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In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

  • karel noon
  • 9. Januar 2018 um 10:18
  • HenrySalayne
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    • 18. Januar 2018 um 13:08
    • #41
    Zitat von Wurst Werner

    via X-USB Karte nicht unter 7ms

    Als Analog zu Analog oder als reine Input-Latenz?

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • Wurst Werner
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    • 18. Januar 2018 um 13:13
    • #42
    Zitat von HenrySalayne

    Als Analog zu Analog oder als reine Input-Latenz?

    RTL (Round Trip Latency) von analog rein zu analog raus...

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • nasi
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    • 18. Januar 2018 um 13:20
    • #43
    Zitat von simonstpauli

    Low Latency heißt bei WLan eher sowas wie "unter 100ms".

    Das ist aber sehr arg hoch gegriffen. Ich surfe gerade via Freifunk (VPN-Tunnel) an einem DSL-Anschluss, plus zusätzlichem VPN-Tunnel zu mir nach Hause (FTTH) und erreiche Ping-Zeiten von 47-49ms gegen http://www.srf.ch sowie speedtest.net. Das sind einige Hops zusätzlich...

    Daheim erreiche ich über WLAN gegen Webserver Zeiten um die 4-5ms - zum Vergleich: per Kabel 2-3ms.

    WiFi-Funkbrücken von Ubiquity zeigen mir auch ganz gern mal Latenzen von (<) 1ms an.

    Natürlich werden die Zahlen schlechter bei zunehmender Entfernung zum AP, schlechter Verbindung, hoher Last (zB viele Streams...), viele Geräte (Gäste...) usw.

    Aber wie WW schon erkannt hat, selbst unter bester Voraussetzung mit einem "üblichen Pult gleicher Liga" ist das schon zu viel. Mit der neuen SQ sieht das aber schon anders aus ;)

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • wora
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    • 18. Januar 2018 um 14:27
    • #44
    Zitat von ERICH

    Ich bin auch skeptisch - aber wenn das zumindest für ein PFL am Tablet taugt, dann währe das schonmal eine sehr interessante Sache.

    +1

    an dieser stelle und für diesen zweck könnte das eine interessante lösung sein.

    Zitat von Karel Noon

    sagen wir mal so, ich kenne unzählige Gitarristen die fröhlich im wlan band Funken und glücklich sind, ich selbst habe da eher gemischte Erfahrungen z.b. Mit dem line6 Zeu

    wie die kollegen schon anmerkten:

    die Line6 funken hab nix mit WLAN zu tun. das audio-technica System10 übrigens auch nicht. diese systeme nutzen nur den gleichen frequenzbereich wie WLAN 2.4GHz

    Zitat von Karel Noon

    Auch sollte man bedenken das Dante ein Multichannel Protokoll ist, bei dem hier besprochenen ist es sicher nur zweikanalig pro Strecke + Steuerung.

    auch eine zweikanalige übertragung lässt Dante nicht über WLAN zu.

    Zitat von nasi

    Aber wie WW schon erkannt hat, selbst unter bester Voraussetzung mit einem "üblichen Pult gleicher Liga" ist das schon zu viel. Mit der neuen SQ sieht das aber schon anders aus

    die SQ hat mit >0,7ms eine sehr kurze latenzzeit, aber wunder kann sie auch nicht vollbringen. die X32 liegt ja auch schon bei unter 1ms, wenn ich mich richtig erinnere. das ist also gar nicht schlecht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • nasi
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    • 18. Januar 2018 um 18:43
    • #45
    Zitat von wora

    die X32 liegt ja auch schon bei unter 1ms

    Zitat von Wurst Werner


    via X-USB Karte nicht unter 7ms

    Ja was denn nun?! 8o

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • audiobo
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    • 18. Januar 2018 um 20:44
    • #46

    Standard-Wifi für zeitkritischen Beschallungsfunk?

    Kann man das Thema vllt. abkoppeln?


    My 2 Cent:

    HF-Technik

    - hohe Frequenz mit hoher Funklochgefährdung

    - kein Diversity

    - Bandbreite - im Gegensatz zu einer Kabelverbindung (wo man einfach zusätzliche Kabel verlegen kann) reduziert alles was in dem Frequenzbereich durch die Luft schwirrt (Wifi, Bluetooth, 2,4GHz-Funkmikrofon, Drohnenfernsteuerung, Überwachungskameras usw.) die verfügbare Bandbreite - was im Wohnzimmer oder beim Soundcheck funktioniert kann später mächtig in die Hose gehen. Fehlende Bandbreite führt zu Datenstau und damit zu Latenz oder Unterbrechungen.

