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Techno Bass Druck

  • Pass3de
  • 22. November 2020 um 00:59
  • Pass3de
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    3
    • 22. November 2020 um 00:59
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier!

    ich bin auf der Suche nach einem Sub mit dem ich einen 20qm² Raum zerlegen kann...

    Spaß bei Seite. Ich würde gerne für max. 500 Euro gebraucht einen Aktiven Subwoofer kaufen, mit dem ich nicht unbedingt tief komme aber für Techno maximalen Druck erzeugen kann.

    Ein beispiel für die Musik "Charlotte de Witte"

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Ich würde tatsächlich mit JBL Control 1 den Rest der Töne erzeugen wollen.

    Wenn nötig für den Druck auch Top Teile oder wie die dinger heißen.

    Ich kenne mich mit den Kombinationen Topteil mit 12" Bass und den Sub dann mit 18" nicht aus.

    Bis wohin arbeiten die Topteile nach unten hin und wo fängt der Sub an. Sind die 12" vielleicht schon ausreichend?

    VG

    Andre

  • floger
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    2
    • 22. November 2020 um 16:42
    • #2

    Zwischen Control 1 und 12" Top liegt aber dann doch ein ordentlicher Faktor an beschallbarer Fläche und Personenzahl. Außerdem ist für ein brauchbares Top ist dein Budget beteits aufgebraucht. Und einen Subwoofer brauchst du dann trotzdem.

    Für welchen Einsatzzweck solls denn jetzt sein? Kinderzimmer? Gartenparty? Vereinsfest?

  • marce
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    • 22. November 2020 um 17:41
    • #3

    Zur Control-One gibt's den passenden Sub - heißt glaube ich SB2. Liegt neu im Budget und ist auf die Control-One als "Top" abgestimmt. Für's Wohnzimmer auch sicherlich mehr als ausreichend.

  • yamaha4711
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    • 23. November 2020 um 18:30
    • #4

    Alto TS 312S

    Passt ins Budget und sollte auch zu den Control 1 passen. Macht deutlich mehr Pegel als der SB2 und ist im Gegensatz zum SB2 ein BR Konstrukt. Der SB2 ist ein One-Note-Bandpass Konstrukt.

    Wenn du einen moderneren HiFi Vollverstärker hast, dann sollte dieser auch einen gentrennten Ausgang für den Subwoofer haben. Ansonsten hat der Alto eine aktive Frequenzweiche eingebaut. Man muss das Signal von dort eben über entsprechende Adapter zum (HiFi) Verstärker bringen, an welchem die Control 1 hängen. Selbiger muss natürlich einen regelbaren Lineausgang haben, damit das was wird oder du hast einen Vorverstärker bzw. gar ein Mischpult.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pass3de
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    3
    • 26. November 2020 um 21:03
    • #5

    Oh, Sorry.

    Ich habe nicht gesehen das ihr schon geantwortet habt. Danke

    Ich bin auf der Suche nach wirklichem Druck!

    In meinem Arbeitszimmer/Werkstatt im Keller mit 20qm benötige ich bewegung im Magen nur für mich.

    Die Familie hört über verschiedene Bose und Teufel Systeme "Normale" Musik.

    Ich könnte The Box TA18 günstig bekommen. Kann der "Druck"?

  • floger
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    • 26. November 2020 um 22:53
    • #6

    Ist halt ein Bandpass. Klingt dafür aber durchaus ordentlich. Für deine Werkstatt reicht der locker.

  • ThoSchu
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    • 26. November 2020 um 23:38
    • #7
    Zitat von Pass3de

    Ich bin auf der Suche nach wirklichem Druck!

    Ich hatte schon 2x 15" CB und 21" B6 im meinem 30m2 Wohnzimmer nebst Hörnern für darüber. Ist alles eine Definitionssache.

  • hell&dunkel
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    • 27. November 2020 um 08:57
    • #8

    Direktabstrahlender 18"er BR (B&C) im 24m² Partykeller.

    Es kann für 10s ganz lustig sein, wenn im 1.OG (Fachwerkhaus) die Gläser im Schrank klirren. Das ist recht beeindruckend. Das war´s dann aber schon.

    Was ist "wirklicher Druck"?

    Wenn das Bild vor den Augen im Rhytmus der Musik unscharf wird?

    Wenn in der Dorfhalle der Dreck von der Decke rieselt? (... und in den Kaffee fällt...)

    Zur Trennfrequenz: i.d.R. +/- 120Hz.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • madmax
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    • 27. November 2020 um 18:35
    • #9

    https://www.l-acoustics.com/en/product/ks28/#


    Hier wäre die Original-Box aus deinem Video.

    Grade günstig gebraucht zu bekommen. :D

    Und am zughörigem Amp wären auch noch 2 Kanäle für deine JBL Control frei. :D:D

    Never stop a running System

  • madmax
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    • 27. November 2020 um 19:53
    • #10

    Im Ernst;

    viel Bass und kleiner Raum vertragen sich nicht.

    Das Ganze endet -zusammen mit sämtlich mitschwingender Einrichtung und Fensterscheiben irgendwann in Wummern und Dröhnen.

    Zu leise Tops tun ihr Übriges.

    Dem kommt man dann auch nichtmehr mit dem EQ bei.

    Am weitesten kommst du vielleicht in Richtung potente(r) 12er in Closed Box, gezielter Raumbedämpfung und sorgfältiger Entzerrung.

    Eventuell auch eine teure Heimkino-Anlage. Gibts jetzt auch in braun.

    So tief; wie die Charlotte in diesem Set spielt, bekommst du das mit deinem Budget ohnehin nicht hin.

    Für 500 Euro würde ich's mal so probieren:

    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-559634-HK+A…as+Aktiv+Pa+2.1

    Als Unwissender kann man da erstmal nix falsch machen und zur not mal eine 2. dazukaufen..

