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Suche Mischpult für Streaming

  • Tommtomm
  • 25. Dezember 2020 um 21:05
  • Tommtomm
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    12
    • 25. Dezember 2020 um 21:05
    • #1

    Hallo zusammen


    Ich möchte ein Mischpult in der Art von dem MTK12.


    Meine Sounds Stereo kommen von dem PC.


    Mein Mic ist ein Großmembran mit 48V Phantomspannung.


    Das alles soll in ein Mischpult rein wo ich Mechanisch alles regeln und mischen kann so wie den Sound etwas anpassen kann z.B. EQ.


    Das Mic am besten 2 Stück braucht natürlich 48V Spannung die ich dann wenn es mal sein muß auch mit einem (FX) Stimmenverzerrer (Hall oder Robotter oder oder oder ) geändert werden kann.


    Jede Spur (Stereo) will ich mit einem Schalter Main/Sub/Solo schalten können damit ich vorher das anhören kann bevor es in den Stream geht um eventuell noch den Sound zu bearbeiten (z.B. mehr höhen usw).


    Wenn ich Musik einspiele es vorher anhören kann was läuft dann wieder aus mache da es nur für Zuschauer sein soll, da ich ja ein Game spiele und die Musik dann nicht hören will.


    Wie ich vom PC in das Mischpult gehe weis ich noch nicht wirklich, dachte aber an ein USB wenn das geht.


    Die Lösung wie der (

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    ) ist bei meinem Kollegen auch und geht gut, mir sind das aber zu wenige Regler da nur 4 Gehen möchte aber gerne 8.


    Hoffe das ist verständlich.

  • HenrySalayne
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    • 26. Dezember 2020 um 00:10
    • #2

    Was darf der Spaß denn kosten? Und wie groß/klein soll es sein?

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • Tommtomm
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    • 26. Dezember 2020 um 01:26
    • #3

    Größe ist egal wenn der Preiß stimmt da ist oberhalb 400 schluß.

    Denke von einem Mischpult der klasischen Art sollte ich mich verabschieden finde nix.

    Was ich denke was noch gehen würde ist da schon ein Controller sinnvoller.

  • secluded
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    • 26. Dezember 2020 um 10:40
    • #4
    Zitat von Tommtomm

    [...] mir sind das aber zu wenige Regler da nur 4 Gehen möchte aber gerne 8.

    the bigger the better, oder was? :D

    Bitteschön:

    SRC36TD620.jpg

    ... jetzt mußt Du nur noch wissen, wofür welches Knöpfchen ist... frech*

    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • floger
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    • 26. Dezember 2020 um 10:47
    • #5

    Für deine Anwendung wurde das TC-Helicon GO XLR entwickelt. Hat leider auch nur vier Fader und ist gerade nicht lieferbar.

  • secluded
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    • 26. Dezember 2020 um 11:05
    • #6

    Tascam Model12 oder Presonus Studiolive AR16c oder auch die Xenyx-Serie von Behringer haben viele Knöpfchen zum rumdrehen, sowie 'n USB-Interface für den Rechner...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

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  • Tommtomm
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    • 26. Dezember 2020 um 14:30
    • #7
    Zitat von secluded

    Tascam Model12 oder Presonus Studiolive AR16c oder auch die Xenyx-Serie von Behringer haben viele Knöpfchen zum rumdrehen, sowie 'n USB-Interface für den Rechner...

    Tascam Model12 hat nur 2 Stereo spuren, Presonus Studiolive AR16c ist da schon besser aber auch nur 4 Stereospuren, und Xenyx-Serie von Behringer hat auch nur 4 Stereospuren max wenn Behringer dann die x32 da sind dann 8 aber über 1200€ zu viel.

    Ja das Bild ist heftig aber cool nur wo hinstellen da war die _Frage wie groß schon berechtigt.

    Zitat von floger

    Für deine Anwendung wurde das TC-Helicon GO XLR entwickelt. Hat leider auch nur vier Fader und ist gerade nicht lieferbar.

    ja das hatte ich gesehen und da es nur 4 Regler hatte habe ich das verworfen.

  • secluded
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    • 27. Dezember 2020 um 13:03
    • #8

    2 Monospuren je Links und Rechts gepant macht bei mir eine Stereo-Spur :)

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  • pegler
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    • 27. Dezember 2020 um 20:55
    • #9

    Also wenn man beim großen T die Analogen Pulte einfach nur durch den "Acht-Stereoinputs-Filter" jagt, bleibt eigentlich nur noch das Korg MW2408 übrig. Das hat 8 "normale" Kanäle für Mikros und 8 Kanäle, die entweder für Mikros oder Stereo-Inputs genutzt werden können.
    Dazu kommt ein USB Ausgang, der die gemischte Stereosumme zum Rechner schicken kann.

    Die Kiste ist aber preislich weit außerhalb der Range.

    Die Frage ist halt, für was unbedingt acht Stereoinputs gebraucht werden (Also wenn ich den TE richtig verstanden hab).

  • secluded
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    • 27. Dezember 2020 um 21:28
    • #10

    ich weiß ja immer noch nicht, warum's hier um 8 Stereo-Spuren geht :/:D

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  • toadie
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    • 28. Dezember 2020 um 10:31
    • #11

    wie kommt ihr auf 8 Stereo ?
    Ich würde hier ein Allen&Heath Zed14 vorschlangen - gute Ausstattung, USB Interface, sehr gute Routingmöglichkeiten für die Größe, rauscharm und klanglich gut. Wenn es Digital sein darf ggf, ein Behringer XAir-18 - dafür bräuchte man dann aber noch ein Pad zum fernsteuern...

