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NAMM 2014 - Neue Midas Console

  • Wurst Werner
  • 6. Januar 2014 um 16:25
  • Wurst Werner
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    • 12. Januar 2014 um 13:45
    • #21
    Zitat von "hermste"


    Da freuen sich alle, die vor eineinhalb Jahren (Erstauslieferung) ein solches System gekauft haben!
    Danke, Midas!

    Willkommen in der wunderbaren Welt von "Digital-Audio", wo die Welt wie wir sie kannten, auf den Kopf gestellt wird.
    Preissturz bei Midas und das X32 wird nach Markteinführung mehrfach teuerer --> ATOMROFL

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • rockline
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    • 12. Januar 2014 um 13:46
    • #22

    1) Für mich würde ein Miniaturbildschirm mit den wichtigsten Grundlagen ala LS9 vollkommen ausreichen, sofern ein zusätzlicher HDMI Anschluß die Erweiterung mit Bildschrimen der freien Wahl möglich machen würde.
    2) Ein manuell bedienbarer Channelstrip mit komplettem EQ Bedienteil, und einem Encoderrad mit Umschalttasten für die Dynamikfunktionen und ich wäre zufrieden. Dazu übersichtliche AUX Send und DCA/Mute Anwahl.
    Als gutes Beispiel für Hardwareergonomie möchte ich gerne das alte PM5 erwähnen, allerdings mit viel weniger "viele Wege führen nach Rom" Optionen.

    Sollte ein separater HDMI Anschluß nicht machbar sein (warum nicht?) sollte der Bildschirm wenigstens 17"...21" haben. Touchscreen ist mir nicht wichtig wegen Punkt 2.
    Ich bin gespannt was für ein Mixer da kommt?
    Die aktuellen Midas Pro1 (Ausverkaufaktions)Preise entsprechen im übrigen dem was ich davon halte. Jetzt passt's!

  • blitzfritz
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    • 12. Januar 2014 um 17:20
    • #23

    Der Preissturz bei den Midas Pro1 Konsolen ist schlicht und ergreifend eine Frechheit und dem professionellen Anwender eigentlich nicht zumutbar :evil:
    Hier geht es um sauer verdientes Geld, Investitionssicherheit, Positionierung am Markt usw.
    Ein dermaßen aktuelles Produkt jetzt auf einmal so viel günstiger anzubieten, ist allen bisherigen Käufern gegenüber einfach nicht vertretbar. Ich sag ja nichts, wenn das Pult schon 5-6 Jahre am Markt ist - da kann man sich dann irgendwann überlegen, wie lange das Produkt wohl noch aktuell sein wird, aber in diesem Falle...und das dann gerade von Midas...!
    Wenn man sich da A&H oder Digico oder die Vi Serie bei Soundcraft anschaut - wie lange sich da die Konzepte schon halten und auch immer wieder upgedated werden...ist schon sehr löblich.
    Mein absolutes Lieblingsbeispiel in derlei Hinsicht im positiven Sinne: Die alten LAB FP Amps - die kann man noch immer kaufen (gut wenn man will...die gibts ja glaub ich schon weit über 10 Jahre) und die kosten jetzt noch so ziemlich gleich viel wie immer...die Investition aller Neukäufer ist gut abgesichert und man könnte sogar noch die alten bestehenden Amps ergänzen. Wie leicht wäre es da seinerzeit bei Einführung der FP+ Serie für LAB gewesen, die alte FP Serie günstig abzuverkaufen - das Produkt hat sich schon unendlich gerechnet...alle Entwicklungskosten abbezahlt und jetzt noch einmal schön richtig Kohle damit machen...
    Das nenne ich einen fairen Umgang mit den Kunden im Sinne von leben und leben lassen - so wie das eigentlich im Pro Audio Bereich sein sollte!
    Finde die Midas Produkte sehr interessant, aber markt- und produktpolitisch ist das wirklich eine Zumutung!

  • 4Art
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    • 12. Januar 2014 um 17:52
    • #24

    Wieso tut ihr alle so überrascht? Das war doch zu erwarten!

  • blitzfritz
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    • 12. Januar 2014 um 17:55
    • #25

    Und warum bitteschön???

