Surround Sound mit PA Material

  • warum nimmste nicht gleich 'n Pult, was Dir das Stereo-Signal auf 5.1 hochrechnen kann ? (Upscaling nennt man das) Yamaha 01v, 02r, dm1000, dm2000, ql-Serie etc. können das - und es kommt nicht zu Auslöschungen / Überlappungen von Frequenzen, wenn Du das eine und das Andere übereinander mischen willst... - wird eher matschig, als daß es sich nach "Raumklang" anhört....



    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ..ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

  • warum nimmste nicht gleich 'n Pult, was Dir das Stereo-Signal auf 5.1 hochrechnen kann ?

    Klar, so was ist ne feine Sache. Marcels Yammi kann das. *neid*


    Bei mir war es so dass 3 von 4 Dreiecken gut funktionierten. Das linke Dreieck (VL und HL) so gut das etwa ein Klopfen an einer Tür (wenn so im Film angelegt) aus der Mitte kommt. Insgesamt sind VL und HL als physische LS weniger ortbar.

    Der Sound löst sich von den Boxen, wie man etwas wolkig sagt.


    Doch gelang es mir nie das rechte Stereodreieck so hin zu bekommen wie die anderen 3.
    Die ganze Sache wird dadurch knifflig dass man mit einem zeitlichen Eingriff an einer Box die gesamte Balance verschiebt. Wenn man die Stereodreiecke betrachtet.


    Also angenommen ich will VR und HR zu einer guten Stereomitte trimmen.

    Dann ist ja erst mal ein Problem das man an VR nichts machen kann. Weil Nullpunkt und negative Delays gibts nicht.

    Dies bedeutet , dass (zeitlich) nur HR als Variable bleibt. Nur wie verhält sich nun HR zu HL? Da wurde ja schon vorher was eingestellt....wird also schnell komplex.


    Und daher mein Ansatz das Problem zu spalten. Sozusagen in Untergruppen. Diese nicht komplexen Untergruppen kann ich optimieren.

    Anschließend füge ich die Untergruppen wieder zu einem Ganzen.


    Und hoffe das es besser ist als vorher. Das rechte Dreieck funktioniert nun deutlich besser.:) Und auf wunderbare Weise funktioniert auch der Stereomix HR/HL mindestens so gut wie vorher. Ich hab Max richtig in der Mitte und auf den Ohren wenn ich auf dem Sofa sitze.


    Ganz zum Schluss noch ein Punkt warum ich nicht eben mal ein Pult kaufe.

    Weil es nicht nötig ist, secluded.

    Meine Prämisse ist mit dem vorhandenen Material eine Lösung zu finden. Learn to use your Gear.

    In diesem Forum wird zu oft empfohlen Geld aus zu geben um Probleme zu lösen. Kann man besser Bass spielen weil man sich eine teure Gitarre leisten kann?

    und es kommt nicht zu Auslöschungen / Überlappungen von Frequenzen, wenn Du das eine und das Andere übereinander mischen willst... - wird eher matschig, als daß es sich nach "Raumklang" anhört...

    Diese Aussage verstehe ich nicht.

  • Moin zusammen,

    Ob man bei den Yamaha Pulten von "hochrechnen" sprechen kann weiss ich nicht so recht. Letztlich wird das Stereosignal ja "nur" aufgeteilt auf die diversen Speaker, diese Dolby irgendwas und DTS Neo schiessmichtot Programme machen da schon ein wenig mehr, z.b. das mittig gemischte Sounds auch überwiegend aus dem Center kommen usw. Aber auch das "in den Raum stellen" über das Pult wirkt sehr schön finde ich und bringt natürlich nochmal eine andere räumliche Darstellung mit sich.


    Ich hab bei mir im Pult gespeicherte Presets. Entweder strikt Stereo oder halt auf 6.1 aufgeblasen, wobei ich dann die beiden Stereokanäle ein Stück weit nach hinten versetze in den Raum (damit auch was aus den Surrounds kommt) und einen gaaanz kleinen Touch zur Mitte hin, weil dann Center und Backcenter eben auch dudeln. Gelegentlich gebe ich auch noch einen sehr dezenten Hall mit dazu, der dann quasi spiegelverkehrt (von der Position) zum Ausgangsmaterial nach hinten gemischt ist. Das funktioniert oft verblüffend gut und gerade so relativ trockenes Singer/Songwriter Zeugs mit Gesang und Gitarre klingt auf einmal als wär man in einem Club,...oder....je nach Hall. Die Hifidinger haben dafür ja auch ihre zig Hallprogramme wo alle möglichen Räume simuliert werden können. Im Grunde mache ich nichts anderes, habe nur halt zwei, drei,... mehr Möglichkeiten zum Schrauben ^^


