1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Nicht die Technik alleine macht die Musik – Anregu

  • gobogeek
  • 14. Juli 2003 um 12:02
  • gobogeek
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.105
    • 14. Juli 2003 um 12:02
    • #1

    mich würd interessieren wie dir die wiesen konzerte/festivals sagen wir mal im jahr 2001 gefallen haben- falls du dort warst.
    das ist zwar nicht ganz on topic, weil du plädierst ja hiermit mehr für ein eigenes board, aber es interessiert mich einfach... kannst auch per pm antworten.

    mfg

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 14. Juli 2003 um 13:04
    • #2
    Zitat von "Peter Z"

    UND JETZT MEIN VORSCHLAG: macht doch ein Brett `MIXING` oder so ähnlich.

    Bitte diese Thematik in "Mischpulte und Effekte" diskutieren.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Peter Z
    Beiträge
    125
    • 14. Juli 2003 um 13:06
    • #3

    Dazu kann ich Dir leider nichts sagen. War jetzt schon etliche Jahre nicht mehr dort. Früher gabs immer die Traditionalisen im Zuge des Jazzfestivals, das ja auch dieses Wochenende wieder stattfindet. Da sah ich Leute wie Oscar Peterson, Ray Charles, etc - war eigentlich immer gut.
    Das letzte Mal als ich in Wiesen war spielten Manfred Mann und danach Jethro Tull - vor allem zweitere waren eine kleine -Sensation. Drängeten sich auf einer Bühnenseite zusammen, keine Show ,aber die Musik war vom Feinsten. Völlig locker und entspannt. Da war Routine und Gefühl zu hören.

    Gruß
    Peter

  • Achtzehnzoll-Andi
    Beiträge
    290
    • 14. Juli 2003 um 13:24
    • #4

    Peter:

    Guter Satz: "Da waren Routine und Gefühl zu hören"

    Manche Sachen kann man einfach nicht "schöndrehen". Wenn man ins Pult "Müll" reinschiebt, kommt auch nur Müll raus. Die Frage ist doch nur, wie man den Anteil an Müll, den die Techniker produzieren, so klein wie möglich halten.

    Gruß
    Andi

    Was ich nicht mag: Kinderdiscobuben.....
    4 Stunden Flamenco am Stück!
    Was ich mag: meine neue schnucklige GAE :)

    ... Diese Liste wird ständig aktualisiert!!!!!

  • Peter Z
    Beiträge
    125
    • 14. Juli 2003 um 13:54
    • #5

    Ich habe jetzt ehrlich keine Ahnung, wie ich in einem anderen Brett weiterdiskutieren soll. Das Ganze nochmals schrieben?
    Hoffe, der Admin ist nicht böse, wenn ich jetzt trotzdem hier weiterantworte!

    andi: Klar, wenn Mist reinkommt, geht kein Gold raus. Dennoch kann der Tech oft weit mehr machen, als oft geglaubt wird. Ist natürlich auch mehr Arbeit.

    Außerdem ein Fehler, den ich immer wieder bemerke: Da gibt es offenbar die Lieblingsinstrumente einiger Techs. Dereine läßt die Snare kanallen, daß es schmerzt, viele hebend die Zerr-Gitarren bei 2kHz über den Gesang usw. Und das ganz unabhängig, ob das die Musikrichtung verträgt oder nicht.
    Gerade bei Gesang und vora allem Chören läßt sich schon einiges machen, damit es druckvoll und kompakt wirkt.

    Aber es sind 2 Themen - daß Musiker gut spielen sollten, wird zumindest von den meisten Leuten als klar angesehen. Daß die Anlage gut sein soll auch ..... also: warum soll man nicht auch Forderungen aan die Techniker stellen?

    Nochmals, das soll ja kein Angriff sein - aber dazulernen können wir doch alle noch, oder?

  • crush71
    Beiträge
    242
    • 14. Juli 2003 um 15:39
    • #6

    ... wie heißt es doch so schön???

    "Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied"

    Das allerdings in unserem Bereich nicht nur die Technik, sondern im sehr großen Maße auch die Leute, die eben diese bedienen, zu diesen Gliedern zählt, wird leider gerne vergessen!

