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  5. IN EAR Monitoring

Erfahrungen mit Band IEM Racks

  • guma
  • 16. Dezember 2024 um 00:15
  • wora
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    • 17. Dezember 2024 um 01:30
    • #21
    Zitat von guma

    Also mehrere Earrack-Bands an einem Showtag -> die Racks gehen dort hin, wo der imaginäre Monitorplatz wäre. Das ist alternativlos.

    dann ist also die Verteilung der IEM Signale anschließend das Problem der Band ?

    zur erklärung:
    wir haben nur drei Musiker, die IEM Sender benutzen. die stehen vorne in der ersten reihe. die anderen drei hängen direkt mit ihren Kabeln am X32R.
    in diesem falle wäre es dann also so, dass die Musiker der zweiten reihe sich viel längere klinkenkabel kaufen müssten, um ihre IEM signale am mischer abzuholen... das halte ich jetzt wiederum für nicht so elegant.

    wo ist denn das problem, dass sich der beschaller 12 kanäle mit subcore an unserem rack abholt?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 17. Dezember 2024 um 07:03
    • #22
    Zitat von wora

    klinkenkabel

    ???

  • robert müller
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    • 17. Dezember 2024 um 08:00
    • #23

    Für kabelgebundenes Inear kann man die Returns über die normalerweise eh verlegten Subcores schicken. Falls das nicht XLR ist, halt über Adapter.

  • secluded
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    • 17. Dezember 2024 um 08:36
    • #24

    ...ich nutze für mein Kabelgebundenes InEar 'n Stereo-Beltpack...

    2x XLR unten rein, oben Volume, Paning (Mischung Ch1 / Ch2) und 'n Klinkenstecker für's InEar...

    gibt's ja z.B. von FischerAmps - sogar ein ganz nettes mit Talkback-Funktion für 'n Mikrofon....

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • guma
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    • 17. Dezember 2024 um 11:49
    • #25

    Ja so ein Ding habe ich auch und dafür helfe ich auch gerne mit den Rückleitungen vom Rack.

    Als Band würde ich mir aber dafür passende lange Twin-XLR-Strippen richten. Das ist nicht teuer und ist „Verwechslungsgeschützt“ gegen andere Bühnenverkabelung. „Klinkenkabel“ hört sich nach entweder Kopfhörerkabel aus dem Rack oder direkt aus den Rack-Auxouts gesteckten Lines an. Das sind Proberaumlösungen. Für die Bühne die Outs bitte auf ein XLR Anschlußfeld legen.

    @ Wolfgang

    Solange das für eine Band ist > kein Problem.

    Denk mal darüber nach, dass ich für Deine Band 22 und nicht 12 Kanäle belegt habe und stell Dir das für 3-4 Bands vor, die ihre Racks über die Bühne verteilt haben…

    DAS IST NICHT LUSTIG und wie gesagt eine TELLERRANDFRAGE. ;)

  • wora
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    • 17. Dezember 2024 um 12:28
    • #26
    Zitat von guma

    ???

    am X32R ist die hälfte der Outputs per Klinke ausgeführt.

    Zitat von guma

    Denk mal darüber nach, dass ich für Deine Band 22 und nicht 12 Kanäle belegt habe und stell Dir das für 3-4 Bands vor, die ihre Racks über die Bühne verteilt haben…

    du hast doch weiter oben selbst geschrieben, dass du der einfachheit halber einfach eine behringer/midas stagbox pro band bereitstellst. ich fand diese idee gut - und damit wäre das problem doch gelöst.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 17. Dezember 2024 um 13:25
    • #27

    Nein.

    Wie gesagt denk mal darüber nach und folge der Spur der Kabel… :S

    Zitat von wora

    am X32R ist die hälfte der Outputs per Klinke ausgeführt.

    Eben. Dann wäre es doch schön, wenn Du dem Input-Panel noch ein XLR Output-Panel spendieren würdest. ;)

  • guma
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    • 17. Dezember 2024 um 13:30
    • #28

    Wir machen ein Spiel, das beim Denken hilft:

    Gesetzt ist: Du bist alleine, hast EIN 12er Drum-Subcore und 10 Minuten changeover … *finger

  • secluded
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    • 17. Dezember 2024 um 14:06
    • #29

    ...wenn das X32R am Drum steht, dann 1x CAT und 1x Schuko frech*

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • pfeiffe
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    • 17. Dezember 2024 um 14:23
    • #30

    Ich würde auf jeden Fall auch sagen dass die entpannteste Lösung bandeigene Subcores sind, über welche sowohl alle Inputs zum Splitter als auch alle kabelgebunenen InEar Returns via XLR geführt werden. Die Subcore Infrastruktur sollte dann ein einer Länge bereitstehen, die jegliche bespielte Bühnengrößen abdecken kann, und zwar so, dass es egal ist wo auf der Bühne das InEar Rack steht.

