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Kabel zusammenfassen in schön

  • Christian Engel
  • 30. Dezember 2013 um 01:53
  • uifei
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    • 2. Januar 2014 um 11:11
    • #21

    Also,

    es gibt auch die Möglichkeit der Kombinationsabrollung, d.h. eine Kabeltrommel mit 3 Fächern.
    Vielleicht nicht unbedingt in dieser Branche zu sehen, aber beim Leitungsbau oder in der Schifffahrt antreffbar.

    Diese Lösung, so denke ich, ist die zufriedenstellenste Variante. Schill sollte hierfür als Anlaufstelle genannt werden.

    Schlußendlich geht es ja darum auf einer Strecke nur 1x zu laufen und nicht x-fach....

    Übrigens, man bekommt ja schließlich km Geld und nicht Wege Geld. => grins*

    __________________________________________________________________

    D-Typ BoXo , PowerCon , Powercon True1 und Zubehör

    http://www.uifei.de

    BoXo Gehäuse

    Bezugsmöglichkeit des BoXo siehe: http://www.happareute.de

  • wora
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    • 2. Januar 2014 um 12:07
    • #22

    Ich habe für meine iLive die ersten beiden Jahre je ein Strom- und Netzwerkkabel gelegt.
    Beim Abbau kam es dabei nicht selten zu kabelsalat. Mit meiner neuen einzelnen Gesamtleitung gibt es da einfach null Probleme. Von daher bin ich vom parallel-legen von dünnen Strippen kuriert und glaube, dass cen aus genau diesen gründen eine machbare Lösung für das zusammenfassen der Leitungen sucht.

    Wirklich Schade das Midas nur eine Leitung freigibt.
    Vielleicht sollten sich die Midas-User mal zusammentun und sich nen Kilometer "Spezialleitung" inclusive Strom anfertigen lassen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mycrobit
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    • 2. Januar 2014 um 12:14
    • #23

    An dieser Stelle möchte ich mal ein paar Erfahrungen von mir vorbringen.

    - Schrumpfschlauch mit Innenverklebung ist abzuraten -> wird viel zu steif und macht die Kabel ex.
    - Schrumpfschlauch einfach so wird auch nicht viel besser -> wird zu steif

    Wenn man sich den Aufbau eines solchen Kabels anschaut stellt man fest, dass immer was getan wird um die einzelnen Kabel zueinander flexibel zu halten. Wird das Kabel aufgerollt müssen sich die Innenkabel etwas bewegen können. Oft wird auch zur Formstabilität ein Wollfaden eingezogen.
    Schrumpfschlauch ist eine Lösung, wenn das oben genannte beachtet wird. Auf jeden Fall einen Schrumpfwert von 4:1 verwenden, um das einziehen leichter zu machen. Ich würde auch die Innenkabel mit Talkum versehen, damit alles schön flexi bleibt. Die Enden bei der Aufspleißung dann mit Schrumpfschlauch mit Innenverklebung sichern.
    Die Frage nur, gibt es Schrumpfschlauch 80m Lang :?:

    Ich selbst nutze gern die Lösung mit dem Spiralschlauch. Ist sehr preiswert.

    Gruß Gunter.

  • madmax
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    • 2. Januar 2014 um 12:33
    • #24

    Warum "will" denn "keiner" Schrumpfschlauch "auf 80 Metern"?? Mag viel Arbeit sein; aber so ist das halt im Leben. Zu fädeln sind nur 40m und ich habe das durchaus schon so gemacht. Das Ergebnis ist eine saubere Sache.
    Sowas in einen Schlauch zu ziehen; halte ich auchnicht für unmöglich. Müsste vielleicht ein dünnes Stahlseil mit den Kabeln zusammengeklebt werden. Eventuell mit Silikon. Und dann mit 'nem Pott Vaseline ab auf den Fußballplatz. :D

    Never stop a running System

  • Christian Engel
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    • 2. Januar 2014 um 12:39
    • #25

    Einzelkabel fallen definitiv aus! Deshalb ja der "Aufwand" mit dem Zusammenfassen, wie Wolfgang schon ganz richtig vermutet hat.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Reini
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    • 2. Januar 2014 um 12:41
    • #26

    Schumpfschlauch :idea: wirklich vielleicht die einfachste Lösung?

    bei uns in der Sporthalle wurden auch Signal- und Stromkabel durch einen Schrumpfschlauch zusammengeführt, allerdings wurde der Schrumpfschlauch nur alle 50-80 cm angebraucht (breite des Schpfschlauches etwa 4-5cm)(innenverklebt, weiss ich auch nicht).

    ich hatte das damals als relativ gute Lösung empfunden; wie das allerdings im Outdoorbetrieb und bei der länge brauchbar, ist weiss ich nicht; könnte mir aber aufgrund der Erfahrungswerte des selbstverschweissende Klebebandes , würde ich dazu tendieren dass das brauchbar sein könnte...
    80m Schrumpfschlauch wird viel zu Steif.....