    Top-Technik nützt nichts ohne vernünftige Techis und Musiker. Ebenso ist es aber auch anderst herum.

    Ich denke mal, es ist wichtig, aus den vorhandenen Mitteln das letzte raus zu holen, was geht. Und damit ist jetzt sicherlich NICHT die Lautstärke gemeint!! :wink: :wink:

    Grüße aus München

    Robert Preißer
    Music & More München
    Rocking Eagles

    ...so long and keep on rocking...

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 15. Juli 2003 um 03:30
    • #7
    Zitat von "Peter Z"

    Ich habe jetzt ehrlich keine Ahnung, wie ich in einem anderen Brett weiterdiskutieren soll. Das Ganze nochmals schrieben?
    Hoffe, der Admin ist nicht böse, wenn ich jetzt trotzdem hier weiterantworte!

    Meinte damit: Ich mache kein Brett "Mixing" auf, weil es ja "Mischpulte und Effekte" bereits gibt.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 15. Juli 2003 um 07:08
    • #8

    Ich finde daß das Thema in "Praxis" gut aufgehoben ist.

  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 15. Juli 2003 um 09:44
    • #9

    Das von Peter geschilderte Phänomen kenne ich auch, wenn ich mal privat auf nem Gig bin. Manchmal fragt man sich echt, warum die Techs am FOH nicht ein Mindestmaß an musikalischem Gehör haben. Wenn Drum / Keys / Git schon so laut im Mix sind, dass man den Gesang nicht mehr verstehen kann, dann kommts mir manchmal so vor, als ob ich auf nem db-Contest bin anstatt auf nem Konzert.

    Ein Tipp an die ganzen Coverband-Mischer: Hört Euch einfach mal die Originale auf CD an, und orientiert Euch an dem Sound bei Eurem Mix.. Hilft manchmal weiter...

  • Peter Z
    Beiträge
    125
    • 15. Juli 2003 um 11:04
    • #10

    ADMIN: Schade, kein eigenes Brett! ;) Dabei wäre mir gerade der ADMIN als Hauptautor für dieses Thema im Kopf gewesen. Ich gehe doch richtigerweise davon aus, daß Du der Michael Ebner bist? Habe mal Dein Buch gelesen (auch selbst gekauft! ;-)) und fand den Stil Deiner Erklärungen gut und verständlich. In diesem Stil hätte ich mir von Dir und anderen einige zusätzliche Infos über Mixing gewünscht.
    Immerhin habe ich - glaube ich - aus Deinem Buch, daß man ruhig einmal ein SM 58 in die Bassdrum geben kann. Seither verwende ich dafür ein Sennheiser MD 531 und meine 2 D12 liegen herum! ;) Auf meiner kleinen Anlage funktioniert das eindeutig besser.

    mischpultschorsch: Genau, der Gesang wird oft im Mix vernichtet. Dabei ist es immer noch das Wichtigste bei den meisten Musikrichtungen (neben dem Timing). Vermutlich fürchten sich viele Bands/SängerInnen vor dem eigenen Gesang, überspielen ihn schon bei den Proben und die Vocals haben keine Chance besser zu werden.
    Ich meine sogar, das der Gesang live noch mehr in den Vordergrund gehört als auf einer Aufnahme, wo ich bessere Möglichkeiten habe, um für Transparenz zu sorgen. Bei den meisten schlechten Mixes sind die es Gitarren, die alles zudecken, dabei setzen sich die auch so durch, eventuell etwas cleaner einstellen, dann beißen sich sich immer zu den Ohren durch.
    UND ICH BIN SELBST GITARRIST! ;)

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.755
    Beiträge
    6.778
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 15. Juli 2003 um 11:05
    • #11

    Hi,

    denke mal gerade bei Cover geht es nicht darum, dass das Lied wie auf CD klingt, sondern dass es erkannt wird, und in den Bauch/die Beine geht.
    Und da besteht der Mix meist aus viel Bassdrum und Snare, Gesang und dem Instrument das den/die Hookline(s) spielt. Ausgewogenheit nutzt da nix, wenn die Leute nur verzückt lauschen.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • microsound.de
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    201
    Marktplatz Einträge
    1
    • 15. Juli 2003 um 11:16
    • #12

