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Was darf ich, was darf ich nicht?

  • Tobi85
  • 19. September 2014 um 14:54
  • julian-k
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    • 26. September 2014 um 02:15
    • #21

    Nein. Diese einfachen Arbeiten sollten von jedermann nach gesundem Menschenverstand ausgeführt werden dürfen.
    Eine Fachkraft hat schon mindestens größere Tragwerke hängen zu dürfen.
    Einen Rigger gerne dann wenn es wirklich schwer, groß und besonders unbestimmt wird und Kinetik etc. zum Einsatz kommt.

    So wie es ist, ist es jedenfalls Bullshit. Mir ist seit jeher noch nicht mal ein Splint aus der Hand gefallen und ich weiß was ich tue. Und ich habe außer einem alten Kletterschein und einem Anschläger auch keinerlei "Befähigung" und tu es trotzdem und habe auch noch nie irgend einen scheiß Wisch vorzeigen müssen. Entweder ich kann es oder ich lasse es (und wende mich dann an einen Fachmann). Aber Vorschriften an Vorschriften an Vorschriften ohne jeden Sinn und Verstand sind und bleiben Kacke und dienen der Bereicherung irgend welcher Zertifizierungsstellen und Verbände.
    Egal ob IHK, HWK, VPLT IGVW und schlag mich tot die haben alle nur Geld Geld Geld im Kopf und wenn man mal was von denen will darf man wieder zahlen. Ein Atomkraftwerk muss alle 5 Jahre zum TÜV ein Auto alle zwei, aber meinen Kletterschein meinen Riggingschein meinen blablabla muss ich jedes Jahr für teuer Geld auffrischen, als würde ich plötzlich nach 365 Tagen aufwachen und weiß von alle dem nichts mehr. Von der Anschaffung ganz zu schweigen. Und jedes Jahr kommt ein neuer unnötiger Schein dazu. Heute Hebebühne, morgen Stapler dann Klettern, dann anschlagen, dann dies dann das. Irgend wann habe ich 10.000de € irgend welchen Stellen in den Arsch geschoben aber noch nicht einen Cent verdient und keinerlei Erfahrung, aber einen Zettel.

    Es ging doch auch die letzten 20 Jahre ohne irgend welche Verbände, Scheine und SQQ blabla, mir ist zumindest kein größeres Unglück in dieser Richtung bekannt. Undplötzlich erkennt jemand eine Einnahmequelle, erlässt ein Gesetz und alles ist sicherer und besser ...

    Ja ich habe einen Hals auf diese ganze Geldmacherei und sämtliche Vereine die das Unterstützen, das ist meine Meinung und das Forum ist auch dazu da diese kund zu tun. Wer damit ein Problem hat darf mich gerne ignorieren.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • WoMü
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    • 29. September 2014 um 10:37
    • #22
    Zitat von "julian knödler"

    Nein. Diese einfachen Arbeiten sollten von jedermann nach gesundem Menschenverstand ausgeführt werden dürfen.

    Auch diese "einfachen Arbeiten" beherbergen Gefahren und somit scheidet der besagte gesunde Menschenverstand aus. Ich habe da schon Dinge von selbsternannten Fachfirmen gesehen ...

    Zitat von "julian knödler"

    Und ich habe außer einem alten Kletterschein und einem Anschläger auch keinerlei "Befähigung" und tu es trotzdem und habe auch noch nie irgend einen scheiß Wisch vorzeigen müssen. Entweder ich kann es oder ich lasse es (und wende mich dann an einen Fachmann).

    Normalerweise fragt dich dein Auftraggeber, ob du einen solchen Schein hast. Tut er es nicht, ist das sein Problem. Interessant wird es, wenn durch deine Arbeit jemand zu Schaden kommt und du dann nach deinem Schein gefragt wirst.

    Und woran erkennst du den Fachmann und wo ziehst du die Grenze?

    Es gibt auch Leute, die können Autofahren, dürfen es aber nicht, weil sie keinen Führerschein haben.

    Zitat von "julian knödler"

    Irgend wann habe ich 10.000de € irgend welchen Stellen in den Arsch geschoben aber noch nicht einen Cent verdient und keinerlei Erfahrung, aber einen Zettel.

