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Hörtest Beschallung von Kirchen und kleineren Hallen ca. 300qm

  • Hans7530
  • 5. Dezember 2019 um 09:47
  • Hans7530
    Beiträge
    14
    • 5. Dezember 2019 um 09:47
    • #1

    Hallo zusammen,


    ich statte hobbymäßig Tagungen mit musikalischer Unterstützung , Musicals oder kleine Konzerte/Bandcontests mit Tontechnik aus. Bei den Musicals sind es meist christliche Geschichten aber oftmals sind auch peppige Lieder dabei um die jüngeren Eltern/Kinder anzusprechen. Bei den Konzerten wird maximal leichter Rock gespielt und Nichts wildes abverlangt.

    Personenanzahl in den Räumen sind meist >200 das maximale war bisher 400 Personen in einer Kirche.

    Ich möchte mein Equipment nun in einem absehbaren Zeitraum etwas erweitern und mir Lautsprecher+Verstärker anschaffen. Leider bin ich bei der Aussage: "Das hört sich gut an" sehr unbeholfen und weiß ehrlich nicht wann eine Tonwiedergabe gut klingt und wann nicht. Klar habe ich meine eigene Meinung aber die wurde bisher durch Niemanden professionell geformt.

    Was habe ich schon gehört?
    Auf meinen VA die ich einfach in Kirchen oder Räumen ohne Lautsprecher aufbaue, leihe ich mir von der örtlichen Gemeinde entweder:
    Behringer B112D aber die alte Version von denen (sind grau)

    oder

    Yamaha DXR15 (ich glaube es ist die erste Version)


    In manchen Kirchen ist vorhanden/habe ich schon mit gearbeitet:

    2x Fohhn XT-4 + 2x FB08 an Crown XLI 1500
    2x Fohhn 601 +2x XS 30

    2x Fohhn 150 + XS10

    Bloß was hört sich davon jetzt gut an? Klar die Behringer Kisten rauschen sehr stark und hören sich auch billig an (es klirrt immer so). Aber ehrlich gesagt wäre es für mich schon schwierig bei den Fohhn Anlagen die "bessere" zu ermitteln. Oder zu sagen die DXR klingen besser als die XT4???

    Um mir einen Eindruck oder direkten Vergleich zu holen würde ich gerne das große T besichtigen und mir einige Sachen anhören... Jetzt ist meine Frage, welche Lautsprecher vom T (ich hatte an 2x12" + 1 Sub gedacht) klingen gut? Gibt es dort eine Kombi (RCF, db, Nova, wie auch immer) bei der ihr sagt, die kann man sich gut anhören?
    Ich würde gerne Lautsprecher mit externer Endstufe bevorzugen, da mit die Handhabung der mit interner nicht so gefällt....

    Ich hoffe ihr versteht mein abstruses Problem .

  • steffenr
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    • 5. Dezember 2019 um 10:27
    • #2

    dein Problem ist ein Allerweltsproblem...

    eine Vorführung beim T halte ich nicht für geeignet sich für eine Anlage zu entscheiden
    da kannst du maximal den Teilnehmerkreis für einen Test vor Ort eingrenzen...

    Es geht nichts über einen Test in der realen Situation

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 5. Dezember 2019 um 10:46
    • #3

    Was sich gut anhört?

    Wenn man bei anspruchsvoller Musik die Augen schließt und denkt der Ton käme nicht aus Kisten heraus, sondern man wäre mitten im Konzert - das wäre so ganz grob meine Definition. Das kann aber jeder eventuell etwas anders definieren... ;)

    Was ist Dein Budget?

  • Online
    zegi
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    • 5. Dezember 2019 um 11:01
    • #4

    Dass du deine bisherigen Lautsprecher nicht vergleichen kannst liegt im wesentlichen daran, dass jeder Raum eine andere Akustik hat. Ein akustisch guter Raum kann aus einer mittelklasse PA einen Sound zaubern, den man in einem schwierigen Raum mit dem besten Equipment nie erreichen wird.

    Der Vorschlag von steffen, das vor Ort anzuhören ist sicher gut, sofern die Anzahl der Spielorte sich in Grenzen hält. Falls das allerdings eine beliebig grosse Anzahl von Lokalitäten ist, wird das auch wieder schwierig.