  • Peter Jehle
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    • 12. Januar 2014 um 18:31
    • #26

    Liebe Kollegen,

    Das Midas Package gibs auch in Germany,aber eine ähnliche Aktion gabs auch mit der Soundcraft Compact,die Pulte werden ja nicht "billiger" verkauft,sondern es gibt nur eine Stagebox umsonst dazu :D Die Planungssicherheit wie in alten analogen Zeiten gibts nicht mehr,die digitalen Nachfolge Modelle sind immer besser ausgestattet und "billiger"als der "teuer" erkaufte Vorgänger :(
    deshalb willkommen in der neuen digitalen Welt,wie sagte ein Außendienstler :
    nach 3 Jahren ist das Gerät (wie PC) eh veraltet und kann dann entsorgt werden :!:
    oder wird bei Neukauf mit 100€ gutgeschrieben.

  • billbo
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    • 12. Januar 2014 um 19:28
    • #27

    Könnte man auch ganz einfach so sehen: einen fetten Analogplatz gab’s seinerzeit so ab 100.000 DM (was nach heutiger Kaufkraft etwa der gleichen Summe in Euro entspricht). Dafür erhielt man so etwas wie Planungssicherheit für max. 10 bis 15 Jahre.
    Ein vergleichbares Digitalpult, sogar mit noch wesentlich erweitertem Funktionsumfang, kostet heute 5 – 10.000 Euro. Dafür erhält man Planungssicherheit für 1 bis 1 ½ Jahre.
    Unterm Strich hat sich da also eigentlich nichts geändert.

    Auch wenn das viele hier nicht gerne lesen: Hersteller von Mischpulten und Lautsprechern entwickeln/ bauen ihre Produkte nicht, um 'Verleiher' glücklich zu machen. Sondern um in möglichst schneller Abfolge möglichst viele Mischpulte und Lautsprecher zu verkaufen.

    Wer als Tonler/ Beschaller/ Produktionsfirma/ Veranstaltungsdienstleister/ usw. nur dann gebucht wird, wenn er mit dem jeweils hippsten neuen Digitalpult aufläuft, der sollte aber dringend sein Geschäftsmodell überprüfen. Die Firma von Malermeister Müller engagiert schließlich auch niemand wegen ihrer schönen neuen Klappleiter, sondern weil Malermeister Müller sich den Ruf erarbeitet hat, gute Arbeit abzuliefern. Und wer hingegen als reiner Vermietbetrieb mitspielen will, für den lohnt immer auch mal ein Seitenblick auf Verfahrensweisen in ähnlichen Branchen: Mietwagen, welche älter als 2 Jahre sind, hat heutzutage kaum noch ein Autovermieter im Angebot.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo
    (dem trotzdem Hersteller mit längeren Produktzyklen sympathisch sind – leider fragt ihn diesbezgl. aber niemand)

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 12. Januar 2014 um 20:51
    • #28

    Hm, mir fallen jetzt zwei Hersteller ein, die bisher da etwas umsichtiger mit ihren Produktzyklen umgegangen sind. Man kann die Kundschaft mit sowas ja auch vergraulen. Ob die Sonderaktion beim pro1 jetzt wirklich was mit dem zu erwartenden Produkt zu tun hat, ist bisher reine Spekulation. :wink:

  • tobias kammerer
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    • 12. Januar 2014 um 21:05
    • #29

    Hallo,

    ich find schon auch, dass die blinde Kaufwut der Kunden oft der größere Fehler ist. Wenn Technik schnell fortschreitet, dann wird sie schnell entwertet. Das fordert der Konkurrenzdruck. Wer hier nicht umsichtig kauft und die Sachen schnell oder unabhängig vom Fortschritt amortisieren kann, begeht einen Kauffehler. Den Hersteller dafür zu schimpfen halte ich für total unangebracht. Es gäbe auch am Mietmarkt nicht so einen Preisverfall, wenn nicht jeder Hinz und Kunz meinen würde, dass er alles selber haben muss.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • blitzfritz
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    • 12. Januar 2014 um 22:28
    • #30
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo,