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • madmax
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    • 2. Januar 2014 um 13:26
    • #27

    Ja klar so alle 20-25cm Schrumpf; je 1cm. So wird nix steif. Bestimmt gibts auch geeignete Klebebänder; welche gegen alles mögliche resistent sind. Solches zum Kühlerschlauch flicken z.B., Gaffa is eher ungeeignet.
    Wobei die Idee mit einem geeignetem Schlauch vielleicht garnich so schlecht ist. OK; 80m am Stück ist recht sportlich. Aber wenn man einen geeigneten Schraub- oder Steckverbinder fände, könnte man's auf 10m-Stücke aufteilen...

    Never stop a running System

  • hermste
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    • 2. Januar 2014 um 14:31
    • #28
    Zitat von "madmax"

    Aber wenn man einen geeigneten Schraub- oder Steckverbinder fände, könnte man's auf 10m-Stücke aufteilen...

    Dann hat man alle 10m eine Sollbruch- und Ausfallsstelle.
    Das würden 'wir' nie machen, zumal es auch nicht der Spezifikation entspricht (Übergangswiderstände, Schirmung im Steckbereich).

    Du hast ja ganz schön 'mad ideas', 'max'. :P

  • madmax
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    • 2. Januar 2014 um 15:02
    • #29

    ...ich meinte das natürlich nur für den Schlauch; nichfür's Kabel... :wink:

    Never stop a running System

  • Mechwerkandi
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    • 2. Januar 2014 um 15:59
    • #30
    Zitat von "Reini"


    80m Schrumpfschlauch wird viel zu Steif.....


    Kommt darauf an, was man unter "Schrumpfschlauch" versteht.
    Es gibt Elastomer-Schrumpfschläuche, die bleiben nach dem schrumpfen eher so gummi-elastisch.
    Etwas Talkum auf die Kabel vor dem einziehen, dann bleibt alles auch auf Dauer schön beweglich.


    Ergibt sich aber nächster Umstand:
    30 m/1"lW/2:1 kosten so bei 600,-€ ...

  • guma
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    • 2. Januar 2014 um 20:08
    • #31

    Schrumpfschlauch halte ich für keine praktikable Lösung:

    1. So nen wirklich weichen Schrumpfschlauch, mit dem eine 100% Ummantelung noch hinreichend flexibel bleibt, ist mir noch nicht untergekommen.
    2. Die ordentlichen CAT Kabel sind ja eh schon etwas unflexibler als beispielsweise ein Standard-Mikrokabel ... das summiert sich auf.
    3. Das wird einfach unsinnig teuer.
    4. Selbst ein großer Durchmesser mit nacher starker Schrumpfung erzeugt auf die große Strecke selbst mit allen Tricks so viel Reibung, dass da irgend unterwegs einfach Schluß ist mit Durchziehen.

    Unterbrochene Schrumpfschlauchlösungen sind nur teurer als die "Zumbellösung". Ich habe anfangs auch geschluckt, habe dann aber zwei der Koax Strippen für die MADI Leitung meiner SDs, die ich dazu lege, wenn ich Vollredundanz brauche, sauber verzumbelt, bin damit recht zufrieden, die Restaurierung ist einfach, sehr kostengünstig und selbst bei sehr häufigem Gebrauch reicht 1 x im Jahr ! Ich würde es so machen.

    Bei dem Flechtzeug hätte ich, selbst wenns was Passendes gäbe, wie hier schon von anderen geschrieben wurde, hygienische Bedenken.

    Für die beste Lösung halte ich, wie hier auch schon vorgeschlagen vorgeschlagen wurde, den Weg < Usergemeinde entweder gemeinsam oder über den Hersteller Menge X Kombikabel nach Herstellerspezifikation> Anfrage bei Sommer, ab wieviel m das Sinn macht und solange das nicht klappt Zumbelversion, die man später noch als Reserve behält.

  • Christian Engel
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    • 2. Januar 2014 um 20:25
    • #32

    Gunther, so wird's auch werden!

