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Behringer WING

  • Wurst Werner
  • 17. November 2019 um 18:08
  • audiobo
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    • 22. November 2019 um 11:18
    • #221
    Zitat von MatzeRockt

    Last mich bitte nicht dumm sterben - was sind denn TieLines in einem Mixer?

    Direktpatch zwischen Ein- und Ausgängen ohne weiteres Prozessing - bei X/M32 im Grundpatch über die 8er Blöcke sehr latenzarm realisierbar

  • patec
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    • 22. November 2019 um 11:25
    • #222
    Zitat von zegi

    Glaub' mir, ich hätte nie gedacht, dass Leute so ticken. Und das waren keine Teenager, sondern Leute bis ins Rentneralter und teilweise schon Jahrzehnte im Geschäft.


    Ich persönlich finde es befremdlich, dass es so ist, aber es ist wirklich so.

    Ich glaube dir ja, aber ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.

    Und wenn auf der WING nun Midas steht statt Behringer, das Ganze mit einer Farbgebung nach Art der M32, kann man sie für 5000€ verkaufen? Da ist befremdlich ja noch höflich ausgedrückt...

  • floger
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    • 22. November 2019 um 11:31
    • #223
    Zitat von patec

    Weißt du, welche Fader und Buchsen verbaut sind?

    Buchsen sieht man auf den hochauflösenden Fotos beim T. Die seltenen (AES50, AES/EBU, SC) sind übrigens von Neutrik.

    Bei den Fadern bin ich einfach mal aufgrund des Preises und der Dicke des Pults davon ausgegangen, dass zumindest nicht die großen Fader aus der M- bzw. Pro-Serie drin sind. Kann mich auch irren.

  • Wurst Werner
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    • 22. November 2019 um 11:33
    • #224

    Bevor mich jemand fragt, wie man Effekte routet in der Kiste-->

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • patec
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    • 22. November 2019 um 11:44
    • #225
    Zitat von floger

    Bei den Fadern bin ich einfach mal aufgrund des Preises und der Dicke des Pults davon ausgegangen, dass zumindest nicht die großen Fader aus der M- bzw. Pro-Serie drin sind. Kann mich auch irren.

    Okay, dann warten wir mal ab, vielleicht gibt es ja noch eine dritte Variante, die da reinpasst und qualitativ besser als beim X32 ist.

    Der Preis erscheint mir übrigens nicht als valides Argument für ein Bauteil, zu groß ist der marktpolitische Anteil am Preis bei manchen Produkten. Extremstes Beispiel sind wohl Endstufen mit identischer Hardware, die per Software auf verschiedene Leistungen eingestellt werden, und recht unterschiedliche Preise aufweisen.

    Auch die mehr als 100% Aufschlag für eine M32 gegenüber einem X32 erscheinen mir angesichts der Hardwareunterschiede etwas zu viel des Guten zu sein. Da stecken keine besseren Bauteile für 2000€ drin.

  • cloudy
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    • 22. November 2019 um 11:56
    • #226

    Danke WW, die Frage kam schon auf, aber ein wenig "Curiosity" wollte ich mir aber noch lassen ;)

    Die Möglichkeit, Effektparameter auf Fader zu legen freut mich sehr, zB auch für Parallelkompression, wo ich, aus meinem Studioworkflow raus, gern einen Fader statt eines Mixpotis bediene. Zählt der belegte Fader für den Effektparameter dann aber in die Anzahl der 40 Kanäle rein? Rein sprachlich ja nicht, aber man weiß ja nie...

    Besonders interessant ist das ja, wenn die XTouch Unterstützung kommen würde, dann könnte man sich quasi ne Lexicon Remote anlegen :P

  • guma
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    • 22. November 2019 um 12:51
    • #227
    Zitat von mfk0815

    Schon beim X32 ist für mich der Beisatz „für das Geld“ bei der Bewertung nicht wirklich stimmig.

    ... wobei Du schon unterscheiden solltest ob jemand abwertend "was willst Du für das Geld mehr erwarten" meint oder respektvoll "der Hammer, dass es jemand schafft, für das Geld solch ein tolles Produkt zu bauen. Da sollte man schon genau hinhören. ;)

  • TomyN
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    • 22. November 2019 um 14:10
    • #228
    Zitat von patec

    Auch die mehr als 100% Aufschlag für eine M32 gegenüber einem X32 erscheinen mir angesichts der Hardwareunterschiede etwas zu viel des Guten zu sein. Da stecken keine besseren Bauteile für 2000€ drin.