    Dass du viel Geld ausgibst und dann nichts verdienst, daran bist du nicht ganz unschuldig, denn wie du, machen dies auch viele Andere ohne Qualifikation und unterbieten sich gegenseitig bei den Preisen. Würden sich alle an die Vorschriften halten, bestünde vielleicht die Chance, dass unser Metier endlich ernstgenommen wird und unsere Leistungen entsprechend bezahlt würden.

    Zitat von "julian knödler"

    Es ging doch auch die letzten 20 Jahre ohne irgend welche Verbände, Scheine und SQQ blabla, mir ist zumindest kein größeres Unglück in dieser Richtung bekannt. Und plötzlich erkennt jemand eine Einnahmequelle, erlässt ein Gesetz und alles ist sicherer und besser ...

    Falls du es immer noch nicht bemerkt hast, mit diesen ganzen Vorschriften geht es darum eine weitere Verantwortungsebene einzurichten, die man im Schadensfall in Regress nehmen kann.

  • skyper
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    • 29. September 2014 um 12:12
    • #23
    Zitat von "WoMü"

    Falls du es immer noch nicht bemerkt hast, mit diesen ganzen Vorschriften geht es darum eine weitere Verantwortungsebene einzurichten, die man im Schadensfall in Regress nehmen kann.


    Interessant finde ich in diesem Kontext diesen Faden:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=10&t=89611

    Warum benötigt ein Lichttechniker einen Führerschein Klasse C auf einer Tour,
    und keinen Nachhweis dass er eine Fachkraft o.ä. ist...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • billbo
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    • 29. September 2014 um 12:55
    • #24

    :lol: Wie ging noch gleich die Geschichte mit dem Wasser und dem Wein?

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • WoMü
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    • 30. September 2014 um 15:02
    • #25
    Zitat von "skyper"


    Interessant finde ich in diesem Kontext diesen Faden:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=10&t=89611

    Warum benötigt ein Lichttechniker einen Führerschein Klasse C auf einer Tour,
    und keinen Nachhweis dass er eine Fachkraft o.ä. ist...

    Zitat von "billbo"

    :lol: Wie ging noch gleich die Geschichte mit dem Wasser und dem Wein?

    Guter Tip: Wovon ich keine Ahnung habe, da halte ich doch lieber den Mund.

    Auf besagter Produktion gibt es einen Meister für Veranstaltungstechnik. Deshalb braucht der Lichttechniker keine Qualifikation in dieser Richtung. Zur Info: Der Gesuchte soll den LKW fahren und den Follow bedienen ferner hilft er dem eigentlichen Lichtmann beim Einrichten.

  • audiobo
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    • 30. September 2014 um 16:00
    • #26

    Es geht also um eine Anstellung als Arbeitnehmer? Das darf man dann aber auch explizit erwähnen.

  • WoMü
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    • 30. September 2014 um 16:58
    • #27

    Genau - eine projektbezogene Mitarbeit für diese Tour.
    Aber das ist hier off-Topic.

  • billbo
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    • 30. September 2014 um 19:32
    • #28
    Zitat

    Zur Info: Der Gesuchte soll den LKW fahren und den Follow bedienen ferner hilft er dem eigentlichen Lichtmann beim Einrichten.

    Du suchst also einen Trucker in Festanstellung, der auch 'ein bisschen am Licht mit anfassen' soll. Gut so, kommt in der Stellenausschreibung halt auf den ersten Blick nicht ganz so rüber. Wäre anderfalls ja auch ein glasklarer Verstoß gegen die Fahrpersonalverordnung, und so halbseidene Sachen wollen wir hier natürlich auf gar keinen Fall.

    Lieber Kollege WoMü: eine der ganz wesentlichen, grundsätzlichen sicherheitstechnischen Errungenschaften des Tourneebetriebes ist es, dass die Fahrer (also die Nachtschicht) nachts die Trucks und Nightliner trotz ihrer unglücklichen Arbeitszeiten so sicher wie irgend möglich von A nach B bewegen - und ansonsten nichts, absolut gar nichts, mit dem Tagesgeschehen am VA Ort zu tun haben. Das ist aus gutem Grund so, das funktioniert auf Schweineclubtour heutzutage ebenso problemlos wie auf Arenawelttournee, und das hat sich die Branche im Laufe der Jahre ganz von allein erarbeitet. Die meisten Älteren, die hier mitlesen und -schreiben, kennen das noch ganz anders. In den 70ern/ 80ern fuhr das arme Schwein mit dem richtigen 'Schein' halt nach 15 Stunden Knüppelei noch 500km den überladenen Zwölftonner. Zumindest so lange, bis absolut nichts mehr ging; danach übernahm halt notgedrungen auch schon mal jemand, der keinen Schein hatte. Und die meisten, die das über Jahre und Jahrzehnte so durchgezogen haben, haben's sogar ohne größere Schäden überlebt.

