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Bassamp für 4 x Oberton XB700 (2 x 1400Wrms) Bassreflex unter 800,-€

  • user
  • 12. März 2018 um 11:30
  • user
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    • 12. März 2018 um 11:30
    • #1

    Hi,
    ich bin seit einer Weile raus aus dem Thema, früher hatte ich für meine 4 Bässe Dap Vision 3500 (die 47kg Version) oder Crest CA18 oder crown macro tech 5000vz verwendet (am stärksten war die dap : ) Leider stehen die Amps nicht mehr zur Verfügung und schleppen möchte ich die auch nicht mehr.
    Ich suche nun einen günstigen Amp für die 4 Bässe (AZ PW18) den man noch tragen kann (25Kg max).

    Es gibt ja mittlerweile etliche billige Digitalamps und andere. Was kann man denn momentan in der Größenordnung empfehlen was halbwegs Basstauglich ist und unter 800,-€ bleibt?

    Wegen der Garantie und dem Preis habe ich zB. überlegt eine the t.amp TSA 4-1300 zu kaufen und einfach je Kanal 1 Bass an 8Ohm zu fahren aber ich vermute das man selbst da bei dem Amp schon Abstriche im Bass machen muss?

    Ich bin auf jeden Fall für jeden Tip dankbar. Auch Synq 3k6 habe ich noch rumstehen allerdings bisher nur an 8 Ohm im Bass verwendet.

    danke

    Grüße

  • bassking67
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    • 12. März 2018 um 15:44
    • #2

    Die TSA 4-1300 ist auf jeden Fall keine schlechte Idee. Klar musst Du da vielleicht geringfügige Abstriche machen aber leicht, billig und vergleichbar mit einer 47kg Endstufe wird irgendwann mal schwierig.

    viele Grüße,

    C.

    P.S.: ich habe die TSA 4-1300 an 4 RCF LF18N401 laufen und kann nicht klagen

  • user
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    • 13. März 2018 um 18:50
    • #3

    Naja sind halt 4 Kabel was ganz schön nervt.

  • Carras
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    • 14. März 2018 um 09:25
    • #4

    Hi,

    wie hast Du Deine Subs denn früher verkabelt ?

    Hast Du je zwei Bässe durchgeschliffen? als so dass 2 x 4 Ohm am Amp hingen?

    4 Bässe brauchen doch auch 4 Kabel,...egal welcher Länge. ??

    Da gibt es einige Amps, welche Deine Anforderungen erfüllen.

    min. 2 x 1700 W (4 Ohm)

    max. 25 kg

    Willst Du auf jeden Fall,.. nur Neuware?


    Gruß

  • madmax
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    • 14. März 2018 um 15:45
    • #5

    In der Preisklasse wirst du "in Neu & Leicht" nix finden, was auch nur halbwegs an eine alte 5000 rankommt..

    Generell gibt es nicht viele gescheite Alternativen zur 4-1300.

    An 8 Ohm an allen 4 Kanälen sollte das funktionieren. Probiers doch einfach aus. Wenn nich; einfach zurückschicken.

    Und probier die Sync an 4 Ohm. Die Dinger sind am Bass nämlich garnicht so schlecht.

    Oder kauf' dir einfach noch eine dazu..

    Soviel ich weiß; sind die neuen XB700er jetzt 1kW.

    Und müssen wie eh und je erst "eingespielt" werden..

    Never stop a running System

  • Jürgen Klingel
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    • 14. März 2018 um 18:18
    • #6

    Gebrauchte RAM DQX 7.0 macht den Job (früher an 4xPW18 von Audio Zenit, heuer an 4xNDW18) an 4Ohm, ist zum Wunschpreis zu finden, "relativ" leicht und um Welten haltbarer, als die thermisch gestressten SYNQ-Dinger.

    JM2C, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • user
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    • 3. April 2018 um 21:47
    • #7
    Zitat von madmax

    In der Preisklasse wirst du "in Neu & Leicht" nix finden, was auch nur halbwegs an eine alte 5000 rankommt..

    Generell gibt es nicht viele gescheite Alternativen zur 4-1300.

    An 8 Ohm an allen 4 Kanälen sollte das funktionieren. Probiers doch einfach aus. Wenn nich; einfach zurückschicken.