    Nun ja, es geht ja nicht nur um die Hardware. Und ehrlich gesagt, sind 1.500 (oder auch 1.999) eigentlich ein Ramschpreis für das X32, so dass der Vergleich deutlich hinkt. Inzwischen kriegt man ja auch Midas 'Schlachtschiffe' (wenn auch 'etwas' gebraucht) zum Preis einer wing oder eines X32... :)

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • patec
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    • 22. November 2019 um 14:42
    • #229
    Zitat von TomyN

    Nun ja, es geht ja nicht nur um die Hardware.

    Rational betrachtet unterscheiden sich die beiden Pulte nur durch Teile der Hardware.

    Zitat von TomyN

    Und ehrlich gesagt, sind 1.500 (oder auch 1.999) eigentlich ein Ramschpreis für das X32, so dass der Vergleich deutlich hinkt.

    Das ist der derzeitige Marktpreis, wie auch immer der zustande kommt. Vielleicht ist das ja die Marktpositionierung, die sich Uli B. für X32 und WING vorstellt, mit einem Faktor zwei zwischen den beiden Modellen. Die Entwicklungskosten des X32 sind längst eingefahren, die Softwarepflege ist angesichts der Verkaufszahlen vermutlich immer noch locker abgedeckt.

  • DJheini
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    • 22. November 2019 um 18:36
    • #230
    Zitat von zegi

    Es ist auch beeindruckend, dass man trotz des Wings beim X32 noch in eine neue, frische Firmware investiert hat und das "alte" Produkt noch nicht aufgibt.

    Das ist aber allgemein immer so. Autohersteller motzen ihre letzten Modelle einer Baureihe oft auch nochmal auf, kurz vor dem Modellwechsel.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • patec
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    • 22. November 2019 um 18:42
    • #231
    Zitat von DJheini

    Das ist aber allgemein immer so. Autohersteller motzen ihre letzten Modelle einer Baureihe oft auch nochmal auf, kurz vor dem Modellwechsel.

    Wie Jan Duwe in einem Video erklärt, soll es keinen Modellwechsel geben, sondern beide Modelle sollen parallel vertrieben werden. Also ist WING eher kein X32-MKII, sondern ein X48.

  • wora
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    • 22. November 2019 um 23:41
    • #232

    die, meiner ansicht nach grandiose, idee der beleuchtung der rückseite hatte ich ja bereits angesprochen, aber angesichts der seltsamen (bzw. einfach nur ungewohnten) gehäuseform ist mir da gleich noch eine anwendung eingefallen: unter den "flügeln" lassen sich ganz einfach und bequem ein miniPC oder MacMini unterbringen. das muss dann also nicht unter das pult oder ins dockhouse gepackt werden. damit ergeben sich echt neue und interessante gedankenspiele, was man an dem freien platz unterbringen könnte.

    noch ne frage an WW:

    gibt es in dem pult so etwas wie spillgroups? also die möglichkeit, beim anwählen einer DCA gruppe die beteiligten kanäle links "auszurollen"?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • floger
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    • 22. November 2019 um 23:55
    • #233

    Das geniale ist auch, dass die Hundehütte durch den hinteren Überstand unters Pult passt. Dadurch muss das Case nicht größer als das Pult sein.

  • wora
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    • 23. November 2019 um 00:00
    • #234

    ja, das teil lässt sich aller vorrausicht nach wirklich platzsparend transportieren. in dem preisbereich, den das pult hauptsächlich anspricht, ist man aber sowieso eher selten mit nem sattelzug unterwegs ;) , also passt das gut ins gesamtkonzept.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Dodi
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    • 23. November 2019 um 00:46
    • #235
    Zitat von wora

    unter den "flügeln" lassen sich ganz einfach und bequem ein miniPC oder MacMini unterbringen

    Dann solltest du aber vorher für den Kopfhörer ein Anschlusskabel mit Winkelstecker einstecken;)

  • audiobo
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    • 23. November 2019 um 08:30
    • #236

    Mal eine Frage zu dieser "Sources"-Geschichte (Ich hab's noch nicht ganz raus):

    So wie ich es verstanden habe, wird dort die sogenannte "Source" fest den Inputs zugeordnet:

    Für Touring und wiederkehrende Shows macht das noch Sinn. Bei Stadtfestsituationen kann man, genügend (viele) Stageboxeingänge vorausgesetzt, ebenfalls alle vorkommenden Quellen anlegen, passenden Inputs zuweisen und dann recht schnell im Mixer anlegen.