    Wenn daher jemand, der hier im Forum gern ungefragt den unbeugsamen Paragraphenhengst gibt, ein paar Zeilen weiter unten auch nur den ganz leisen Anschein erweckt, als wolle er diesbezüglich im tatsächlichen (Geschäfts-) Leben zurück in's finsterste Tourneemittelalter - dann möge er über die eine oder andere anzüglich Bemerkung dazu nicht all zu sehr verwundert sein.
    Aber ist ja zum Glück alles bloß ein Missverständnis.

    Gut, dass wir drüber gesprochen haben.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • treibsand
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    • 1. Oktober 2014 um 11:45
    • #29
    Zitat von "billbo"

    In den 70ern/ 80ern fuhr das arme Schwein mit dem richtigen 'Schein' halt nach 15 Stunden Knüppelei noch 500km den überladenen Zwölftonner. Zumindest so lange, bis absolut nichts mehr ging; danach übernahm halt notgedrungen auch schon mal jemand, der keinen Schein hatte. Und die meisten, die das über Jahre und Jahrzehnte so durchgezogen haben, haben's sogar ohne größere Schäden überlebt.

    Ich bin nicht sicher ob meine Erinnerung trügt - aber ich meine DAS in den 90er/Nuller Jahren noch mit Klasse 3 als 12t Gespann miterlebt zu haben. "Tagesausflüge" mit laden/fahren/aufbau/show/abbau/fahren/entladen.
    Und wenn ich mich nicht ganz täusche, dann kenne ich genau diese Praxis nach wie vor - nur die LKWs werden kleiner, heute nennt es sich "Sprinterjob". Den darf dann auch die Flachkraft in Teilzeit, von denen in den letzten 15 Jahren so viele ausgebildet wurden, dass sie gegenseitig um Jobs kämpfen und Zugunsten des halbgefüllten Kühlschranks in der mietbezuschussten 1 Zimmer Dachgeschoßwohnung JEDEN (ich meine JEDEN) Job egal unter welchen Arbeitsbedingungen annehmen.

    Die Fuhrparkpraxis sieht ja schon etwas anders aus, als es der Kollege Zaninni gerne hätte (wobei er natürlich mit der rechtlichen Seite absolut richtig liegt), aber was die Theorie über den normalen Alltag in der VT angeht, empfehle ich mal ein paar praktika bei unterschiedlichsten Firmen aller Größen/Stilrichtungen, lieber WoMü.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • skyper
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    • 1. Oktober 2014 um 13:31
    • #30
    Zitat von "WoMü"

    Auf besagter Produktion gibt es einen Meister für Veranstaltungstechnik. Deshalb braucht der Lichttechniker keine Qualifikation in dieser Richtung. Zur Info: Der Gesuchte soll den LKW fahren und den Follow bedienen ferner hilft er dem eigentlichen Lichtmann beim Einrichten.


    bisschen weiter oben steht genau zu Thema "Da schafft jemand auf einer Baustelle der keine Qualifikation
    hat bzw. den man nicht kennt, für den aber der Kopf hingehalten werden soll"

    Zitat von "WoMü"

    Würdest du als "Qualifizierter" (so nennst du es doch) die Verantwortung für die Tätigkeiten eines Dritten übernehmen, den du vielleicht noch nicht einmal kennst? Und dafür auch noch haften ( unter Umständen mit deinem Privatvermögen)?

    Bitte um eine ehrliche Antwort

    Entweder seh ich gerade was nicht, oder Du bindest dem auf der Produktion befindlichen Meister jemanden ans Bein,
    der keine Qualifikation haben muss und per Kleinanzeige gesucht wird,
    dafür aber im wesentlichen eine andere Tätigkeit ausführen soll als es in der Stellenbeschreibung gefordert ist.
    Irgendwas ist doch da nicht ganz schlüssig...


    persönliche Antwort:
    Da hab ich mehr Vertrauen in jemanden der ohne vorgeschobene Papierchen
    einen Aluminiumgitterträger auf zwei Stative legt und das ganze zu 150% sicher aufbaut,
    weil er weiss dass sein Arsch dranhängt wenn was in die Hose geht.
    Zumal er sich dann vom Betreiber der Veranstaltungsstätte bzw.
    dem gemäß SP 25.1/2-0 (BGI 810-0) von diesem zur Aufsicht und Leitung
    bestellten Meister bzw. Fachkraft immer noch die technisch einwandfreie Ausführung
    bestätigen lassen kann (und das möglichst in Schriftform).