    Ich würde:

    - zuerst das Budget definieren: Betrag X, plus/minus 200 Euro

    - eine grobe Auswahl anhand von harten Fakten aufstellen (Optik, Handling, Gewicht, Grösse, Budget, Zubehör)

    - über diese Auswahl eine Diskussion starten

    - die letzten 2, 3 Kandidaten selber anhören und ggf. in einer der schwierigeren Locations live testen


    Es gibt für die Semipro einen riesigen Vorteil von selfpowered Lautsprechern: Man kann mit dem Amping/Controller weniger falsch machen. Es passt, ist aufeinander abgestimmt und man kann davon ausgehen, dass man als Laie das Maximum an Qualität und Druck rausholen kann. Der Profi hat mit einem passiven System vielleicht noch mehr Handlungsspielraum, aber das nützt einem ja nichts, wenn man weder die Mittel noch das Know How hat.

    Der Ton macht die Musik.

  • Hans7530
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    • 5. Dezember 2019 um 11:23
    • #5

    Ich würde mich gerne wenn ich dann eine Anlage habe auch mit dem Vermessen von solchen beschäftigen. Ich habe darüber schon etwas gelesen und einigen "angeblichen Kirchenakustikern" über die Schulter geschaut, die dann meist mit smaart gearbeitet haben. Deshalb würde ich gerne ein passives System nehmen um dann an zb einer DCX etwas "herumzuspielen".

    Zum Betrag würde ich einfach mal sagen vielleicht 700€ pro Top insgesamt dann 2500 bis max 3000€ mit Endstufen.

    Zum Handling würde ich sagen dass die Tops gut transportabel sein sollen, damit man sie in kleinen Räumen auch ohne Sub schnell aufstellen kann.

    Beim Sub wäre es mir an sich egal ob 15 oder 18 Zoll, da würde ich dann darauf gehen was besser zum System passt.

    Bei der Optik würde lediglich die RCF Serie bei der man das Horn frei sieht (zB. 312) wegfallen.

    Zubehör würde ich jetzt sagen ist erst einmal außerhalb des Budgets, gerade sin denke ich Lautsprecher und Endstufen für den oben genannten Preis im Fokus. Zuspieler wären ein QU16 oder ein Soundcraft Spirit folio sx.

  • Techhnikfreak
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    • 5. Dezember 2019 um 11:23
    • #6

    Hi Hans,

    Vlt gibt es auch die Möglichkeit bei einem Verleiher deiner Wahl 2 Bundles zu definieren die du immer ausleihst. Somit ist garantiert das es Top Material ist und von den Kosten und Wartung/Lager oft billiger als zu kaufen.

    Das habe ich früher auch so gemacht und durch fest defnierte Bundles gab es auch gut Rabatt.

  • Hans7530
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    • 5. Dezember 2019 um 13:11
    • #7
    Zitat von Techhnikfreak

    Somit ist garantiert das es Top Material ist und von den Kosten und Wartung/Lager oft billiger als zu kaufen.

    Ich möchte auch gern etwas rumprobieren und glaube dass leihen dann nicht so toll ist. Die Lautsprecher würden bei einem Musical auch schon mal eine oder zwei Wochen lang aufgebaut sein damit immer wieder geprobt werden kann. Also wäre die Leihdauer dann auch länger...

  • TomyN
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    • 5. Dezember 2019 um 18:52
    • #8

    Hi,

    Denk mal in die Richtung VLS64 oder VLX5 von KME. Damit mache ich (und auch andere) zur Zeit mein Kirchengeschichten. Durch die vertikale Bündelung kommt man damit gerade in halligeren Kirchen gut zurecht.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Hans7530
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    • 5. Dezember 2019 um 23:42
    • #9

    Hm, vielen Dank für den Tipp, aber ein Set mit Sub würde da schon ohne Endstufen 4000€ kosten... Das ist mir dann doch zu teuer.

    Hättet ihr noch andere Vorschläge in meinem Preisrahmen?

  • pegler
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    • 6. Dezember 2019 um 01:45
    • #10

    Ich wäre mit dem Wunsch nach einem 12" Topteil vorsichtig - ich durfte/musste die Erfahrung machen, dass die Anlage der Band (die sich auch so im kirchlichen Kontext bewegt) die ich betreue (gut, da war es ein 15" Topteil) als zu wuchtig, zu präsent und zu laut (ein großer Lautsprecher kann ja nur laut sein:S) wahrgenommen wurde und dies auch mitunter ein Grund war warum man sich eine Curv500 von LD Systems geholt hat.
    Ich bin recht zufrieden mit dem System, und in der TS Version mit einem 15" Bass und 6 Satelliten oben drauf sollte sie für 400 Leute gehen, ist aber auf Grund folgender Wünsche deinerseits raus:
    - du willst komplett passiv -> Curv hat den Amp im Sub
    - du willst die Topteile auch mal Standalone -> geht nicht / nur umständlich und dann nicht Fullrange bzw. was da dann rauskommt ist weit von Fullrange entfernt

    Wie siehts mit der Möglichkeit aus, erstmal zwei ordentliche Topteile zu holen und dann später, wenn wieder Geld da ist nen Sub nachzulegen?