    Und probier die Sync an 4 Ohm. Die Dinger sind am Bass nämlich garnicht so schlecht.

    Oder kauf' dir einfach noch eine dazu..

    Soviel ich weiß; sind die neuen XB700er jetzt 1kW.

    Und müssen wie eh und je erst "eingespielt" werden..

    Alles anzeigen

    Die XB 700 sind alt und bereits eingespielt.

    Das sind dann 6 Strippen nicht ganz optimal.

    Wie schlimm klingen denn die t-amp TSA Amps?

    Hat bei der synq 3k6 mal jemand 4 Ohm im Bass getestet?
    Gibt ja sehr unterschiedliche Meinungen dazu.

  • Hanseat
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    • 3. April 2018 um 22:14
    • #8

    2x 1400W an 4Ohm liefern z.B. die Dynacord LX3000 (unter 10kg) oder die Red Rock Modus M15 (baugleich KMT DC15, unter 20kg).

    Beide werden nur gebraucht im von dir genannten Budget zu haben sein - neu liegt die Red Rock bei knapp über 1.000€, gebraucht gibt's grad welche bei "Gebrauchte Veranstaltungstechnik".

  • treibsand
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    • 4. April 2018 um 10:36
    • #9

    Ich hab zwei von den 4-1300 für Bass an 4 Ohm laufen. Allerdings sind das Doppel-15" der alten Schule mit je 900 W. Ist also weder Tiefbass, noch Limit vom Amp - dafür maximal 5 Leitungen je Boxenstack. Oder eben weniger, wenn die Anlage kleiner skaliert wird ;)

    Bei mir laufen die Amps genauso unauffälli, wie die Synqs das vorher mal taten. Weil mir aber bei einer der ersten Serie das Netzteil abrauchte und ich insgesamt im Bassbereich aufgestockt habe, kam mir die TSA gerade recht und die Synq flog raus.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • ukw
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    • 6. April 2018 um 21:39
    • #10

    Gibts irgendwo ne Solution² APS 8000?

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Fux
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    • 7. April 2018 um 07:30
    • #11

    Ich würde bei gutem Bass zuverlässig für kleines Geld die Dynacord SL 2400 empfehlen.

    Mit 17 kg noch tragbar und die Leistungsangabe ist sehr konservativ im Vergleich zu vielen anderen Herstellern.

    Grüße,

    Fux

    Viele Grüße,
    Fux

  • KurtSchuster
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    • 8. April 2018 um 19:36
    • #12
    Zitat von ukw

    Gibts irgendwo ne Solution² APS 8000?

    Verdammt gute Frage. Ich erwarb dereinst leider nur einen dieser Boliden. Ein Amp das imho locker mit ner 5002VZ mithalten kann.

    War ja damals so ne Art Forenprojekt. Mit nem Anbieter aus Belgien soweit ich erinnere. Rockline befand das Amp für gut. Das gab dem Hype einigen Aufschwung. Wobei es kein Hype in dem Sinne war das, das Produkt Banane gewesen wäre. Im Gegenteil.
    Gibt es neue Soultion² APS-8000 zu kaufen ? Ich würde sofort ein Amp erwerben wollen.

  • user
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    • 6. Juni 2018 um 17:36
    • #13

    Gibt es denn irgendwo mal Untersuchungen/Beispiele wie sich das verhalten der Amps verändert gerade was den Bass betrifft bei 4 Ohm im Vergleich zu 8 Ohm? Ich habe das immer bei Hörnern gemerkt. Bei billigen Amps (TSA2400, alto macro2400, LEM 2400 irgendwas) passierte dann ab 12 Uhr einfach nicht mehr viel und der Bass wurde beim lauter drehen nur noch matschig. Meist gehen da wohl die Netzteile in die Knie gerade wenn es um Bass geht. Bei 8 Ohm bricht dann die Stromlieferfähigkeit nicht so ein? Oder warum/um wiel besser läuft so ein Amp in 8 Ohm am Bass bässer?

  • billbo
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    • 6. Juni 2018 um 22:50
    • #14

    Dir ist schon klar, was du da gerade geschrieben hast?

