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Suche Hilfe beim Kauf eines Leptop's

  • Bayern1992
  • 20. Februar 2015 um 18:09
  • Bayern1992
    Verifiziert
    Beiträge
    6
    • 20. Februar 2015 um 18:09
    • #1

    Hallo alle zusammen,

    Ich suche zurzeit einen Leptop zum auflegen weiß aber nicht welchen ich mir kaufen soll.
    Es gibt 1000 verschiedene Modelle und ich weiß einfach nicht was da vernünftig ist.
    Stelle mir so 17zoll vor und n tatsch display.

    Könnt ihr mir bitte dabei helfen

    Danke Gruß Max

  • Online
    Wurst Werner
    Profi
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    4.614
    • 20. Februar 2015 um 20:01
    • #2

    Was willst Du mit Der Gerät denn hauptsächlich machen?

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • artemis
    Verifiziert
    Beiträge
    26
    • 20. Februar 2015 um 22:46
    • #3

    Generell kann man meiner Meinung nach nicht mehr so viel falsch machen wie noch vor ein paar Jahren. Für die meisten Anwendungen reichen eigentlich alle Prozessoren (Wenns nicht gerade so ein billiger Intel Pentium ist). Wenn du nicht damit spielen willst oder sonst irgendeine 3D Anwendung brauchst, brauchst du auch nicht groß auf die Grafikkarte gucken.

    Für mich wäre aktuell wichtig:
    - Auflösung des Displays, FullHD minimum (Die meisten Angebote in den bekannten Elektromärkten haben meist eine geringe Auflösung).
    - Arbeitsspeicher (Kann man nie genug haben, wirklich... 8 GB können es schon sein heutzutage)
    - evtl. ne SSD als Festplatte. Ich selbst hab leider keine und merke öfter, wie die HDD den Laptop ausbremst.
    - Extras: Eine beleuchtete Tastatur kann im dunkeln wirklich praktisch sein, Mattes Display evtl.
    - Achte auf die Schnittstellen. Nix ist nerviger als zu wenig oder schlecht positionierte Schnittstellen.

    Vielleicht hilft dir das schon weiter...

    Bis dann,
    artemis

  • theHELL
    Verifiziert
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    171
    • 21. Februar 2015 um 06:08
    • #4

    Budget?
    Welche DJ Software?
    Schon in einem passenden Forum deiner DJ Software gefragt? Manche Softwares haben hohe Ansprüche an die Hardware, dann sind Erfahrungswerte von Nutzern wichtig.

    17" touch wird es vermutlich nicht mit matter Oberfläche geben.
    Hohe Auflösung wird für DJ Anwendungen wichtig sein. Mindestens FullHD.
    Beliebte Prozessoren heißen zurzeit Intel Core-i (5,7). Bei den Produkten aus dem Hause AMD kenne ich mich gerade nicht aus.
    SSD rockt. Aber eine ganze Musikdatenbank und evtl. noch Videos brauchen eine Menge Platz. 512GB oder gar 1TB SSD geht mächtig ins Geld.
    Wie von artemis erwähnt darfs ruhig etwas mehr Arbeitsspeicher sein.
    Je nach Konstruktionsweise des Laptops kann man SSD und Arbeitsspeicher auch später noch nachrüsten.
    Wenn dann noch der richtige Name drauf stehen soll (Lenovo, Dell, Asus und was da derzeit noch so angesagt ist) dann wird's nicht ganz günstig. Deshalb nochmal: Budget?

    P.S. und Edit und so...
    Bezüglich Grafikkarte. Die Intel Core-i Prozessoren haben eine Grafikeinheit mit eingebaut, die ist sogar relativ leistungsstark. Trotzdem kann eine dedizierte Grafikkarte weitere Verbesserungen bringen. Habe hier einen DJ mit aktuellem Lenovo und Serato, das läuft auf der dedizierten Nvidia 840M etwas flüssiger.

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

  • Kai Pirinja
    Beiträge
    348
    • 23. Februar 2015 um 14:05
    • #5

    Was ist ein Leptop?

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • simonstpauli
    Profi
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    6.590
    • 23. Februar 2015 um 14:34
    • #6

    Ich würde mich den Vorschreibern anschließen und einen schnellen Prozessor (i5, i7 der höheren Leistungsklasse), viel Arbeitsspeicher (>=8GB) und ein Full-HD-Display wählen.

    SSD ist in großen Kapazitäten eher nicht zu empfehlen, zu teuer.