    Kommt gebraucht auch in Frage?

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 6. Dezember 2019 um 10:15
    • #11

    Für so eine Beschallung scheint mir ein Set bestehend aus KV2 2x EX26 + 1x EX1.5 besonders gut zu passen. Vor allem wenn da viele Stimmen vorkommen... wenn das Budget aber nicht erhöht werden kann ist es hierfür leider auch etwas zu teuer...

  • Rebecca
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    • 6. Dezember 2019 um 10:35
    • #12
    Zitat von krzysztof schwierz

    Was sich gut anhört?

    Wenn man bei anspruchsvoller Musik die Augen schließt und denkt der Ton käme nicht aus Kisten heraus, sondern man wäre mitten im Konzert...

    Genau so.!!!

  • Ton Heini
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    • 6. Dezember 2019 um 10:59
    • #13

    Sieh Dir das mal an

    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-410442-Kling+%26+Freitag+CA+1215-90+und+CA+1215-60+im+Case+mit+Zubehör+

    klingt richtig gut auch ohne Controller.

    Viel Erfolg

  • Hans7530
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    • 6. Dezember 2019 um 18:37
    • #14

    Guten Abend. Vielen Dank schon einmal für die vielen Antworten!

    Zitat von pegler

    Ich wäre mit dem Wunsch nach einem 12" Topteil vorsichtig - ich durfte/musste die Erfahrung machen, dass die Anlage der Band (die sich auch so im kirchlichen Kontext bewegt) die ich betreue (gut, da war es ein 15" Topteil) als zu wuchtig, zu präsent und zu laut (ein großer Lautsprecher kann ja nur laut sein) wahrgenommen wurde und dies auch mitunter ein Grund war warum man sich eine Curv500 von LD Systems geholt hat.

    Ja das stimmt, so ein Feedback habe ich auch schon oft bei Festinstallationen bekommen. Selbst die LX150 sind vielen Gemeindemitgliedern sogar mit abgestimmter RAL Farbe zu aufdringlich...
    Diese Anlage soll aber nur zum portablen Zweck sein und möglichst auch noch in 10 Jahren überall einsetzbar sein, auch wenn da evtl keine Kirchen mehr in Frage kommen. Deshalb würde ich ungern Linienstrahler nehmen, da ich auch mit der Handhabung auf Stativen bisher immer sehr unzufrieden war (sehr kopflastig).

    Zitat von pegler

    Wie siehts mit der Möglichkeit aus, erstmal zwei ordentliche Topteile zu holen und dann später, wenn wieder Geld da ist nen Sub nachzulegen?

    Kommt gebraucht auch in Frage?

    Bedeutet "ordentlich" dann dass ich sie noch nicht einmal beim T probehören könnte weil die garnix "Ordentliches" anbieten?

    Zitat von krzysztof schwierz

    Für so eine Beschallung scheint mir ein Set bestehend aus KV2 2x EX26 + 1x EX1.5 besonders gut zu passen. Vor allem wenn da viele Stimmen vorkommen... wenn das Budget aber nicht erhöht werden kann ist es hierfür leider auch etwas zu teuer...

    Hm ist leider auch Aktiv... Ich würde halt auch gerne etwas herumprobieren...

    Zitat von Ton Heini

    Sieh Dir das mal an


    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-410442-Kling+%26+Freitag+CA+1215-90+und+CA+1215-60+im+Case+mit+Zubehör+


    klingt richtig gut auch ohne Controller.

    Das sieht auch Interessant aus... Ich habe Kling und Freitag glaube ich bisher noch nirgendwo bewusst gesehen geschweige denn gehört.

    Aber das bringt mich noch einmal auf meine Frage ... das bedeutet dann dass ich beim T gar keine Lautsprecher finde die einen "guten" Klang haben? Ich weiß jetzt mit dem Wort "gut" begebe ich mich auf einen sehr gefährlichen Pfad aber mir fällt gerade keine bessere Formulierung ein...