    Sorry dass es hier gerade bisschen ins OT rutscht, aber manchmal muss man die Chance
    zu einer offenen Diskussion nutzen wenn sie sich aufdrängt.

    Im Lichtlerforum ging es die letzten Tage ja auch mal wieder etwas praxisnäher
    und mit teils sehr kontroversen Meinungen zu :)

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  • falcocgn
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    • 1. Oktober 2014 um 16:31
    • #31

    Endlich mal wieder Leben in der Bude...

    Mensch Julian, wir wollen doch alle dasselbe. Unser Geld mit unserer Erfahrung und unseren Leistungen verdienen und dabei rechtssicher arbeiten. Das sind nunmal zwei Paar Schuhe. Und "eigentlich" wäre es sicher nicht verkehrt, wenn es einen Meister- und/oder Fortbildungszwang gäbe. Dann würden sich so manche dinge von selbst erledigen. haben wir aber nicht.

    Die Vorschriften haben sich "die Verbände" nicht einfach ausgedacht. Die kommen mittlerweile alle aus Europa und wir in D müssen aufpassen, dass wir nicht hinten runterfallen. In der Umsetzung von Dingen sind andere Länder weiter als wir und machen international auch mehr Dampf. Wenn es den ein oder anderen Verband nicht gäbe, würde es auf der Vorschriften- und vor allem Sicherheitsseite jetzt schon sehr übel in D aussehen. Die Verbände haben es geschafft, den EU-Normen-Arbeitskreis für die VT nach D zu bekommen. Damit haben wir in UK zwar keine Freunde gewonnen, doch eine Aufweichung der hohen Standards hier konnte verhindert werden. Doof ist nur, dass alleine diese Arbeit in DIN und CEN TC richtig Geld kostet und nur Verbände diese Arbeit leisten/dürfen. Von wegen Geldschneiderei und so... Entweder wir alle (alte hasen und andere) machen es richtig in der Branche oder nicht. Vieles von dem, Julian, was Du so zu recht bemängelst, kann tatsächlich nur in einem oder mit einem Verband geregelt werden. So läuft das nicht nur in D, sondern auf der ganzen Welt. Auch ich bin mit dem ein oder anderen nicht immer einverstanden oder es geht mir zu langsam. Allerdings geht es eben schon. Und wenn Dinge anders als z.B. auf einer Hochbau-Baustelle geregelt werden sollen (Lasten über Personen), dann geht das auch nur MIT der BG und ÜBER einen Verband. Du bist herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

    So, Werbeblock Verband aus.

    treibsand: Es geht nicht darum, was ich möchte, bei der Güterverkehrsnummer. Ich vermittele das notwendige Wissen. Was die Firmen daraus machen, ist deren Sache. Ich kann Dir aber sagen, dass A) viele Firmen keine Lust auf existenzbedrohende Strafen haben und deswegen Dinge ändern und B) bist Du wirklich der Meinung, ich wäre Theoretiker??? Reichen sechs Jahre bezahltes Praktikum bei gelb-grün von 1986 bis 1992 plus danach in Teilzeit?

    In dem Sinne "You Rock, we roll"

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • skyper
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    • 2. Oktober 2014 um 03:12
    • #32
    Zitat von "falcocgn"

    Und "eigentlich" wäre es sicher nicht verkehrt, wenn es einen Meister- und/oder Fortbildungszwang gäbe. Dann würden sich so manche dinge von selbst erledigen.


    Sich meine Freude an diesem Job z.B.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
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    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • treibsand
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    • 2. Oktober 2014 um 12:49
    • #33
    Zitat von "falcocgn"

    treibsand: Es geht nicht darum, was ich möchte, bei der Güterverkehrsnummer. Ich vermittele das notwendige Wissen. Was die Firmen daraus machen, ist deren Sache. Ich kann Dir aber sagen, dass A) viele Firmen keine Lust auf existenzbedrohende Strafen haben und deswegen Dinge ändern und B) bist Du wirklich der Meinung, ich wäre Theoretiker??? Reichen sechs Jahre bezahltes Praktikum bei gelb-grün von 1986 bis 1992 plus danach in Teilzeit?


