1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Das Wurst Mikrofon

  • Herr Nink
  • 25. Oktober 2024 um 16:12
  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.290
    Beiträge
    5.426
    Einträge
    7
    • 28. Oktober 2024 um 15:13
    • #41
    Zitat von secluded

    ...wo is eigentlich der Werner bei dem Thema ? ^^

    Ehrlich gesagt habe ich bei der Überschrift auch erst an die legendären Wurst-Audio Produkte denken müssen 😁

  • MiFa1969
    Verifiziert
    Reaktionen
    447
    Beiträge
    1.177
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Oktober 2024 um 15:14
    • #42

    Und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum das Wurst-Mikro heißt :/ || ^^

  • Herr Nink
    Reaktionen
    1.688
    Beiträge
    1.782
    Marktplatz Einträge
    3
    • 29. Oktober 2024 um 20:26
    • #43
    Zitat von MiFa1969

    Und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum das Wurst-Mikro heißt :/ || ^^

    Weil die häufig genutzte Extrem-Kompression in der Anzeige einer DAW aussieht wie eine Wurst. Zipfel im Intro, Zipfel im Outro, dazwischen "Wurst"

  • Fux
    Reaktionen
    1.252
    Beiträge
    5.269
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 29. Oktober 2024 um 20:46
    • #44

    Im Prinzip sieht sieht der Kanal also dann so aus wie die Summe bei Red Hot Chilli Peppers.... ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • SaschaTX
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    10
    • 30. Oktober 2024 um 17:54
    • #45

    Also der Dave hatte die in meiner Erinnerung eigentlich recht dynamisch gemischt, war zumindest vor ca. 10 Jahren mal auf nem RHCP Konzert.

    Wie der Toby das jetzt handhabt weiß ich allerdings nicht...

  • Fux
    Reaktionen
    1.252
    Beiträge
    5.269
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 31. Oktober 2024 um 08:44
    • #46

    Ich meinte die CD Produktion der RHCP.

    Wenn man sich da z.B. die Scheibe Californication mal auf der Anzeige einer DAW anschaut, dann ist das total totkomprimiert und klingt auch so.

    Zum Vergleich: Die Back in Black von AC/DC ist auch recht ordentlich komprimiert, aber das ist viel geschickter gemacht und akustisch bei weitem nicht so auffällig.

    Wenn die Musik auf einem Küchenradio wiedergegeben werden soll, ist natürlich so eine Extremkompression hilfreich, damit die leisen Passagen nicht völlig untergehen.

    Aber wer kauft sich schon für teuer Geld physikalische Tonträger, um diese dann auf einem Küchenradio wiederzugeben?

    Viele Grüße,
    Fux

  • SaschaTX
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    10
    • 31. Oktober 2024 um 17:52
    • #47

    Hast Recht, hab mir eben das Album angehört.

    Klingt wirklich wie der ganze Schrott aus der Hochzeit des Loudness Wars, ähnlich schlimm wie Death Magnetic oder Dance of Death.

    Nur scheinen die ihre aktuellen Alben wohl auch noch so zu produzieren.

  • secluded
    Profi
    Reaktionen
    2.357
    Beiträge
    6.931
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    2
    • 31. Oktober 2024 um 18:51
    • #48

    ...ich würde al behaupten, daß es zwei Arten von Komprimmieren gibt.

    1. Art: Mixdown irgendwie hinpfuschen, dann EINEN Kompressor hart am Schluß drüberbügeln --> Müll *finger

    2. Art: die Einzelnen Kanäle und Gruppen sauber komprimieren, dann zu einem Mixdown zusammenfügen und maximalst die dann noch vorhanden Spitzen weg-kompressorierendrückenkillen --> klingt besser :)

    edit: ...leider ist in der heutigen Musik-"Produktions"-Welt die 1. Art vorherschend...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.290
    Beiträge
    5.426
    Einträge
    7
    • 31. Oktober 2024 um 19:23
    • #49

    3. Art (irgendwo dazwischen): Vocalrider und Limiter mit „OneForAll-Setting“ + DynamicEq oder Spectrumbalancer auf jeden Kanal, Multiband hintendran, fertich 😁

    Wing hat doch auch so‘n Riderdingens, oder? 😉

  • Fux
    Reaktionen
    1.252
    Beiträge
    5.269
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 31. Oktober 2024 um 19:38
    • #50

    Typischerweise geht das wohl folgendermaßen ab:

    Ein Eingangssignal, was eh schon wenig Dynamik hat, erst mal ordentlich komprimieren.

    Dieses dann über eine Subgruppe schicken und mit schon genauso stark komprimierten Signalen zusammen dann nochmal ordentlich komprimieren.

    Dann die Subgruppen auf den Master und da dann am besten gleich nochmal alles durch einen Mehrbandkompressor jagen.

    Das nun bereits völlig tot komprimierte Material kommt dann zum Mastern, wo natürlich auch nochmal mit einer extra Portion Kompression die letzte Luft aus dem Sound herauslassen wird.

    Ergbnis sind dann zwischen den leisesten und lautesten Stellen des Songs eine sagenhafte Restdynamik von um die 3dB.

