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Full-Stack mit 15"- und 18"-Subs gemischt

  • medienbauer
  • 9. Mai 2022 um 23:23
  • medienbauer
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    2
    • 9. Mai 2022 um 23:23
    • #1

    Hallo allerseits,

    wir haben als Band-Setup von HK-Audio die L3 112 XA Tops und 2 x den L SUB 1800 im Einsatz. Ich möchte das Ganze zu einem Full-Stack erweitern und frage mich, ob ich für knackigen Kick-Bass noch 2 x L SUB 1500 kaufen soll? Leider habe ich von der Beschallungsphysik nicht den großen Plan. Ist der Mix von 15"- und 18"-Subs eher ein Gewinn oder soll ich davon lieber die Finger lassen und lieber 2 zusätzliche 18"-Subs einsetzen?

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  • guma 10. Mai 2022 um 10:58

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Boxen & Boxensysteme verschoben.
  • guma 10. Mai 2022 um 10:58

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • MuellerSound
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    • 11. Mai 2022 um 11:33
    • #2

    Moin,
    sicher kennen hier andere Leute konkret dieses Material erheblich besser als ich.

    Daher ist meine Aussage eher als grundsätzliche Überlegung zur Fragestellung zu verstehen, im konkreten Einzelfall kann das u.U. auch abweichen.

    Also grundsätzlich einmal sollte man sich für eine Sorte Bässe entscheiden und damit dann die entsprechend benötigte Rudelgröße skalieren.
    Das Mischen von Bässen unterschiedlicher Bauart, Konzeption, Größe und Abstimmung, ja sogar manchmal schon das Mischen identisch gebauter Gehäuse mit unterschiedlichen Treibern, kann einem manchmal mehr versauen als man damit positiv erzielt.

    Wenn man unterschiedliches Material zufriedenstellend miteinander kombinieren will, ist es in der Regel erforderlich, entsprechende Setups vernünftig zu vermessen, um Auslöschungen durch Phasenverschiebungen, Laufzeitdifferenzen und Unterschiede in der Performance zu vermeiden. Das ist oft nicht ganz trivial. Ob es den Aufwand lohnt, wenn man nicht gezwungen ist, verschiedenes bereits vorhandenes Equipment miteinander ans spielen zu bringen, weil man ohnehin zukauft? Ich behaupte nein.
    Mit gaaaanz viel Glück kann das Mischen manchmal dennoch überraschend gut funktionieren, sogar aus dem Stand. Hierauf würde ich mich jedoch einfach niemals verlassen wollen.
    Ich würde definitiv dazu tendieren, einfach die Zahl der vorhanden Bässe mit gleichen Schachteln zu vergrößern - vorausgesetzt Ihr seid mit denen zufrieden.

    Die Sache mit dem ordentlichen und knackigen Kickbass steht und fällt (auch) mit einem ordentlichen Setup der Anlage. Passt da irgendetwas im Übergangsbereich nicht optimal (falsche Trennung, nicht zueinanderpassende Gains, Filter und Steilheiten, resultierend eine wenig optimale Summierung...) dann ist der hierdurch tangierte Kickbereich oft nicht sauber und druckvoll. Dann bekommt man es aber auch nur bedingt bis gar nicht in den Griff, wenn hier zusätzliche Kisten und Wege implementiert werden.

    Nachdem es sich bei Eurem Material ohnehin um eine Systemlinie handelt, sollte man von einem Durchmischen definitiv Abstand nehmen. Die Herstellerpresets und Überlegungen dazu werden sich (schon anhand der Piktogramme beim Bass) offensichtlich daran orientieren, dass man innerhalb des Systems je Top ein oder zwei identische Subs einsetzt.

    Da es sich hier um aktive Lautsprecher mit eingebauten Endstufen und vom Hersteller vorgegebenen Trennungen und Anwendungsfällen handelt, gehe ich mal davon aus, dass bereits geprüft wurde, ob hier alles korrekt eingestellt ist und ggf. mal mit verschiedenen Einstellungen sowie Invertierung und Pegelangleichung ausprobiert und idealerweise auch drübergemessen wurde? (Btw., ich gehe schwer davon aus, dass das sicherlich nur für Standalone gedachte BassBoost beim Top auf Flat steht? Das wird sonst ziemlich sicher ärgern)
    Ansonsten würde ich genau hier einmal ansetzen.
    Sollte sich wider Erwarten dann herausstellen, dass das System in sich nicht so kickt wie gewünscht, dann gibts m.E. zwei Gründe: es liegt dort eine Senke, die man ggf. leicht EQen könnte oder die Erwartungen an Kick sind andere, als es eine ordentlich abgestimmte Anlage mit 12" Top liefert.

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    • 11. Mai 2022 um 14:04
    • #3

    Was HK betrifft, kann der karel noon sicher helfen

    MuellerSound : Du hast sicher vollkommen recht. Ich habe keine Ahnung, ob das irgendwie zusammenpasst. Aber das sollte der Karel wissen.

