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upgrade headsets

  • dechnikusch
  • 16. Januar 2014 um 15:09
  • dechnikusch
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    • 16. Januar 2014 um 15:09
    • #1

    hallo allerseits
    gesucht werden neue headsets zu bestehender shure funke ( uhf alt )

    bisher verwendet : wcm 16
    diese genügten klanglich immer, bzw. waren am mixer ohne verrenkungen schönzukriegen.
    leider ist der tragekomfort nicht prickelnd ( verrutschen gerne, kein li-re-wechsel möglich )

    anforderungen daher :
    - premium-klang
    - sehr koppelfest
    - optisch dezent
    - links-rechts einsetzbar
    - sollte auf jedem „eierkopf“ fest sitzen.. :wink:
    - schweiss war bisher kein problem

    der haupt-einsatzort ist kleinbühne 6 x 4 m mit 2,5m lichter höhe
    programm : kabarett / literaturlesung / ev. theater

    die qual der wahl :
    - kugel oder niere
    - dpa oder sennheiser oder ?

    was sind eure erfahrungen damit ?

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • schallereignissortierer
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    • 16. Januar 2014 um 15:32
    • #2

    dpa d:fine:
    http://www.youtube.com/watch?v=F1DWVSe2AM8

    Gibt´s ein- und zweiohrig, lassen sich mit einem Dreh von links auf rechts umstellen.
    Und, ganz großer Vorteil, das Kabel selber ist tauschbar.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • Loloverde
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    • 16. Januar 2014 um 15:35
    • #3

    Howdy

    kurz: DPA Kugel

    länger:
    Headsets mit Niere müssen meiner Erfahrung nach sehr genau positioniert werden. Daß klappt aber oft nicht so gut. Erstrecht mit Amateuren oder bei Kostümwechseln. Darum tendiere ich zu Kugeln.
    Wenn das Geld für DPA da ist, dann DPA. Einfach stressfreies arbeiten.

    Kugeln sind vielleicht nicht so rückkoppelsicher wie Nieren, daß läßt sich aber auch durch Positionierung (steht viel Stage left -> dann auf die rechte Wange) und EQ korrigieren.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • bemi
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    • 16. Januar 2014 um 21:11
    • #4

    dpa mit Sennheiser und AKG vergleichen; selber Preis, selbe Klasse. Billig: earmic vom T. Hatte ich von Künstlern schon mehrmals und habe es immer hinbekommen. Gehen wohl leicht kaputt, also doppelt kaufen ;)

    IMO sind die guten Headsets auch sehr empfindlich und so ein gebrochener Bügel würde mir da auch sehr schnell das Herz brechen ...

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • presonus
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    • 16. Januar 2014 um 22:54
    • #5

    earmic vom T ?
    nö: 8 Einsätze-dann kaputt bei pfleglichster Handhabung!
    Garantie war natürlich nicht.
    Und die Dinger haben KEIN GbF
    Bei uns jetzt Sennheiser HSP-4 -- sehr zufrieden....

    Audio Zenit XP215 User :)

  • 4Art
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    • 16. Januar 2014 um 22:56
    • #6

    Rode HS1. Cooles Teil - vor allem in der High-SPL-Ausführung

  • tufkaklto
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    • 17. Januar 2014 um 07:32
    • #7
    Zitat von "Loloverde"

    Howdy

    kurz: DPA Kugel

    länger:
    Headsets mit Niere müssen meiner Erfahrung nach sehr genau positioniert werden. Daß klappt aber oft nicht so gut. Erstrecht mit Amateuren oder bei Kostümwechseln. Darum tendiere ich zu Kugeln.
    Wenn das Geld für DPA da ist, dann DPA. Einfach stressfreies arbeiten.

    Kugeln sind vielleicht nicht so rückkoppelsicher wie Nieren, daß läßt sich aber auch durch Positionierung (steht viel Stage left -> dann auf die rechte Wange) und EQ korrigieren.

    Gruß
    Rainer

    Mit Kugel sehe ich auch so.

    Ich habe da wo ich bin Countryman E6, Einohr, die sind super.

    Die Røde HS1 hab ich mal gehabt, die zerren sehr schnell

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  • 4Art
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    • 17. Januar 2014 um 09:19
    • #8

    Falsch - mein lieber Klauston :wink: Von den Teilen gibt's wie weiter oben geschrieben seit 2013 eine High-SPL-Version. Die zerrt überhaupt gar nicht mehr... Man muss bei der Anschaffung einfach angeben, dass man diese Version will, da es von der alten Version noch Restbestände gibt...