    Never stop a running System

  • Pfälzer
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    • 27. November 2020 um 20:22
    • #11

    Naja, solange man das als eine duchgeknallte Partyspinnerei ansieht. Einfach nur aus Spaß würde ich Boxen aus den 80er und 90er empfehlen. Äußerlich nicht mehr ganz so schöne Boxen, sollten gebraucht für kleines Geld mit ein wenig suchen zu bekommen sein.


    ich empfehle deshalb Bässe aus der Zeit, da viele Boxen nicht ganz so tief spielten, aber dafür ordentlich Wirkungsgrad hatten. Bei meinen nachfolgenden Tipps muss ich aber ganz klar sagen das man die Control 1 nicht mehr hört, sollte man mal richtig feuer frei geben.


    Suche mal nach folgendem:

    Turbosound TSE 118 oder PSE B81

    W-Bin

    Bassrutsche

    EV MTL4

    danley servo drive bass tech 7 (extremer Kultfaktor ;)) spielbereite Bässe werden aber das Butget übersteigen

    Achtung:

    Obrige Empfehlungen entsprechen keiner vernünftigen Empfehlung, sondern sind als Spinnerei zu sehen um mal richtig auf die Kacke zu hauen. Teilweise auch mit Kultfaktor.


    Grüße Wolf

    2 Mal editiert, zuletzt von Pfälzer (27. November 2020 um 20:37)

  • yamaha4711
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    • 27. November 2020 um 20:32
    • #12

    Ist der Danley Servo Drive das gleiche wie der Bass Tec 7 Servodrive? Letzteres ist ja ein Motorbass. Vor ein paar Jahren wurde ein Schwung voll von den Dingern in einem Themenpark bei Disney World installiert, um Erdbeben zu simulieren.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pfälzer
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    • 27. November 2020 um 20:36
    • #13

    Mir sind 2 Varianten bekannt.

    Der Bass Tech 7 und einer dessen Name mir gerade nicht mehr einfällt. Letzterer hate eine glaube ich ein "Schneckenförmiges" Horn und strahlte seitlich ab. Er sollte wenn möglich mit 2 oder 4 Bässen je Stack betrieben werden. Ist aber schon lange her...

  • phlownd
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    • 28. November 2020 um 13:06
    • #14

    Ich würde da was aus der HiFi-Ecke à la REL S/812 hinstellen. Kommt runter bis 20 Hz und hat genug Bums um in dem Raum ordentlich Alarm zu machen.

  • gert
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    • 28. November 2020 um 13:43
    • #15

    Nur weil bei tiefen tönen die Wellenlänge lang ist heißt das nicht das diese zur Schwanzverlängerung alleine reichen.

    Wenn es wirklich gut werden soll muss man da etwas breitbandiger reinschauen.

    Practice, Practice, Practice

  • floger
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    • 28. November 2020 um 13:58
    • #16

    Wie wäre es mit nem Eckhorn? Das dürfte in kleinen Räumen etwas weniger Probleme machen. Weiß aber nicht ob es da etwas im Budget gibt. Alternativ halt selber bauen.

  • slaytalix
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    • 29. November 2020 um 06:24
    • #17

    Der Doppel 12 vom großen T soll ganz gut sein Pyrit aktiv

    https://www.thomann.de/de/the_box_pyr…6fb3dd201753c8e

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Pass3de
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    • 6. Dezember 2020 um 02:22
    • #18

    Viel Dank für eure Antworten.

    Ja so in der Midlife-Crisis braucht man eben etwas größeres …

    Grundsätzlich hätte ich noch die Frage nach dem Gehäuse Typ.

    Floger schrieb ist halt ein Bandpass.

    Ist der „weicher“? Oder was ist mit dem Bandpass? Brauche ich ehr einen direkt Strahler? Oder wie die heiße.

    Arbeitet Techno der wirklich tief oder wird der „Druck“ in höheren Frequenzen gemacht.

    Ich meine damit ob ich lieber die 12“ T Pyrit oder TA18 nehme?

    Mit den Klassischen tue ich mich schwer, würden zwar zu meinem Alter passen aber mit den alten Chassis kann ich nicht beurteilen ob die noch vernünftig laufen.

    Sollte auch Aktiv sein, da ich nicht noch passende Verstärker suchen will. Die Aktiven sollten ja schon gut zu den Lautsprechen passen.

    Verschwimmende Bilder vor den Augen wäre natürlich Top, aber die Illusion habe ich bei meinem Budget leider nicht.

  • floger
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    • 6. Dezember 2020 um 10:37
    • #19

    Ein Bandpass arbeitet mit zwei Resonanzkammern. Braucht also etwas zum auf und abklingen.

    Andererseits möchte ich auch folgendes Zitat aus einem Lautsprecher-Bastelbuch nicht unerwähnt lassen:

    "Im Vergleich zu Raumresonanzen wirken die Resonanzen von Lautsprechenr fast schon drollig."

    Solange du also keine Wall of Sound mit Wellenfänger auf der gegenügerliegenden Seite baust, werden dir die stehenden Wellen in deinem Kämmerlein mehr Sorgen bereiten als ein Bandpass.

    Das Nonplusultra bezüglich Resonanzen wäre Closed Box. Aber das wird dann groß und/oder ineffizient.

  • ThoSchu
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    • 6. Dezember 2020 um 19:46
    • #20
    Zitat von floger

    Solange du also keine Wall of Sound mit Wellenfänger auf der gegenügerliegenden Seite baust, werden dir die stehenden Wellen in deinem Kämmerlein mehr Sorgen bereiten als ein Bandpass.

    Aber eine Sorge + 2. Sorge = doppelt so große Sorge

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