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QSC DigitalMixer auf'm Weg...

  • Wurst Werner
  • 23. Dezember 2013 um 15:42
  • Wurst Werner
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    • 23. Dezember 2013 um 15:42
    • #1

    also vermute ich mal...soll zur NAMM Show vorgestellt werden-->

    http://qscmarketing.com/january2014

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

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    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • wora
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    • 23. Dezember 2013 um 18:00
    • #2

    du bist ja echt der chefausgräber für neue mischpulte :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 23. Dezember 2013 um 18:59
    • #3

    Ich frage mich ob das die vor Jahren mal vermutete Zusammenarbeit mit Greg mackie ist?
    Gespannt sind wir doch alle bei neuen mischgeräten :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Pfälzer
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    • 23. Dezember 2013 um 22:46
    • #4

    Hmmmm.....
    Bildschirmfader....
    Bei mir steht Mackie und Ilive rum, unabhängig davon was beide können mag ich die Haptik die mir ein echter Faderknopf vermittelt mehr. Ich kann einfach mehr auf die Bühne gucken und nicht darauf wo meine Finger grad sind.

    Gruß Wolf

  • madmax
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    • 23. Dezember 2013 um 23:12
    • #5
    Zitat von "wora"

    du bist ja echt der chefausgräber für neue mischpulte :D


    Er ist der Chefausgräber für alle möglichen und unmöglichen Sachen. :wink:

    Never stop a running System

  • guma
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    • 24. Dezember 2013 um 08:08
    • #6

    Hier ist eine Ausgrabungsstätte für Selbstgräber:
    http://www.gearslutz.com/board/live-sou…tal-mixing.html
    Immerhin war man dort einen Tag früher dran :lol:
    ...oder hier schon am 20.12:
    http://soundforums.net/varsity/9076-new-qsc-product.html

  • rockline
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    • 24. Dezember 2013 um 10:30
    • #7
    Zitat von "Pfälzer"

    Hmmmm.....
    Bildschirmfader....

    Die zukünftigen "Mischpulte" bestehen nur noch aus einem Flatscreen. In wenigen Jahren baut keine Firma mehr teure Mechanik in Mixer ein. Wozu auch?

  • madmax
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    • 24. Dezember 2013 um 10:46
    • #8

    Sehe ich auch so.
    Hoffentlich hab' ich dann schon meine Rente rein... :shock:

    Never stop a running System

  • Pfälzer
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    • 24. Dezember 2013 um 11:13
    • #9

    rockline

    Naja über Geschmack lässt sich ja trefflich streiten, ohne das man zu einem Ergebniss kommt.

    Ich hoffe jedenfalls das es in 15 Jahren noch beides gibt, Bildschirme für Leute wie Dich die darin keinen Nachteil sehen und Faderpulte für Leute wie mich, die dann natürlich auch bereit sind den Mehrpreis zu bezahlen.
    Möglicherweise hast Du aber in unserer "Geiz ist Geil Gesellschaft" recht. Bis einer gewissen Liga wird es sicher so kommen wie Du es vermutest. Aber in der 8 k€+ Liga hoffe ich mal das es noch genügend Käufer gibt. Eventuell auch Bildschirmarbeitsplätze mit zusätzlich anschließbarem Faderboard, das wäre sicher ein machbarer Kompromiss, MA machts ja mit seiner Oma heute schon vor.

    Gruß Wolf

    Einmal editiert, zuletzt von Pfälzer (24. Dezember 2013 um 11:15)

  • Wurst Werner
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    • 24. Dezember 2013 um 11:15
    • #10
    Zitat von "wora"

    du bist ja echt der chefausgräber für neue mischpulte :D

    Ich klau auch nur die Links von anderen, aber Thema "Mischpult" interessiert mich in der Tat immer noch.
    Zu analogen Zeiten hielten sich ja die Feature-news in beschränktem Rahmen. Da wurden so Sachen wie
    "jetzt 10 statt 8 Auxe" abgefeiert. Heute geht das mit ganz anderem Tempo voran und ehrlich gesagt, sind mir das alles
    immer noch nicht genug Gadgets in den Digi-Mixern. :D

    Als X32 User z.B. terrorisiere ich die Behringer R&D mit meinen persönlichen "enorm wichtigen Featurerequests" für die Firmware V2.
    Ich will z.B. einen IR-Loader haben und hab das auch ausdrücklich als Befehl ausgegeben. Doof nur, dass die Jungs da
    nicht zwingend drauf Rücksicht nehmen. :o

    Anyway, generell hat sich in den letzten beiden Jahren in der Mischpultsektion doch einiges getan
    und ich bin immer interessiert, was in diesem Genre an Neuigkeiten auf den Markt kommen könnte.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • simonstpauli
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    • 24. Dezember 2013 um 11:28
    • #11
    Zitat von "rockline"

    Die zukünftigen "Mischpulte" bestehen nur noch aus einem Flatscreen. In wenigen Jahren baut keine Firma mehr teure Mechanik in Mixer ein. Wozu auch?