    Ich selbst habe einen mir 15"-Laptop bauen lassen, mit SSD und magnetischer Festplatte als Datengrab. Dafür das DVD-Laufwerk extern, wenn ich es brauche, was selten geworden ist. Ich denke, als Datenspeicher für DJ-Anwendungen wird die Schnelligkeit einer "normalen" Festplatte nach wie vor ausreichend sein, die SSD und der Arbeitsspeicher können ihre Geschwindigkeit bei der allgemeinen Systemperformance ausspielen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Seven
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    4.371
    • 23. Februar 2015 um 17:38
    • #7

    Ich denke Prozessor brauch es heute eigentlich "nur" noch Mittelklasse, wenn man nicht primär aufwändige Berechnungen oder kritische und rechenintensive Real-Time-Anwendungen fahren muss.

    RAM sollten es 8 GB sein.

    Ich würde auf eine SSD setzen und dann eben eine externe Platte für die Daten dranhängen.
    Das macht das System schlanker und schneller.

    Die meisten DJs - gute Hobby-DJs keine Profis - die ich kenne nutzen aktuell Macbooks und sind durch die Bank
    zufrieden damit. Wenn ich recht überlege sind es alle DJs die ich im letzten Jahr gesehen bzw. betreut habe.

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 24. Februar 2015 um 00:43
    • #8

    Sensationell......

    mal schauen was der Threadsteller MAX mit dem PC machen will
    vielleicht hatte ja eure Glaskugel schon eine Vorahnung :lol:

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • djvomght
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    1.009
    • 24. Februar 2015 um 09:13
    • #9

    Moin,

    er sucht einen Rechner "zum Auflegen", da brauchts keine Glaskugel.

    Gruß Jörg

  • Reini
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    3.225
    • 24. Februar 2015 um 09:49
    • #10
    Zitat von "djvomght"

    Moin,

    er sucht einen Rechner "zum Auflegen", da brauchts keine Glaskugel.

    Gruß Jörg

    welches Programm, hängt ein Controller dran,
    soll er NUR zum Auflegen sein?
    soll im Hintergrund noch eine Leichtsteuersoftware laufen?
    hat er schon in Programm?

    also weit weg ist die Glaskugel gar nicht ;)


    ich benutze immer noch das BPM Studio und einem DELL Latitude610 mit XP drauf
    wollte ich das BPM weiterbenutzen, dann ist das mit den aktuellen Laptop's nahezu
    nicht mehr möglich.....

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

    Einmal editiert, zuletzt von Reini (24. Februar 2015 um 09:52)

  • Reini
    Beiträge
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    • 24. Februar 2015 um 09:51
    • #11

    ........doppelt

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • HenrySalayne
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    • 24. Februar 2015 um 23:45
    • #12

    Eine SSD ist nicht nur wegen der höheren Geschwindigkeit (bei der c't treffend Schwupzidität genannt) empfehlenswert, sondern auch wegen der mechanischen Stabilität. Ich habe schon einige Notebooks aussteigen sehen, weil der Tisch bei jedem Bassschlag etwas gehüpft ist.

    AMD kann man übrigens in allen Bereichen vergessen. Technologisch veraltet, geringe Singlethread-Performance, insgesamt langsam und energiefressend. In Notebooks hat so etwas nichts verloren.

    Ein Touchdisplay ist meistens spiegelnd und hat meistens keinen Mehrwert. Da würde ich vorher mit der entsprechenden Software einen Test machen, ob sich so etwas lohnt.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • ewok
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    • 25. Februar 2015 um 10:16
    • #13

    Normalerweise bin ich Lenovo-Fan und kaufe gerne gebrauchte Thinkpads für kleines Geld. Da bekommt man ein robustes Business-Gerät mit mattem Display für bezahlbares Geld. Natürlich gibt es gebraucht nicht die topaktuellen Modelle; man hinkt den aktuellen Prozessoren immer um 1-2 Generationen hinterher.

    Neulich musste ich einem Bekannten bei der Suche nach einem "Heim-Laptop" suchen, das gelegentlich auch mal für CAD herhalten soll. Also halbwegs viel Rechenleistung und großes Display. Wir sind dann beim MSI CR70 oder CX70 gelandet mit mattem 17"-Display und Intel I5. Fand ich preis-leistungsmäßig recht gut; leider sind die "günstigeren" aus der Serie (um 500,-) nur mit 1600er Bildschirmauflösung.