    Diese Lösung kostet die Band jedoch neben dem Invest des InEar Racks nochmal weitere ca. 2000€, sofern die Kabelage mit qualitativen Steckern / Stageboxen ausgeführt sein soll, die dann auch entsprechend zuverlässig sind.

    Das ist ein nicht zu vernachlässigender finanzieller Brocken, so dass die Notwendigkeit dieser Investition gerade von kleineren Bands oft in Frage gestellt wird. Im Stageplan des Techriders wird dann eine Position für das InEar Rack vermerkt und anschließend auf die Verbindlichkeit des Riders hingewiesen. Das Problem der unschönen und -praktischen Verkabelungswege wird somit auf die Locals abgeschoben. Dabei wird jedoch oft nicht mitbedacht, dass dies - selbst wenn die Locals ihre Arbeit ordentlich machen - auch erheblichen zusätzlichen Stress für die Band bedeuten kann.

    Wie so oft ist das Problem über Kommunikation im Vorfeld zu lösen. Wenn die Position des InEar Racks im Stageplan ob des zusätzlichen Aufwands für die Locals nicht sinnvoll erscheint und die Band nicht über entsprechende Flexibilität bei der Kabelinfrastruktur verfügt, muss man halt sprechen. Das bedeutet dann am Ende natürlich immer mehr Aufwand. Irgendwer muss an irgendeiner Stelle zusätzliche Looms besorgen, zusätzliche Kabel ziehen, oder auf andere Art und Weise die bestehende Infrastruktur anpassen. Das ist irgendwie nervig, aber halt auch Teil unseres Jobs.

    Als kleine Newcomerband mit <10 Gigs im Jahr und max 2 davon auf Bühnen mit einer Breite von >8m würde ich die 2000€ jedenfalls auch eher nicht für Kabel ausgeben sondern günstigstenfalls in Instrumenten-Unterricht investieren. An der Stelle ist die Kohle aus Sicht des Locals der später die Show mischen soll auf jeden Fall auch nicht ganz falsch investiert :saint:

  • guma
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    • 17. Dezember 2024 um 14:39
    • #31

    secluded

    Genau … wo ist das Problem… Du kannst uns mit dem iPad mischen, dann brauchst Du gar kein Kabel iron

  • guma
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    • 17. Dezember 2024 um 15:55
    • #32

    Für mich auch im weiteren Diskussionsverlauf ein Tellerrandproblem.

    Ich sag’s vielleicht noch einmal so:

    Wer hat Veranstaltungen mit mindestens drei oder mehr Earrackbands pro Showtag, die ihren Monitormix selbst machen, also nicht die Liga, die ihre ears vom Monitorpersonal mischen lassen, auf der Bühne selbst betreut? Also nicht als Bandmischer, Zuschauer, Beobachter, Veranstaltungsklugscheißer/polizist?

    Oder so:

    In wie vielen der Racks gab es eine vollständige 1:1 Auflage aller Kanäle, die man sich als mischender Tontechniker so ins FOH Pult holt?

    Oder so:

    Schon mal zusammengezählt, wie viele Stageboxen, Subsnakes, XLR Looms, lange Einzelstrippen für zusätzliche Hin/rückleitungen man braucht und wie sich dabei die Patchfehlerrate nach oben potenziert, wenn man 3-4 Amateurearracks, die natürlich nicht die gleichen sondern jeweils unterschiedliche Defizite aufweisen, zu verarzten hat?

  • wora
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    • 17. Dezember 2024 um 17:45
    • #33
    Zitat von guma

    Wir machen ein Spiel, das beim Denken hilft:

    Gesetzt ist: Du bist alleine, hast EIN 12er Drum-Subcore und 10 Minuten changeover … *finger

    dann lehne ich den job vorher ab frech*

    mal ganz ehrlich:

    wieso soll es jetzt ein problem sein, ein subcore (oder auch zwei) zu einer bestimmten stelle auf der bühne zu legen?

    das haben wir bisher doch noch viel aufwändiger machen müssen: ein subcore zum drumriser, eines rechts und dazu eines links an der bühne war doch immer das minimum?

    diese subcores haben wir alle im lager liegen. wenn jetzt die bands auch nochmal subcores kaufen sollen, freut das doch eigentlich nur die kabelhersteller.

    das ist jedenfalls meine meinung dazu.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • paranoize
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    • 17. Dezember 2024 um 17:47
    • #34

    Oder nehm 2 Subcores mit frech*

  • secluded
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    • 17. Dezember 2024 um 19:06
    • #35
    Zitat von guma

    secluded

    Genau … wo ist das Problem… Du kannst uns mit dem iPad mischen, dann brauchst Du gar kein Kabel iron

    Hast Du denn auch WLAN-Mikros ? ^^ ^^ ^^

    iron

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • floger
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    • 17. Dezember 2024 um 19:25
    • #36

    Ich seh das 100% wie Guma. Abgesehen davon, dass die Technik vorzugsweise eh am Rand bzw neben der Bühne steht, ist es schlicht nicht praktikabel bei kurzem Changeover die komplette Verkabelung über den Haufen zu werfen, nur weil die nächste Band ihr Rack gerne mitten auf der Bühne hätte.

