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Windows XP - was ist zu tun?

  • andy006
  • 18. April 2014 um 08:01
  • andy006
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    • 18. April 2014 um 08:01
    • #1

    Liebe Gemeinde,
    wie hinlänglich bekannt wird XP nicht mehr supportet. Seit vielen Jahren nutzen wir die Stabilität von XP auf 3 Rechnern von 4 in der Firma.
    1x XP-Läppi ohne Netzzugang für Musikeinspieler etc. aber was viel wichtiger ist das der Rechner als Systemcontroller verwendet wird. Niemals nicht ein Datenträger dran schon gar nicht ein fremder Stick.
    2x XP-Läppi`s mit bezahlter Virensoftware und Netzzugang.
    Der 4. Rechner hat zwangsverpflichtetes Vista und war noch nie unser Lieblingskind.

    Welchen Handlungsbedarf gibt es oder ist mit guter Virensoftware das System geschützt? Was machen die anderen XP-Kollegen?

    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • karel noon
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    • 18. April 2014 um 09:03
    • #2

    Wenn die teile autark laufen, also ohne externen Zugriff und ohne Internet gibt es eigentlich
    keinen Handlungsbedarf, Win 8.1 ist aber tatsächlich gar nicht schlecht nach dem letzten Update :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • simonstpauli
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    • 18. April 2014 um 09:32
    • #3

    Ich würde alles, was im Netz hängt upgraden. Nicht unbedingt heute aber mit der Zeit werden Sicherheitslücken bekannt werden, die von Microsoft gefixt werden, nur eben nicht mehr für XP. Das sind dann ewige Zero-Days.

    Bezahlte Virensoftware ist übrigens ein wunderschöner Freud'scher und deutet schon in etwa die Nützlichkeit derer auf einem XP-System im Jahre 2015 an. Nicht daß die 2014 oder 2013 relevant höher gewesen wäre.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • Marian Humann
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    • 18. April 2014 um 09:46
    • #4

    Auch bezahlte Virensoftware schließt nicht die Systemlücken von Windows. Sie kann maximal die Schädlinge bekämpfen, die über die Lücke rein kommen.

    Wir haben in der Firma alles auf Windows 8 upgedatet, außer einen Rechner, dessen Hardware leider inkompatibel ist und der mit Vista laufen muss. Ich bin damit nicht so zufrieden, hab aber auf meinem privaten Laptop Win 8.1 mit Classic Shell, damit lässt sich dann schon super arbeiten.
    Wenn man allerdings von Win XP kommt bedarf es schon einiger Umgewöhnung, um mit Win 8 zurechtzukommen. Man darf nicht den Fehler machen und alles von der Metro Oberfläche aus machen. Das ist eine andere Welt, und nicht für den klassischen Desktopcomputer gedacht.

  • Kracky
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    • 18. April 2014 um 13:34
    • #5

    Der einzigste Rechner bei uns, der noch mit XP läuft ist das Messnotebook und das kommt nicht ans Netz ist aber abhänig davon wann der Tomy entscheidet XP nicht mehr zu beachten. Also sagen wir es so, ich habe meinen Kunden die noch XP haben gesagt, keine Angst es läuft deswegen weiterhin, guter AV Schutz ist Pflicht, aber sie müssen einfach vermehrt, gerade in der Zeit danach damit rechnen das ihr Computer angreifbar wird und je nach Hardware wäre es ratsam sich die nächste Zeit Gedanken über ein neues Gerät zu machen oder zumindest 90.- Euro in die Hand zu nehmen und zumindest auf Windows 7 up zu graden. Für 8 bzw. 8.1 ist manche Hardware einfach zu alt. Problem ist dabei meist nicht der Rechner an sich sondern die Peripherie, also ältere USB Scanner Schätzchen usw., die einfach keinen richtigen Treiber unter den Moderneren Betriebssystemen geliefert bekommen und deswegen nicht sauber arbeiten. Ähnlich verhält es sich mit Software, habe z.B. zwei Kunden die gerne mit Printmaster arbeiten und die nun schon bei Windows 7 enttäuscht wurden, es läuft einfach nicht vernünftig.
    Wer also XP nach fahren will, die letzten Updates ausführen, dann automatisches Update deaktivieren, Im Warnungscenter die Meldungen zum Update deaktivieren, und guten Schutz fahren, ich bevorzuge hier Malwarebytes in Zusammenarbeit mit nen guten Virenscanner wie Kaspersky. Und nicht vergessen trotz aktiver Überwachung von Zeit zu Zeit immer mal wieder den großen Scan von Malewarebytes aus zu führen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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  • TomyN
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    • 18. April 2014 um 17:30
    • #6

    :)  Kracky ich hab grad meine erste Version von SATlive unter win7 compiliert (vorher immer mit XP). Hab sie aber jetzt unter XP getestet. Da tut sie auch.