    Es ist richtig, dass es bei Cover nicht wie von CD klingen muss, aber wenn es gut gemischt ist, kann es BESSER klingen als von der CD!.
    Die technischen Möglichkeiten (Effekte, Compressoren) sind praktisch wie im Studio, aber Live kommt dazu, dass ich eine weitaus grössere Lautstärke fahre als zu Hause beim abhören der CD.
    Um schon allein damit geht das Ganze gewaltig in die Beine!
    Und wenn der Mix dann auch noch ausgewogen ist (ALLE Instrumente zu zu hören bzw. zu erkennen (ist nicht immer das selbe), dann lauschen die Leute nicht verzückt, sondern dann ist echt Party!

    Claus

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 15. Juli 2003 um 22:50
    • #13

    .... und nicht zu vergessen das ich live meist eine ganz andere Dynamik zur Verfügung habe :D:D

    PS: ich finde es muss grooven - nicht zu laute basedrum, leicht kompremierter bass der sich angenehm einfügt aber doch gut hörbar ist, detto snare (mag ich unkompremiert - voraussetzung PA mit headroom) und natürlich ein gut verständlicher gesang - alles in allem ausgeglichen mit gutem drive 8)8)

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • crush71
    Beiträge
    242
    • 16. Juli 2003 um 00:09
    • #14

    ... man müßte öffter mal bei einem Gig einen Livemitschnitt machen, dann würden die Musiker auch mal mitbekommen, was der Toni auf Pult bekommt und dann damit fertig werden muß... *fg* (besonderst bei kleinen Gigs!!)

    Nüx gegen Gitarristen, aber wenn ich mit meiner Klein-PA gegen die Marshalls (3 STÜCK!!!) nicht mehr ankomme, dann bleibt nunmal die Vocal hinten... Zaubern kann ich halt auchnoch nicht... *ggg*

    Aber, die "Kunst" besteht doch darin, aus dem ganzen dann doch noch ein vernünftig KLINGENDES Produkt abzuliefern...

    Nochmal: Laut ist ja schön und gut, aber Lärm gibt noch lange keine Party...!!!! :wink:

    Grüße aus München

    Robert Preißer
    Music & More München
    Rocking Eagles

    ...so long and keep on rocking...

  • Peter Z
    Beiträge
    125
    • 16. Juli 2003 um 10:26
    • #15

    crush71: Stimmt!!! Das mit dem live-Mitschnitt wäre eine tolle Sache, allerdings meist doch zuviel Aufwand. Aber Du hast recht, es ist erstaunlich, ich hatte noch nie einen Musiker, der nach der ersten Aufnahme nicht frustriert war. Das ist eine wirksame Methode, jemadnen zu zeigen wie erspielt - soll aber nicht bösartig, als Waffe verwedet werden. ;)

    Bis jetzt konnte ich die meisten Gitarreros überzeugen, auf der Bühne leise zu spielen. Einmal half ich bei einer Schülerveranstaltung aus, da kam ein sehr bekannter österreichischer Gitarrist und machte mit. Der war laut. Dem redete ich nicht frein, sondern nahm ihn nur aus der PA raus (sagte es ihm auch). Es hat super funktioniert, es spielte ja auch sehr gut. Er war nur verwundert, daß er danach nicht auf dem Mitschnitt war! ;)

    Aber Grundsätzlich: Wer auf der Bühne zu laut wird, fliegt aus der PA, bevor er den Gesang zumacht. Meist wollen sie das auch nicht - jeder will über die PA! ;) - und nehmen sich wieder zurück.

    -> Laut ist ja schön und gut, aber Lärm gibt noch lange keine Party...!!!! <-

    WIE WAHR!

