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Pohoda Festival Slowakei

  • ThoSchu
  • 13. Juli 2024 um 14:59
  • Dodi
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    • 19. Juli 2024 um 23:38
    • #81

    Heute hat es ein Toto Konzert in Moosburg / Österreich erwischt.

    Wegen eines extremen Unwetters wurde das Konzertgelände binnen Minuten evakuiert.

    Quelle: 5MIN.AT

  • e-on
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    • 20. Juli 2024 um 04:56
    • #82
    Zitat von test

    Warum?

    Naja, falls deine Bühne wegfliegt wollen wir das natürlich sehen und analysieren. ^^

    :?:

  • skyworker 20. Juli 2024 um 08:43

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • test
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    • 20. Juli 2024 um 13:08
    • #83

    Leider baue ich nicht die Bühnen. Das ist nicht mein Gewerk!

    Wir bereiten aber ein ablassen der pa vor

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • wora
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    • 20. Juli 2024 um 14:52
    • #84
    Zitat von simonstpauli

    Jetzt noch was: selbst wenn das Dach komplett unten wäre (was ja wegen der PA Hangs gar nicht möglich ist: Die Tower würden noch stehen. Und zwar ohne jegliche Verspannung. Ob das jetzt so gut wäre, ich weiß es nicht, auf jeden Fall müsste für eine solche Parkposition eine eigene Statik erstellt werden.

    auch hier gebe ich dir natürlich vollkommen recht. auch für ein abgelasenes dach muss man einen nachweis haben.

    die stehenden tower sehe ich dabei aber nicht als problem, weil die ja verhätnismässig sehr wenig windlast bedeuten. das problem wäre hier wohl eher tatsächlich, was man mit der PA macht...

    nach diesen überlegungen gebe ich dir abschliessend recht, dass stehenlassen hier die einfachste option wäre.

    man wird in zukunft aber eben wohl höhere windlasten einrechnen müssen. konstruktiv lässt sich das aber alles lösen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 20. Juli 2024 um 17:31
    • #85
    Zitat von wora

    auch hier gebe ich dir natürlich vollkommen recht. auch für ein abgelasenes dach muss man einen nachweis haben.

    die stehenden tower sehe ich dabei aber nicht als problem, weil die ja verhätnismässig sehr wenig windlast bedeuten. das problem wäre hier wohl eher tatsächlich, was man mit der PA macht...

    nach diesen überlegungen gebe ich dir abschliessend recht, dass stehenlassen hier die einfachste option wäre.

    man wird in zukunft aber eben wohl höhere windlasten einrechnen müssen. konstruktiv lässt sich das aber alles lösen.

    Ich hatte ja schon einige Situationen kurz vor Räumung des Geländes und auch mit Räumung, bei keiner Situation hatte ich den Eindruck, daß die Bühne an sich am Limit war.

    Mehr Sorgen machten mir auf die Bühne gestellte Dinge, die dann wild durch die Gegend fliegen könnten. Brauchen wir Gegengewichte für Marshall-Wände? Für Schlagzeuge? Für Mikrofonstative? Oder ist das alles einfach egal, räumen müssen wir ja sowieso.

    PA Hangs sind ein Thema, da wäre generell eine Festmachung gut, denke ich. Also nicht Schnüre, sondern Alu, Stahl, Schluppen... Was ein Ablassen dann aber auch komplett verhindert. Dito Video-Wände. Also alles, was einigermaßen fix in der Bühne verbaut wird.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • VTLS
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    • 21. Juli 2024 um 03:01
    • #86
    Zitat von Dodi

    Heute hat es ein Toto Konzert in Moosburg / Österreich erwischt.

    Wegen eines extremen Unwetters wurde das Konzertgelände binnen Minuten evakuiert.

    Quelle: 5MIN.AT

    https://www.kleinezeitung.at/kultur/ktn_kul…intritt-zurueck

    hier zum nachlesen.