    Das sehe ich eher nicht so. Die reinen Touchscreen-Lösungen werden aufholen, da ist noch viel Luft nach oben. Echte, dezidierte Bedienelemente, wie Fader und Potis, haben trotzdem einen entscheidenden Vorteil: Man kann sie blind bedienen. So bleibt der Blick auf der Bühne. Und auch komplexe parallele Bedienvorgänge sind mit echten Bedienelementen besser machbar als mit Touchscreen-Oberflächen.
    Sicherlich werden diese Oberflächen eher im hochpreisigen Segment zu finden sein, aber ich denke nicht, daß sie ganz verschwinden werden.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • madmax
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    • 24. Dezember 2013 um 11:34
    • #12

    ...vielleicht Kisten mit Spracheingabe? :D

    Ich denke; es wird eher mal eine Art (Software)Herstellerunabhängige universelle Faderboards geben, welche sich einfach per USB 10.0 :) wie eine Computertastatur an den Touchscreenrechner anschließen lassen.

    Never stop a running System

  • rockline
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    • 24. Dezember 2013 um 12:04
    • #13
    Zitat von "simonstpauli"

    Echte, dezidierte Bedienelemente, wie Fader und Potis, haben trotzdem einen entscheidenden Vorteil: Man kann sie blind bedienen.

    Völlig richtig. Aber; die Hersteller möchten Maximalmarge! Und da ist ein Flatscreen mit ein bischen PC und Software weitaus lukrativer als schwere Gehäuse und teure Bauteile zum bewegen. Das ist der Grund, und in wenigen Jahren werden wir alle genau so auf die Bildschirmdinger feiern wie einst beim Einzug der Digitalmischpulte (vgl Diskussionen Analogpult vs Digimixer).
    Über mangelnde Bedienbarkeit der Digitalmixer im Vergleich zu Analogburgen wurde seinerzeit auch seitenweise debattiert. Und heute? Kaum jemand möchte noch mit so einem echten Mischpult arbeiten.

    In diesem Sinne - frohes Fest!

  • Pfälzer
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    • 24. Dezember 2013 um 12:54
    • #14
    Zitat von "rockline"

    Kaum jemand möchte noch mit so einem echten Mischpult arbeiten.


    Das sehe ich anders!
    Ich will mir den ganzen Kram nur nicht mehr kaufen, rumschleppen, Aufbauen, verkabeln und auf den Luxus verzichten müssen immer alles in unerschöpflichen Mengen dabei zu haben :D

    So ein 200kg Schlachtschiff mit einer LKW Ladung outboard ist richtig cool, nur hats die oben geannnten Nachteile. Ich erinnere mich noch an Umbauten mit selbst eingebautem Auto Zigarettenanzünder. Sowas gibts in der Digitalen Zeit nimmer :lol:

    Genau! Frohes Fest euch allen
    Wolf

  • madmax
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    • 24. Dezember 2013 um 13:00
    • #15

    Meinste; das gibt der USB Anschluss nich her?
    Naja; heutzutage zündet man sich die Kippe im Beam eines Sharpys an. :shock:
    Zumindest wurde hier schon behauptet, dass das gänge....

    Never stop a running System

  • wora
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    • 24. Dezember 2013 um 14:02
    • #16
    Zitat von "rockline"

    Völlig richtig. Aber; die Hersteller möchten Maximalmarge! Und da ist ein Flatscreen mit ein bischen PC und Software weitaus lukrativer als schwere Gehäuse und teure Bauteile zum bewegen. Das ist der Grund, und in wenigen Jahren werden wir alle genau so auf die Bildschirmdinger feiern wie einst beim Einzug der Digitalmischpulte (vgl Diskussionen Analogpult vs Digimixer).
    Über mangelnde Bedienbarkeit der Digitalmixer im Vergleich zu Analogburgen wurde seinerzeit auch seitenweise debattiert. Und heute? Kaum jemand möchte noch mit so einem echten Mischpult arbeiten.