  • bemi
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    • 17. Januar 2014 um 11:04
    • #9

    ach genau, das stand bei mir auch mal auf der to-test Liste; jetzt wieder aufgenommen ...

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • tufkaklto
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    • 17. Januar 2014 um 13:15
    • #10
    Zitat von "4Art"

    Falsch - mein lieber Klauston :wink: Von den Teilen gibt's wie weiter oben geschrieben seit 2013 eine High-SPL-Version. Die zerrt überhaupt gar nicht mehr... Man muss bei der Anschaffung einfach angeben, dass man diese Version will, da es von der alten Version noch Restbestände gibt...


    Das war es dann wohl, denn die alte Version ging für Gesang oder laute Stimmen gar nicht.
    Damit war das bei mir geistig abgehakt…...

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  • marcoboy
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    • 17. Januar 2014 um 14:25
    • #11

    AT BP892 funktioniert Problemlos. Der Vorgänger läuft seit 5 Jahren an einen Theater. Keine Probleme obwohl die Künstler jeden Tag daran herum biegen.

    Nicht immer ist das eine er technische Frage sondern auch eine persönliche, nicht alle Künstler kommen mit dem klar was der Techniker für geeignet erklärt. Hier und da zwickt der Bügel oder das tragen wird als unangenehm empfunden.

    Für den Verleih er nebensächlich aber in deinen Fall nicht unrelevant. Ich würde verschiedene Mikrofone mit den Künstlern ausprobieren und dann eine Entscheidung treffen.

    Mit dem Einohr ist das immer so eine Sache. Ich bin froh das AT mittlerweile einen Bügel mitliefert. Das Problem besteht darin die Kapsel vorne sicher zu positionieren. Das geht je nach Ohr mal mehr oder weniger gut. Meist behilft man sich dann mit Pflaster was übergeschminkt wird. Die Schminke landet dann im Mikro was den Klang nicht verbessert. Wenn Künstler sich viel bewegen, hüpfen, turnen ist das Einohr Mikro ab.

    Ein Bügel ist bei solchen fällen immer die bessere Wahl.

  • henningt-33
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    • 25. April 2014 um 11:17
    • #12

    Ich arbeite seit vielen Jahren mit den DPA 4065 und danach 4066 im Musical-Revue Bereich. Mit den 4066 nahmen die Kabeldefekte deutlich zu. Ich verstand nie wieso man einen HT Boost braucht,der war mMn eh viel zu stark ausgeprägt. Aufgrund der hohen Ausfallquote bin ich nach einigem Probieren auch bei Røde gelandet.
    Nach den ersten VS mit diesem System muss ich sagen das das die richtige Entscheidung war. Es ist viel dezenter(optisch) , der Klang ist ausgewogener als DPA d.h. mehr tiefe Mitten,Mitten ähnlich DPA,deutlich angenehmere Höhen.Das EQ ing beschränkt sich nur auf Low Cut und ne Beule bei 1,5 kHz .Kein HF Absenken oder Deesser Einsatz mehr nötig.Die FB Anfälligkeit im HT Bereich ist deutlich geringer.Auch verträgt es laute Passagen besser als das DPA.Der Tragekomfort ist laut Schauspieler angenehm. Also rundum ein gelungenes System und nebenbei auch mehr als die Hälfte billiger.Einziger Minuspunkt-man braucht Adapter auf die jeweiligen Systeme oder lötet selber. Das kann DPA besser.

  • 4Art
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    • 25. April 2014 um 12:57
    • #13

    Also das mit den Adaptern ist bei den Rodes ähnlich gelöst wie bei den DPA's? :roll: Der einzige Unterschied ist, dass der Rode-Adapter ziemlich genau 4x weniger kostet... Es gibt 11 verschiedene Micons - ua sogar für Aufnahmen direkt auf ein Handy :D

    http://www.rodemic.com/accessories/micon-11

    Dann die gesamte Zusammenstellung des Zubehörs bei Rode - man beachte vor allem die Namensgebung der verschiedenen Windschutz-"Tierchen" :D:D:D :

    http://www.rodemic.com/accessories

    Wie herrlich politisch unkorrekt...

