Verzeiht mir, dass ich zu dieser Diskussion NICHT mein Physikbuch zücke, sondern nur das zitiere, was mir persönlich noch so einfällt und mir logisch erscheint, denn diese Diskussion ist ja irgendwie relativ unrealistisch, weil doch schon fernab unser täglichen PA-Realität. Wenns jetzt um Dinge ginge, die tatsächlich Relevanz für den Klang der PAs hätte.....
So bleibe ich auch bei meiner angenäherten "0bar bis 2bar"-Aussage, die ich mal mit John Roberts und Tom Danley (um mal ein paar beannte Namen in die Runde zu werfen und etwas anzugeben
) so gusammengestückelt hab. Einst hatten wir diese Diskussion nämlich auf dem live-audio-board......
Dabei war allerdings direkt die Frage, was der maximale Schalldruck sei. Wie gesagt, mir erschiene es logisch, FALLS Arieba in der Tat Recht hat, dass es keine Grenze für Schalldruck gibt. Das widerspricht aber der Tatsache, das diese Grenze bei ca. 192dB (für linearen, quasi ungeclippten Schalldruck, also, wie mein Namensvetter schon richtig bemerkte, mit über die Zeit integriertem Druck von 1bar. Geclippter Schall, also, wo die Luft an sich schon verzerrt wg. 0bar Grenz-Annäherung, hätte logischerweise dann wohl einen integrierten Wert von oberhalb 1bar zur Folge. Wird aber wohl auch ausgeglichen....).