    "Warum reicht der Strom länger, wenn ich nur halb so viel Strom verbrauche?"

    :/ Tja, schwierige Frage.

    :saint: Wer weiß mehr?

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • treibsand
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    • 7. Juni 2018 um 11:29
    • #15
    Zitat von billbo

    Wer weiß mehr?

    Ich leider nicht.

    In fortgeschrittenem Alter dauern die Partys eben nicht mehr bis in die Puppen. Meisst knick ich schon vor 12Uhr ab.

    Früher war mir das aber auch egal - da hatte ich dann schon kräftig einen im Tee und Baß & Bregen waren matschig.

    Scheint manchmal aber auch Uhrzeitunabhängig zu sein. Lag es am Wetter??

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • madmax
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    • 7. Juni 2018 um 17:21
    • #16

    Och Leute; beantwortet ihm doch nu mal seine Frage..:D

    Never stop a running System

  • Flugwuppich
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    • 7. Juni 2018 um 18:23
    • #17

    Eine gebrauchte Hoellstern 14/x (die "mit noch ohne Display")? Kann mir vorstellen, daß die im 2,7-Ohm-Modus mit drei Bässen parallel mindestens genauso viel "Ballet" macht, wie das eine oder andere Vergleichsprodukt mit je 2 Bässen bei 4 Ohm!?

  • 4Art
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    • 7. Juni 2018 um 18:26
    • #18

    Nur wird das mit den 800 Öhren wohl nichts...

    Wieso komme ich mir immer mehr wie im Geriatrieforum vor hier? Ist es nicht schön zusammen alt zu werden? Existentielle Fragen!

  • Flugwuppich
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    • 7. Juni 2018 um 18:35
    • #19

    Ach, ich habe die 800 Öhren nicht (mehr) gesehen....naja, die Augen werden taub und die Ohren grau....gab's da nicht mal was ziemlich leistungsstarkes von QSC oder auch Peavey in sehr bezahlbarem Rahmen? Beide Firmen wissen was sie machen, beide Amps waren sehr leicht und haben meiner Erinnerung nach keine 600 Reichsmark gekostet.

  • user
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    • 8. Juni 2018 um 15:35
    • #20

    Nun das bei 8 Ohm und gleicher Spannung weniger Strom fließt als bei 4 Ohm ist mir vollkommen klar.
    Wir haben es bei einem Amp und Verstärkung eines Audiosignals allerdings mit einer dynamischen Große mit etlichen weiteren Faktoren zu tun.

    Ich gebe zu es fällt mir schwer das richtig zu formulieren.
    Die Fähigkeit max. Strom bzw. Leistung über Zeit zu liefern ist bei Verstärker je nach Qualität und Bauart ja unterschiedlich. Vor allem wenn wir in den Grenzbereich der Geräte gehen und das Signal bereits komprimiert fließen ganz andere Ströme, oder eben nicht und findet ein ganz anderes verhalten statt als bei einer kurzen Impulsspitze wenn der Drummer einmal dolle in die Bassdrum tritt. Schlechte Amps knicken da bei 4 Ohm im Bass sehr viel schneller ein als bessere. Bbillige Amps sind i.d.R. bei 8 Ohm stabiler und "bässer" als wenn wann sie bei 4 Ohm fährt. An 4 Ohm merkt man dann schon zur Mittagspause (12Uhr Lautstärkeregler) das da nicht mehr wirklich was kommt und das vor allem dann wenn ein hohes oder sogar bereits komprimiertes Signal anliegt. Gibt es eine Art Faustformel an der man erkennen kann wie viel Bässer ein Amp z.B. den Bass unter vollast an 8 Ohm im Vergleich zu 4 Ohm wiedergibt? Auf welche Parameter müsste man da achten (z.B. Dämpfungsfaktur?) Hat mal einer gemessen/verglichen wie viel länger ein Amp i.d.R. einen Impuls halten (mit Strom Versorgen kann) 8Ohm vs. 4 Ohm? Und noch ne doofe Frage mal generell: Warum bricht das Leistungsvermögen überhaupt über Zeit ein?

    ps.: vor jahren gab es mal messungen mit u.a. powersoft k serie mit messkurven dazu. ich finde das thema leider nicht mehr.

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