    Mit spezieller Hardware kann man zwar andere unterdrücken (frei nach dem Motto: "wenn ich mit 'nem Schwerlasttransport die Autobahn blockiere kommt kein PKW an mir vorbei um vor mir einen Stau zu bilden"), dann ist mindestens der Preisvorteil hinfällig...

    Netzwerk

    - Stabilität der Datenverbindung basiert entweder auf 3-Wege-Handshake (bei http) oder evtl. Prüfsumme und Neuanforderung der Daten (bei udp) - beides erhöht die Latenz, abhängig von der Fehlerrate. Ein einfacher Ping reicht zum testen nicht aus, da nicht komplex/lang genug.

    In Kombination mit den übertragungsbedingten Unzulänglichkeiten (s.o.) ein schwer abzuschätzendes Konstrukt.


    Persönlich glaube ich zwar, dass die Zukunft für uns bei Zeiten Wifi-artige Strukturen für unsere Funkübertragungen bereithält, wir also irgendwann nicht mehr Frequenzen sondern vielmehr IDs vergeben - allerdings nicht in dem Frequenz-Band und auch weiterhin mit spezialisierter Hardware.

  • floger
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    • 18. Januar 2018 um 20:49
    • #47
    Zitat von audiobo

    - kein Diversity

    Das kann man so nicht stehen lassen. Gibt ja seit ein paar Jahren MIMO beim WLAN. Ob man dabei allerdings die Datenrate zu gunsten der Stabilität verringern kann weiß ich leider nicht.

  • audiobo
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    • 18. Januar 2018 um 21:29
    • #48

    Naja. Für einen Aufbau, wie er in unserem Bereich zu erwarten wäre (1x AP plus Endgerät), wäre bei dem Antennenabstand die Abschattung trotzdem noch 100% wenn man seinen Körper dazwischen bringt. In Wohnräumen kann man evtl. sogar noch von reflektierenden Flächen profitieren, auf einer Bühne sieht das meist etwas anders aus.

    Übrigens würde es mich auch nicht wundern, wenn in dem Zusammenhang jemand auf die Idee kommt zwecks Reichweitenerhöhung/Abdeckung eines dieser "neuen" MESH-Wifi-Systemen einsetzen zu wollen - ohne zu beachten dass sich dadurch die Latenz (mind. 1 Hop mehr) sowie die notwendige Gesamtbandbreite (durch die hinzukommende Backbone-Verbindung) erhöht.

    Einmal editiert, zuletzt von audiobo (18. Januar 2018 um 21:36)

  • Wurst Werner
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    • 18. Januar 2018 um 22:26
    • #49
    Zitat von nasi

    Ja was denn nun?! 8o

    Beides stimmt. Der X32 ohne insert hat eine RTL von 0.8ms. Die Standard X-USB Karte (dat Audio Interface des X32) grob fahrlässig bei niedrigster Einstellung 7ms.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

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    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • simonstpauli
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    • 19. Januar 2018 um 00:14
    • #50
    Zitat von nasi

    Das ist aber sehr arg hoch gegriffen. Ich surfe gerade via Freifunk (VPN-Tunnel) an einem DSL-Anschluss, plus zusätzlichem VPN-Tunnel zu mir nach Hause (FTTH) und erreiche Ping-Zeiten von 47-49ms gegen http://www.srf.ch sowie speedtest.net. Das sind einige Hops zusätzlich...

    Daheim erreiche ich über WLAN gegen Webserver Zeiten um die 4-5ms - zum Vergleich: per Kabel 2-3ms.

    WiFi-Funkbrücken von Ubiquity zeigen mir auch ganz gern mal Latenzen von (<) 1ms an.

    Natürlich werden die Zahlen schlechter bei zunehmender Entfernung zum AP, schlechter Verbindung, hoher Last (zB viele Streams...), viele Geräte (Gäste...) usw.

    Aber wie WW schon erkannt hat, selbst unter bester Voraussetzung mit einem "üblichen Pult gleicher Liga" ist das schon zu viel. Mit der neuen SQ sieht das aber schon anders aus ;)

    Ich meine schon den Stream an sich und dabei die erreichbare stabile Latenz. 100ms waren da immer schon eine ordentliche Zeit.

    Wenn es jemand jetzt tatsächlich unter 2ms schaffen würde: Respekt.

    Darüber ist es eher uninteressant (jedenfalls für Sänger und Bläser).

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audiobo
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    • 19. Januar 2018 um 00:24
    • #51

    Respekt würde ich schon bei stabilen 10ms sagen - zumindest für Kommando Inear, PFL o.ä.wäre das schon sehr tauglich. So als Notfallmöglichkeit.