    In diesem Sinne - frohes Fest!

    die sache mit der maximalmarge ist nachvollziehbar. andererseits bauen die hersteller ja auch pulte für einen bestimmten zweck, da können sie sich nicht einfach so über die bedürfnisse der nutzer hinwegsetzen.

    du darfst dabei auch nicht aus den augen verlieren, dass es in den letzten jahren erhebliche fortschritte der bedienbarkeit von digitalpulten gegeben hat. und diese fortschritte kamen NACH den anfänglichen diskussionen um analog/digital. spätestens seit M7Cl und iLive auf dem markt kamen gibt es ja keine wirklich grossen kritikpunke mehr in sachen bedienung. das sind nur noch kleinigkeiten.
    ich war ja selbst ein grosser kritiker der digitalpulte, bis es eben auch für meinen geschmack endlich sinnvolle lösungen gab.

    über das thema "fader nur auf dem bildschirm" haben wir hier ja auch schon oft diskutiert.
    und ich bekenne mich auch immer wieder als grosser kritiker solcher lösungen.
    für die verwaltung weniger mikrofone in einer sprachbeschallung mag das noch sinnvoll sein, für einen musikmix - so wie ich ihn betreibe - geht das aber in den allermeisten fällen nicht.
    und ich weiss ja durchaus wovon ich spreche, schliesslich bediene ich mein pult schon seit jahren mit einem iPad fern. aber nur im soundcheck, um die technische seite des mixes abzuhandeln. für den kreativen part während der show benötige ich aber fader an den fingern.
    oder anders ausgedrückt: während der show gehört der blick auf die bühne, nicht auf den bildschirm.

    aus sicht der heutigen technik kann ich dazu nur sagen: ich würde mir für den livemix definitiv kein pult kaufen, das man nur über nen bildschirm bedienen kann.
    aber wer weiss, vielleicht gibt es irgendwann tatsächlich eine lösung, die sogar mich befriedigen kann. schliesslich ist das ja schonmal passiert...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (25. Dezember 2013 um 01:59)

  • gert
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    • 24. Dezember 2013 um 22:38
    • #17

    Es wird sicher in der zukunft elektromechanische oberflaechen geben. Also eine art gitter auf dem schirm das sich mit spannung verzieht. Man kann dann sozusagen fader und knoepfe einfach simulieren und trotzdem fuehlbar machen. Der mechanische Fader ist das schwaechste glied in der Kette und wir sicher gefeuert.

    Practice, Practice, Practice

  • e-on
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    • 25. Dezember 2013 um 01:47
    • #18

    Habe das Gefühl, die meisten Antworten kommen hier von Leuten die noch nie, "nur mit einem Bildschirm gemixt" haben.

    Ich habe mittlerweile etliche Jobs auf einem 24" Touchscreen mit X 32 Rack sowie Qu 16 ausschließlich ipad gemacht.
    Ihr könnt euch nicht vorstellen was ich nach 4 Std., nach unten schauen, für Nackenschmerzen habe. Wenn ich zu Hause
    bin, weiß ich nicht wie ich mich setzen/legen soll. Der Blickkontakt zur Bühne geht verloren, die Komunikation dazwischen
    ebenso. Pfälzer, Wora und Spauli wissen jedenfalls wovon sie reden.

    Was heißt reine Bildschirmpulte werden kommen, sie sind schon da! (24" Touchscreen mit X 32) Ich jedenfalls werde mich davon wieder verabschieden. Hab das gemacht weil die Technik geil, neu und interessant ist und eigentlich funktioniert das auch alles ganz toll. Allerdings spricht die Dauerkonzentration und Nackenschmerzen dagegen. Ich denke eine reine Bildschirmlösung wird sich nicht durchsetzen.

    :?:

  • niggles
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    • 25. Dezember 2013 um 02:35
    • #19

    Hat keiner hier "Minority Report" gesehen? So schaut die Zukunft aus. Brille auf, auf die Bühne schauen und mit Gesten mischen. Die Technologie dafür ist heute schon da.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • 4Art
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    • 25. Dezember 2013 um 10:46
    • #20

    Also auf die Performances freue ich mich schon! Drei Hampelmänner in der Regie und jeder hampelt was anderes. Oder das Gehampel des Stagemanagers hinter der Bühne. Frei nach Samu: DAS WIRD LUSTIG! :D:D:D

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