    Ich bin nicht der Meinung, dass du nur Theoretiker bist! Das bitteschön habe ich auch nicht so formuliert und es geht in diesem Zusammenhang auch nicht um dich persönlich.
    Mir geht es viel eher um die -typisch deutsche- Regulierungswut und vor allem die akribische Umsetzung (oder zumindest den Versuch) von Regularien. Du beziehst dich z.B. auf die Vorschriftenlage in anderen (europäischen) Ländern und ich halte mit einem Vergleich dagegen (was mir als Viertelitaliener einfach fällt :wink: :( die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind z.B. in bella Italia drastischer, als hierzulande, die Fahrer rasen dort trotzdem öfter & schneller, aber nicht unfallträchtiger.

    Ein Meister- und/oder Fortbildungszwang würde eine funktionierende Kontrollebene voraussetzen - womit sich das Problem leider nur verschiebt. Die nächsten, wiederum typisch deutschen Einwände wären, dass die Qualität der Fortbildung nicht ausreicht, die Meister sich nicht an das bestehende Regelwerk (leider irgendwann nicht mehr überschaubare) halten oder dass der Standard durch ausländische Arbeiter unterlaufen wird (weil dort die Ausbildung wiederum nicht so umfangreich ist).

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • falcocgn
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    • 2. Oktober 2014 um 17:14
    • #34

    Alles gut, Treibsand. Peace and love... Ansonsten kann ich als Halb-Italiener sagen, dass ich gefühlt derselben Meinung bin. Ich habe genug Kilometer in den entsprechenden Ländern mit großen und kleinen Autos verbracht. Allerdings sieht die Statistik leider anders aus. Siehe interaktive Statistik: http://ec.europa.eu/transport/road…en.htm#Box1Tab2 In D ist die Welt rosig gegenüber FR und IT...

    Immerhin kann man sagen, dass z.B. Italien und Frankreich massiv auf dem Weg der Besserung sind. Wohl auch wegen der teilweise tatsächlich außerordentlich hohen Strafen. Die haben die Schweizer übrigens auch. Eigentlich könnte anders rum gesagt werden, dass wir in D viel zu niedrige Strafen haben. Die Regeln z.B. bei Arbeits- und Gesundeitsschutz oder Maschinen- und Produktsicherheit sind dank EU-Herkunft mittlerweile in allen EU- nd EFTA-Staaten gleich. Heißen vielleicht anders, doch die Grundlagen sind immer EU-Richtlinien.

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • tufkaklto
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    • 5. Oktober 2014 um 11:25
    • #35

    Ich hab mir jetzt explizit nicht alles durchgelesen, aber ich kann mal was aus meiner Praxis sagen.

    Ich arbeite inzwischen hauptberuflich in einer großen Firma in der Medientechnik und mach VA nur mehr nebenbei, allerdings da das was Spaß macht.

    Egal, in einer normalen Firma wie bei uns werde die Sicherheitsvorschriften wirklich Ernst genommen.
    Da gibt es bei der Einstellung eine Sicherheitsunterweisung wie gewisse Dinge zu handhaben sind.

    und ganz ehrlich, so schlecht finde ich das nicht.

    Natürlich läßt man dann in der Praxis auch gerne mal die Kirche im Dorf und macht keine unsinnigen Dinge nur wegen der Vorschrift.
    ABER: man denkt nach was das für Folgen haben kann.
    In unserem Job denkt oft niemand mehr nach.

    Einerseits gibt es die, die wegen jedem Dreck schreien wenn wo ein Splint nicht im 90°Winkel steht, und dann wieder die die wirklich völlig schmerzlos was machen.

    Beides ist nicht die Lösung.
    Ich hab mit meiner neuen Art zu arbeiten viel mehr Freizeit.
    Klar mache ich auch mal lange Tage, das sind dann mal 12 Stunden am Stück, dafür hab ich fett Zeitausgleich mit dem ich im Sommer wieder eine 8 Wochen Motorradtour anreisse :D
    Und trotzdem hab ich viel mehr Zeit.
    Und es ist auch gesünder, das merkt man deutlich, keine Stunden bis zum Zahnfleisch....