  • MuellerSound
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    • 11. Mai 2022 um 15:18
    • #4

    absolutely, MiFa1969;):thumbup:
    drum schrub ich ja, es gehe bei mir erstmal um grundsätzliches und hatte mit andere Leute wissende HK-User sowie erst recht auch den Karel im Hinterkopf :)

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    • 12. Mai 2022 um 08:26
    • #5

    das mischen von bässen sollte man immer vermeiden. ausnahme wäre nur, das der hersteller sich die mühe gemacht hat, alle bässe des hauses auf in phase zu bringen. das wird bei hk vermutlich nicht so sein. das ist nämlich nur mit recht aufwendiger filtertechnik machbar. du brauchst einen controler der fir filterung kann und das auch schon für jeden bass drinn hat. das macht man nämlich nciht mal eben in ner halben stunde.

    ich bin auf karels antwort gespannt.

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  • HK AUDIO
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    • 12. Mai 2022 um 11:02
    • #6

    Hallo Zusammen,

    Der Karel Antwortet dann mal offiziell ;)

    Das mischen von Bässen ist wie andere schon geschrieben haben immer mit Kompromissen verbunden.

    Oder es bedarf wie Kollege Test schreibt aufwändige Filter oder akustische Maßnahmen.

    L Sub 1500 A und 1800 A passen tatsächlich nur bedingt zusammen. Es besteht ein Phase Offset von ca. 30°.

    Der Verlauf der Phase ist dann aber weiter parallel.

    Das bedeutet es würde funktionieren aber eben nicht mit maximal theoretisch möglichem Pegelgewinn.

    Was besser geht ist die Kombination mit dem L Sub 1200 A

    Wer aufmerksam die Bedienungsanleitung der L Sub Serie gelesen hat wird das dort auch wiederfinden.

    Der Elements Sub 210 ist mehr oder weniger baugleich mit dem 1200 A ( bis auf die Vorrichtung für die Elements Tops).

    Auch finden sich in der Anleitung die richtigen Einstellungen dafür.

    Und für Kick sind Doppel 10“ Ja auch sehr gut geeignet. ;)

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  • Hanseat
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    • 12. Mai 2022 um 16:39
    • #7
    Zitat von HK AUDIO

    L Sub 1500 A und 1800 A passen tatsächlich nur bedingt zusammen. Es besteht ein Phase Offset von ca. 30°.

    Der Verlauf der Phase ist dann aber weiter parallel.

    Das bedeutet es würde funktionieren aber eben nicht mit maximal theoretisch möglichem Pegelgewinn.

    Wenn der Offset nur 30° ist und der Verlauf parallel bleibt, sollte das weniger als 1dB Einbußen mit sich bringen und müsste demnach praktibel sein, wenn auch nicht so vorgesehen.

    Displacement_01.jpg

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    • 12. Mai 2022 um 21:48
    • #8

    die haben beide die gleiche tuning frequenz? ich bin da ja eher skeptisch, ob mr hk ;)

    da so richtig liegt.

    den vorschlag von hk das die bässe ihr frequqnz fenster bekommen, finde ich auch die einfachere und simplere lösung. die 10er wenn es klein sein soll und das größere besteck dann mit 18er dazu. so kann die gund pa immer im auto bleiben ;)

    ich sehe aber schon, das werden wir wohl mal gegen ende des sommers mal antesten.

    im moment ist einfach nur land unter und für sowas einfach nicht die notwendige zeit.

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  • HK AUDIO
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    • 13. Mai 2022 um 09:09
    • #9

    Testen ist immer gut aber das mit dem Land unter verstehe ich nur zu gut.

    Für den Anfang reicht vielleicht der nochmalige Hinweis auf die BDA.

    Dort „versteckt“ findet man die Aussage das man den ganz großen L SUB 4000 mit allen anderen mischen kann.

    Das bedeutet also das Hanseat es schon richtig erkannt hat.

    Es ist bei 15“ und 18“ nur keine direkte Empfehlung von uns.

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    • 15. Mai 2022 um 21:23
    • #10

    wie ist denn die ausfallrate bei dem aktiven 4000a? :)

    gibt ja immer wieder profi dj's die es gut mit den boxen meinen. ist denn da ein peak limiter und ein rms limiter am start?

    das mit dem gemische sehe ich aber nach wie vor als kritisch an. in den diagrammen sieht man ja auch schön, wie gut das eben nicht addiert, wenn die pahase nicht stimmt. es macht eben am meisten sinn, einen kleinen aber potenten bass zu haben. davon dann eben auch ein paar mehr. gut ist in meinen augen immer, wenn man 2 bässe hat und der nachbar auch welche. dann sind die eigenen bässe immer unterwegs und die spitzen fängt man dann mit dem zusatzmat ab.

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  • karel noon
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    • 16. Mai 2022 um 22:43
    • #11
    Zitat von test

    wie ist denn die ausfallrate bei dem aktiven 4000a? :)

    gibt ja immer wieder profi dj's die es gut mit den boxen meinen. ist denn da ein peak limiter und ein rms limiter am start?

    das mit dem gemische sehe ich aber nach wie vor als kritisch an. in den diagrammen sieht man ja auch schön, wie gut das eben nicht addiert, wenn die pahase nicht stimmt. es macht eben am meisten sinn, einen kleinen aber potenten bass zu haben. davon dann eben auch ein paar mehr.