    Wenn das dann noch über das Sendeprozessing eines Radiosenders läuft, der durch heftige Kompression aus dem Angebot durch größere empfundene Lautheit herausstechen möchte, wenn der Radiohöhrer durch die Sender steppt, dann gute Nacht. ;)


    Mir hat bei unseren Livebeschallungen immer folgende, wirtschaftlich natürlich fragwürdige Herangehensweise am besten gefallen:

    Geringe Kompression und auch diese nur auf wenigen ausgewählten Kanälen.

    Keine Kompression im Master und dafür wesentlich mehr Holz hinstellen als für die Lokation "üblich" war.

    Dann hat man so richtig Livedynamik, was ja m.E. den Unterschied machen sollte zwischen Live-Musik und Konserve.

    Und wir hatten nie ein den Hitzetod gestorbenes Chassis.

    ...o.k. es waren auch nie Chassis mit kleinen Schwingspulendurchmessern im Einsatz. ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • Herr Nink
    Reaktionen
    1.688
    Beiträge
    1.782
    Marktplatz Einträge
    3
    • 1. November 2024 um 16:41
    • #51

    So wie der Thread bisher verläuft bin ich wohl ziemlich allein mit meinem Einsatz der Wurst...

  • Fux
    Reaktionen
    1.252
    Beiträge
    5.269
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 1. November 2024 um 17:42
    • #52

    Das tut der Freude meine ich aber keinen Abbruch! :thumbup:

    Wenn wir das alle gleich machen würden, wäre es ja auch langweilig.

    Viele Grüße,
    Fux

  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    628
    Beiträge
    4.616
    • 4. November 2024 um 20:10
    • #53
    Zitat von Herr Nink

    So wie der Thread bisher verläuft bin ich wohl ziemlich allein mit meinem Einsatz der Wurst...

    Nicht ganz, hab heute mit dem Mix vonner neuen Platte angefangen. Die Drum-Tracks kommen aus dem Elysia Studio und da ist tatsächlich ne Wurst-Spur dabei...und noch ne andere Spezialität, ein StereoTrack names "Snareo". Ich schau..äh..höre mir das morgen mal an, dann kann ich vielleicht wat zu dem Thema beisteuern.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • kilian
    Verifiziert
    Reaktionen
    79
    Beiträge
    180
    • 4. November 2024 um 22:58
    • #54

    Snareo hab ich im Studio auch schon verwendet! ^^

    Ist meines Wissens auch eine Idee von Moses: Snare bottom in stereo.

    Ich glaube ich arbeite zur Zeit mit der Band, bei die Methode "erfunden" wurde...

    Wie gesagt, Herr Nink , hab die Wurst auch immer wieder mal verwendet, aber weil sie so ein Charaktersignal ist, fast ausschließlich für FOH.

    IEM Mixe sind meistens ja eher auf Klarheit ausgelegt, da hatte ich für so ne vibey Wurst noch keine Verwendung, außer bei einer Band, die sich das gewünscht hatte und auch da wurde sie relativ bald wieder abgewählt.

    Würde sie für FOH, bei passender Musik auch jederzeit wieder nehmen, aber tatsächlich, wie jemand schon angemerkt hatte, wahrscheinlich nur wenn es nicht eh ein Drum Vocal/Bleed mic gibt...


    Noch so Gedanken: Für die allermeisten Beschallungsanwendungen sind diese Dinge natürlich "überflüssig", aber in anderen Situationen können sie die Kreativität auf beiden Seiten der Glasscheibe anregen und so auch abseits von "das klingt aber toll" sinnvoll sein.

    Ich hab Moses ein paar mal getroffen, arbeite mit Bands, die er produziert hat und habe auch (als es terminlich gepasst hat) die ersten paar Shows seiner aktuellen Band gemischt.

    Im Studio geht es eben nicht immer nur darum, irgendwas möglichst naturgetreu aufzunehmen, sondern auch sehr viel um Inspiration und Attitüde, Haltung, Sonstwas.

    Und vor allem im Frühwerk von Tocotronic sucht Mensch möglicherweise vergeblich nach tontechnischer Brillanz, gut Produziert können die Platten ja trotzdem sein.

    Zitat von guma

    Daher kann ich den Tontechniker, der die Platten verbrochen hat, auch nicht als den großen Meister oder gar in einer Linie mit den amerikanischen Studiolegenden sehen

    Hier schwingt mir irgendwie ein Hauch zu viel Überheblichkeit mit, daran ändert das Ironie Schildchen dann auch nichts. Finde das etwas schade.

    Moses wird hier ja nicht als "großer Meister" oder der deutsch Quincy Jones (RIP) dargestellt, aber einen gewissen Einfluss auf die deutsche Pop/Rock Musik der vergangenen 25 Jahre und ihre Ästhetik hat(te) er nun mal.