    PS: Man kann Rechtschreibfehler im Titel auch nachträglich noch ändern 8) Bei 2 Fehlern in einem Wort tut das schon weh. Es heißt "eines Laptops". Kein "e" und vor allem kein Apostroph; das ist nämlich das "Auslassungszeichen" und was beim Anhängen eines Mehrzahl-S wird ja nichts weggelassen :wink:

    http://www.partyontour.de

  • simonstpauli
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    • 25. Februar 2015 um 19:21
    • #14

    Ich sag mal, spätestens jetzt ist der Punkt erreicht, an dem Max seine Anforderung etwas präzisieren sollte.

    - welche Art Software soll zum Auflegen eingesetzt werden?
    - soll parallel noch andere Software laufen?
    - ist ein Touchscreen Bedingung oder verzichtbar? (ohne Touch kann man bessere, auch matte, Displays bekommen und nebenbei Geld sparen)

    Der Punkt mit der Stoßfestigkeit ist gut, hatte ich nicht so auf dem Zettel.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Online
    Marian Humann
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    • 25. Februar 2015 um 20:18
    • #15
    Zitat von "HenrySalayne"


    AMD kann man übrigens in allen Bereichen vergessen. Technologisch veraltet, geringe Singlethread-Performance, insgesamt langsam und energiefressend. In Notebooks hat so etwas nichts verloren.


    Sorry, das ist genauso Käse wie zu sagen, dass nur braune Boxen gute Boxen sind und alle anderen einfach da nicht mithalten können.
    Technologisch ist AMD in vielen Dingen führend, sie haben nur nicht die Markenpräsenz von Intel. AMD hat nur keine High-End Prozessoren mehr im Programm, die gegen Intel mithalten können, aber im gleichen Preisbereich ist AMD nach wie vor besser.
    Viel von Intels Vorsprung kommt auch daher, dass sie ihre Compiler besser an die Leute bringen und diese für Nicht-Intel-Prozessoren Performanceeinbußen produzieren.
    Ich habe mich mal ziemlich lange mit dem Thema befasst, weil ich nach dem Abi ursprünglich nach Dresden zu AMD wollte, die bloße Entfernung dann aber meine Lust darauf hat versiegen lassen.

    Im "Ultrabook"-Segment unter 15W TDP hat AMD einige Feuer im Eisen, die nur von vielen Notebookherstellern nicht in sinnvollen Konfigurationen nach Europa importiert werden.

    Nichts desto trotz führt aktuell wenig um ein Intel i5/i7 im Notebook herum. Der reine Performanceunterschied zwischen den i5 Modellen ist minimalst, weil im Lastbereich meistens die Kühlsysteme limitieren und das schnellere i5 Modell auf das gleiche Niveau wie das langsame i5 Modell heruntertakten. Zwischen i7 Modellen gibt es eigentlich auch nur einen Unterschied zwischen U und HQ/MW Modellen, weil die U Modelle 2 Kerner sind und die anderen beiden 4 Kerner. Ansonsten ist der Unterschied zwischen den Modellen marginal und viel mehr spielt das Kühlsystem eine Rolle.

    Ich persönlich fahre seit Jahren mit Dell XPS Notebooks gut, allerdings gibt es die neuerdings nicht mehr mit 4-Kerner

  • HenrySalayne
    Verifiziert
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    Beiträge
    2.624
    • 26. Februar 2015 um 21:58
    • #16
    Zitat von "Marian Humann"


    Technologisch ist AMD in vielen Dingen führend, sie haben nur nicht die Markenpräsenz von Intel. AMD hat nur keine High-End Prozessoren mehr im Programm, die gegen Intel mithalten können, aber im gleichen Preisbereich ist AMD nach wie vor besser.
    Viel von Intels Vorsprung kommt auch daher, dass sie ihre Compiler besser an die Leute bringen und diese für Nicht-Intel-Prozessoren Performanceeinbußen produzieren.
    Ich habe mich mal ziemlich lange mit dem Thema befasst, weil ich nach dem Abi ursprünglich nach Dresden zu AMD wollte, die bloße Entfernung dann aber meine Lust darauf hat versiegen lassen.

    Im "Ultrabook"-Segment unter 15W TDP hat AMD einige Feuer im Eisen, die nur von vielen Notebookherstellern nicht in sinnvollen Konfigurationen nach Europa importiert werden.

    Kannst du das näher ausführen? Wo ist AMD führend?

