Kabel sind nur dazu da, dass die Strom- und Amperemännchen gerade laufen können - :lol:

  • wora
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    • 23. Februar 2013 um 02:25
    • #11

    ich finde das bildchen auf den ersten blick schon verwirrend. eine gute erklärung ist das jedenfalls nicht, aber es sieht immerhin lustig aus ;)

    das beste bild zum verständnis ist doch folgendes:
    man stelle sich einen wasserfall vor:
    - die höhe des wasserfalls ist die spannung (volt)
    - die fliessende wassermenge ist der strom (ampere)
    - der wasserzufluss kann durch einen kleineren kanal gebremst werden, das ist dann der widerstand

    und wenn man sich den wasserfall dann komplett in einem rohr denkt, kann durch eine verringerung des rohrquerschnittes im abfluss ebenfalls der mögliche maximale strom begrenzt werden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkadib
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    • 23. Februar 2013 um 10:52
    • #12

    Ganz anders: wer schon mit so einfachen Dingen wie dem ohmschen Gesetz und seinen Anwendungen überfordert ist, hat in elektrotechnischen Bereichen einfach nichts verloren.


    MfG
    DirkB

  • Pfälzer
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    • 23. Februar 2013 um 11:10
    • #13

    Also ich finde das Bild als Unterichtsmaterial für die 7 Klasse (Bremen und Berlin 9te :D ) prima.
    Bewegt man sich aber hier im Pro-Forum, bin ich auf Dirks Seite.
    Wer damit schon Probleme hat sollte sich ein neues Hobby suchen das besser zu Ihm passt.

    Gruß Wolf

  • sebastian
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    • 23. Februar 2013 um 12:08
    • #14

    @ Pfälzer
    Ob die Thematik jemand wirklich durchdrungen hat oder nur Gelerntes auswendig zum Besten gibt ...
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich gewisse Verständnislücken von der 7. bis zum Pro durchziehen. Ich nehme mich hier übrigens nicht aus, und grafische Anschauung finde ich immer gut :!:
    Da dies ein offenes Brett ist, würde ich den wissenschaftlichen Anspruch hier nicht überbewerten.

    ciao
    sebastian

  • tufkaleho
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    • 23. Februar 2013 um 15:16
    • #15

    Also meine elektrotechnischen Kenntnisse wurden erst so richtig erst auf der Berufsfachschule Elektro geprägt.
    Schulphysik ist zwar schön um die Theorie zu vermitteln, das nutzt aber nichts wenn man es praktisch nicht adaptieren kann.
    Ein schönes Experiment ist allerdings wenn ein Nagel bei kleiner Voltzahl und ordentlich Strom durchgebraten wird.

    Richtig verstehen kann man es meiner Meinung nach gut, wenn man ein Stromkabel mit einem Wasserschlauch vergleicht.

    Schlauchdurchmesser = Widerstand
    Wassermenge = Watt
    Flussgeschwindigkeit = Volt
    Wasserdruck = Ampere

  • hell&dunkel
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    • 23. Februar 2013 um 16:31
    • #16
    Zitat

    Flussgeschwindigkeit = Volt

    Passt nicht: Je höher die Fließgeschwindigkeit, desto höher der Druckverlust.

    Elektrik = Hydraulik

    Widerstand Ohm = Rohrquerschnitt und Rauigkeit der Innenoberfläche*
    Spannungsabfall V = Druckverlust aus Rohrreibung und Einzelwiderständen (Zeta) Einheit: mbar/m
    Spannung V = Druck z.B bar (Der Wert der die Isolierung durchschlägt bzw. das Rohr platzen lässt)
    Strom A = Fließgeschwindigkeit z.B. m/s (hoher Strom beschert wie hohe Fließgeschwindigkeit hohen Spannungsabfall/Druckverlust aus Rohrreibung)
    Leistung VA = Volumenstrom z.B l/s

    Wobei derartige Vergleiche immer hinken. Immerhin kann man aber so einem Elektriker erklären, was "Druckverlust aus Rohrreibung" ist. :D

    Was meint der Bätscheler :D Verfahrenstechnik dazu?


    *Hier nutzt der normale Gaswasser-Mensch Tabellen aus der neuen DIN1988 bzw. Herstellerangaben. Die Rohrweitenberechnung nach EN 806 ist für die Füße.
    Das ist ein Rückschritt in die 60er Jahre.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Audiowerk
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    • 23. Februar 2013 um 22:49
    • #17
    Zitat von "leopold hollerith"

    Schlauchdurchmesser = Widerstand
    Wassermenge = Watt
    Flussgeschwindigkeit = Volt
    Wasserdruck = Ampere


    Das würde ich so aber nicht zeichnen :?

  • Pfälzer
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    • 24. Februar 2013 um 14:13
    • #18
    Zitat von "hell&dunkel"

    Was meint der Bätscheler :D Verfahrenstechnik dazu?

    Der Bätscheler hat die Prüfungsordnung gewechselt damit er sich Ingenieur nenen darf, die Chemische Industrie ist so Erzkonservativ, die wird sich in 10 Jahren noch nicht an die Bolognaauswirkungen gewöhnt haben.

    Ich denke das man Deine Adaption mit einer kleinen Änderung so Unterschreiben kann :D

    Zitat von "hell&dunkel"

    Widerstand Ohm = Rohrquerschnitt und Rauigkeit der Innenoberfläche*
    Spannungsabfall V = Druckverlust aus Rohrreibung und Einzelwiderständen (Zeta) Einheit: mbar/m
    Spannung V = Druck z.B bar (Der Wert der die Isolierung durchschlägt bzw. das Rohr platzen lässt)
    Strom A = Volumenstrom z.B l/s
    Leistung VA = Volumenstrom z.B l/s * Druck


    Unterschrift Hehehe :D

  • hell&dunkel
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    • 25. Februar 2013 um 11:38
    • #19

    Sag ich doch: Der Vergleich hinkt.
    Wobei ich bei Wasser (siehe z.B. Wasserkraftwerkstechnik oder Pumpen) die Leistung aus Druck * Volumenstrom sehe.
    Beim Leopoldschen Erklärungsmodell sind diese Faktoren allerdings offtopic - dann passt es nicht mehr und hinkt.

    Immerhin können sich damit Fachkraft für Strom/Spannung und Fachkraft für Naß/warm die Probleme Spannungsabfall und Druckverlust aus Rohrreibung gegenseitig erklären.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • tufkaleho
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    • 25. Februar 2013 um 19:11
    • #20

    Ihr habt gewonnen .. :wink:

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