    Das wurde bisher auch von allen Bands so gehandhabt. Kabelgebunde IEM waren lange genug, oder bekamen ein Kabel von mir. Zuspieler wurden dann per Tablet gestartet oder hatten ein eigenes Rack.

    Ich spreche hier von kleineren Bühnen und Amateurbands. Aber das skaliert sich bei größeren Events ja eher zum negativen.

  • pfeiffe
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    • 17. Dezember 2024 um 19:52
    • #37
    Zitat von guma

    Für mich auch im weiteren Diskussionsverlauf ein Tellerrandproblem.

    Ich sag’s vielleicht noch einmal so:

    Wer hat Veranstaltungen mit mindestens drei oder mehr Earrackbands pro Showtag, die ihren Monitormix selbst machen, also nicht die Liga, die ihre ears vom Monitorpersonal mischen lassen, auf der Bühne selbst betreut? Also nicht als Bandmischer, Zuschauer, Beobachter, Veranstaltungsklugscheißer/polizist?

    Ich hab sowas auf mittegroßen Festivals wo ich an der Monitorposition gebucht bin etwa 2-3x im Jahr. Da ich auf solchen Bühnen eh immer mindestens einen kompletten Arbeitstag mit Vorbereitung, Patchlisten schreiben, Material Planung und dem hinterhertelefonieren der MusikerInnen respektive BandmischerInnen beschäftigt bin, juckt mich der zusätzliche Aufwand in der Regel eigentlich recht wenig. Ich schau dann halt dass ich vorher eine gute Lösung finde um die Aufgabenstellung logistisch sinnvoll zu lösen.

    Vielleicht liege ich da auch falsch, aber Veranstaltungen mit größeren Bühnen und mehr als 2 solcher Bands an einem Abend sollten außerhalb der Festivalsaison doch auch eher eine Randerscheinung sein, oder nicht?

  • pfeiffe
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    • 17. Dezember 2024 um 19:56
    • #38
    Zitat von floger

    Ich seh das 100% wie Guma. Abgesehen davon, dass die Technik vorzugsweise eh am Rand bzw neben der Bühne steht, ist es schlicht nicht praktikabel bei kurzem Changeover die komplette Verkabelung über den Haufen zu werfen, nur weil die nächste Band ihr Rack gerne mitten auf der Bühne hätte.

    Das wurde bisher auch von allen Bands so gehandhabt. Kabelgebunde IEM waren lange genug, oder bekamen ein Kabel von mir. Zuspieler wurden dann per Tablet gestartet oder hatten ein eigenes Rack.

    Ich spreche hier von kleineren Bühnen und Amateurbands. Aber das skaliert sich bei größeren Events ja eher zum negativen.

    Volle Zustimmung. Ich sehe es jedoch nicht unbedingt in der Verantwortung der kleineren Bands da eine perfekte Lösung parat zu haben die dem Local das Leben maximal einfach macht. An der Stelle sehe ich mich einfach als Dienstleister, der dafür bezahlt wird das entsprechende Material zu stellen und die Infrastruktur der Bühne so zu organisieren dass vor Ort alles sauber und flott von der Hand geht.

  • floger
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    • 17. Dezember 2024 um 20:00
    • #39
    Zitat von pfeiffe

    dass vor Ort alles sauber und flott von der Hand geht.

    Daran sollten sich aber alle beteiligen. Und km-weise Kabel über die Bühne ziehen zu müssen gehört nicht dazu.

  • pfeiffe
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    • 17. Dezember 2024 um 20:23
    • #40

    naja die Lösung

    Zitat von floger

    Daran sollten sich aber alle beteiligen. Und km-weise Kabel über die Bühne ziehen zu müssen gehört nicht dazu.

    Auch da bin ich natürlich bei Dir. Die Lösung ist in der Regel nie den ungünstigen Kabelweg in Kauf zu nehmen. Das macht natürlich überhaupt keinen Sinn!

    Ein kurzes Telefonat: "Ich würd Euer Rack gern Stage Left an den Bühnenrand stellen, wie lang sind denn Eure Kabel?" ... "Alles klar, dann schau ich dass genügend Verlängerungs Looms vor Ort sind", und feddisch ist die Geschichte.

    Wir sind uns denk ich total einig. Ich finds aber halt nur irgendwie nicht schlimm, noch ein paar Strippen extra zu ziehen oder ein Loom zu verlängern und würde da nicht direkt die Band in die Pflicht nehmen sich für teuer Geld für 1-2 Gigs im Jahr bei denen das zum Tragen kommt komplett idiotensicher auszustatten

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