    Gruß Luca

  • wora
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    • 21. Juli 2024 um 11:44
    • #87
    Zitat von VTLS

    https://www.kleinezeitung.at/kultur/ktn_kul…intritt-zurueck

    hier zum nachlesen.

    interessant ist vor allem, dass hier sogar die kosten der tickets zurück erstattet werden, obwohl es eben höhere gewalt ist und ein drittel der bands ja schon gespielt hatte. wer ist denn da der veranstalter?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • test
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    • 21. Juli 2024 um 12:26
    • #88

    Der hatte vermutlich eine Versicherung dagegen. Wer das war steht im Artikel

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  • karel noon
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    • 21. Juli 2024 um 12:35
    • #89

    Wollte gestern in meiner Heimat mal ein wenig der elektrischen Laute lauschen, aber auch da wurde es abends plötzlich ungemütlich…

    Abbruch bei Kreator
    Es war das Metal-Highlight des Jahres, doch das Finale des „Klash Of The Ruhrpott“-Festival musste wetterbedingt abgebrochen werden.
    www.waz.de


    Das beste was wir machen können, dabei bleibe ich, ist jeden davon zu überzeugen das wir weniger c02 ausstoßen müssen.

    Jedes zehntel grad zählt ☝️

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • robert müller
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    • 21. Juli 2024 um 12:54
    • #90
    Zitat von karel noon

    Das beste was wir machen können, dabei bleibe ich, ist jeden davon zu überzeugen das wir weniger c02 ausstoßen müssen.

    Dann müssten wir ja eigentlich auch sofort mit Großveranstaltungen aufhören, die außer zur Massenbespaßung zu nix gut sind.

    Irgendwie ironisch, finde ich.

  • Licht_01
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    • 21. Juli 2024 um 13:23
    • #91
    Zitat von robert müller

    Dann müssten wir ja eigentlich auch sofort mit Großveranstaltungen aufhören, die außer zur Massenbespaßung zu nix gut sind.

    Irgendwie ironisch, finde ich.

    Oder in Sinvollen sachen anfangen.

    Verbrenner endlich weg.

    Tempolimit

    Möglichst wenige Rohstofe verbrennen (Heizung, Strom usw)

    Auch bei Großveranstaltungen bzw. eher bei Veranstaltungen aller Art endlich mal aufhören das Material quer durch die Republik zu gurken und endlich wieder Lokal anmieten.

  • zegi
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    • 21. Juli 2024 um 13:45
    • #92

    Events kleiner machen, mehr regional (sowohl Inhalt als auch Publikum). Das würde schon sehr helfen.

    Hab' aber kürzlich am Radio gehört, dass man beim Fliegen (ich bin leider nicht mehr ganz sicher, ob sich die Aussage auf die "Swiss" bezog) von einer Verdoppelung der Flüge ausgeht. Das mag vielleicht nicht auf 100% der Flüge gültigkeit haben, aber man rechnet mit einer starken Zunahme.

    Mein Gefühl sagt mir, dass man viele Events weglassen muss, um einen durchschnittlichen Flug zu sparen.

    Der Ton macht die Musik.

  • test
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    • 21. Juli 2024 um 13:50
    • #93

    also wenn wir damit jetzt anfangen:

    wir müssen die leute alle in mehrstöckige gut isolierte und klimatiesiertehäuser stecken. abriß aller einfamileinhäuser.

    warum:

    ein mehrstöckigs haus hat im verhältnis zur oberfläche viel mehr wohnraum.

    des weiteren sind die schlecht isolierten einfamilienwohnhäuser ein echter energiefresser mit oft leuten die es sich nicht leisten können, die energetisch zu sanieren.

    des weiteren der autombilindustie aufgeben das autos nicht mehr rosten dürfen.

    vor diesen beiden themenfeldern ist das mit den open airs eher zweitrangig.

    elektroautos sind erst dann eine sinnvolle alternative, wenn man die gefahrlos (ohne akku experte zu sein), gebraucht kaufen kann.

    das mit dem co2 muß nur auf etwas weniger als die hälfte reduziert werden. dann sinkt die weltweite co2 menge in der athmosphäre, zwar langsam aber sie sinkt. 0 co2 brauchen wir nicht.

    im übrigen sollten man bei errichtung der pv anlage auch gleich klären was mit dem müll in 25 jahren passiert :)

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  • Licht_01
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    • 21. Juli 2024 um 13:58
    • #94
    Zitat von test

    also wenn wir damit jetzt anfangen:

    wir müssen die leute alle in mehrstöckige gut isolierte und klimatiesiertehäuser stecken. abriß aller einfamileinhäuser.

    warum:

    ein mehrstöckigs haus hat im verhältnis zur oberfläche viel mehr wohnraum.

    des weiteren sind die schlecht isolierten einfamilienwohnhäuser ein echter energiefresser mit oft leuten die es sich nicht leisten können, die energetisch zu sanieren.