  • HenrySalayne
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    • 19. Januar 2018 um 02:09
    • #52

    Wobei man fairerweise sagen muss, dass die 7 ms von WW die RTT von Analog --> PC --> Analog sind. Bei der Lösung wird das Signal vom Rechner über WLAN an die Clients (iPhones) verteilt, sodass man wohl etwas weniger als die 7 ms benötigt und dann bei knapp unter 10 ms landet.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • oton
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    • 19. Januar 2018 um 15:02
    • #53

    Wobei man fairerweise sagen muss, das diese Angaben alle von der etwas obskuren Internetseite der Herstellerfirma kommen, die mit Künstlern wirbt die niemand kennt und die alle es toll finden das es jetzt In-Ear gibt und man das am Smartphone einstellen kann. Manche bekommen es halt einfach später mit ....

    Und die noch im Beta Test sind. Keine technischen Infos auf der Internetseite, nur Marketing BlaBla.

    Aber ist bestimmt billig. Da kommt das PA Forum schon in Wallungen und diskutiert seitenlang über WLAN Protokolle. An anderer Stelle übrigens seitenlang über den passenden WLAN Router, um wenigstens ab und zu die iPad Remote-Verbindung zum neuen preiswerten Tabletmischer einigermaßen stabil zu gestalten ... na dann mal viel Spaß ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • yamaha4711
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    • 19. Januar 2018 um 15:15
    • #54

    Also wenn schon Wischbrett, dann Wisch und Weg und die sind immer noch von Zewa und halten auch wenn sie nass sind.

    Ich frage mich auch, mal ganz abgesehen von dem WLAN Zauber, wie und wo man so ein aktuelles Smartphone mit 45673" Bildschirm verstaut und wie die Dinger auf Schweiss reagieren. Dazu nicht verriegelbare Steckverbindung der Ohrstöpsel und kann man denn so ein Smartphone auch so einstellen, dass es zwar WLAN macht, aber die Telefonie abgestellt ist. Gut, SIM Karte raus oder nicht einbuchen. Gut, wenn man daran denkt, ebenso wie die ganzen PlingPling Klänge abschalten, denn sonst hupt es doch arg in den Ohren während man das Halleluja für die Kirchengemeinde zelibriert.

    Manchmal ist es eben die besser Wahl ein für den Einsatzzweck dediziertes Gerät zu verwenden und die sicherste Verbindung zwischen zwei Geräten ist immer noch eine Leitung.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • markos daroglou
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    • 2. April 2018 um 07:50
    • #55

    Hallo zusammen,

    ich hoffe ich werde jetzt nicht geschlagen, aber bei einem kunden wo es auf das Budget ankam sind 4 Systeme davon im Einsatz https://www.jts-europe.de/produkte/mikro…eme/siem-111-5/ und was soll ich sagen die funktionieren einwandfreiund haben für den Preis sogar recht professionelle Features. Selbstredend andere Ohrhöhrer. Ebenso das Funksystem UF-20 aus dem gleichen Hause beim Kunden vorhanden, auch da muss ich sagen Hut ab.

    Ja, das muss so laut sein - das ist Rock!!!

  • guma 13. Februar 2021 um 18:02

    Hat das Thema aus dem Forum Signalquellen nach IN EAR Monitoring verschoben.
  • karel noon
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    • 17. Mai 2022 um 19:20
    • #56
    3000 Series IEM
    Das Design wurde in Anlehnung an unsere populären UHF-Funkmikrofonsysteme der Serie 3000 konzipiert. Zu den Systemkomponenten zählen eine Sendeeinheit zur…
    www.audio-technica.com


    Es war ja abzusehen :)

    Wird auf jeden Fall getestet 🤘

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • wora
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    • 17. Mai 2022 um 19:51
    • #57

    ich hab noch zwei AT M3, die müssen noch ne weile funktionieren ...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 17. Mai 2022 um 23:10
    • #58
    Zitat von wora

    ich hab noch zwei AT M3, die müssen noch ne weile funktionieren ...

    Spricht ja nichts dagegen, hab auch noch diverse M3, machen was sie sollen :) aber ein paar modernere Features und Optik sind sicher kein Hindernis

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • wora
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    • 17. Mai 2022 um 23:26
    • #59
    Zitat von karel noon

    aber ein paar modernere Features und Optik sind sicher kein Hindernis

    da stimme ich natürlich zu.

    die optik der M3, bzw. die größe des empfängers, ist mittlerweile ein bisschen überholt.

    und die antennen-diversity am neuen AT system ist eine wirklich interessante verbesserung.

    aber:

    das alte M3 bot die möglichkeit, ein mikrofon am körper zu tragen, das quasi die ambience für´s IEM liefert. das war schon was besonderes - aber offenbar hat das kaum jemand benutzt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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