    Ansonsten läuft nur noch mein großer SAC Rechner auf XP (und der kommt nicht ans Internet), aber da denke ich schon über einen Umstieg auf win8.1 nach, speziell da es auf meinem kleinen SAC Rechner eine sehr gute Figur macht.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • audiobo
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    • 19. April 2014 um 12:14
    • #7

    Was mir gerade äußerst missfällt - nach dem Update von 8.0 auf 8.1 (Rechner war ursprünglich für 7 ausgelegt) ist's irgendwie nur noch Grütze. Zwischendurch kaum benutzbar weil das System meint die Festplatte unter Volllast setzen zu müssen, keine WLAN-Verbindung nach dem Standby mehr möglich und ähnliche Kapriolen. Mit 8.0 hingegen war ich zufrieden, habe es leider versäumt vor dem Update ein Image zu ziehen.

    Also wenn man auf 8 geht sollte man beide Versionen ausprobieren, das Ergebnis scheint sehr umgebungsabhängig zu sein.

  • andy006
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    • 19. April 2014 um 23:17
    • #8
    Zitat von "audiobo"

    Was mir gerade äußerst missfällt - nach dem Update von 8.0 auf 8.1 (Rechner war ursprünglich für 7 ausgelegt) ist's irgendwie nur noch Grütze.

    Ich hatte vorige Woche einen Behandlungstermin in einer Arztpraxis. War da sehr erstaunt als sich darstellte das dort XP läuft und der Mediziner, im mittleren Männeralter, ein erklärter XP-User ist. Der betreuende Netzwerktechniker auch. Ein Medizinkollege hatte den Update von XP auf windoff ?.? getätigt und hatte genau deine Erfahrungen machen müssen. Und wir sprechen da nicht von den verständlichen Treiber Problemen mit veralteter Peripherie. Es ist schlicht problematisch..........never ending story

    Ich denke das ich versuche den Wechsel bewußt hinaus zu zögern und dann mit einem Rechner anfange den Update zu machen. Vielleicht garnicht so schlecht den damit hab ich wenigstens windoof7 übersprungen :lol: :lol:

    Grüße der Andy
    und angenehmen Oster- So/Mo

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • wora
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    • 20. April 2014 um 00:47
    • #9

    meine rechner, mit denen ich online gehe, laufen schon lange alle auf Win7.
    und meine rechner, auf denen noch XP drauf ist, werden nicht upgedatet. die laufen stabil, stabiler als Win7.

    ich muss z.b. den service für einige installationen machen, teilweise läuft da die steuersoftware nur auf XP.
    diesen (industrie)kunden ist schwer zu vermitteln, dass ich z.b. ein gerade mal 6 jahre altes beschallungssystem nicht mehr warten kann, weil mein computer das nicht mehr zulässt. also habe ich einen alten XP rechner, der nur für solche sachen zum einsatz kommt. traurig - aber leider realität.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • schallereignissortierer
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    • 20. April 2014 um 09:58
    • #10

    Vielleicht ganz hilfreich für den ein oder anderen Anwender:
    http://www.heise.de/ct/hotline/FAQ…XP-2158559.html

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • Marian Humann
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    • 20. April 2014 um 12:08
    • #11
    Zitat von "wora"


    ich muss z.b. den service für einige installationen machen, teilweise läuft da die steuersoftware nur auf XP.
    diesen (industrie)kunden ist schwer zu vermitteln, dass ich z.b. ein gerade mal 6 jahre altes beschallungssystem nicht mehr warten kann, weil mein computer das nicht mehr zulässt. also habe ich einen alten XP rechner, der nur für solche sachen zum einsatz kommt. traurig - aber leider realität.