    Also so schlecht und unsinnig sind die Sicherheitsregeln nicht.
    Klar muß man aber sagen, wenn man alles nur nach Vorschrift macht, dann könnte man vermutlich 80% der VA vergessen weil nicht finanzierbar.
    Nur muß man sich auch anschauen, ob diese Vorschriften immer sinnvoll sind.

    Und das der Trucker zB fährt, arbeitet, und wieder fährt ist sicher nicht die Ideallösung

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Klang1
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    • 6. April 2016 um 11:29
    • #36

    So, nachdem ich das ganze hier durchgelesen habe und immer noch totale Unklarheit herscht....

    Was darf man eigentlich machen wenn man keinen Schein für irgendwas hat?

    Konkret geht es um nicht professionelle Veranstaltungen mit professionellem Equipment. Die Leute die mitarbeiten sind alles unbezahlte Freiwillige ohne irgendwelche Scheine, aber das Equipment ist professionell, z.B. Anhängerbühne, Line Array, schwere Movingheads usw.

    An sich ist es ja nicht so schwer z.B. für die Lampen die richtigen Clamps und Safetys zu kaufen, und auch die PA und so zu sichern, aber die Frage ist, darf man das? Weil es kann ja immer irgendwas passieren, und wenn man dann nachweisen kann, dass alles Ordnungsgemäß ausgeführt wurde..... Wenn z.B. der Kettenzug trotz Sachverständigenprüfung reißt, oder....

    Ich hab auch noch ne andere Frage, an sich müssen ja die Anschlagsmittel zur Sachverständigenprüfung, aber was ist das alles?
    Klar, die Kettenzüge für die PA, aber auch die Safetys, oder die Clamps?

    Danke für eure Antworten!

  • MRspeaker
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    • 6. April 2016 um 21:44
    • #37

    Kurz vor ab, ich bin ein Freund der Praxis und Realität.

    Es ist schön das hier hunderte Normen und Regeln aufgelistet werden, das hat alles seine Richtigkeit. Dennoch ist der Wust an Vorschriften nicht einzuhalten.
    Kein Mensch bewältigt das, wenn nicht ein sehr großes Unternehmen mit eigener Fachkraft für Arbeitssicherheit diese Aufgabe stemmt.
    Da zu (geschätzt) 95% 1-8 Mitarbeiter- Firmen in unserer Branche ihr Unwesen treiben, von denen bestimmt 30% keinen Facharbeiterschein (Fachkraft Veranstaltungstechnik) haben da es den damals nicht gab, oder weder Zeit noch Geld da ist oder Lust.. diesen Schein zu erwerben, hier mal mein BG Konformer Lösungsansatz... :D

    Erstmal Vermieten wir Material und führen keine Veranstaltung durch.
    Also schieben wir mal die VStättVO bei Seite. Es ist Veranstaltersache eine Fachkraft zu buchen....

    Gebuchtes Personal ist dann keine Fachkraft für Tontechnik sondern einfach Personal für Ton.
    Schieben wir die Fachkraft also mal weg... brauchen wir nicht...

    Was übrig bleibt, ist also das Vermietmaterial, und ggf. angestelltes Personal welches keinen Schein hat.
    Der Unternehmer steht für alles gerade, er macht die Gefährdungsanalyse und leitet ab.
    Der Unternehmer kümmert sich um die Schulung der Mitarbeiter und die Prüfung der Geräte etc. Und das in dem Umfang in dem er es für richtig hält.

    Würden wir alle Normen und richtlinien genau lesen müssten wir schon alleine die Gefährdungsanalyse von einer externen Person machen lassen weil man ja als Unternehmer garnicht alle Punkte durcharbeiten kann...
    Und wenn die Gefährungsanalyse zu 100% erledigt ist nach ich schätze einem Jahr Aufwand ohne zu arbeiten, dann merken wir, das wir weder genug Angestellte noch genug Geld und Zeit haben um alle Auflagen zu erfüllen.
    Fang schon mal an die Drehmomente der selbstgebauten Schukoleitungen schriftlich zu fixieren, den Fi Schalter der Werkstatt monatlich zu prüfen, den Torantrieb extern prüfen zu lassen, den Arbeitsplatz der Ehefrau im Büro zu bewerten... So Kleinkram halt, da reden wir noch nicht von Baustelle (Also 4m DJ Traverse erden..., VDE Inbetriebnahmeprüfung für mobile DJ Anlage (1500€ Messwerkzeug für Schutzleitermessung, Schleifenimpedanz...zuzüglich Fachkraft Elektrotechnik für Muttis Geburtstagsparty) ... :D:D:D:D
    Aber natürlich die Fachkraft VA-Technik, der alleskönner kann das auch... und besitzt dieses Gerätschaften.... Die die hier immer noch auf alle Normen verweisen wollen, mögen bitte stillschweigend akzeptieren das ich Halfcoupler mit Drehmomentenschlüssel anziehen möchte. :D


