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Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

  • SQ5
  • 24. Juli 2019 um 20:55
  • audiobo
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    • 19. September 2019 um 08:15
    • #81
    Zitat von wora

    man kann die Waves plugins offline nur dann nutzen, wenn man die lizenzen auf einen USB stick überträgt.

    das hab ich jetzt mal gemacht, bin gespannt.

    Mach dir unbedingt eine Kopie (kann auch ein Ordner auf der Festplatte sein) von dem Stick, falls dieser seine Daten verlieren sollte. In dem Fall kannst du diese einfach wieder zurück spielen, ohne Wavessupport etc.

    Einen kopierten Stick als Ersatzdongle benutzen geht allerdings nicht, da die Hardwareinformationen des verwendeten Sticks in der Lizenzdatei gespeichert werden.

  • pfeiffe
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    • 19. September 2019 um 08:55
    • #82

    Für Delays kann ich Dir Soundtoys Echoboy empfehlen. Meiner Meinung nach eines der besten Delay Plugins auf dem Markt.

  • JS-Sound
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    • 19. September 2019 um 09:32
    • #83
    Zitat von wora

    so, heute abend hatte ich meinen ersten einsatz von Plugins bei einem konzert. ich weiß, ich bin damit ein paar jahre hinten dran... :)

    das ist soweit super gelaufen, der tipp mit den Valhalla Plugins war super! die effektqualität der Valhalla reverbs, plates und delays gefällt mir ausgesprochen gut.

    ich muss jetzt natürlich erstmal noch einige gigs damit machen, bis ich mir alle standardeinstellungen passend hingebogen habe. aber der erste eindruck war schon mal sehr gut! wenn es einem sänger am ende eines songs ein wohlwollendes "ohhhh!" entlockt, dann sagt das schonmal was aus. ;)

    ich habe Liveprofessor mit einem 128er buffer benutzt, die DSP auslastung wurde dabei mit um die 15% angezeigt. klicks oder dergleichen waren nicht zu hören. damit bin ich erstmal sehr zufrieden.

    mit was ich allerdings nicht zufrieden war, ist die Waves lösung. die Wave plugins liefen wieder nicht, und zwar weil ich keine onlineverbindung hatte. dazu eine neue nachricht vom support: man kann die Waves plugins offline nur dann nutzen, wenn man die lizenzen auf einen USB stick überträgt.

    das hab ich jetzt mal gemacht, bin gespannt.

    danke für den tipp mit dem de-/installieren, aber das hat leider nicht das gewünschte ergebnis gebracht. sobald ich ein H-Reverb plugin in Liveprofessor laden will, stürzt das programm ab. zumindest das funktioniert absolut zuverlässig.

    die Abbey Road Plates funktionieren dagegen problemlos.

    vom Waves support bekam ich abermals den hinweis, dass sie mir hier nicht helfen können, da Liveprofessor von ihnen nicht unterstützt wird. schade.

    ich werde mir jetzt also ein sytem aus Valhalla reverbs und AbbeyRoad Plates aufbauen.

    wenn jemand noch einen guten tipp für ein tolles delay plugin hat (das nicht von Waves kommt), dann bin ich da sehr aufgeschlossen. es sollte eine gute bearbeitung der feedbackwege erlauben, so dass man damit z.b. auch alte bandmaschinen-echos nachbilden kann.

    Alles anzeigen

    Ich bin leider kein Waves-Experte, hatte da auf dem Mac aber noch nie Probleme.

    Hier ein Screenshot aus dem Waves Video zum Umgang mit den Lizenzen:

    Ist das bei Windows anders? Ich habe die Lizenzen aus der Cloud auf den Mac übertragen, und seitdem nichts mehr davon gehört, es läuft offline ohne Probleme?