    Hats du schonmal diesbezüglich mit virtuellen Maschinen experimentiert? Ich habe einen Kollegen, der macht das vom Mac aus mit WinXP in einer virtuellen Maschine mit einigen Industrieanlagen problemlos.

  • simonstpauli
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    • 20. April 2014 um 12:38
    • #12
    Zitat von "Marian Humann"


    Hats du schonmal diesbezüglich mit virtuellen Maschinen experimentiert? Ich habe einen Kollegen, der macht das vom Mac aus mit WinXP in einer virtuellen Maschine mit einigen Industrieanlagen problemlos.


    Also bei Rechnern, die am Internet hängen, versuche ich es erst gar nicht mit Virtualisierung. Zu oft kommen solche Meldungen:

    http://www.heise.de/security/meldu…rt-2074943.html

    Also lieber strikt offline und XP oder online und kein XP.

    Oder anders gesagt, Virtualisierung ist eher eine Sicherheitslücke als eine Lösung für Sicherheitsprobleme.

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  • Kracky
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    • 21. April 2014 um 03:19
    • #13

    VM ist immer nur ein notwendiges Übel und ganz sicher keine Lösung. Es tut niemanden Weh einen alten Windows XP Notebook, in dem Fall ein Werkzeug, für bestimmt Aufgaben in der Hinterhand zu haben. Wenn das Gerät durch Verschleiß oder ähnliche nicht den Dienst versagt wird es noch Jahre lang das tun zu was es bestimmt wurde.
    Es wäre problemlos möglich noch heute über ein Windows 3.1 und einen Nadeldrucker incl. Word einen Brief zu schreiben wenn man die Hardware gepflegt hätte. Kaum merkbar langsamer im schreiben.
    Es fängt ja schon bei den Schnittstellen an, wie viele Moderne haben den noch Printerport bzw. Serielle? Wenn es das eben braucht, brauche ich eben ein Gerät das dieses perfekt unterstützt, die nachrüstbaren Karten oder Steckmodule sind meist kaum der Aufgabe gewachsen, selbst schon erlebt bei Systemen die ich verkauft habe um Programme von CNC Maschinen ein- und auszulesen. Die guten alten machen den Job, der neue USB Adapter ist für die Katz.
    Aber, ich finde das führt hier zu weit, wo XP problemlos nutzbar ist einfach solange nutzen bis es die Hardware nimmer her gibt, bei allem anderen sind dann neue Lösungen zu finden.

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  • billbo
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    • 22. April 2014 um 16:27
    • #14

    Bei mir gibt's noch einen XP PC. In der Werkstatt; für Emails, Bedienungsanleitungen und Sevicemanuals runterladen, Netzradio hören und PA-Forum zumüllen. Eine uralte 500 MHz Möhre, die schon mit 'nem Textverarbeitungsprogramm an ihren Grenzen ist. Nachdem der Windows Support eingestellt war ging da zunächst überhaupt nichts mehr; das protestierende 'Windows Security Essentials' legte sofort nach Start alles lahm.
    Seit ich das Zeug deinstalliert habe (ist ja jetzt eh nutzlos) rennt die Kiste wie schon seit zehn Jahren nicht mehr. :lol:
    Ich lass' das Ding am Netz und betrachte das Ganze als Experiment. Mal sehen, wie lange das gut geht...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • rockline
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    • 22. April 2014 um 20:00
    • #15

    ........das geht noch jahrelang gut, warum auch nicht?
    Ich habe ein paar PC mit XP regelmäßig in Benutzung, und die werden seit ewigen Zeiten (mehr als drei...vier Jahre) nicht mehr mit Updates versorgt (deaktiviert). Windows Firewall ist ebenfalls deaktiviert, und einzig ein gratis Avira schaut notdürftig danach ob die Kisten gehackt werden.
    Bis jetzt null Probleme, obwohl die jeden Tag im Internet sind.