    Wer hier nicht umsichtig kauft und die Sachen schnell oder unabhängig vom Fortschritt amortisieren kann, begeht einen Kauffehler. Den Hersteller dafür zu schimpfen halte ich für total unangebracht.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Natürlich kann man immer alles verstehen und schön reden - aber um das geht es hier doch nicht. Was aus der Sicht des Herstellers wünschenswert ist, das ist mir schon klar.
    Meiner Meinung sollte es in diesem Forum aber doch darum gehen, was aus der Sicht des Anwenders bzw. Dienstleisters wünschenswert und sinnvoll ist. Und eigentlich sollten die Hersteller das auch im Auge behalten.
    Dass die Entwicklung in der ProAudio Branche langsam überspitzt formuliert in Richtung ConsumerSchrott mit sehr schnellem Wertverfall und sehr kurzen Produktzyklen geht, verfolge ich mit entsprechendem Mißmut.
    Und wer gerne alle CDJ2000 ein gutes Jahr später gegen CDJ2000Nexus tauscht, der kann das ja gerne so machen, und dann Vorträge darüber halten, dass man die Hersteller schon verstehen müsse und der Markt heute so aussieht.
    Das hindert mich aber nicht daran, an dieser bedenklichen Entwicklung Kritik zu üben, und auf diese Problematik hinzuweisen.
    Was die Industrie hier teilweise mit uns für Spielchen treibt ist vollkommen verrückt und manchmal kommt man diesen Zugzwängen auch nicht aus, weil sie eben vom Markt diktiert werden. Aber es ist schon auch an uns, diesbezüglich als mündige Kunden zu agieren.
    Zumal sich diese Problematik ja fast so ziemlich in all unseren (wirtschaftlichen) Lebensbereichen weiter fortsetzt - ich sage nur geplante Obsoleszenz...
    Aber sicher - für die Hersteller ist das schon gut so - und wer das nicht versteht, der kann eben seinen Job nicht.
    So ein Blödsinn!

  • e-on
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    • 12. Januar 2014 um 23:28
    • #31

    ich fasse mal zusammen:

    für den 50 000 € Analog Tisch gibts noch 3500 €
    Case und 100 m Multicore gibts geschenkt dazu.

    für Shure U4D mit Beta gibts nächstes Jahr noch 50 € oder ne Strafe

    Neues Digipult 10 000 €, ein Jähr später nur noch 6000 €

    Bleibt nur noch eins übrig: China Zeugs kaufen und laut Bilbo wie Maler Müller gute Arbeit abliefern.

    :?:

  • bemi
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    • 12. Januar 2014 um 23:33
    • #32

    Jetzt warten wir doch mal die NAMM ab und dann überlegen wir, ob wir die Pro1 zum Deal kaufen. Der Deal läuft nämlich länger als die NAMM.


    Thema Preise: dass Technik billiger wird ist gut für die, die investieren wollen, dass sie teurer wird, gut für die, die schon investiert haben. Bei vielen PA Herstellern wird jährlich zur PLS pauschal erhöt und das passt den Kunden auch nicht. Bei vielen Pultherstellern wird der Preis gesenkt; auch nicht recht ;)

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • billbo
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    • 13. Januar 2014 um 13:37
    • #33
    Zitat

    Bleibt nur noch eins übrig: China Zeugs kaufen und laut Bilbo wie Maler Müller gute Arbeit abliefern.

    Nicht ganz richtig.
    Malermeister Müller wird sich sein Werkzeug sehr sorgfältig aussuchen. Denn er weiß, dass er für gute Arbeit sich auf selbige konzentrieren können muss und deshalb dabei keine Zeit hat, sich mit den potentiellen Tücken des Eineuroneunundneunzig - Plastikquasts aus dem Baumarkt rumzuärgern.

    Richtig ist aber dass ich mir kaum eine Branche vorstellen kann, in der eine derart manische Fixierung auf das jeweils stets neueste/ schickste/ teuerste/ labelkompatibelste Arbeitsmittel zelebriert wird, wie dies in unserer teilweise der Fall ist. Selbst die gerne mal bespöttelten Künstler sind uns in dieser Beziehung oft haushoch überlegen. Die einmal für gut befundene Lieblingsgitarre hat vergleichsweise gute Chancen, auch in 30 Jahren noch jeden Abend Lieblingsgitarre zu sein.

    Kein Wunder also wenn alle Material- und Labeljunkies ständig jammern, dass netto nie etwas übrig bleibt.

    Zitat

    Meiner Meinung sollte es in diesem Forum aber doch darum gehen, was aus der Sicht des Anwenders bzw. Dienstleisters wünschenswert und sinnvoll ist. Und eigentlich sollten die Hersteller das auch im Auge behalten.