    Hersteller-spezifisches Kombikabel macht imho für die kompakten Midas Pro Konsolen überaus Sinn. Nur ist es leider so, dass ich bis vor kurzem die Midas User in Deutschland an einer Hand abzählen konnte :D Dabei sind das wirklich gute Pulte! Und eben diese User scheinen bisher mit der Tape-Lösung zufrieden zu sein, wie auch ein Gespräch mit dem Vertrieb ergab (Rückläufer beim zugehörigen Belden-Kabel = 0)...

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  • l.a.dee
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    • 2. Januar 2014 um 21:26
    • #33

    Was haltet ihr von Kabelschutzschläuchen aus dem Maschinenbau?
    Haben solche im Maschinenbau im Einsatz. Gibt es super Verbinder und Endtüllen.
    Sind einigermaßen flexibel. Zum Trommeln würds eventuell auch gehen, doch würd ich eher im 8er legen.
    Da kann auch daruf rumgetrampelt werden.

    http://www.adaptaflex.com/products.asp?ID=23
    http://www.adaptaflex.com/products.asp?ID=85

  • MRspeaker
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    • 3. Januar 2014 um 10:47
    • #34

    Ich habe das Zeug oft für Bedienpulte verbaut.
    Äusserst unflexibel und sehr hoher Durchmesser.
    80m auf Trommel dürften riesig werden.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Sam Razr
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    • 3. Januar 2014 um 11:10
    • #35

    Schonmal mit einem anderen Kabelhersteller außer Sommer gesprochen? Jemand lokales oder Lapp, etc. sollten da doch sicherlich was machen können, und wenn sie dir nur die vorhanden Kabel in einen neuen Schlauch mit Talkum und Wollfaden seilen...

  • wora
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    • 3. Januar 2014 um 11:27
    • #36

    die frage ist nur, ob das ein kabelhersteller auch mit kabeln eines anderen herstellers machen möchte.
    ich halte die wahrscheinlichkeit hierfür leider für recht gering.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
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    • 3. Januar 2014 um 13:06
    • #37

    Hier steht doch nun schon mehrmals, dass ich mit meinen lieben Vertrieblern von Sommer und Klotz bereits gesprochen habe. Auch das Ergebnis dieser Gespräche habe ich erläutert. Mit den paar hundert Metern, die ich benötige, kann ein Kabelhersteller nichts anfangen. Die gehen schon für das Einfahren der Anlagen drauf!

    Am sinnvollsten wäre es, wenn man sich bei Midas dazu bequemen würde, das Monocat zu zertifizieren (wenn es den Specs entspricht).

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • madmax
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    • 3. Januar 2014 um 13:12
    • #38

    Was ich mich eher frage ist; ob da nicht der Pulthersteller die richtigere Ansprechadresse wäre.
    So ein (zertifiziertes) Systemkabel sollte samt Wickelmöglichkeit und Box Bestandteil des ganzen Pakets sein. :!:
    Das Problem haben ja nun eigentlich alle User im mobilen Bereich. Kann mir nicht vorstellen, das da irgendjemand gerne einzelne Kabel ausrollt und jedes halbe Jahr (oder noch früher?) neue CATs kaufen muß bzw. gleich 'ne Trommel stehen hat.
    Selber habe ich -da noch aus der Dickkabelfraktion- keine größeren Erfahrungen. Weiß aber; das manche Kollegen nach bestimmten Veranstaltungen das Zeug einfach zusammenschneiden oder gleich liegenlassen...

    Falls ich doch mal in die Verlegenheit komme, werd' ich die Idee mit Kunststoff- oder Gummischlauch in noch machbaren Stücken mit dafür zu suchenden Schlauchverbindern ausprobieren. So kriegt man wenigstens eine Art richtiges Kabel als Ergebnis.
    Früher hamm wir da übrigens 4 oder 8mal 20 Stück mit Drähten je in Reihe zusammengelötete KFZ-Soffitten reingezogen. Noch immer ein Klassiker unter den einfachen Lichteffekten.. :wink:

    Never stop a running System

  • kob1
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    • 3. Januar 2014 um 18:24
    • #39

    Gibts eigentlich genaue Kabelempfehlungen für den DN9620? Da steht doch nur was Cat5e oder 6, ich werd das mal nachfragen.
    Oder gleich auf LWL, dann wären alle möglichen Strom- und/oder Längenprobleme auch gelöst.
    Immerhin kostet der Extender weniger als 80lfm Monocat.

    Grüße

  • Christian Engel
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    • 3. Januar 2014 um 18:54
    • #40

    Ich denke mal, da wird man dasselbe Kabel empfehlen. Aber frag bitte mal nach. Ich möchte demnächst auch den 9620 ordern :D

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