  • 4Art
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    • 22. April 2014 um 20:22
    • #16
    Zitat von "billbo"

    Bei mir gibt's noch einen XP PC. In der Werkstatt; für Emails, Bedienungsanleitungen und Sevicemanuals runterladen, Netzradio hören und PA-Forum zumüllen. Eine uralte 500 MHz Möhre, die schon mit 'nem Textverarbeitungsprogramm an ihren Grenzen ist. Nachdem der Windows Support eingestellt war ging da zunächst überhaupt nichts mehr; das protestierende 'Windows Security Essentials' legte sofort nach Start alles lahm.
    Seit ich das Zeug deinstalliert habe (ist ja jetzt eh nutzlos) rennt die Kiste wie schon seit zehn Jahren nicht mehr. :lol:
    Ich lass' das Ding am Netz und betrachte das Ganze als Experiment. Mal sehen, wie lange das gut geht...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Gründen wir eine Selbsthilfegruppe? Ebendies war mein Karfreitags Zeitvernichtungswerk...

  • Andy2006
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    • 22. April 2014 um 20:49
    • #17

    Ich finde dass da zu viel Panikmache dabei ist.
    Wenn mein alter XP PC (Auf dem nichts wirklich wichtiges ist) am Netz ist, wieso sollte genau in dem Moment jemand genau auf meinen Rechner zugreifen wollen?
    Halte ich für aller-höchst unwahrscheinlich.

    Die alten OS sind eher noch besser als die neuen, denn dafür werden keine Viren oder Trojaner mehr geschrieben, nur für die aktuellen Systeme.

  • billbo
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    • 22. April 2014 um 22:00
    • #18

    Vermutlich habt ihr Recht. Der Gedanke "für so altes Zeug macht sich niemand mehr die Mühe, Schadsoftware zu entwickeln" hat was. Gibt's da für Alt - IT eigentlich so was wie grüne Kennzeichen?
    Trotzdem würde ich damit aber jetzt z. B. nicht mehr unbedingt meine Buchführung/ Steuererklärung machen und speichern wollen, und dabei zwischendurch mal eben nach 'Atombusensupermodels unscensored' googeln... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • simonstpauli
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    • 22. April 2014 um 22:04
    • #19
    Zitat von "Andy2006"

    Ich finde dass da zu viel Panikmache dabei ist.
    Wenn mein alter XP PC (Auf dem nichts wirklich wichtiges ist) am Netz ist, wieso sollte genau in dem Moment jemand genau auf meinen Rechner zugreifen wollen?
    Halte ich für aller-höchst unwahrscheinlich.

    Die alten OS sind eher noch besser als die neuen, denn dafür werden keine Viren oder Trojaner mehr geschrieben, nur für die aktuellen Systeme.


    Jein.

    Wenn in Win7 z.B. eine Lücke gepatcht wird, kann es gut sein, daß die selbe Lücke auch in Win XP vorhanden ist, aber nun nicht gepatcht wird. Somit wird mit jedem Patch-Day XP angreifbarer. Dazu kommt, daß XP immer noch einen erheblichen Anteil an Installationen hat, also ist der Anreiz, dafür Schadsoftware zu schreiben (oder heutzutage wohl eher aus einem Baukasten zusammenzu-copy-paste-n), nach wie vor hoch.

    Daß ein grundsätzliches Sicherheitskonzept besser wirkt als jedes Antivirenprogramm, gilt allerdings auch für XP. Wer sich entsprechend im Netz bewegt, wird auch wenig angreifbar sein. Damit meine ich z.B. gesunden Menschenverstand als Abwehr gegen Social Engineering. Dann vielleicht nur die Ports aufmachen, die nötig sind. Alle Dateiendungen anzeigen lassen. Etwas Mißtrauen gegenüber Zertifikaten und angeblich sicherer Datenübertragung (Siehe aktuelle Heartbleed-Lücke, die ist richtig, richtig böse). Und so weiter. Wahrscheinlich hat das einen höheren Anteil als die Wahl XP/7/8/X (Vista ignoriere ich mal...)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • Kracky
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    • 22. April 2014 um 22:36
    • #20
    Zitat von "Andy2006"

    Die alten OS sind eher noch besser als die neuen, denn dafür werden keine Viren oder Trojaner mehr geschrieben, nur für die aktuellen Systeme.

    Das sehen viele Experten gerade bei XP aber ganz anders, XP hat trotz seines Alters immer noch einen hohen Marktanteil und man vermutet sogar das es Hacker gibt die schon lange Sicherheitslücken kennen diese aber bis dato nie offenbart haben um gerade jetzt zu zu schlagen. Gerade in den nächsten Monaten ist mit vermehrten Angriffen auf XP Systeme zu rechnen.

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