    Sollte dann etwas ernstes passieren, wird entschieden ob fahrlässig oder grob fahrlässig gehandelt worden ist. Nach meiner Rücksprache mit der BG auf diversen Lehrgängen ist man oft mit einer Teilschuld dabei, weil die Gefährdungsanalyse vielleicht nicht ganz perfekt war oder in diesem Bereich nicht vorhanden... Kurz um, die BG hat keine Lust zu zahlen, weiß nicht wie man als 1-Mann Show eine Millionen Vorschriften beachten soll und so einigt man sich auf Teilschuld g*.

    Fazit: Ohne Schein darfst du eine Menge machen. Aber du solltest schon das Thema Sicherheit erst nehmen, den ein oder anderen Lehrgang der hilfreich erscheint buchen und dann grob Abwägen wie weit du gehst.

    Problematisch ist also eher die Sache der Einzelunternehmung da du hier mit dem Privatvermögen haftest. Als GMbH lediglich mit dem Stammkapital.
    Folglich müssten die Nebenerwerbshobbykistenschupser viel vorsichtiger sein. :D

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • david anhäuser
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    • 8. April 2016 um 11:24
    • #38

    Einen Meisterzwang ein zuführen ändert nichts,

    Die Fachkraft für VT auch nicht.

    Die Ausbildungsstandarts sind je nach IHK so unterschiedlich wie es nicht sein könnte.

    dazu kommt das JEDER Prüfungsausschuss sein eigenes Süppchen kocht. Geht bei der Projektarbeit los eizig die PAL Aufgaben sind gleich das wars dann auch schon mit dem Berufsbild Fachkraft für VT!


    Meister sein tolle sache, es gibt eine viele Kollegen die den Meister haben, ich kenn davon eine Menge leute die es echt drauf haben, ich kenn aber doppelt soviele Meister die selber nix drauf haben geschweige den nur noch mehr gefährdung verbreiten und das unwissend und diese sind so ein geimpft das sie auch keine Einsicht bzw. Ratschläge annehmen nicht mal von Kollegen die 30-40 Jahre im Dach Riggen und diese Branche erst mit erschaffen haben aber die dürfen der Verantwortlichen f. VT bei Großproduktionen sein :arrow: :idea: .

    Ich kenn auch Leute die 30 Zertifikate haben für alles mögliche und die können dank Ihrer IPAF Card nicht mal gerade aus fahren so zieht sich das komplett durch das Berufsbild!

    Sollange die Ausbildungsstandarts nicht wie bei anderen Berufen gleich sind Brauchen wir doch garnicht drüber diskutieren....

    Bitte es soll sich keiner Persönlich angegriffen fühlen! Es ist nur eine Tatsache!

  • falcocgn
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    • 11. April 2016 um 09:53
    • #39

    Auch ich bin ein großer Freund von Realität, Praxisanwendung und vor allem Kirche=Dorf.

    Doch anwenden kann ich nur, wenn ich die Regeln kenne. Daran hapert es ganz massiv in unserer Branche, bzw. daran, die (geregelten) Realitäten anzuerkennen. Dazu ist es an Aus- und vor allem Weiterbildung nötig. In manchen Foren schaue ich mirerst das Profil eines Fragestellers an, bevor ich etwas antworte und muss dann feststellen, das der Frager MVT ist. Zumindest auf dem Papier. Ich bin oft entsetzt, was für Fragen von Meister-Kollegen kommen. Ich *weiss* auch nicht alles, doch ich weiss, wo es steht oder stehen könnte und informiere mich dann. Dabei erweitert sich naturgemäß mein Wissensfundus. Doch manche gehen auf die PLS zum Beispiel nur zu den Standparties, statt auf das reichhaltige und komplett kostenlose Vortragsprogramm. Traurig. Das sind dann die, die eine Vorschrift eins zu eins umgesetzt haben wollen, obwohl es die Möglichkeit der gleichwertigen Sicherheit gibt. Aus Angst. Aus Nichtwissen.