    Mein Infra-Dröhnkasten macht sich übrigens sehr gut. Immernoch nur "mal eben" per Gehör und bisken Geschraube eingestellt passt das schon recht gut finde ich. Feintuning kommt noch...irgendwann, habe da grad keine Lust (und Zeit) zu und gucke lieber Filme, wenn ich mal dazu komme. Was nur nervt ist das nun deutlich lautere Gerappel überall - da muss ich bei Zeiten auch noch ran. Aber das Sitzmöbel zittert ganz nett wenns dann mal kracht. Letztens Bond - Spectre geguckt....uiihhhh....hat was =O8) Achja, und Frozen hab ich auch nochmal geguckt und bei Let it go dann mal kurz Abrisslautstärke gefahren. Also als die Elsa da aufstampft um den Palast zu "bauen" dachte ich nur *uff* 8o Interessanterweise ist mir der Song übrigens ein Hauch zu trocken gemischt, also bisken Hall mit rein (überwiegend auf die Rears) und der relativ trockene Gesang der am Center klebt fügt sich auf einmal viel runder in den Gesamtklang ein. Nunja, ich spiel mitunter auch mal ganz gerne...der Song ist dann 3x in Schleife gelaufen.


    Ich muss auch unbedingt mal wieder bisken rummurksen mit dem Zeug. Klampfe in die Hand und ping-pong Delays kreuz und quer und sowas macht auch Laune. Oder vorne clean Sound und hinten irgendwas abgefahrenes FX-Zeug - natürlich immer etwas vorne/hinten überlappend, sonst ist der Bruch zu stark,


    Und was ich generell immernoch große Klasse finde ist einfach die Aufgeräumtheit bei Mehrkanal. Ich mische ja nun für meine befreundete Band überwiegend Stereo, hab aber das Cubase Projekt natürlich auch auf dem Rechner zu Hause der am Fireface hängt. Wir reden hier über Prog.-Metal, also gehört es ja durchaus auch zur Art der Musik eine gewisse Dichte oder Wand zu erzeugen mit gedoppelten Gitarren usw. Hier wird es aber bei Stereo finde ich deutlich schneller matschig, als wenn man in Surround mischt. Harte Pannings vermeide ich dabei normalerweise, aber trotz der "Überlappungen" finde ich klingt es deutlich aufgeräumter - auch mit Soundwand. Noch konnte ich die Jungs dazu nicht überreden, aber sie haben es auch bei mir daheim noch nicht gehört. Dabei könnte man da so schön was zaubern als DTS-CD oder so....äh, falls das überhaupt noch Jemand kennt. Na mal sehen....in unserem eigentlichen Studio bauen wir ja auch grad um...und einige analoge Schätze fliegen wohl raus...Eventide H3000, TC 2290...*schnüff* ich mag ja so alte Heizkästen ;)


    Bis die Tage,

    Marcel

  • Hört sich gut an was bei dir so passiert, Marcel. :)

    Ne Menge Info. Gerade zu Upmixer und "Sound rum schieben", werd ich noch was schreiben.


    Aaaber, gerade gehts mir mal wieder um 3D. Und da muss ich was los werden.


    Heute ist es passiert. Windows 10 hat ungefragt einen neuen nVidia Treiber installiert. 432.00. Damit war die Wiedergabe in 3D nicht mehr möglich.

    Die 3D Funktion des Treibers war nicht mehr vorhanden. :(


    Offiziell ist 418.xx der letzte Treiber welcher 3D Vision/3D Play unterstützt. Real ist es 425.31. Nun hatte ich also 432 drauf. Was nun?
    Ich ging hin und installierte zuerst 441.xx. Das ist der aktuelle Treiber. Neustart.


    Anschließend nutzte ich "3D Fix Manager". Dieses Programm lädt aus 425.31 den 3D Vision Treiber runter ( imho nicht illegal, nVidia Setup läuft ab) und fügt ihn in 441.xx ein.

    Ist das passiert wird gleich der 3D Vision Setup Assistent gestartet.

    Erfolgreich absolviert....TV schaltet automatisch in den 3D Modus...nVidia Logo popt raus. Jippi :)


    Kurzanleitung:


    1: Neusten nVidia Treiber runter laden und installieren.

    2: Neustart

    3: 3D Fix Manager runter laden und entpacken

    4: 3D Fix Manager.exe ausführen

    5: In der GUI des 3D Fix Manager schlicht Oben Rechts den Schalter nach Rechts schieben

    6: 3D Vision runterladen

    7: 3D Vision Setupassistenten ausführen

    8: Spaß haben mit 3D und dem aktuellen Treiber 8)


    Gruß,

    Kurt

  • Moin,

    Au man, ich würde da die Hörner kriegen ewig mit dem Treibergefummel. Diese Softwarebasierten Lösungen sind schön und bieten ohne Ende Möglichkeiten, aber mir ist da manchmal eine simpler gestrikte Hardwarelösung einfach lieber - abgesehen von der Haptik.


