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InEar Hörer - Erfahrungen?

  • wora
  • 7. Oktober 2020 um 13:14
  • secluded
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    • 17. Oktober 2020 um 10:07
    • #41
    Zitat von Karel Noon

    das ging tatsächlich recht einfach: ich hab keinen Bluetooth Sender, dein handy kein XLR Eingang, und ganz wichtig: du möchtest nicht bei jeder 1 der letzte in der Band sein ;)

    Zitat des Monats :!::!:8)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • secluded
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    • 17. Oktober 2020 um 11:17
    • #42

    btt:

    ich muß mir so langsam auch 'mal wieder welche holen, wenn ich das ganze hier so lese...

    Was soll denn bei dem Shure 215 nicht passen !?

    Beim T. gibt's 'n Set für unter hundert €urönchen mit 6 verschiedenen Aufsätzen dabei... - wird doch wohl irgendeiner passen können, oder ?!

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • guma
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    • 17. Oktober 2020 um 12:21
    • #43
    Zitat von cloudy

    Während ich selbst mit 425ern unterwegs bin ....

    Die habe ich und bin damit total unzufrieden. Habe alle Größen und Materialien der Universalstöpsel durchprobiert mit mehr oder weniger dem immer gleichen Ergebnis:

    Ich finde die sehr schnell "hörermüdend" sprich sie fangen mich klanglich, auch wenn ich sie leiser mache, sehr schnell an zu nerven und egal mit welchem plug habe ich immer das Gefühl ich muß von aussen drauf drücken um genug Bässe zu haben.

    Ich hoffte ja bisher, das würde besser, wenn ich mir endlich mal ordentliche Otoplastiken machen lasse aber immer wenn ich darüber lese, bin ich unsicher ob es wirklich nur daran liegt.

  • wora
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    • 17. Oktober 2020 um 15:43
    • #44
    Zitat von secluded

    Was soll denn bei dem Shure 215 nicht passen !?

    der folgende satz trifft auch 100%ig auf meine ohren zu:

    Zitat von guma

    und egal mit welchem plug habe ich immer das Gefühl ich muß von aussen drauf drücken um genug Bässe zu haben.

    und das interessante ist, dass mir genau das mit dem chinesen-hörer nicht passiert. da passte auf anhieb die standardgröße der ohrgummis. woran das liegt, kann ich aber (noch?) nicht sagen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • fdmd
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    • 17. Oktober 2020 um 17:09
    • #45

    Mein Tip: du hast komische Ohren. :)

    Ich hab mir gerade ein Paar true Wireless Bluetooth-Stöpsel zum Hören und telefonieren gekauft, da passen die ootb-Sets auch am besten. Manchmal isses halt so.

    Florian Damm

    media docks, Lübeck

    http://www.mediadocks.de

  • wora
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    • 17. Oktober 2020 um 19:13
    • #46
    Zitat von fdmd

    Mein Tip: du hast komische Ohren.

    DAS wird es wohl sein :D:D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Seven
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    • 19. Oktober 2020 um 16:16
    • #47
    Zitat von guma

    Die habe ich und bin damit total unzufrieden. Habe alle Größen und Materialien der Universalstöpsel durchprobiert mit mehr oder weniger dem immer gleichen Ergebnis:

    Ich finde die sehr schnell "hörermüdend" sprich sie fangen mich klanglich, auch wenn ich sie leiser mache, sehr schnell an zu nerven und egal mit welchem plug habe ich immer das Gefühl ich muß von aussen drauf drücken um genug Bässe zu haben.

    Ich hoffte ja bisher, das würde besser, wenn ich mir endlich mal ordentliche Otoplastiken machen lasse aber immer wenn ich darüber lese, bin ich unsicher ob es wirklich nur daran liegt.

    Ich habe 18 Jahre lang mich um angepasste Hörer herum gedrückt, weil ich mir unsicher war, ob das wirklich so viel besser spielt, wie es mehr kostet. Überzeugt hat mich letzten das Unternehmen In Ear, wo man den Klang anhand der "Standard-Hörer" aus der StageDiver Serie testen kann. Ich habe mich dann letzten Endes für eine angepasste Version entschieden und ja, die passt nochmals besser (sollte sie ja auch) und ich habe wirklich immer den Druck im Bassbereich, den man eben nur mit gut sitzenden IEM Hörern hinbekommt.