    Jetzt einmal völlig ohne Ahnung von den Lautsprechern...
    z.B die Arena 12 + Sub von dB oder
    die Visio VS 12 mit Sub von Nova

    Wären um Welten schlechter als die besagte Version von Kling und Freitag (2 Top+1 Sub) ohne Controller?

  • Hans7530
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    • 7. Dezember 2019 um 17:56
    • #15

    Hat Niemand eine Meinung zu den Systemen oder zu anderen passiven? Kann man beispielsweise bei T nur Schrott mit Schrott vergleichen oder gibt es da auch halbwegs "ordentliche" passive Systeme?

  • floger
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    • 7. Dezember 2019 um 18:58
    • #16

    Schau doch einfach in den Onlineshop. Dann weißt du was die da haben. Es wurden auch schon einige Systeme vorgeschlagen sie im Angebot haben.

  • Hans7530
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    • 7. Dezember 2019 um 19:03
    • #17
    Zitat von floger

    Es wurden auch schon einige Systeme vorgeschlagen sie im Angebot haben.

    Hm, ich habe bisher noch keinen Vorschlag für eine Passive Anlage gesehen, die ich vor Ort vergleichen könnte. Kling und Freitag wird dort ja nicht vertrieben... Die anderen Systeme sind ja Aktive

  • Online
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    • 7. Dezember 2019 um 19:19
    • #18
    Zitat von Hans7530

    Kann man beispielsweise bei T nur Schrott mit Schrott vergleichen oder gibt es da auch halbwegs "ordentliche" passive Systeme?

    Beim T gibt es sicher nicht nur Schrott, ganz im Gegenteil. Die haben durchaus auch gute Lautsprecher dort.

    Aber wenn du zum T fahren möchtest, ist doch der plan sehr simpel:

    1. Den Shop vom T öffnen

    2. Passive Tops im gewünschten Preisbereich auflisten lassen

    3. Eine grobe Auswahl treffen, Testberichte lesen, Usermeinungen anschauen, ...

    4. Hier weitere Fragen stellen

    5. Beim T abklären, ob alle gewünschten Tops spielbereit stehen

    6. Hinfahren und testen

    7. Ggf. ein paar Tops nach Hause nehmen und live testen

    8. Bei Nichtgefallen - zurücksenden

    Der Ton macht die Musik.

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    • 7. Dezember 2019 um 21:18
    • #19

    Wir beschallen auch sehr viel in Kirchen und sind seit Jahren mit unseren HK Linear 5 112F sehr zufrieden.

    Zu einem finde ich sie klanglich gut gelungen, aber vor allem weil sie das asymmetrische Horn und dir Neigeflasche haben, was enorme Vorteile beim ausrichten der Box auf die zu beschallende Fläche und das Vermeiden von unnötigen Reglektionen angeht.

    Dazu ein paar 18" Bässe nach Geschmack (mir persönlich gefällt der RCF LF18X401 in einem konservativ ausgelegtem BR Gehäuse sehr) und gut.

    Wesentlich besser noch in so Halligen Räumen wie Kirchen ist im Bass der böse URPS - dazu habe ich Anfang des Jahres schon mal meine Erfahrungen hier geschrieben. Das ist nochmal eine ganz andere Welt, als das übliche BR Zeug.

  • steffenr
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    • 7. Dezember 2019 um 21:55
    • #20
    Zitat von Hans7530

    Hm, ich habe bisher noch keinen Vorschlag für eine Passive Anlage gesehen, die ich vor Ort vergleichen könnte. Kling und Freitag wird dort ja nicht vertrieben... Die anderen Systeme sind ja Aktive

    Kling und Freitag ist seit dem Vertrieb beim Thomann in Deutschland weg vom Fenster

    der Thomann hinterlässt leider oft verbrannte Erde
    und das Sortiment hat nichts mit Qualität zu tun

    Die Installationsabteilung verkauft alles mögliche und wenns richtig gut werden soll nicht das eigene Zeugs...
    das was die verbauen gibt es aus gutem Grund nicht im Shop

    oder sieht da jemand L'acoustics, d&b, Fohhn, Kling & Freitag?

    aber ich will damit nicht sagen das die eigenmarke nicht das eine oder andere gute Produkt zu bieten hat...
    nur... ob du beim Thomann "best value for money" bekommst ist fraglich, die wollen ja Produkte mit Marge verkaufen...
    ach und auch bei anderén Anbietern sieht es oft nicht besser aus...

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