    Ich habe hier grad die Zeit meines Lebens und jeden Abend einfach nur ein Grinsen von Ohr zu Ohr. Ich kann ja schon ganz gut laut hören hier bei uns, auch wenn die Eltern im Haus sind. Nunja, ich hatte nun aber 3 Tage sturmfreie Bude und hatte vorher noch einen Schwung Filme geordert. Also musste jetzt mal Star Wars 7 & 8 (also die neueren mit Rey) auf Modus "ziemlich kernig" geguckt werden, was ich so krass noch nie gemacht habe - bzw. damals mangels nicht komplett pegelfester Technik noch nicht konnte. Altaaaah ist das geil. Schon am Anfang wenn der Soundtrack bei der bekannten Laufschrift einsetzt hatte ich mächtig Gänsehaut. Mit dem neuen Kino-Sub haben nun auch die Explosionen nicht nur knackigen Druck aufm Brustbein, sondern grollt es auch dementsprechend tief. Der Center liegt ja mit seinen gut 30kg aktuell auf dem Sub und der ist erstmal schön gewandert :D Muss da mal ein Stück Antirutschmatte drunterpacken. Nunja, und die Zimmertür hat derart gerappelt, dass der Schlüssel rausgefallen ist hihi. Der Amp für den Kinosub war dabei glaube ich kurz vorm kotzen, aber so 600W auf zwei 18" ist nun auch eher Notbeatmung für meine Verhältnisse. Ich denke auch einen Doppel-18" bekomme ich bei solchen Pegeln und Tiefbassorgien durchaus schon bald an seine Grenzen in dem Raum hier. Zumindest die mal kurz beäugte Auslenkung der Treiber sieht schon furchteinflössend aus. Mal sehen wenn da ein ordentlicher Amp rankommt der vielleicht noch etwas mehr Kontrolle hat. Ein weiterer Sub passt jedenfalls nun nicht mehr 8o


    Aber ansonsten ist es einfach nur immer wieder erstaunlich wie völlig entspannt und unangestrengt das ganze Setup spielt. Nicht die geringsten Einbußen bei der Ortung, Räumlichkeit, die Musik schwebt durch den Raum und klingt schön voll und rund. Der Kino-Sub fällt auch bei normaler Musikwiedergabe etc. gar nicht auf, es sind wirklich nur gaaaanz wenige Stücke wo ich mal damals was vermisst habe und nun mehr (Tiefbass) da ist. Einzig die von mir hochgelobte Eagles - Hell freezes over Scheibe hat für mich da einen Tropfen zu viel Tiefbass auf der Bassdrum. Aber nun, einmal vorgebeugt, den Kino-Sub Weg am Controller auf Mute und alles ist wieder rund wie immer. Bei allen anderen Scheiben bislang passte es gut...ich fahre wie gesagt immernoch meine "mal eben provisorisch zusammengewurstelten" Einstellungen. Aber der Spaß überwiegt grad einfach nur. Ich gucke seit dem 22.12. eigentlich jeden Abend / Nacht min. 2 Filme, altes Zeug aber auch Neueres wie etliche Marvel Filme oder den neuen Aladdin. Im Anschluss an die Filme oft noch ne Konzertscheibe. Der Beamer braucht ja auch mal paar Stunden auf der Uhr 8o


    Wie dem auch sei, im Hintergrund dudelt grad ne Sarah McLachlan Konzertscheibe (noch ohne Bild) und ich werfe mich nun wieder auf die Couch und gucke weiter. Ich wünsche schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr an alle und wir lesen uns im neuen Jahr wieder.


    Viele Grüße,

    Marcel

  • Ahoi und frohes neues Jahr,

    Und was ich generell immernoch große Klasse finde ist einfach die Aufgeräumtheit bei Mehrkanal.

    Hier wird es aber bei Stereo finde ich deutlich schneller matschig, als wenn man in Surround mischt.

    Ich nutze (mangels Alternative) nur den Stereo zu 5.1 Upmixer von Kodi. Drum kann ich nicht beurteilen ob andere Upmixer eine besseren/schlechteren Job machen.

    Was dabei raus kommt gefällt mir allerdings sehr gut.


    Es ist nicht nur ein plumpes Verteilen auf die 6 Kanäle. Da passiert noch mehr. Was genau entzieht sich meiner Kenntnis. Mancher (Stereo) Sound blüht regelrecht auf. "Ok, all die Info steckt also in der Stereospur...". :)


    Trotzdem ist es für mich eher ein Gimmick das man ab und an mal nutzt. Insgesamt kommt mir das "unnatürlich" vor. Bei Stereoquellen bin ich doch eher der klassische "Front"-Guy. Da kann ich viel mehr in das Stereobild rein zoomen welches der Mensch im Studio sich mal dachte.

    Hallräume, Ortbarkeit etc.., das alles wird verändert. Auf eine faszinierende Weise, keine Frage.


    Soviel zu fertigen Quellen. Eine ganz andere Hausnummer ist wenn man eine neue, ich sag mal hochtrabend, Produktion auf die Füße stellt. Da lassen sich die neuen Möglichkeiten von Anfang an nutzen.


    Und es scheint auch in größerem Rahmen zu funktionieren. Etwa bei "Kraftwerk" mit d&b Soundscape.