    Ausfall: mir sind keine besonderen Auffälligkeiten bekannt, das größte Problem beim 4000er ist das es viele gibt die ihn für einen 2x18” halten und entsprechendes erwarten.

    Er ist zwar gut aber mit einem KS28 oder CS218 braucht er nicht mithalten

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • medienbauer
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    • 16. Mai 2022 um 23:24
    • #12

    Vielen Dank für eure ausführlichen Antworten. Auch wenn ich nicht alles verstanden habe, ist mir nun klar, dass ich mit meinem Kenntnisstand die Substanz nicht mischen werde. Es ist auch nicht so, dass ich unzufrieden wäre, es war eher eine theoretische Überlegung, ob sich damit das Maximale rausholen lässt.

  • Darth.Fader.1977
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    • 17. Mai 2022 um 09:08
    • #13

    Hallo mal wieder,

    MüllerSound hat es super erklärt und argumentiert.

    Es gibt tatsächlich Hersteller die kombinierbare Subs/Bässe/Kicker haben.

    Die wurden dann i.d.R. dafür/füreinander entwickelt, oder sind aus Anforderungen der User als Ergänzungsprodukte nachgereicht worden - oder die User haben den Hersteller gezwungen optimierte Presets-Libraries für verschiedene Subs zu erstellen.

    Inzwischen gibt es Kombi-Prestes für verschiedene Subs bei fast allen Großen PA-Herstellern am Markt.

    Geschmacklich mag man sich manchmal über solche Kombis streiten können.....

    @ medienbauer: man muss nicht immer alles sofort verstehen, das Verständniß kommt nach dem Experimentieren und Lernen irgendwann dazu.

    Gut beraten wurdest Du hier allerdings !

    Möge der Mix mit Euch sein

    Darth

  • Alex K.
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    • 22. Mai 2022 um 20:44
    • #14

    Abend,

    Ich denke du solltest wenn du erweiterst nochmal 2 lsub 1800 holen. Dann wirst du auch deine Tops fertig ausgereizt haben.

    @

    Zitat von HK AUDIO

    Testen ist immer gut aber das mit dem Land unter verstehe ich nur zu gut.

    Für den Anfang reicht vielleicht der nochmalige Hinweis auf die BDA.

    Dort „versteckt“ findet man die Aussage das man den ganz großen L SUB 4000 mit allen anderen mischen kann.

    Das bedeutet also das Hanseat es schon richtig erkannt hat.

    Es ist bei 15“ und 18“ nur keine direkte Empfehlung von uns.

    hat der l sub 4000 denn auch einfräsungen für den 1500 und den 1800? Oder werden diese im Fall einer kombination einfach bündig gestapelt?

    Gruß Alex 😁

  • karel noon
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    • 23. Mai 2022 um 07:38
    • #15

    Ja ließt denn wirklich keiner mehr BDAs … ;)

    Ja es gibt diverse Fräsungen :) unter anderem für die Kombination 4000er und 2000er Sub und Elements mit 1800.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

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    • 23. Mai 2022 um 08:46
    • #16
    Zitat von karel noon

    Ja ließt denn wirklich keiner mehr BDAs … ;)

    :D:D:D

    ...Irgendwie müssen da glaub' ich QR-Codes auf die Box und das Handbuch in 'ner App sein, damit wieder Manuals gelesen werden ^^^^^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • karel noon
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    • 23. Mai 2022 um 09:03
    • #17
    Zitat von secluded

    :D:D:D

    ...Irgendwie müssen da glaub' ich QR-Codes auf die Box und das Handbuch in 'ner App sein, damit wieder Manuals gelesen werden ^^^^^^

    Ja 👍


    Ist zwar erst mal nur für die App, aber das Thema ist präsent. Ich wäre ja fast dafür die Box erst nutzbar zu machen wenn die App das Signal „BDA gelesen“ gesendet hat 🤪

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    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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    • 23. Mai 2022 um 12:51
    • #18
    Zitat von karel noon

    Ich wäre ja fast dafür die Box erst nutzbar zu machen wenn die App das Signal „BDA gelesen“ gesendet hat 🤪

    :D:S^^^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • treibsand
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    • 23. Mai 2022 um 14:08
    • #19
    Zitat von karel noon

    Ist zwar erst mal nur für die App, aber das Thema ist präsent. Ich wäre ja fast dafür die Box erst nutzbar zu machen wenn die App das Signal „BDA gelesen“ gesendet hat 🤪

    Welche Art von "gelesen"?

    So wie bei EULAs, wo man ganz runterscrollt, um dann zu bestätigen, daß man alle 473 Seiten (kleingedruckt!!!) gelesen haben müsste?

    Das ist weder rechtsverbindlich, noch wird es vor dummen Fragen schützen...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • jimmy_punk
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    • 23. Mai 2022 um 14:17
    • Hilfreichste Antwort
    • #20

    Mit Timer und Quiz am Ende.... Mindestens.

  • karel noon 23. Mai 2022 um 14:50

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.

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