    Physik kann man nicht überlisten

  • floger
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    • 28. Dezember 2020 um 11:27
    • #12
    Zitat von toadie

    wie kommt ihr auf 8 Stereo ?

    Ihm sind vier zu wenig:

    Zitat von Tommtomm

    Presonus Studiolive AR16c ist da schon besser aber auch nur 4 Stereospuren, und Xenyx-Serie von Behringer hat auch nur 4 Stereospuren max wenn Behringer dann die x32 da sind dann 8 aber über 1200€ zu viel.

    Er hat uns aber noch nicht Verraten, was er damit anstellen will. Gameplay + Musik sind zwei Stereo-Kanäle. Dazu noch einer für's Mikro. Das wäre so das typische Setup.

  • MiFa1969
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    • 28. Dezember 2020 um 11:54
    • #13

    Eventuell würde das Behringer Flow 8 passen.

    2 Stereo Kanäle + 4 Mono Kanäle

    und alles über USB abgreifbar.


    Preislich würde es auch passen.

  • Tommtomm
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    • 28. Dezember 2020 um 23:04
    • #14

    Danke an alle

    1 Game 2 Allerts 3 Discord 4 Brezel 5 Browser1 6 Browser2 7 Skype 8 Stream Deck

    Mic Standard XLR

    5+6 Browser 1+2 sind meistens zum Monitoring und wenn nötig dan in den Stream

    1+2 immer an und wird geregelt für mich und Stream Allerts für mich leise Stream lauter

    3+7 im Wechsel kann aber auch gemeinsam kommen

    8 wird bei einigen Games zum triggern gebraucht

    4 Start und bei bedarf Situationsbedingt im Hintergrund

  • HenrySalayne
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    • 29. Dezember 2020 um 00:51
    • #15

    Hast du dir überlegt, einfach ein XR18 mit einer Software wie AsioLink zu verwenden? Fernsteuerung über den PC, mit etwas OSC kann man auch Dinge über das Streamdeck steuern. Alles andere sprengt wahrscheinlich massiv den Preisrahmen.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • secluded
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    • 29. Dezember 2020 um 01:14
    • #16

    also, wenn ich das alles sehe, müßtest Du ja alles aus dem Rechner raus bekommen, oder verstehe ich das falsch?

    ... oder hast Du 7 Computer rumstehen für jedes einzelne Line-Signal?

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • MiFa1969
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    • 29. Dezember 2020 um 07:41
    • #17
    Zitat von HenrySalayne

    Hast du dir überlegt, einfach ein XR18 mit einer Software wie AsioLink zu verwenden? Fernsteuerung über den PC, mit etwas OSC kann man auch Dinge über das Streamdeck steuern. Alles andere sprengt wahrscheinlich massiv den Preisrahmen.

    Wenn man die Anforderungen anschaut, würde ich auch auf ein XR18 gehen.

    Zitat von secluded

    also, wenn ich das alles sehe, müßtest Du ja alles aus dem Rechner raus bekommen, oder verstehe ich das falsch?

    ... oder hast Du 7 Computer rumstehen für jedes einzelne Line-Signal?

    Hätte ich jetzt auch so verstanden, dass das alles aus einem Rechner kommt.

  • Marian Humann
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    • 30. Dezember 2020 um 06:55
    • #18

    Interfaces, wie das Go XLR (gibt es überhaupt vergleichbare Alternativen?) arbeiten quasi wie der Windows-eigene Lautstärkemixer, man kann den Reglern spezielle Programme zuweisen. Zusätzlich sind halt Stimmenverzerreffekte verbaut, die man so in wenigen Mischpulten findet.

    Ich behaupte mal, der Themenersteller wird mit keinem der hier genannten Mischpulte glücklich, außer dem GoXLR. Das Problem an herkömmlicher Veranstaltungstechnik wird sein, die Programme seperat auszuspielen, um sie dann zusammenmischen zu können. Das geht meines Wissens nach nur, wenn das Programm sich explizit einer Soundkarte zuweisen lässt. Und dann braucht es ja trotzdem noch eine Soundkarte zusätzlich...

  • robert müller
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    • 30. Dezember 2020 um 16:10
    • #19
    Zitat von Marian Humann

    Das Problem an herkömmlicher Veranstaltungstechnik wird sein, die Programme seperat auszuspielen, um sie dann zusammenmischen zu können. Das geht meines Wissens nach nur, wenn das Programm sich explizit einer Soundkarte zuweisen lässt.

    Wie ich selbst erst seit kurzem weiß, ist es in den neueren Windows-10-Versionen möglich, einzelne Programme auf Systemebene einem Audiodevice zuzuweisen. In Kombination mit Multikanal-Interfaces, die separate Stereopaare als WDM-Treiber zur Verfügung stellen, funktioniert das auf jeden Fall. Ich nutze das z. B., um auf dem Studiorechner Spotify über ein dediziertes Stereopaar der Madi-Karte ans Pult auszuspielen.

    Wie's in gängiger Veranstaltungstechnik mit Stimmverzerrern aussieht, weiß ich aber nicht. Zumindest in den mir regelmäßig zur Verfügung stehenden Mischpulten finde ich nichts derartiges (vom Pitch Shifter mal abgesehen).

  • Herr Nink
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    • 30. Dezember 2020 um 16:19
    • #20
    Zitat von robert müller

    Wie ich selbst erst seit kurzem weiß, ist es in den neueren Windows-10-Versionen möglich, einzelne Programme auf Systemebene einem Audiodevice zuzuweisen.

    Kannst du kurz erklären wie das geht? Vielen lieben Dank und dickes Sorry für offtopic.

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