    Die Befürchtung von MRSpeaker, dass ein UN ein Jahr mit der Gefährdungsbeurteilung beschäftigt wäre, kann ich verneinen. Die Erstellung von GBU gehört zu meinem täglichen Geschäft als Fachkraft für Arbeitssicherheit und dieses dauert lediglich mehrere Stunden, je nach Thema. Wichtig wäre es, überhaupt eine GBU zu haben. Der erste monierte Punkt bei nahezu allen Begehungsprotokollen von BGen, die einen Betrieb besichtigt haben ist das Fehlen der GBU, bzw. das komplette Fehlen einer Arbeitsschutzorganisation. Das sind die unternehmerischen Grundpflichten und nicht diskutierbar! Dankenswerterweise fordert die letztes Jahr novellierte Betriebssicherheitsverordnung für das Erstellen einer GBU jetzt eine fachkundige Person.

    Alle meine Kunden können trotz teilweise Über-Vorbildlich umgesetzter Arbeitsschutzanforderungen tatsächlich arbeiten und diese sind oft erfolgreicher und besser strukturiert als die anderen. Übrigens ist die Bestellung eines Betriebsarztes und einer Fachkraft für Arbeitssicherheit PFLICHT für jeden UN mit Angestellten...

    Zu David kann ich sagen, dass die Ausbildungsstandards in unserer Branche genauso sind, wie in allen andreren Branchen. Es hapert lediglich am Willen so manches Ausbildungsbetriebes, nur so viel Azubis auszubilden, wie es Sinn macht. So einige sehen in Azubis billige Arbeitskräfte. An der Situation sind die IHKen schuld, da sie eben immer tolle Azubi-Zhalen vorlegen wollen und ihnen die Qualität eher egal ist. Eine Regelung wie in anderen Ländern (CH), wo das Verhältnis Azubi-Ausbilder verpflichtend geregelt ist, blockieren die IHKen. Also beschwert Euch bei Problemen immer bei Eurer IHK. Die Verbände können da nicht so viel ausrichten, das die Kammern autonom sind. Daher wurde aktuell die Initiative 100pro http://www.100pro.org/ gegründet, um die Kammern zu schieben.

    So weit von mir.

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • MRspeaker
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    • 12. April 2016 um 10:59
    • #40

    Faloco ich seh schon, wir denken ähnlich.
    Eine Gefährdungsbeurteilung erstell ich auch in 10 Minuten, ich nehm den Seminarordner kreuz den Kram an und setz meinen Henker drunter.
    Da von hat keiner was. Weder der Mitarbeiter noch der Unternehmer. Man setzt sich Stück für Stück mit dem Kram auseinander, erweitert Jahr für Jahr und irgendwann ist dieses lebendige Stück nahezu Perfekt. Auch die Frage ab wann ist jemand Fachkundig um die GBU zu erstellen ist etwas schwammig, zumindest auf meinem Lehrgang hieß es, wenn sie nicht weiter wissen, oder Unklarheiten herrschen, müsste ich diesen Buchen.....Aber Sie sollten Ihn wenigstens einmal buchen da es der BG sonst komisch vorkommt....lol

    Mir kann keiner erzählen das er direkt nach Gewerbeanmeldung erst mal alle Nötigen Lehrgänge besucht....

    Daher ist meine Antwort auf die Kernfrage "Was darf ich?" ->
    Alles im Rahmen des eigenem Ermessens sofern sich der Unternehmer mit den Gefahren auseinander setzt um im Ernstfall eine Teilschuld zu erwirken. :D

    Es geht um Schutz der Mitarbeiter und des Publikums. Und diesen Schutz halte ich persönlich für mich gewährleistet, wenn ich mit gesundem Menschenverstand eine eigene Gefährdungsanalyse erstelle (und wenn es erst mal nur im Kopf ist...), mich hier im Forum und unter Kollegen austausche, diverse Lehrgänge nach eigenem ermessen besuche, mich stetig weiterbilde und Stück für Stück der perfekten GBU näher komme.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

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