    Habe es leider nie Live erlebt. :(

    Meyer und L-Accoustic haben auch SR Systeme. Dann der LISA Kram...also, sieht so aus als wenn die Mehrkanalgeschichte (jenseits von Stereo) das neue große Ding wäre.

    Die Vernetzung der PA-Komponenten macht dies erst möglich.

    Meyer bietet, imho weltweit einmalig, komplette Systeme auf AVB Basis an.

    Andere Hersteller setzten nicht auf diesen Standard. Stricken ihr eigenes Ding.

    Während marcoboy (und der Rest der Welt) noch rumtüfftelt kann man bei Meyer schon komplette Systeme kaufen. Nicht nur einen Switch. Und es scheint zu funktionieren.


    Die Frage ist "Was kann den normalen Konzertbesucher überhaupt (noch) erstaunen?".

    Mehr Bass (Kotz) und überhaupt mehr von Allem sicher nicht.

    Was mir jedoch zugetragen wurde von z.B. d&b Testveranstaltungen, ist, dass da auch ältere Zuhörer meinten per Soundscape hätten sie ein neues, besseres Klangerlebnis erfahren. Mehr Immersion.
    Also alle Daumen hoch für Mehrkanal. :thumbup:

    Es kann imho auch insgesamt leiser werden bei gleichem gefühltem "Impact". Kein unwichtiger Punkt in heutigen Zeiten.



    Au man, ich würde da die Hörner kriegen ewig mit dem Treibergefummel.


    Manchmal geht mir das auch extrem auf den Zeiger. Und mittelfristig muss ich mir da was Neues überlegen. Denn leider klappt das mit dem 3D FixManager doch nicht wie erhofft.

    Das 3D Setup des Treibers funktioniert problemlos. Aber dann im Film mit PowerDVD massive Probleme bei der 3D Darstellung. Ghosting etc.


    Der 3D FixManager ist primär auf Spiele ausgelegt. Gefühlt 100 Optionen. Evtl. habe ich also nicht die richtige Einstellung gefunden.

    War mir irgendwann auch Hupe. Daher ging ich zurück auf 425.31 und hab dem HTPC den Internetzugang entzogen. Was bedeutet das es keine ungewollten Updates mehr gibt. Auch nicht der Weisheit letzter Schluss.:/


    Also musste jetzt mal Star Wars 7 & 8 (also die neueren mit Rey) auf Modus "ziemlich kernig" geguckt werden, was ich so krass noch nie gemacht habe - bzw. damals mangels nicht komplett pegelfester Technik noch nicht konnte. Altaaaah ist das geil.

    Pegelfest ist einfach ne feine Sache. Da wo die "Teufel"-SuperDuper SR Anlage schon anfängt zu husten skaliert das PA Material ohne Auffälligkeiten.


    Nunja, und die Zimmertür hat derart gerappelt, dass der Schlüssel rausgefallen ist hihi.

    Probier mal die Sache mit dem Raummodendingens aus wie oben beschrieben. Das dauert nicht lang und bringt wirklich was. Ich setzte 3 Filter.

    Das Ergebnis ist ein trockener Bass mit einem deutlicher wahrnehmbaren Tiefbass. (35 Hz HighPass)

    Klingt schon bißchen langweiliger als die Einstellung mit den angeregten Moden.

    Das ändert sich wenn es lauter wird. Der Bass ist weiter trocken, gewinnt aber linear an Macht. Der Rest hält mit. Die Türen rappeln nicht.


    Ich fand die Eagles Scheibe mal ganz nett. Mein aktueller Favorit aber in Sachen SR ist die Aufnahme von "Megadeath" von Sofia.

    The Big 4 heißt die 2er BD.

    Eine geniale Aufnahme. In Ton wie Bild.


    Besonders geil ist wie die SR Anlage anfängt zu "hupen" wenn die Gitarren in tiefen Lagen gedoppelt spielen.

    Ich denke das findet so um die 100-200Hz statt.

    Es ist ein gutes Zeichen. Die Delays funktionieren und man hat ne Menge LowMids. :P
    Auch 3 5" Pappen können zusätzlichen LowMid Schub erzeugen.

    Am Ende muss das ganze Gerümpel miteinander und nicht gegeneinander spielen. Dann geht die Sonne auf.

    Und dazu braucht es eher KnoffHoff denn ein dickes Portemonnaie.


    In diesem Sinne,

    frohes Jahr,

    Kurt

  • Ein paar Gedanken zu dem Mythos:

    "Je besser die Anlage desto schlechter hören sich viele Aufnahmen an".


    Das ist eine Annahme/Behauptung die mir im Laufe der Jahre immer wieder unter gekommen ist.

    Bevorzugt im HiFi High-End Bereich. Da es ja meißt um Reproduktion geht. Also eine Wiedergabe von CD oder was auch immer.
    Da kauft also einer eine sündhaft teure Anlage und plötzlich klingt die Hälfte seiner CD Sammlung angeblich Grütze. Wie kann das sein?