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.265
    Beiträge
    14.914
    Marktplatz Einträge
    6
    • 5. November 2024 um 07:24
    • #55
    Zitat von kilian

    Überheblichkeit

    Ich verrate Dir was mich „reitet“. Das Stichwort 'Tocotronic' ruft in mir ein Gefühl wach, welches mich durch die letzten 40 Jahre 'deutsche Rock- und Popmusik' begleitet. Dieses Gefühl ist der Unmut, der Ärger darüber, das in allen Instanzen der „musikalischen Wertschöpfungskette“ Dinge zu 'Stil, Innovation, Authentizität, etwas von Wert hochstilisiert weden, die ganz im Gegenteil Ausdruck von: Ich kann es nicht besser, bin zu faul oder doof es besser hinzukriegen, nicht neugierig oder talentiert genug es besser zu machen. Nimm den Begriff 'Lowfi'. Da liegt 'Stilmittel' und 'ich weiß es nicht besser, kann das low nicht hören, hab' kein Geld für was ordentliches' nah bei einander.

    Ich bin nicht überheblich, sondern sauer.

  • pfeiffe
    Verifiziert
    Reaktionen
    681
    Beiträge
    901
    Marktplatz Einträge
    1
    • 5. November 2024 um 07:39
    • #56

    Vielleicht hast du es auch einfach nicht verstanden. Oder es hat Dir einfach nicht gefallen ;) Eine allgemeine Bewertung von Kunst steht Dir alleine zumindest wahrlich nicht zu. Der Unterstellung dass man es nicht bessermachen wollte/konnte kann man entgegensetzen dass es einfach als sehr gut empfunden wurde und man es genau bewusst so gemacht hat. Wer hat Recht? Du, oder? ass

    Jetzt können wir uns gerne über allgemeingültige Bewertungskategorien von Kunst unterhalten, diese Diskussion war jedoch schon immer absolut bodenlos unsinnig...

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.265
    Beiträge
    14.914
    Marktplatz Einträge
    6
    • 5. November 2024 um 10:07
    • #57

    Das stimmt, gilt aber für‘s Hochstilisieren genauso wie fürs Niedermachen. ;)

    Nüchtern betrachtet muss es erlaubt sein, dem Hochgelobten etwas entgegenzusetzen, vor allem dann, wenn es den „des Kaisers neue Kleider“ Aspekt in sich trägt.

    Das ist nicht überheblich auch wenn das dem einen oder anderen nicht gefällt.

  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    628
    Beiträge
    4.616
    • 5. November 2024 um 11:21
    • #58

    Ja Moin,

    in besagter Studio Session funktioniert die Wurst prächtig, muss ich gestehen. Ist halt die Frage, wozu man diese verwenden möchte. Den Ursprungsgedanken hat Herr Schneider ja in einem zehn Jahre alten YouTube Video in etwas so formuliert, dass er die Wurst ähnlich wie Raum Mikrofone als „Glue/Saturation“ Option nutzt, nur das die Wurst aufgrund der nahen Platzierung deutlich direkter klingt, als übliche Raum-MIkros. Somit eine Option mehr im Mix.

    Ich hab die Wurst daher ähnlich verwurstet, wie ich es mit RaumMikros in einem RockMix machen würde. "EQ to Taste" und dann 1176 mit ultrakurzem Release und medium Attack. Entsprechend zugemischt ist es ein wenig wie eine Parallel-Kompression nur mit zusätzlichen Frequenzanteilen. Ich denke, es kommt stark auf den Kontext an, ob das brauchbar ist oder nicht.

    Im Live-Kontext wird das bestimmt auch funktionieren, wenn man entsprechend präpariert ist. De facto geht ja nur ein Kit mit zwei Toms, größer wird es dann schwierig den gleichen Abstand der Trommeln zum Mikro sicherzustellen. Und jedes Teil sollte halt optimal klingen, hat man nur eine Trommel, die schrottig klingt oder schlecht gestimmt wird, ist das Wurst Signal kompromittiert. Kann man beides sicherstellen, ist es eine weitere, valide Klangoption.

    LG

    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.265
    Beiträge
    14.914
    Marktplatz Einträge
    6
    • 5. November 2024 um 11:40
    • #59

    Danke Christian, dafür, dass wir wieder aufs Handwerk kommen und reale Aspekte davon, wie wir das für uns einsetzbar machen können.

  • HenrySalayne
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.544
    Beiträge
    2.624
    • 5. November 2024 um 16:32
    • #60
    Zitat von Fux

    Wenn das dann noch über das Sendeprozessing eines Radiosenders läuft, der durch heftige Kompression aus dem Angebot durch größere empfundene Lautheit herausstechen möchte, wenn der Radiohöhrer durch die Sender steppt, dann gute Nacht. ;)

    Ohne jetzt die Radiowelt mit ihren Optimods zu sehr in Schutz nehmen zu wollen, hat das beim Radio aber auch einen technischen Hintergrund: SNR. Die ist einfach am besten, wenn der Frequenzhub maximal ist ohne in andere Kanäle hineinzugrätschen.

    Und gerade für die Hintergrundberieselung ist Dynamik nur störend. ;)

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13

Ähnliche Themen

  • Rednerpult mit 2 Mikros

    • Nochla
    • 14. März 2024 um 16:18
    • Signalquellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™