    des weiteren der autombilindustie aufgeben das autos nicht mehr rosten dürfen.

    vor diesen beiden themenfeldern ist das mit den open airs eher zweitrangig.

    elektroautos sind erst dann eine sinnvolle alternative, wenn man die gefahrlos (ohne akku experte zu sein), gebraucht kaufen kann.

    das mit dem co2 muß nur auf etwas weniger als die hälfte reduziert werden. dann sinkt die weltweite co2 menge in der athmosphäre, zwar langsam aber sie sinkt. 0 co2 brauchen wir nicht.

    im übrigen sollten man bei errichtung der pv anlage auch gleich klären was mit dem müll in 25 jahren passiert :)

    Alles anzeigen

    Wenn E-Autos keine Sinnvolle alternative sind (warum nicht?) wie machst du das beim kauf von einem gebrauchten verbrenner? baust du den Motor auseinander um sämtliche lagerstellen usw. checken zu können bevor du den wagen kaufst?

    PV Anlagen werden übrigens recycelt.

  • karel noon
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    • 21. Juli 2024 um 14:47
    • #95

    Mein Handy sagt mir per Software wie viel Prozent Akku Leistung noch zur Verfügung stehen, ich wage mal das können e Autos auch.

    Immer diese uralt Märchen

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    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • Marcel
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    • 21. Juli 2024 um 15:28
    • #96

    Habe letztens zufällig das hier gelesen (englisch):

    The band that doesn't want you to drive to their concerts
    Massive Attack have been campaigning on environmental issues for years – and are now fixing their gaze on the music industry itself with a groundbreaking…
    www.bbc.com

    Daraus der Satz

    "It all adds up to make audience travel the biggest single contributor to live music carbon emissions – around 41% of the total footprint, according to a 2023 study by sustainability non-profit A Greener Future."

    Was E-Autos angeht habe ich auch zufällig letztens noch was gelesen, wonach viele Autohäuser mittlerweile keine gebrauchten E-Autos mehr ankaufen - also älter als Jahreswagen / die typischen Leasingrückläufer 3-5 Jahre. Diese Fahrzeuge können sie wohl nur unter deutlichen Verlusten weiterverkaufen, wenn überhaupt. Klar wurde die ganze E-Auto Sparte relativ rasant aus dem Boden gestampft, aber da ist auch noch jede Menge Verbesserungspotenzial nach oben finde ich.

    Aber vielleicht sollte man die Ökonomie bei VAs besser in einen eigenen Faden auslagern?

    Worüber man sich beim Thema Sturm auf Festivals vielleicht in weiterem Rahmen auch noch Gedanken machen müsste ist der oft vorhandene Campingplatz daneben. Flüchten sich die Menschen dorthin, wird es wahrscheinlich deutlich mehr Verletzungen durch umherfliegende Möbelstücke, Kühlboxen, Sonnenschirme, Zelte usw. geben, wenn da mal der Wind richtig durchbläst. Aber wie regelt man das? Alle die mit dem Auto vor Ort sind dort hinein und für den Rest dann extra Shelter aufbauen?

    Ansonsten danke soweit für die interessante Diskussion. Ich weiß schon warum ich bei meinem bissl Hobbysoundschrauberei grundsätzlich nur den Ton am Boden stapel und mit Fliegen erst gar nicht anfange. Aber es ist allemal sehr interessant zu lesen was "die Großen" so machen ;)

  • test
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    • 21. Juli 2024 um 16:09
    • #97

    Bei eautos bitte mal den YouTube Kanal von Andreas schmitz nach eauto kauf durchforsten, dann wißt ihr was das Problem mit gebrauchten eautos ist.

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  • wora
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    • 21. Juli 2024 um 16:39
    • #98

    die ölindustrie ist seit jahren sehr erfindungsreich im erstellen von halbwahrheiten, die gegen e-fahrzeuge sprechen.

    beispiel:

    die geschichte mit dem ach-so-schlimmen lizium-abbau, der in chile einen landstrich verwüstet. das ist nicht komplett verlogen.

    was dabei völlig unterschlagen wird:

    allein in südamerika gibt es über 600 ölseen, die die ölkonzerne in den letzten jahrzehnten übrig gelassen hat - der größte teil davon illegal in den urwald gepumpt!
    was daran besser sein soll, kann mir bisher niemand erklären.