    Ich ging gerne davon aus das die Leute sich teuren Mist haben andrehen lassen und/oder nicht in der Lage waren die Anlage korrekt auf zu stellen.

    Denn 99% aller CDs die ich jemals erwarb bieten einen guten Sound.

    Größere Ausreißer gibt es selten. In dem Sinne das es dumpf wäre, oder überspitzt oder ähnliches.

    Es gibt die grottigen Aufnahmen von Hendrix als Beispiel. Aber sonst...selbst CDs die ich auf kleinen Festivals direkt am "Merchandise" (Koffer) der Band erwarb waren in aller Regel sehr gut aufgenommen im (kleinen) Studio.

    Manchmal gar besser als die Top-Studio Produktionen. Mehr Dynamik z.B..
    Woher also diese Eindrücke?


    Ich denke das die Leute die sich da teures Material zulegen, erstmalig eine funktionierende Stereowiedergabe erleben.

    Nicht weil sie teure Boxen erwarben, sondern weil sie entweder ein eigenes Engagement haben die Anlage korrekt auf zu stellen oder sich professionelle Hilfe holten.


    Und dann zeigen sich tatsächlich gravierende Unterschiede bei den Aufnahmen. Wenn es um das, möglichst perfekte, Stereobild

    geht.

    Da schließt sich gleich die Frage an was denn nun ein perfektes Stereobild sei.

    Da ist für mich die natürliche Darstellung der Band der primäre Punkt. Also alles klassisch.

    Sänger in der Mitte. Schlagzeug in der Mitte. Zumindest BD und Snare. Rest kann man um die BD "streuen". Aber kein hartes Panning.

    Bassgitarre eigentlich auch aus der Mitte. Gitarren und Keyboards dürfen dann auch mal weiter "außen" spielen.
    Das mal so als kleine Definition von mir. Wer da Einwände hat darf sie gerne äußern.


    Und nun trennt sich, bezüglich der korrekten Stereowiedergabe, die Spreu vom Weizen.

    Plötzlich gibt es sogar innerhalb einzelner CDs enorme Unterschiede.

    Sang der Sänger in Lied A noch deutlich links der Mitte, singt er in Lied B in der Mitte. Hmmm.

    So gibt es viele Beispiele wie man einen Stereosound verkacken kann als Mastermischer im Studio.

    Manche Sounds, und das ist wirklich die Ausnahme, sind enorm gut gemischt was die Stereowiedergabe betrifft. Aber eben nur Manche. Drum gibt es Referenzscheiben.
    Welche enorm wichtig sind. Denn sonst würde man sich "totkurbeln"...für jede Scheibe eine neue Einstellung.


    So kann man sagen "Referenz gut, aktuelle Scheibe nicht gut/anders. " Das bringt Ruhe in die Sache.:)

    Und wenn dann alle stimmt, wenn es sich natürlich anhört. Als stünde man vor der Bühne, dann macht der Sound "Peng".

    Ich denke daher kommt dieser Mythos.


    Soweit,

    Kurt

  • Hi,

    Aaaalso, ich bin vom überwiegenden Teil der aktuellen Abmischungen eher nicht überzeugt. Erstmal wird heute oft ein anscheinend Standardmastering genutzt das in vielen Fällen einfach den selben Grundklang hat. Laut, grell, durchsetzungsfähig. Ich denke da sehr gerne an einen Vergleich vor vielleicht 7-8 Jahren zurück. Ich hatte mir die neue Springsteen CD gekauft und mein Vater kam mit der aktuellen CD der Kastelruther Spatzen (ja Volksmusik) um die Ecke die ich ihm fürs Auto kopieren sollte. Der Klang der Springsteen Scheibe hat mich gar nicht begeistert, eben genau wie ich oben beschrieben habe. Dann die Kastelruther rein...WTF?!?...das klang ganz genau so. Ich höre ja nun gerne auch mal was lauter (nicht gehörschädigend, einfach nur lauter) und solche aktuellen Abmischungen fangen dann derart an zu schreien und zu kreischen, dass es sehr schnell unangenehm wird oder ich zum EQ greifen muss und bei ca. 3kHz mal eben 3-5dB absenke damit es wieder erträglich ist. Werfe ich hingegen eine ältere Norah Jones Scheibe ein kann ich den Hahn bis sonstwo aufreissen und es klingt immernoch angenehm.


    Und was ich natürlich auch noch ansprechen muss: Die fehlende Dynamik. Ich mag nun durch das ganze Kinogefummel verwöhnt sein, vielleicht auch durch viele gut gemachte CDs, DVDs und Blurays. Und wahrscheinlich auch noch durch das Live mischen bzw. rumspielen mit den Einzelspuren meiner Kapelle. Aber die oft fehlende Dynamik geht halt oft mit dem oben beschriebenen Sound einher. Ich habe z.b. auch 2 CDs von SIA gekauft. Das geht GAR NICHT!!! Die Aussteuerungsanzeige klebt einfach am Anschlag fest und das wars und so klingt es auch...gruuuuuuselig sag ich nur. Das kann man ja mal als Stilmittel oder so machen, aber es wird leider zur Gewohnheit. Ich finde das ein absolutes Trauerspiel.