  • oton
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    • 19. September 2019 um 10:25
    • #84

    Für so alte Säcke wie uns auch interessant ... ich habe das Teil jetzt schon mehrfach benutzt, und werde es mir woh demnächst zulegen, da ich eine neue "delaylastige" Band bekomme ... von der Haptik immer noch unerreicht, und man fühlt sich gleich 30 Jahre jünger ... ;-))

    https://www.tcelectronic.com/Categories/Tcelectronic/Computer-Audio/Desktop-Controllers/TC2290-DT/p/P0D3X#googtrans(en|en)

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
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  • HenrySalayne
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    • 19. September 2019 um 11:05
    • #85

    wora

    Probier doch mal aus, ob LiveProfessor oder das Plugin das Problem ist, indem du das H-Reverb mal in einer DAW einbindest. Reaper sei da genannt (was bei mir mit dem H-Reverb bspw. einwandfrei spielt).

    Wenn du da auch Probleme hast, ist wohl H-Reverb schuld, wenn das funktioniert, solltest du vielleicht mal beim LiveProfessor-Support anfragen.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • wora
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    • 19. September 2019 um 11:51
    • #86

    die idee, beim liveprofessor support nachzufragen, war in mir auch schon gereift :) das wird das nächste projekt. da ich h-reverb aber noch nie gehört habe, würde es mir aber relativ leicht fallen, zur not darauf zu verzichten. bei Valhalla gibt es auch schön klingende effekte. das einzige was ich bei den Valhallas vermisse ist allerdings eine art masterlautstärke für den jeweiligen effekt. die kurzen räume brauchen hier einen ganz anderen pegel wie die cathedralen, das würde ich gerne in meinen grundsetups ein bisschen anpassen.

    dieses TC2290 teil hatte ich natürlich auch schon gefunden. ich habs für mich aber wieder verworfen, aus einem ganz einfachen grund: es braucht platz! und ich hab an meinem pult jetzt ohnehin schon zwei displays, links und rechts, dazu eine ablage für die maus und eine tastatur mit trackball. ich weiß gerade nicht, wo ich da noch einen controller unterbringen könnte... ;)

    das delay plugin von Karel spricht mich total an. die 199,- für Echoboy sind mir einfach zu viel geld.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (20. September 2019 um 00:52)

  • wora
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    • 20. September 2019 um 01:26
    • #87

    heute konnte ich endlich mal die AbbeyRoadPlates probieren. ich habe dazu lediglich eine instanz hinzugefügt - und sofort hatte ich störgeräusche. die störgeräusche gingen erst mit einer buffergröße von 512 weg, besser war es mit 1024.

    offenbar braucht dieses plugin also sehr viel rechenpower, da sind die Valhallas wesentlich genügsamer!

    die Valhalla Plate hab ich mal kurz mit den AbbeyRoadPlates verglichen und festgestellt, dass sich die Valhallas da erstaunlich gut schlagen. es war allerdings nur ein kurzer test mit kopfhörer, ich werde das natürlich nochmal genauer und ausführlicher testen müssen. aber falls es partout mit den Wave plugins nicht funktioniert, kann ich mit Valhalla sicher ganz gut leben... aber die sind halt optisch nicht so der bringer :D;(

    da mein windows-rechner offenbar nicht leistungsfähig genug ist, denke ich hier spontan über die anschaffung eines MacMini nach. wie sind denn da eure erfahrungen, kann man sowas wirklich gut nutzen?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • felixgrampp
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    • 20. September 2019 um 06:12
    • #88

    Ich bin mit meinem MacBook (Late 2013) zufrieden was den Einsatz von Plugins angeht. Ich benutze aber auch kaum mehr als 4-5 Plugins gleichzeitig und auch nicht liveprofessor. Mein Standard sind 3 lexicon und den h-Delay. Probleme hatte ich da nie.

  • oton
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    • 20. September 2019 um 10:19
    • #89

    Die Abbey Road Plates sind schon rechenintensiv. Wenn allerdings einen Instanz schon so viel Probleme bereitet, dann ist der Rechner auch wirklich schon ganz schön alt & schlapp.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • JS-Sound
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    • 20. September 2019 um 10:27
    • #90
    Zitat von wora

    da mein windows-rechner offenbar nicht leistungsfähig genug ist, denke ich hier spontan über die anschaffung eines MacMini nach. wie sind denn da eure erfahrungen, kann man sowas wirklich gut nutzen?