    AMD ist aus technologischer Sicht mittlerweile drei bis vier Jahre hinter Intel. Das ist ein Fakt. Mit 28 nm Strukturgröße kann man einfach nicht so effiziente Schaltungen realisieren, wie mit den 14 nm die derzeit Intel erreicht. Von Fin-Fets, dem integrieren der Spannungswandler und anderen Technologien gar nicht zu sprechen, die mittlerweile bei Intel zum Einsatz kommen.
    AMD wiederum versucht durch Dumpingpreise Marktanteile zu halten. Wenn man das eigene Produkt unter Wert verkauft und die Forschung zurückschraubt, kann man aber in der IT-Branche nicht mithalten. Die Schere zwischen AMD und Intel wird weiter auseinandergehen. Das ist keine Frage von Marketing, Compilern oder sonstigen Dingen, sondern einfach die Realität.
    Heutige Intelprozessoren sind deutlich Energiesparender und gleichzeitig potenter als alles, was AMD im Angebot hat. Ob man bei AMD einen Hauch mehr Multithread-Performance mit massiv höherem Energieverbrauch für ein paar Euro weniger kaufen sollte? Strom kostet auch Geld und Multithreading bringt einem oftmals reichlich wenig. Vor allem im Mobilbereich, wo die Laufzeit eine Rolle spielt, ist AMD damit ein Nogo.

    Ich gebe dir Recht, dass das Kühlsystem keine zu verachtende Rolle spielt, aber zu behaupten, dass es keine Unterschiede zwischen den Prozessoren gibt, ist auch Schwachsinn. Der Takt korreliert nicht direkt mit der Leistungsaufnahme, zusätzlich spielen andere Faktoren wie Cache oder HT eine Rolle.

    Die wichtigsten Eigenschaften von Notebooks bringt kein Datenblatt, sondern ein ordentlich durchgeführter Test zutage. Es gibt genug Online- und analoge Medien, die so etwas zur genüge behandeln. Danach sollte man recherchieren, wenn man ein gewisses Modell ins Auge gefasst hat.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • studi
    Beiträge
    776
    • 26. Februar 2015 um 22:05
    • #17

    Zum Thema SSD: Es gibt Kombi-Platten aus normaler Magnetspeicher-HD und einer kleinen SSD. Alternativ kann man bei einigen Laptops den Slot fürs UMTS-Modem mit einer SSD ausstatten, auf der Betriebssystem und Programme installiert sind. Die restlichen Daten können dann auf die Festplatte, die am konventionellen Anschluss hängt. Auch dort würde ich ein zweites Betriebssystem installieren, um für den Fall des SSD-Tods gewappnet zu sein. Einen Nachteil haben SSDs: Sie sterben ohne Ankündigung. Die konventionellen Platten kündigen ihr Ableben häufig vorher durch Rattern etc. an.

  • DJLutz
    Verifiziert
    Beiträge
    5
    • 12. Mai 2015 um 11:37
    • #18

    Ich kann Lenovo empfehlen. Mit welcher Software auch immer. Z.B. ein T500, am besten auf die Bildschirmauflösung achten (1600 x ..., 1920 x...) Das wird in manchen Angeboten verschleiert. 1366x... ist zu grob. Von SSD bin ich wieder abgekommen, zu teuer und ich vertraue der Datenstabilität nicht.

    Hochzeits-DJ Geburtstage & Karaoke um Stuttgart | Waiblingen | Ludwigsburg

  • rüdiger pankow
    Beiträge
    85
    • 15. August 2015 um 07:48
    • #19

    Wie ich vor 4 Jahren von WIN XP mit BPM-Studio umgestiegen bin holte ich mir:
    MAC-Book pro voll aufgerüstet mit Denon MC-6000 und Virtual DJ Profiversion.
    Einstecken und loslegen bis heute ohne Fehler!!!!!!
    In heutiger Zeit würde ich vielleicht über einen Mac Mini nachdenken und mir irgendeinen 21" Monitor (mit beweglichem Gelenk) dazu holen.
    Die Augen werden ja nicht besser und je größer der Skin desto angenehmer.
    Für alte BPM User, die sollten mal auf die Seite von ULTRA-Mixer schauen, nehezu gleich mit BPM nur zeitgemäß und läuft mit allen herkömmlichen Konsolen.

    LG und viel Spaß beim KAUFEN, egal ob MAC oder WIN :wink:

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