    Durch meine Kapelle komme ich ja nun auch mit vielen Metalsongs in Berührung. Wenn ich mir da Maiden aus den 80ern anhöre...yeah...fetzt, aktuelle Platten im Metalbereich klingen auch fast komplett alle gleich. Man könnte denken, es gibt nur einen Menschen der das mastert und der nutzt immer die gleiche Kette mit den gleichen Einstellungen. Da können die Songs noch so interessant sein, wenn ich eine CD durchhöre, oder verschiedene Interpreten durchhöre und alles klingt gleich...das ödet mich absolut an.


    Ich kaufe mittlerweile schon mehr alte CDs (vor allem kein Remastered Unfug!!) als Neue. Nunja, mir fällt das jedenfalls deutlich stärker auf seitdem ich hier über eine brauchbare Anlage höre. Zum Teil merke ich das da noch eher als über Studiomonitore. Und unterm Strich muss ich leider sagen, ist es seeehr selten geworden, dass mich eine neue CD noch begeistern kann von der Abmischung her. Das ist vielleicht eine von 10 mittlerweile und da ist wirklich von Folk bis Metal quer Beet alles dabei.


    Mich nervt es ja selbst im Konzert schon, wenn die Crew versucht, einen CD ähnlichen Sound zu schrauben. Hat mich z.b. zuletzt bei Amy McDonald genervt. Anscheinend will es aber die breite Masse so. Live ist für mich immernoch ein Erlebnis und dazu gehört einfach auch der Sound mit mehr Dynamik usw. Das hängt natürlich auch vom Musikstil ab wie viel man da ändern kann, aber grundsätzlich mag ich die gesamte Klangentwicklung von heute eher nicht. Aber das ist alles nur meine Meinung.


    Achso...und das noch:

    Probier mal die Sache mit dem Raummodendingens aus wie oben beschrieben. Das dauert nicht lang und bringt wirklich was.

    ...

    Die Türen rappeln nicht.

    Ich hab zwar noch eine Mode die aber nicht sonderlich schlimm ist. Daran liegts auch nicht. Hier sind einfach so viele Pappen und hier wird so viel Luft bewegt, dass nunmal alles was nicht 100% fest sitzt angeregt wird. Da rappelt die Tür, knarzt die Holzdecke, rappelt der Blechdeckel im Kamin usw. Überwiegend geht das im restlichen Getöse unter was ja bei reichlich Bass im Film oft vorhanden ist. Wenn nicht hört man es eben ^^


    Gruß,

    Marcel

  • Moin,

    Kleines Update leicht außerhalb der Reihe. Ich habe ja einen Thomann Achat 112 Sub im Auto, also ein passiver 12" der sich dort echt gut macht...noch besser wenn ich mal dazu komme vorne neue Speaker in die Türen zu schrauben. Parallel suche ich aber auch noch was für den "Wohnbereich" hinten, also nach Feierabend wenn das Autoradiogedöns aus ist. Ein Radio mit DSP hab ich noch liegen und zu dem 12" passen ja nun winzige PA-Böxchen. Lange habe ich ebenfalls mit den Achat geliebäugelt, noch länger allerdings mit den Coda D5 Cube, die noch kleiner sind, aber nen 5" statt nem 4" haben. Jetzt bin ich letztens doch tatsächlich über die Coda gestolpert und hab mir ein Pärchen eingesackt ^^

    Für meine Verhältnisse geradezu ein Winzling mit 16cm Kantenlänge (Würfel). Da ich im Auto noch nicht ganz so weit bin mussten die Dinger natürlich erstmal zu Hause getestet werden. Also ne alte Alesis Studioendstufe (RA500) aufgebaut, Controller auf 120Hz LR24, an den Hornsubs den Amp von 100% auf 40% gedreht, Delay kurz nach Gehör angepasst uuuund...... 8|8|


    Aus den kleinen Kübeln kommt vielleicht ein Sound, das ist beinahe unglaublich. Man rechnet ja mit Einschränkungen, weil Physik ist nunmal Physik und bei der Treibergröße...aber immerhin ist ein 5"/1" Koax verbaut, ich denke von BMS. Den Vergleich zu den Studiomonitoren habe ich noch nicht gemacht, aber die Dinger spielen flat schon echt klasse. Bassunterstützung für Musikwiedergabe natürlich bei der Größe zwingend notwendig... Und laut gehts auch ganz gut - also für die Größe.


    Naja, wollte ich nur mal kurz los werden, falls Jemand noch was süßes Kleines so fürs Wohnzimmer oder als Rudel für Surround sucht, die D5 gehen super. Nicht wirklich billig, aber es lohnt sich. Bin gerade schwer begeistert 8)


    Gruß,

    Marcel

  • Die Coda D5 schweben mir auch schon länger vor.