    Wir hatten ähnliches schon mal in einem anderen Kontext: der Anwender 'Verleiher/ Vermieter' ist eher der natürliche Gegner des Herstellers/ Verkäufers als dessen Partner. Denn letzterer verkauft natürlich viel lieber 10 Mischpulte an 10 unterschiedliche Festinstallationsbetreiber als ein Mischpult an einen 'Verleiher', der es dann abwechselnd in 10 unterschiedlichen Locations ohne Festinstallation betreibt. :wink:

    Mit freuindlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 13. Januar 2014 um 13:59
    • #34

    Jawoll, und daher einfach mal kein neues Pult kaufen und vor allem "Veleihbudenmultiplikatoren" vermeiden. :D

  • e-on
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    • 13. Januar 2014 um 22:12
    • #35

    Meister Müller sollte natürlich wissen, was vom Chinesen taugt und was nicht.

    :?:

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 14. Januar 2014 um 12:02
    • #36

    Momentan läuft der Midas-Deal ja als Promotion-Aktion. Man darf gespannt sein, was danach passiert :?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Joe_B
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    • 14. Januar 2014 um 17:26
    • #37

    Bei dem Preis der Pro 1 überlege ich ja fast die T112 zu verkaufen.
    Habe zwar den Führerschein für die MIDAS Pro gemacht, aber nie einen direkten Vergleich mit der ilive.
    Klingt eine Pro 1 oder 2 wirklich anders, oder ist das im digitalen Zeitalter nicht mehr so (der Midas Sound).

  • Pfälzer
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    • 14. Januar 2014 um 19:12
    • #38
    Zitat von "Joe_B"

    Kingt eine Pro 1 oder 2 wirklich anders, oder ist das im digitalen Zeitalter nicht mehr so (der Midas Sound).


    Meiner Meinung nach ist es in den Meisten Fällen gänzlich egal welches Pult es ist.
    Yammi, A&H, Midas, Sundcraft,... Alles Bums egal, Party kann man mit allen machen. Vorrausgesetzt der Bediener ist dzu in der Lage.
    Die größten Klang Unterschiede entstehen ungefähr in der Reihenfolge: Bediener des Pults >> Räumlichkeit > PA
    Ich hörte sogar schon ein M7CL und ein LS9 gut klingen! Echt jetzt! Kein Scheiß! :D

    Gruß Wolf

  • cyb
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    • 14. Januar 2014 um 19:26
    • #39
    Zitat von "Pfälzer"


    Meiner Meinung nach ist es in den Meisten Fällen gänzlich egal welches Pult es ist.
    Yammi, A&H, Midas, Sundcraft,... Alles Bums egal, Party kann man mit allen machen. Vorrausgesetzt der Bediener ist dzu in der Lage.
    Die größten Klang Unterschiede entstehen ungefähr in der Reihenfolge: Bediener des Pults >> Räumlichkeit > PA
    Ich hörte sogar schon ein M7CL und ein LS9 gut klingen! Echt jetzt! Kein Scheiß! :D

    Gruß Wolf

    Verdammt, ich habs geahnt, also geht das wirklich ??? :D:D

    der Tongnom am Mischtisch!

  • wora
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    • 15. Januar 2014 um 00:52
    • #40

    es gibt klangliche unterschiede zwischen mischpulten. davon bin ich überzeugt.
    die frage ist nur, ob das in der beschallungsrealität überhaupt irgendwie relevant ist !?
    denn wir Pfälzer bereits schrieb: so lange der bediener weiss was er tut, ist alles in ordnung.
    und schliesslich hat man ja in aller regel auf dem job keinen A/B vergleich. und so kommt es dann auch, dass sogar ein LS9 oder M7CL gut klingen kann :D:D

    nein, scherz beiseite!
    ein beispiel: ich hatte vor wenigen jahren mal einen gig vor über 8000 zuschauern, wo ich die vorband über ein M7CL mischte, und der hauptact über eine Vi6 gemischt wurde.
    nach der show herrschte die einhellige meinung vor, dass mein mix der bessere war. schön, aber der kollege am Vi6 war sicherlich auch nicht der schlechteste.
    den wahren grund für den besseren sound trotz nominal schlechterem pult erkannte aber nur ich: ich hatte ganz einfach die musikalisch bessere band mischen dürfen! 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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