    Im Nachhinein betrachtet hätte ich die Investition zugunsten von Spielfreude schon viel früher tätigen sollen. Anders formuliert: Ich habe mir jahrzehntelange den Kopf zerbrochen, ob die Cymbals der Serie X oder Y besser klingen und ob Ahorn wärmer als Birke tönt etc. Aber alle Feinheiten kamen bei mir selbst im Ohr gar nicht an, weil ich immer nur mit (zu) günstigen IEM-Hörern unterwegs war. Statt 6.000 € in Becken und 200 € in Hörer, hätte ich besser mal nur 5.000 € für Becken ausgegeben und am Ende mehr Freude gehabt.

    my 2 cents

  • wora
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    • 19. Oktober 2020 um 16:46
    • #48

    Seven, danke für diesen beitrag.

    der regt mich durchaus zum nachdenken an!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Walgesang
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    • 19. Oktober 2020 um 18:28
    • #49
    Zitat von guma

    Die habe ich und bin damit total unzufrieden. Habe alle Größen und Materialien der Universalstöpsel durchprobiert mit mehr oder weniger dem immer gleichen Ergebnis:

    Ich finde die sehr schnell "hörermüdend" sprich sie fangen mich klanglich, auch wenn ich sie leiser mache, sehr schnell an zu nerven und egal mit welchem plug habe ich immer das Gefühl ich muß von aussen drauf drücken um genug Bässe zu haben.

    Ich hoffte ja bisher, das würde besser, wenn ich mir endlich mal ordentliche Otoplastiken machen lasse aber immer wenn ich darüber lese, bin ich unsicher ob es wirklich nur daran liegt.

    So geht es mir auch mit allen Shure Hörern, die schließen bei mir nie richtig ab, dementsprechend ist der Klang dann ausgesprochen dünn und nervig in den Höhen.

    Die 215er oder 315er sind bei uns meißtens die Standard Hörer im Dry-Hire, die Musiker ohne eigene In-Ears sind damit bisher recht glücklich.

    Muss man einfach ausprobieren.

  • guma
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    • 19. Oktober 2020 um 19:00
    • #50

    OK, ich muß das Otoplastik-Thema angehen!

  • JS-Sound
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    • 19. Oktober 2020 um 21:34
    • #51

    Ist bei mir zwar schon einige Jahre her. Damals habe ich auch eine Weile rumprobiert und mich dann für angepasste (Ein-Wege-) Hörer entschieden.

    Die Entscheidung war für mich auch richtig, auch wenn ich danach bessere, nicht angepasste Hörer mit den angepassten verglichen habe waren die angepassten Hörer immer besser.

  • wora
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    • 19. Oktober 2020 um 22:46
    • #52

    wie gesagt, bei In Ear hatte man mir die nicht angepassten sogar empfohlen - für sänger.

    nach ihrer erfahrung ist es für sänger offenbar oft besser, wenn sie weiche ohrstecker haben, die sich mitbewegen können. das scheint mit otoplastiken nicht immer so gut zu klappen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • nojunk
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    • 19. Oktober 2020 um 23:37
    • #53
    Zitat von wora

    wie gesagt, bei In Ear hatte man mir die nicht angepassten sogar empfohlen - für sänger.

    nach ihrer erfahrung ist es für sänger offenbar oft besser, wenn sie weiche ohrstecker haben, die sich mitbewegen können. das scheint mit otoplastiken nicht immer so gut zu klappen.

    kann ich leider nicht nachvollziehen, hab mich dann, nach 2 jahre langem testen, in Feb 2002 für hearsafe hs15-2 mit otoplasten - und hab diese immer noch!
    zwischendurch hatte ich auch schon die sennheiser ie 40 als auch ie 400 probiert, bin aber immer wieder beinden hearsafes gelandet.
    von den KZ (zst) bin ich ganz abgekommen...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • david kammerer
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    • 24. Oktober 2020 um 14:42
    • #54

    Hallo Wora.

