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Systemeinstellung

  • Jockelbockel
  • 27. Oktober 2026 um 22:57
  • Jockelbockel
    Beiträge
    1
    • 27. Oktober 2026 um 22:57
    • #1

    Hallo Gemeinde. Ich war bisher komplett aktiv unterwegs mit RCF HDL10a und 8003 Subs MK3.

    Dies hat sich alles schön ergänzt (Einstellungen an den Arrays und den Bässen unter allen Konstellationen).

    Wegen Regen / Getränke / Körperflüssigkeiten-Tauglichkeit wollte ich nicht meine aktiven Bässe verranzen und hab nun jüngst und aktuell für den Bassbereich 6 passive 18 Zoll 1000W an 8 Ohm - befeuert mit einer Crown XTi 6002 (ich weiß, dass es grenzwertig ist, da bei 2,67 Ohm nun keine 2 x 3000 W mehr anliegen, war jetzt gerade nicht anders zu machen - perspektivisch noch 2 x 18er und eine weitere Endstufe, außerdem bin ich nicht brutal laut - ich hoffe es hält zunächst bis zur Erweiterung).

    Die Trennung der Arrays nach oben erfolgt mit dem DriveRack PA2.

    Jetzt mein Dilemma: bunter / gemischter / unterschiedlicher könnte das Setup ja nun nicht sein. Insbesondere da die Crown Endstufe viele Möglichkeiten auch des PA2 hat.

    Wie wären eure Gedanken? Erst in den PA2 - alles an Möglichkeiten hier nun schon rausholen, nur getrennt (sonst nix) in die aktiven Arrays, allerdings den Bassbereich mit PA2 bearbeiten oder durchschleifen und mit der Crown einstellen. Ich weiß zb. nicht, wie tief das Crown Preset SUBSYNTH spielt , ich aber den Bassboxen nichts unter dem Nominalbereich des Herstellers von 35 Hz zumuten will. Ganz zu schweigen von allen übrigen Filtern. Grundsätzlich linked ja die Crown auch durch und könnte sich vom Processing her nur den Bass vorknöpfen, also Summe in die Endstufe und link out in PA2 nur für die die Arrays... ich hab da auch relativ brauchbare Ergebnisse, aber vom Gedanken der Konsistenz dann doch eher BEdenken.

    Zudem ich erhofft habe, alles ohne Fremdgeräte (Router / Laptop / Tablet) hinzubekommen, was ich zunehmend nicht mehr glaube.

    Wer hat konstruktive Hilfsgedanken zur Architektur des Bestands?


    Vielen Dank vorab.


    LG Jockelbockel

  • Zur hilfreichsten Antwort springen
  • guma 27. Oktober 2026 um 23:20

    Hat das Thema aus dem Forum Systeme nach Boxen & Boxensysteme verschoben.
  • guma 27. Oktober 2026 um 23:20

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • test
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    • 28. Oktober 2026 um 00:49
    • #2

    warum nicht in der crown ein preset hinterlegen, das die bässe an die tops vernünftig anbindet?

    die tops mußte dann ja auch nicht weiter anfassen.

    es gibt von rcf so hutzen die man hinten auf die bässe als regenschutz machen kann. getränke sollten den bässen wenig anhaben, das kann man nach der party mit einem feuchten lappen lösen. das ampmodul ist ja ein bißchen versenkt eingebaut. da muß man schon mit absicht ein getränk rein kippen. ist dir denn da mal schon was kaputt gegangen?

    warum nicht im rcf universum bleiben und z.b. in den 9019 oder 9016 investieren?

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • secluded
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    • 28. Oktober 2026 um 10:16
    • #3

    ...ich würde das Prozessing NUR einem Gerät überlassen. Die einzelnen DSPs in den verschiedenen Geräten wissen ja voneinander nicht, was die jeweils anderen machen oder auch nicht...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Fux
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    • 28. Oktober 2026 um 22:21
    • Hilfreichste Antwort
    • #4

    Was spricht dagegen die Tops bzw. das Linearray und die Bässe bei 100Hz mit 24dB/oct. Butterworth zu trennen, und den wahrscheinlich bei knapp unter 100Hz entstehenden Buckel mit einem parametrischen EQ glatt zu ziehen, wenn er stört?

    Den Bässsen würde ich ein kleines Stückchen unter der Tuningfrequenz einen 24dB/oct. Bessel Hochpass spendieren und dann mal schauen wie das so tut.

    Da das Top anscheinend bei etwa 80Hz eh schon einen steilen Basscut plus natürlichen Rolloff hat, kann es auch gut sein dass es besser klingt, wenn du das Top nur mit einem 12dB/oct. Butterworth Hochpass bei 100Hz versiehst. Vergleiche halt einfach mal die akustische Flankensteilheit, wenn Du irgendeine Messmöglichkeit hast im beweichten Zustand vom Bass und von den Topteilen.

    Wegen Delay zwischen dem Linearray und den Bässen kommt es ja eh immer auf die aktuelle Aufstellung an. Ich würde zuerst grob nach den Entfernungen von Array und Bässen zum "Referenzhörplatz" das Delay einstellen, damit man sich nicht um einen oder mehrere komplette Zyklen vertut und dann so feintunen, dass sich die maximale Addition am Hörort (bzw. im Schnitt über die Hörfläche) ergibt.

    Just my 2 cent

    Viele Grüße,
    Fux

    6 Mal editiert, zuletzt von Fux (30. Oktober 2026 um 11:09)

  • Jockelbockel 30. Oktober 2026 um 00:45

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • Pzg
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    16
    • 30. Oktober 2026 um 10:03
    • #5
    Zitat von secluded

    ...ich würde das Prozessing NUR einem Gerät überlassen. Die einzelnen DSPs in den verschiedenen Geräten wissen ja voneinander nicht, was die jeweils anderen machen oder auch nicht...

    Auf das dsp des rcf Arrays kann man ja nicht schreiben. Wenn ich mit im dbx jetzt ein Preset für die Ankopplung an Systemfremde Bässe vermesse (was ich in einem solchen Fall unbedingt gründlich machen würde), dann sehe ich kein Problem ein dsp vor das hdl zu schalten. Würde Hoch- und Tiefpässe weg lassen (also die rcf hauseignen Nutzen), aber Delay, Pegel, ggf. Eq wenn man die Kiste schon misst, sollten ruhig im dbx gesetzt werden imo.

  • secluded
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    • 30. Oktober 2026 um 10:42
    • #6
    Zitat von Pzg

    Auf das dsp des rcf Arrays kann man ja nicht schreiben. Wenn ich mit im dbx jetzt ein Preset für die Ankopplung an Systemfremde Bässe vermesse (was ich in einem solchen Fall unbedingt gründlich machen würde), dann sehe ich kein Problem ein dsp vor das hdl zu schalten. Würde Hoch- und Tiefpässe weg lassen (also die rcf hauseignen Nutzen), aber Delay, Pegel, ggf. Eq wenn man die Kiste schon misst, sollten ruhig im dbx gesetzt werden imo.

    Was das Prozessing IM Top FÜR das Top macht, ist was anderes - die Übergänge und Anpassungen UNTEREINANDER (Übergangsfrequenzen, Phasenlage, Filter, EQ) der verschiedenen Systeme würde ich nur in EINEM Signalprozessor bewerkstelligen.

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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