  • henningt-33
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    • 25. April 2014 um 13:55
    • #14

    Ok?! Mit welchem Stecker liefert DPA? Ich hab's vom Händler immer mit dem jeweiligen Steckern geliefert bekommen. Mal sehen wie gut die Verbindungen halten. Ich hatte bisher immer Adapter abgelehnt.

  • Grossmembran
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    • 25. April 2014 um 14:04
    • #15

    Wir machen viel mit dem HS-2 als Allround-Quick 'n Dirty Headset und für die etwas besseren Nummern (prof. Moderator ...) die dpa Kugel.

    Ist eine Kugel, geht aber deutlich lauter als viele andere Nieren und klingt sehr gut und ist -wie schon erwähnt- eher unempfindlich, wenn es mal ein bisschen verrutscht.

    dpa hat einen eigenen Schraubverschluss und bietet dann je nach Sender Adapterstücke an. Das sind kleine metallische Adapter, bisher keine Probleme auch wenn die Leute mal den Sender am Ar... tragen. Alternativ gibt es die Headsets, meine ich, auch schon mit fertigem Anschluss ... zumindest für unser Sennheiser Geraffel.

    sound pressure level

  • 4Art
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    • 25. April 2014 um 15:15
    • #16
    Zitat von "henningt-33"

    Ok?! Mit welchem Stecker liefert DPA? Ich hab's vom Händler immer mit dem jeweiligen Steckern geliefert bekommen. Mal sehen wie gut die Verbindungen halten. Ich hatte bisher immer Adapter abgelehnt.

    Also bei uns halten die Schraubadapter jetzt einige Musical's lang - neuer Rekord! Da hatten wir eher bei den 4066ern immer wieder Probleme mit abfallenden Kapselschutzgitterchen am Mikrophonkopf.

    Eine Schwachstelle ist allerdings das Gelenk zwischen dem Boom und dem Bügel - bei brutalo-Headsetwechseln ohne Fachpersonal wenn's schnell gehen muss, brechen diese ab und zu.

  • daniel jatzkowski
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    • 28. April 2014 um 20:22
    • #17

    Ich hatte die neuen dpa d:fine Headsets zum Testen und Anprobieren da und die sind wirklich genial.
    Mit einer Art Schnecke werden die am Ohr befestigt, sehr dezent und stabil. Der komplette Bügel ist voll flexibel, da bricht gar nichts mehr ab. Mit einem "Dreh" werden sie von links auf rechts gewendet, simpel aber genial! Auch die Verstellbarkeit ist viel besser gelöst als vorher, und sie passen selbst auf den Quadratschädel vom Obersecurity:-)

    Gibts für so ziemlich jedes Stecksystem.

    alles wird gut

  • stefanfx
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    • 28. April 2014 um 23:29
    • #18

    Hallo,

    Ich für mich für habe festgestellt das d-Fine und sogar mit dem Doppelohrbügel so gar nicht hält.... Der Mikroarm verschiebt sich gerne nach hinten oder geht ganz raus.... Ebenso ist der Komfort des Gummibügels am Ohr nicht so pralle (mein Künstler lehnt es ab)

    ICH finde auch den Klang der 4066 Kugel gegenüber der d-Fine Kugel besser... ( mag das der Grund sein das es die 4066 Kugel nun auch für den d-Fine Bügel gibt?)

    Grüße

    Stefan

  • schallereignissortierer
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    • 29. April 2014 um 08:58
    • #19

    Hhmm, das Problem dass der Bügel nicht hält, hatte ich noch nicht.

    Sensible Künstler beklagen schon mal den etwas straffen Ohrbügel, aber eigentlich nur bei den ersten Trageversuchen.

    Die 4066 Kapsel soll wohl auch deshalb angeboten werden, weil die d:fine screens nur sehr fragil befestigt sind und leicht auf Nimmerwiedersehen abfallen und die Zubehörpreise wie bei allen Herstellern den Gold oder Drogenkurs bei weitem toppen.

    Nebst der Option, mit den 4066 Screens auch den Frequenzgang ändern zu können, was bei d:fine nicht möglich ist.
    Wobei ich die d:fine als marginal besser klingend empfinde -auch wenn bei beiden das selbe Element verbaut sein soll- wahrscheinlich hört das Auge mit :wink:

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • bias79
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    • 29. Juni 2014 um 21:51
    • #20

    Countryman e6 machen am wenigsten nebengeräusche von kabel, bügel etc. Klingen super sind unsichtbar und der einohrbügel lässt sich an jedes ohr biegen.

    GHOSTNOTE-SOUND

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