  • dirtyharry
    Profi
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    103
    • 16. Juli 2003 um 10:54
    • #16

    Was den Livemitschnitt angeht, kann das auch nach hinten losgehen, wenn die Band hört, was da für ein Brei gemischt, besser gerührt wurde. Ich kenne da beide Seiten, als Musiker und Mischer. Wenn ich dann hören muss, das z.B. von den Drums inner 5000 Leute-Halle nur die Bassdrum und von 5 Gesängen die 2te Stimme brauchbar zu hören ist, muss ich mich wundern, was der Kollege da gemixt hat, zumal die Band auch bei kleinen Gigs komplett abgenommen wird, und keine Git/Bassamps bzw. die Monitore den Saal schon zudröhnen...
    Ich habe nen Marantz CD-R fest im Siderack, Harting anstöpseln, CD-R rein, und die Kundschaft kriegt gegen geringes Entgeld ne CD mit. Das ist ne gute Kontrolle für die Band, und auch für mich als Mischer. Und wenn alles passt, wo kann man billiger ne Live-CD produzieren, als da? Das ist doch gerade für kleinere Projekte interessant, die haben die Chance, noch ein paar Cents dazu zuverdienen, ohne von den Produktionskosten aufgefressen zu werden. Schneiden und Mastern reicht da aus. Low Budget kann auch gut sein, wenn das Musikmaterial stimmt. Lou Reed hat das mal gemacht, und diese Scheibe hat einfach Charme.
    Gruss und GUTE Zeit...

  • Fränkie
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.137
    • 16. Juli 2003 um 21:28
    • #17

    Nu, mir fäll da der Gig vom "Dreamtheater" in Dresden ein.
    Riesen Clair-PA Heritage 3000
    Klark, BSS, Lexicon 480, Tc, was das Herz begehrt.
    Und der Sound? er war zum Kotzen.
    Das heist, mit den -30db Ohrstöpseln von Ohropax wars richtig gut.

    Der Tech hat nu auch die ganze Tour gefahren (nimmt man mal an),
    sowas ist dann wohl eher eine Negativ-werbung.

    Das jeder Tech nach persönlichem Geschmach mischt ist so klar wie unvermeidlich, ok wir versuchen den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden, und da ist dann die nächtste Subjektivität.

    Und was guter Sound ist empfindet jeder unterschiedlich, daran liegt es wohl auch das ise Tonis dieser Welt kreuz und Quer durchs Land fahren.

    Es ist doch keine selten heit das Firma A aus B nach C zum Gig Färht Und Firma D aus C fährt nach B.

    Noch was, Ich hatte mal eine klein Tour am Hals, da war eine Venice am Start, 2 FX, 2 Mon und 2 Aux-wege mit denen ein Dat angeschoben wurde.
    Ich wage zu behaupten das das immen noch besser war als die Live CD die er verkauft hat. Und es war kein großer Aufwand.

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • Fränkie
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.137
    • 17. Juli 2003 um 13:31
    • #18

    Noch was intressantes zu Thema:
    Aus mrz von irgendwann 99

    Zitat:
    So ganz wollte der Funke bei vielen Zuschauern aber nicht überspringen. Dafür war der Sound zu schlecht, der die geballte Salsa-Power weich spülte. Man konnte oft nur ahnen, wie gut die Musik eigentlich war. Markenzeichen wie zum Beispiel der typische weiche Klang des Bariton-Saxophons im Jose-Alberto-Stil gingen im Klangbrei unter. Nur ganz vorn vor der Bühne, sagten Zuhörer von dort, sei der Klang gut gewesen. Den Technikern sei hier kein Vorwurf zu machen, erklärte dazu Norbert Munk. Der KUZ-Veranstalter beim Festival mußte mit lateinamerikanischer Spontanität und Eigenheit leben: Die Band traf viel zu spät ein, wollte auch keinen Soundcheck im Vorfeld durchführen, sondern erst während der ersten Stücke. Daß alles glimpflich ablief, war den Fans zu verdanken - und paradoxerweise den ausgezeichneten Musikern, die solche Situationen wohl gewohnt sind.

    Zitat ende,
    hmm klingt nach irgendwie muß ich mich rausreden. weil wenn ich kein Soundcheck machen kann ist das hart, ok, aber nach spätestens den 4. lied muß es dann hinhauen.

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™