    fakt:

    verbrennergetriebene fahrzeuge haben wirkungsgrade um die 25-30%, holen also aus dem treibstoff ein viertel der energie für die fortbewegung heraus - der rest ist abwärme, die nur im winter zu einem kleinen teil genutzt werden kann.

    elektrisch betriebene fahrzeuge haben dagegen wirkungsgrade von über 90%.

    mehr muss man doch eigentlich gar nicht wissen um zu erkennen, welches konzept für die zukunft die sinnvollere variante ist. egal welche geschichten dagegen aufgeboten werden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Marian Humann
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    • 21. Juli 2024 um 19:12
    • #99
    Zitat von karel noon

    Mein Handy sagt mir per Software wie viel Prozent Akku Leistung noch zur Verfügung stehen, ich wage mal das können e Autos auch.

    Gerade mit den günstigen, und vergleichsweise problemlosen LFP Akkus ist die genaue Einschätzung der verbleibenden Kapazität eine Wissenschaft für sich. Die haben über den Ladungsverlust nämlich fast keinen Spannungseinbruch und brauchen deshalb ein sehr intelligentes Batteriemanagement, damit nicht der Nutzer mit vermeintlichen 10% Akkurestkapazität plötzlich liegen bleibt.
    Dann gibt es noch ein paar quasi umgerüstete Verbrenner, die auch keine Prozentanzeige haben.

  • skyper
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    • 21. Juli 2024 um 19:22
    • #100
    Zitat von wora

    elektrisch betriebene fahrzeuge haben dagegen wirkungsgrade von über 90%.

    mehr muss man doch eigentlich gar nicht wissen um zu erkennen, welches konzept für die zukunft die sinnvollere variante ist. egal welche geschichten dagegen aufgeboten werden.

    Das stimmt aber nur, solange der Strom nicht aus Kohleverstromung mit 40 und weniger Prozent Wirkungsgrad kommt.

    Oder man das Lineal an radioaktive Abfälle für die nächsten hunderttausend Jahre anlegt.

    Die Entsorgung Ein sinnvolles Recycling von abgenutzten Rotorblättern ist ein bisher komplett ungelöstes Problem (und ist alle ca 20 Jahre fällig), das Recycling von Solarzellen und Akkus aufwändig etc. blabla.

    An den Solarzellen wächst Chinas Wirtschaft fröhlich, bzw drückt in diesem Segment unsere vermutlich runter,

    Keine Ahnung wie der hochkomplexe rollbare hybride Elektroschrott gegen einen altehrwürdigen VW Käfer in der Herstellungs - und Entsorgungsbilanz dasteht.

    Wasserstoff ist auch irgendwie Käse, weil die Rohrsysteme aufgrund der geringen Molekülgröße unfassbar dicht sein müssen, und das Zeug notfalls explodiert.

    Methanol könnte man scheinbar einigermaßen handhaben und wohl auch Verbrennertechnik mit vertretbarem Aufwand adaptieren - hat man sich halt dagegen entschieden oder es fehlt die Lobby.

    Man kann sich alles aus jeder Sicht schön oder schlecht rechnen.

    Am Ende wäre für den Erhalt der Menschheit Verzicht das einzige Mittel, aber das will dann auch wieder keiner so richtig.

    (Auch wenn man in vielen kleinen Schritten durchaus was bewirken könnte ohne große persönliche Einbußen. Nettes T-Shirt gesehen - "Think global - drink local". trifft es eigentlich ganz gut)

    Auf der Gegengeraden sehe ich mich Paketmarken auf Flightcase kleben, die per Luftfracht nach Japan verkauft werden. Genauso totaler Irrsinn, aber hilft mir damit das Licht im Kühlschrank nicht ausgeht.

    Einer meiner Zulieferer gibt immer 10 Euro Rabatt auf Einkäufe ab 100 Euro. Da hadere ich auch jedes Mal, ob ich der Umwelt nur einmal Verpackung und Lieferung antue, oder lieber die Bestellung splitte und für jedes Paket 10 Euro Rabatt einkassiere.

    Wenn ich aber Büromarkt, Baumarkt, Werkzeughändler und ggf. das Druckluft Spezialgeschäft selber ansteuere ist die Umweltbilanz vermutlich auch am Popo, dafür stirbt der lokale Handel vielleicht erst später.

    So richtig "richtig" sehe ich manchmal selber nicht.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

    Einmal editiert, zuletzt von skyper (23. Juli 2024 um 09:58)

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