    Aus den kleinen Kübeln kommt vielleicht ein Sound, das ist beinahe unglaublich.

    Ich hatte schon vermutet das sie unverschämt gut klingen. Schon deswegen weil ich bis jetzt nur richtig guten Sound aus Coda Boxen hörte.


    Nicht wirklich billig, aber es lohnt sich.

    Sind deine Boxen aus dem Angebot mit 2 Paaren? Wenn ja halte ich den Preis für sehr angemessen. Coda in neu ist schon teuer. Drum macht es Sinn Gebrauchtes zu kaufen.

    Mal schauen wie das bei mir weiter geht. Ich möchte die 3 TP-105 ja schon lange ersetzen.


    Was mich an den D5 bis dato allerdings abschreckte ist, dass man eigentlich eines der Linus DSP Amps braucht um die Box korrekt zu betreiben. Sagt Coda....umso schöner zu hören das es auch ohne geht. :)


    Aktuell freue ich mich, dass ich eine 5TB Platte mit (mühsam über Jahre im linearen TV gesammelten ) Filmen "restaurieren" konnte. Der USB Controller im Gehäuse gab den Geist auf. Das war ein ziemliches Gefrickel. Advanced Format bei USB Platten und seine Fallstricke. 4k Sektoren, NTFS, MBR und GPT....
    Nun sind gewisse Perlen wie etwa "Nightmare on Elmstreet" (in HD!) wieder verfügbar. 8) Zwar nur in Stereo, doch der Kodi 5.1 Upmixer macht einen gewohnt guten Job.


    Ich tüftel allgemein gerade mal wieder an der SR Anlage rum. In Coronazeiten hat man einige Freizeit mehr.

    Konkret an den Stereopaaren. VL/VR, VR/HR, HR/HL und natürlich HL/VL.
    Dabei nutze ich mittlerweile keine ( Stereo ) Musik mehr als Quelle sondern ein Video mit Stereo Sound. Das lasse ich in Kodi mit dem Upmixer laufen.

    Der große Vorteil ist, dass ich die Xilicas auf Einstellung "SR" stehen lassen kann, ebenso wie das Fireface.

    Ich benutze also nicht mehr die Matrix des FF um Stereopaare zu bilden. Was ein ziemliches Gefrickel ist, sondern muss lediglich in den Xilicas Kanäle muten.

    So macht das Ganze gleich mehr Spaß.


    Es geht darum Stereomitten zu bilden. Mit den oben genannten Stereopaaren. Also das etwa die Stimme von Max Raabe auch bei dem Stereopaar VR/HR aus der Mitte zwischen diesen beiden Boxen kommt.

    Dies natürlich alles bezogen auf den SR Referenzpunkt. Also "Den Hörplatz".


    Wenn man die ganze Geschichte durch exerziert wird man merken das Diskrepanzen auftreten. Vor allem wenn die Boxen, wie normal Zuhause aber auch bei Veranstaltungen, nicht optimal platziert werden können.


    Wurden gute, nach Gehör ermittelte Delays und Pegel zwischen VR und HR rechts ermittelt (Max kommt aus der Mitte), bedeutet das noch lange nicht das HR und HL auch ein gutes Stereopaar bilden bei dem Max auch aus der Mitte kommt. Wobei "Mitte" in diesem Fall bedeuten sollte das Max seine Stimme einem direkt auf "dem Kopf sitzen" sollte.

    Man sitzt ja am Referenzpunkt.


    Bei einer Stereomitte welche VR und HR bildet habe ich also eine Mitte zwischen diesen beiden Boxen. Eine virtuelle Schallquelle mittig an der rechten Wand. Alles immer vom Referenzpunkt aus gehört.

    Das bedeutet das sich die Relationen ständig verschieben. Was für VR/HR stimmt, stimmt für HR/HL nicht mehr....


    Egal, für mich ist es gerade die beste Lösung die SR Anlage zu trimmen. Es bringt für mich momentan die besten Ergebnisse.


    Gruß,

    Kurt

  • Ich hatte mir die neue Springsteen CD gekauft und mein Vater kam mit der aktuellen CD der Kastelruther Spatzen (ja Volksmusik) um die Ecke die ich ihm fürs Auto kopieren sollte. Der Klang der Springsteen Scheibe hat mich gar nicht begeistert, eben genau wie ich oben beschrieben habe. Dann die Kastelruther rein...WTF?!?...das klang ganz genau so.

    Springsteen..."Radio nowhere" zufällig? Bei dem Song hätte ich am liebsten in die CD-Schublade ge<X

    Das ist dermaßen zu Tode komprimiert, das macht keinen Spaß - das VU-Meter zuckt kaum noch :(

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Moin zusammen,

    Ja und Ja :D


    Also die D5 kommen aus dem Angebot mit den ursprünglich 3 Paaren, die beiden noch verbleibenden Paare sehen genauso gut aus, der gute Mann ist auch sehr in Ordnung...der Preis übrigens auch, bislang ging das Pärchen eher um die 400-450€ weg, oder 600 und dann mit Case was ich eh nicht benötige.