    Hallo Wolfgang,

    ich habe einen Mac Mini zum Recording, darauf habe ich den Liveprofessor auch schon genutzt, da dort auch die PlugIns alle installiert sind.

    Trotzdem nutze ich fast nur den Laptop, ist halt einfacher - Tastatur, Maus, Keyboard, alles dran...

    Großer Vorteil des Mac Mini - eingebaute Netzwerkkarte, die Adapter am MacBook stören mich schon.

    Wenn du den Mac Mini mal eine Weile mitnehmen magst sag Bescheid.

  • wora
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    • 20. September 2019 um 11:13
    • #91
    Zitat von oton

    Die Abbey Road Plates sind schon rechenintensiv. Wenn allerdings einen Instanz schon so viel Probleme bereitet, dann ist der Rechner auch wirklich schon ganz schön alt & schlapp.

    eigentlich nicht, es ist ein i5 der 6. generation mit 8GB RAM. das ist der schnellste rechner den ich habe ;)

    mir ist aber eingefallen, dass ich im hintergrund noch den dLive Director laufen hatte, der ja auch nicht gerade genügsam mit rechenleistung umgeht.


    Zitat von JS-Collect

    Wenn du den Mac Mini mal eine Weile mitnehmen magst sag Bescheid.

    vielen dank für das angebot, doch nach meiner live-erfahrung vom mittwoch möchte ich da eigentlich schon gleich nägel mit köpfen machen.

    also entweder ich kaufe einen MacMini oder ein Macbook. am MacMini gefällt mir, dass er eine feste CAT buchse hat und dass ich ihn problemlos unten im rack unterbringen kann. oben hab ich dann nur die halterung für nen bildschirm und eine ablage für die maus. mein Yoga laptop hatte ich z.b. komplett umgeklappt, so dass ich nur den screen vor mir hatte. ein aufgeklappes laptop nimmt oben deutlich mehr raum ein, deshalb wäre mir diese lösung ein wenig sympatischer.

    und dann kommt noch hinzu, dass diese apple laptops so unverschämt teuer sind, der MacMini reisst da ein deutlich kleineres loch in die kasse.

    trotzdem mal die frage: welches Macbook wäre für Liveprofessor geeignet?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • HenrySalayne
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    • 20. September 2019 um 11:35
    • #92
    Zitat von wora

    eigentlich nicht, es ist ein i5 der 6. generation

    Genauso gut könntest du sagen: "Mein Rechner ist blau!" 8o

    Core i5 6th Gen reicht von popligen 2-Kerner mit unter 2 GHz und einer TDP von 9.5 Watt bis zum 4-Kerner mit 3,5 GHz und einer TDP von 91 Watt. Das ist ein Leistungsunterschied von einer Größenordnung.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • wora
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    • 20. September 2019 um 16:09
    • #93

    ich kann gerade nicht nachsehen, weil ich das ding nicht bei mir habe. es ist aber auf jeden fall ein quad-core typ - und es ist definitiv der schnellste rechner, den ich habe ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 21. September 2019 um 00:17
    • #94

    so, habe nachgeschaut.

    die vier kerne hab ich mir irgendwie eingebildet... dafür ist er eine generation weiter als ich dachte ;)

    i5-7200 @ 2,5GHz (max. 3,1GHz)

    ich hab mir aber gerade einen MacMini bestellt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    2 Mal editiert, zuletzt von wora (21. September 2019 um 00:27)

  • wora
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    • 21. September 2019 um 12:10
    • #95

    so, habe jetzt auch eine nachricht vom Liveprofessor support bezüglich meiner abstürze von H-Reverb:

    "...Please try the AU version instead, the VST version seems to have issues..."

    da ich nun mit dem Liveprofessor aber sowieso auf Mac wechsle und dort meines wissens nach die AU versionen benutzt werden, erledigt sich dieses problem dann von alleine.

    jetzt hoffe ich nur, dass ich auch die Valhalla lizenzen auf dem Mac nutzen kann, die funktioniern ja auch prächtig und brauchen so herrlich wenig rechenpower.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 1. Oktober 2019 um 00:52
    • #96

    heute kam der MacMini.