    Aber es klingt irgendwie recht umständlich, wenn man ständig sich verändernde Anwendungen für die Konsole hat, eher wenig Eingänge bei fliegenden Wechseln oder die Instrumente nicht auf den Anschlüssen landen, wie sie sollten.

    Kann man in dem Fall auch ganz klassisch die Inputs (vllt. als durchnummerierte Std.-Source) auf die Kanäle ziehen? bzw. lässt sich bei einem falschen Analogpatch eine angelegt Source auch einem anderen Stagebox-Eingang zuweisen, inkl. Übertragung der eingestellten Parameter (Gain/48V/Stereo)? letzteres wäre in vielen Fällen recht hilfreich...

    Dann noch:

    Gibt es eine Art Autopatch oder, besser noch, ein blockweises Zuweisen zu den Kanälen? (vgl. DiGiCo "Ripple"-Funktion)

    Und: Muss ich, wenn ich aus einer Stereoquelle 2x Mono machen möchte (z.B. OH) eine zusätzliche Source anlegen oder geht das automatisch?

    Einmal editiert, zuletzt von audiobo (23. November 2019 um 09:02)

  • guma
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    • 23. November 2019 um 09:54
    • #237

    Jau ‚ripple‘ wäre gut, blockweises patchen mit selbst festlegbarer Blockgröße ebenfalls und dann bin ich schon mal sehr gespannt, wie beim ‚sources‘ Thema dieses kleine Problemchen umschippert wird:

    Zitat von guma

    So wie versprochen die 'best routine' um nach V685 eine eigene session in eine Festival Konsole ohne die 1:1 patch Leistung des Vorort Dienstleisters, also mit Umpatchen in der Konsole und mit gain und Phantom on/off einzupflegen:

    Vorbemerkung: der Output patch sollte bekannter Weise für jedes Festival-Pult gleichgültig welchen Herstellers so einfach wie möglich gehalten und kommuniziert sein und Communications, Zuspieler, Modmikros sowie beschallungsbezogene Matrizen haben in einer Festival-Band-Konsole nichts verloren !!!

    Wenn man unter den vielen möglichen Wegen mal den richtigen gefunden hat, ist es eigentlich ganz einfach. Bitte unbedingt die angegebene Reihenfolge beachten sonst gibt's Verluste :wink: :

    1. Speichern von Dingen, die man gerne aus der 'Vor Ort Session' bei behalten möchte ( z.B. den Master-EQ ) als Preset in der Konsole.
    2. Laden der eigenen session ins Pult oder den remote Rechner
    3. Speichern der eigenen Inputs ( z.B. 1 - 32 ) aus der eigenen session als preset ( dafür immer den 1. Kanal wählen und nach der Namenseingabe für das preset die Anzahl der Kanäle eingeben. Dann speichert das eine preset alle gewünschten Kanäle vom Startkanal nach rechts zusammen als ein preset.
    4. Jetzt die vom patchmaster hoffentlich richtig angesagten Inputs umpatchen ( nach Belieben in der channel list oder dem oberen Input popup ) Dabei werden die gains, wie an anderen Pulten auch :wink: , von den Werten der neu zugeordneten preamps überschrieben.
    5. Danach das gespeicherte "Inputsammelpreset" darüber ziehen. Dabei unbedingt darauf achten, dass der 'input route' button nicht gedrückt und der 'gain&trim', der auch die Phantomspeisung beinhaltet, gedrückt sein muss ( logo, oder ? ) und ... gaaanz wichtig ... der "Startkanal" wieder dem 1. Kanal des presets entsprechen muss, weil alle Kanäle 1-x rechts davon gebügelt werden !!!
    6. die Vorort presets ( z.B. den Master-EQ ) wieder laden.
    7. das Ganze speichern !