    Als Erstes vorweg: Ich bin Vertriebspartner von den folgenden Hörern und daher wahrscheinlich etwas voreingenommen :)

    Schau und höre dir mal die Produkte von Hörluchs Unlimited an. Ich besitze selbst seit vielen Jahren einen alten Shure E5 und habe einige SE215 in der Vermietung. Beim Probehören, haben mir die Zweiwegemodelle von Hörluchs sofort besser gefallen, die 3- und 4-Wege Hörer fand ich um "Welten" :) besser. Sicher ist beim Höreindruck auch viel Geschmackssache dabei und da stimmt halt jeder Hersteller seine Produkte etwas anders ab. Es gibt bei Hörluchs aber jeden Hörer in drei Abstimmungen: Ausgewogen-Bassbetont-Bass Boost. Damit sollte es schon mal einfacher werden, etwas für den persönlichen Geschmack zu finden. Es gibt auch die Möglichkeit alle Treibermodelle zum Testhören vorab zu bekommen, bzw. einige Musikhäuser haben die entsprechenden Teststationen vor Ort.
    GROSSER VORTEIL: Die Firma Hörluchs kommt ursprünglich aus dem Bereich Angepasster Gehörschutz/ Arbeitsschutz, (was sie auch immer noch machen). Da haben sie eine riesige Erfahrung bei der Herstellung von Otoplastiken. Sie fertigen täglich ca. 1000! Otoplastiken (Gehörschutz, Hörgeräte, In Ears). Da sind sie wirklich gut. Es wird z.B. bei jedem In Ear der Hörer individuell in die Otoplastik eingepasst (jedes Ohr ist ja anders), um das möglichst platzsparend zu machen. Daher tragen ihre angepassten InEars ca. 2mm weniger auf, als die meisten Hörer anderer Anbieter.

    Für das "Problem" des Bewegens des Mundes und der damit verbundenen "Undichtigkeit" bei z.B. Sängern, empfehle ich weiche Otoplastiken aus Silikon. Die verringern das Problem. Allerdings "leidet" darunter etwas die Bassperformance, was speziell beim Gesang nicht so dramatisch sein sollte. Man kann es ja durch die Wahl eines bassbetonteren Modells wieder ausgleichen.

    Wichtig ist auch, dass beim Erstellen des Ohrabdruckes ein Beißkeil verwendet wird, um eben ein leichtes Öffnen des Kiefers zu berücksichtigen.

    Solltest du weitere Fragen haben gerne PN. Da kann ich dir auch gerne den Link zur Page schicken.

    Viele Grüße

    David

    2 Mal editiert, zuletzt von david kammerer (26. Oktober 2020 um 14:19)

  • wora
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    • 24. Oktober 2020 um 23:28
    • #55

    danke für den hinweis. doch zunächst werde ich mit den gerade gekauften modellen experimentieren. am montag mache ich die erste probe.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 26. Oktober 2020 um 23:33
    • #56

    so, heute abend hatte ich die erste bandprobe mit InEar.

    habe gleich zu anfang mal die (in meinen ohren wirklich gut passenden) chinesischen ohrhörer probiert - und dann gar nicht mehr gewechselt.

    die passen für mich (mit meinem EQ setup) erstmal sehr gut, da blieben keine wünsche offen.

    hier mal der EQ meines Auxweges:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • JS-Sound
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    • 28. Oktober 2020 um 15:35
    • #57

    Bisschen OT - aber falls du den L-Acoustic Sound für die Ohren suchst gibts hier wohl etwas jetzt:

    https://l-acoustics-creations.com/collaborations…-xo-by-jhaudio/

    10 Treiber, trotzdem nicht wirklich ein Schnäppchen würde ich sagen. ;)

  • wora
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    • 28. Oktober 2020 um 18:00
    • #58

    echt goil, dat! 8)

    L-acoustics inear, hammer. wer die preise dafür erfahren kann, bekommt von mir ein :thumbup:

    :D


    by the way:

    meine china-hörer haben auch 10 treiber frech*

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Walgesang
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    • 28. Oktober 2020 um 18:08
    • #59
    Zitat von wora

    echt goil, dat! 8)

    L-acoustics inear, hammer. wer die preise dafür erfahren kann, bekommt von mir ein :thumbup:

    :D

    Einfach auf "Order" klicken :)

    https://estore.l-acoustics.com/in-ear-monitors/77-contour-xo.html

    1620,00€ Tax included.

  • stepu
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    • 30. Oktober 2020 um 17:47
    • #60

    das is ja n Edelhörer aus Amiland....

    Ich hab die Woche mal nach billigen Hörern für Kirche gesucht, hatte auch den KZ ZST.

    Der geht denke ich für 20€, aber toll ist der nicht, er funktioniert.

    Ein wenig besser ist der BASN hier:

    https://www.amazon.de/gp/product/B07…0?ie=UTF8&psc=1

    Der hat erst mal alles dabei an Zubehör, macht gut Bass und kostet "nur" 40€.

    Den hab ich jetzt erst mal, bis ich mir demnächst Vision Ears Hörer teste.


    VG aus Hamburg City

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

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