    das umlagern der lizenzen vom PC zum Mac hat sowohl mit LiveProfessor, Valhalla und auch mit Waves ganz gut geklappt.

    die Dante DVS hat erstmal nicht so funktionieren wollen, aber nach zweimaligem neustart des mac lief schliesslich auch die.

    sodann hab ich das rack-file vom PC (dort hatte ich ja ein bereits funktionierendes rack erstellt) auf den mac übertragen. dabei kamen ein paar warnmeldungen, weil die im PC verwendeten VST versionen nicht gefunden wurden... ich habe dann jeweils auf die AU versionen verlinkt, danach lief es ganz gut.

    nur der Valhalla Space Modulator funktioniert leider nicht mehr, was ich ein bisschen schade finde. da muss ich mir wohl was anderes einfallen lassen.

    zur performance:

    ich habe die Dante DVS auf 16x16 kanäle eingestellt und die kleinste zeit von 4ms gewählt.

    im LiveProfessor bin ich bis zu einer buffergröße von 64 herunter gegangen, was laut liveprofessor eine latenz von 1,3ms ergibt (wenn ich mich recht erinnere). mit dieser einstellung konnte ich 5x Valhalla Plate/Reverb/Delays, 2x Waves H-Reverb und 1x Waves AbbeyRoad Plate gleichzeitig ohne hörbare artefakte fahren, die prozessorlast lag hier etwa bei 45-50%.

    nach einiger zeit hat der MacMini recht warme luft aus seinem gehäuse gepustet, der i7 prozessor mit seinen 6 kernen wird hiermit also ganz gut beschäftigt. ;)

    ich denke ich werde die buffergröße auf 128 setzen, dann sollte ich da auf der sicheren seite sein, oder?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Wurst Werner
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    • 1. Oktober 2019 um 16:26
    • #97

    Jo Wora,

    kannst ja mal im Betrieb den DSP Tracker im LiveProfessor anmachen. Einfach oben-mitte auf "DSP" klicken, dann zeigt LP konstant die CPU Last an. Wenn Du immer unter oder um der gelben Mittellinie operierst, dann dürfte da nichts passieren. Zumindest bei Windows Rechnern konnte ich immer davon ausgehen, dass das ganze stabil. Kurzweilige Spikes (bis in den roten Bereich) wären generell nicht gut, denke aber, dass das bei deinem Setup kein Problem darstellt.

    LG

    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • gemini
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    • 1. Oktober 2019 um 19:17
    • #98

    Kannst du die Latenz mal Messen? Also nicht was eingestellt ist sondern effektiv

  • wora
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    • 1. Oktober 2019 um 19:23
    • #99

    danke für den hinweis, solche tipps nehme ich von erfahrenen kollegen durchaus gerne an :)

    den DSP tracker habe ich mir schon angeschaut. beim Windows laptop waren immer wieder mal rote spitzen drin, beim (zugegebenermaßen deutlich neueren und leistungsfähigeren) MacMini habe ich es gestern abend noch nicht beobachtet. ansonsten schien mir das, was da angezeigt wurde, unspektakulär. und so will man das ja auch haben.

    zu den plugins von Valhalla möchte ich sagen, dass ich Valhalla Plate mit AbbeyRoadPlates verglichen habe und zu meinem erstaunen feststellen musste, dass sich die Valhalla version da klanglich sehr gut schlägt. und die belastung des rechners ist damit wirklich sehr viel geringer. einzig und allein die optik lässt gegenüber dem Waves produkt doch sehr zu wünschen übrig ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 1. Oktober 2019 um 19:25
    • #100
    Zitat von gemini

    Kannst du die Latenz mal Messen? Also nicht was eingestellt ist sondern effektiv

    wenn ich dazu komme, gerne.

    im moment mach ich quasi nur "trockenübungen" ohne pult, weil ich andere jobs zu erledigen habe. am freitag komme ich vermutlich dazu, das mal zu messen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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