    Als Hauptbeschallung wären mir die Dinger aber absolut zu klein und nicht pegelfest genug. Vom allgemeinen Sound bin ich immernoch sehr angetan. Laufen auch immernoch flat. Irgendwo ist da eine kleine Beule im Frequenzgang, so Snareschläge und auch Frauenstimmen erscheinen mir ein Tüpfelchen betonter als ich es sonst gewohnt bin - ist aber nicht störend.


    Jürgen Klingel : Hehe, ja genau Radio Nowhere. Seitdem habe ich auch keine neue CD mehr von ihm gekauft, nur den Live-Kram weiter ausgebaut.



    Was generell Softwaregezumpel angeht habe ich auch noch was zu berichten. Ich habe mir nach...äh...vielleicht 11...12 Jahren mal einen neuen Laptop gegönnt. Ein spezieller Audiolaptop ist mir in dem Fall zu teuer, ich benötige ein Allroundgerät, was ich für meine Firma, aber auch privat nutze. Also als Kompromiss ist es ein Gamerlaptop von Dell geworden, der seeehr ähnliche Eigenschaften bzw. Hardware zu den Audiolaptops einer bekannten Marke hat. Natürlich soll das neue Rechenmonster auch für Cubase herhalten...und ich habe ja ein Fireface. Am neuen Laptop ist nun Thunderbolt...ich habe laaaange (im Vorfeld) recherchiert. Es gibt vom Apfel einen Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 2 Adapter und einen Thunderbolt 2 auf Firewire 800 Adapter.


    Gesagt getan, Laptop erstmal eingerichtet, dann irgendwann an die Verbindung zum Fireface gemacht mit der Adapterkette. Es lief sofort, knackste aber regelmäßig und mir wurden dann immer Verbindungsfehler angezeigt. Weiter im Internet gewühlt, anderen Treiber...schlimmer...nochn anderen Treiber...noch schlimmer...wieder den ursprünglichen Treiber UND irgendwo im Bios irgendeinen Enumerator von Auto auf irgendwas gestellt (hatte da was gefunden wo Jemand Probleme mit einem Display an Thunderbolt hatte!) und siehe da: Es läuft!


    Jetzt letztens Updates gemacht, ich mich schon gewundert wo mein Equalizer für den Realtek Soundchip geblieben ist. Damit kann man zumindest die internen Speaker bisken zurechtbiegen, damit es nicht ganz so blechern klingt. Statt dem Realtek wurde nun irgendein neuer Nahimic Unfug installiert. Schön, damit kann ich mich notfalls noch abfinden, ABER: Gestern mal wieder Fireface dran und Youtube Videos im Hintergrund laufen lassen kam alle paar Minuten direkt ein Bluescreen :cursing: Gähn...muss ich mich wohl doch mit dem Softwareunfug rumschlagen *kotz im Strahl*. Na mal sehen, vielleicht bau ich mir dafür auch einfach mal ne Dante-Karte ins Pult ein, dann läuft auch der neue Laptop wieder. Zum Aufnehmen wird die alte Kiste dann erstmal nochmal fit gemacht. Win7 runter, wieder XP drauf und nie mehr ans Internetz.


    Gruß,

    Marcel

  • Wie wäre es mit einer Liste an neueren (Musik) Filmen mit gutem bis hirnsprengendem :love: SR Sound? 8)

    Ich leg 4 vor.


    1) "Verstehen sie die Béliers" (Originaltitel: La famille Bélier)

    Das ist nun kein offensichtlich spektakulärer Film. Bzw. SR Sound. Trotzdem ein Genuss in SR. Die Duette gehen wirklich an Herz. Da kann man auch mal ein Tränchen verdrücken. ;(^^


    2) "Streetdance" (Teil1)

    Wenn man "Tanzfilme" mag ein echter Knaller. Hab den Streifen nun schon 4 mal komplett inhaliert. Fette Beats welche, das macht mich wirklich glücklich, auch aus den HR und HL (eigentlich aus jeder im SR Sound angelegten Richtung) explodieren.

    Die 2x4x15" sind dabei praktisch unortbar. Man ortet die Beats über deren Obertöne. Also aus den Tops.

    Ein wirklich genialer Mix. Spektakulär.


    3) Yello - "Live in Berlin"

    Nuja, Yello. Eine Band die gerne "Kraftwerk" wäre. Könnte man sagen. Egal, ein sehr guter SR Mix der mich immer wieder begeistert. Wenn ich auch nicht mehr als 3-4 Stücke ertrage.


    4) Kraftwerk - "Der Katalog 3D"

    Was soll man dazu sagen? Spektakulär wie Streetdance oder berührend wie die Béliers? Nein, nichts davon. Kraftwerk und ihre SR Mixe sind eine eigene Klasse. Leider kann ich die BD "nur" in 5.1 genießen. Es gibt auch eine Atmos Spur....