    Dann hat man den aktuellen patch mit dem gewohnten bank layout, den gespeicherten gains und Phantom an der richtigen Stelle in der eigenen Session mit neuem Patch und den korrekten Kanalnamen und natürlich auch alles andere aus der eigenen session.

    Die Kanalbeschriftung ist sowohl in der 'channel copy' Routine als auch in den 'presets' an 'Input route' geknüpft. Würde man also versuchen, den patch mit copy n' paste inklusive route zu ändern oder umgekehrt statt einer session ausschließlich ein "Sammelpreset" mit 'gain&trim' aber ohne 'input route' zu laden, gehen die eigenen Kanalnamen verloren.

    Alles anzeigen

    Mal sehen, wer sich von den X32 Anwendern vorstellen kann, welches Schmankerl hier gemeint sein könnte? :/

  • oton
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    • 23. November 2019 um 17:42
    • #238

    Mhhh ... habe mir jetzt mal in Ruhe alle Videos angesehen, und mal die Features überschlagen ... also ich mag das Mopped auf den ersten Blick ziemlich ;) ... diese Recording/Scrubweel Sektion ist zwar imho überflüssig und hätte das Pult kompakter gemacht, aber vielleicht kommt ja doch noch eine kleinere Version.

    Auf jeden Fall viele gute Features, auch wenn oft bei der Konkurrenz geklaut, aber das ist ja jetzt nicht verwerflich ... mit dieser ganzen I/O und der Flexibilität eine Minge Pult fürs Geld, und das Layout gefällt mir auch im Welten besser als das X32, da wurde ich nie richtig warm.

    Die Frage ist allerdings, inwieweit diese Flexibilität nicht zuviel ist für den durchschnittlichen X32 & Co User, mir sind da einige begegnet die mit der Funktionsfülle schon überfordert waren, die wird die gesteigerte Flexibilität wohl eher verwirren.

    WENN das Teil jetzt noch ordentliche Fader hat und sich mit einer DL251 verbinden lässt, wäre das zusammen mit einem Waves Server / Plugin Lösung ein wirklich ernstzunehmender Pultplatz für den ganz schmalen Taler ... ;)

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
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    http://www.event-akademie.de

  • floger
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    • 23. November 2019 um 17:57
    • #239
    Zitat von oton

    Die Frage ist allerdings, inwieweit diese Flexibilität nicht zuviel ist für den durchschnittlichen X32 & Co User, mir sind da einige begegnet die mit der Funktionsfülle schon überfordert waren, die wird die gesteigerte Flexibilität wohl eher verwirren.

    Deshalb bleibt das X32 auch vorerst.

    Es gibt unter den x32-Nutzern aber auch viele, so wie mich, die mit dem Pult langsam an Grenzen kommen, oder sich einfach nach eingenem Geschmack einrichten wollen.

    Zitat von oton

    WENN das Teil ... sich mit einer DL251 verbinden lässt,

    Geht doch schon mit dem X32. Ist halt ein leichten Missverhältnis. Aber wenn die eh schon im Lager steht, warum nicht.

  • oton
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    • 23. November 2019 um 19:27
    • #240

    Also ich habe mir mal im Vergleich Behringer, "Midas" und Midas Stageboxen an einer M32 angehört, und die Unterschiede sind schon hörbar, und die DL definitiv am besten. Und seit Midas eh langsam obsolet wird gibt es die Stageboxen ja für kleines Geld.

    Kleinere Version wäre schön, mir würden 16 Hauptfader + die 4 Fader rechts langen, würde es halt dann sehr kompakt machen. Im Augenblick leihe ich mir, immer wenn ich einen kompakten Pultplatz brauche, eine SD11 oder SD9 oder eine C1500, das sind aber dann Preisbereiche wo es sich nicht lohnt bei 10-15 Einsätzen im Jahr selber zu kaufen ... sähe bei einer WING schon anders aus.

    Und WAS die Kiste wirklich interessant mach sind halt die vielen Anschlussmöglichkeiten ... z.B. DANTE + WAVES kein Problem, damit ist auch alles erschlagen was ich so brauche.

    @Wurstwerner, wie sind denn die Fader im Vergleich z.B. zu M32 oder PRO Serie ?

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    Einmal editiert, zuletzt von oton (24. November 2019 um 12:19)

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