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was ist ein guter Monitorsound?

  • wora
  • 10. September 2024 um 16:57
  • wora
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    • 10. September 2024 um 16:57
    • #1

    kann man das irgendwie definieren?

    ich hatte in letzter zeit nicht wenige musiker auf der bühne, die sich nach dem gig bedankt haben und mir dann berichteten, dass "der monitorsound heute endlich mal wieder richtig gut" war.

    aussagen wie: "gestern war es total furchtbar, man hat sich selbst kaum gehört" und "im soundcheck war alles noch gut, aber beim gig war dann alles ganz anders" sind dabei keine ausnahme. vor kurzem wurde mir sogar berichtet: "letzte woche hatten wir zwei techniker, die mit ihren pulten gar nicht klar gekommen sind"... offenbar gab es da probleme mit dem speichern der soundcheck-einstellungen.

    und mir scheint, dass sich das in letzter zeit wirklich häuft.

    an meiner arbeitsweise habe ich in den letzten jahren kaum etwas geändert. es scheint also so zu sein, dass die qualität drum herum insgesamt nach unten geht. das finde ich bedenklich, denn so bringen wir die musiker immer mehr gegen unsere zunft auf.

    deshalb meine frage:

    hat sich da mittlerweile irgendwas an der arbeitsweise geändert, das ich nicht mitbekommen habe?

    wie sind denn eure erfahrungen zu diesem thema?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • VTLS
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    • 10. September 2024 um 17:04
    • #2

    wie mischst du denn monitore?
    ich unterstelle grundsätzlich mal, das du es aus der Front machst?

    kanäle aufdoppeln?

    Gruß Luca

  • test
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    • 10. September 2024 um 17:46
    • #3

    was mir so subjektiv auffällt ist, das es scheinbar einen jetzt deutlich sichtbaren Generationswechsel im personal zu geben scheint. die jungen drängen an allen stellen an die pulte. die alten verschwinden so langsam nach corona. hier in der gegen schießen gerade die nachwuchs firmen wie Pilze aus dem Boden.

    das würde auch in das bild mit dem nicht speichern können passen. ein kunde hat mir heute gebeichtet, das er am we der erste mal an einer m32 ein stadtfest gemacht hat.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Licht_01
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    • 10. September 2024 um 18:31
    • #4
    Zitat von test

    was mir so subjektiv auffällt ist, das es scheinbar einen jetzt deutlich sichtbaren Generationswechsel im personal zu geben scheint. die jungen drängen an allen stellen an die pulte. die alten verschwinden so langsam nach corona. hier in der gegen schießen gerade die nachwuchs firmen wie Pilze aus dem Boden.

    das würde auch in das bild mit dem nicht speichern können passen. ein kunde hat mir heute gebeichtet, das er am we der erste mal an einer m32 ein stadtfest gemacht hat.

    Und wo ist das Problem mit dem Kunden?

    Ich z.B. stehe regelmäßig an Chamsys Konsolen im Licht bereich, jeder andere Hersteller wäre ebenfalls das erste mal.

    Ansonsten nahezu täglich in einer Avantis, regelmäßig an der QL1&5, Dlive und ab und an SQ.

    M32 genau 2 Tage im Jahr, kenne mich damit dementsprechend auch nicht aus und brauche auch länger beim Soundcheck etc. weil ich mich immer wieder zurechtfinden muss.

    Ich fürchte also das ich Qualitativ schlechte Arbeit abliefer weil ich das Pult nicht täglich bediene?

  • zegi
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    • 10. September 2024 um 18:48
    • #5

    Ich kann mir vorstellen, dass "guter Monitorsound" extrem subjektiv ist.

    Ohne jetzt auf den Teil der Frage weiter einzugehen verstehe ich den Ausgangspost so, dass es darum geht, warum die Qualität scheinbar sinkt.

    In meinem Umfeld ist es so, dass tatsächlich aktuell Leute fehlen. Das führt dazu, dass es für gewisse Jobs gar keine Leute mehr gibt und manchmal wird man quasi diagonal über 2-3 Firmen hinweg gebucht. Da steht man dann vielleicht an einem Pult, das man nicht wirklich kennt, arbeitet mit Systemen, deren Eigenheiten unbekannt sind, hat eine Crew vor Ort, mit denen man keine Routine hat, steht vor einer Aufgabe, über die man nur mittelmässig informiert wurde (weil man firmenintern so am Anschlag ist, dass dafür die Ressourcen fehlen).

    Das alles führt am Ende dazu, dass es für alle schwieriger wird, ihr Potential auszuschöpfen.

    In der Position war ich neulich auch wieder. Erst vor Ort wurde mir klar, dass ich den Job nicht für die Firma mache, die mich gebucht hatte, sondern für eine zweite Firma, die dort in der Location ein Mandat hat.

    Mit dem Pult vor Ort hatte ich wenig Erfahrung, die Akteure kamen eine Stunde zu spät zum Soundcheck (1h statt 2h vor geplantem Publikumseinlass), die Leute kamen schon 30 Minuten zu früh in die Halle. Die Inputs auf der eigentlich "default" vorbereiteten Stagebox wurden vom letzten Kunden durcheinander gebracht.

    Alle diese Faktoren hätten dazu führen können, dass es in die Hose gegangen wäre. Glücklicherweise war das System vor Ort gut eingestellt, die Musiker brauchten kein Monitoring und alle Inputs klangen quasi ohne grosse Eingriffe sehr brauchbar. Man kann sich vorstellen, wie wenig hätte schief laufen müssen, und nicht alle wären so entspannt aus der Halle gegangen...

    Der Ton macht die Musik.

  • yamaha4711
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    • 10. September 2024 um 19:04
    • #6

    Es geht vermutlich mehr um die persönliche Einstellung zum Job, zum Kunden, zur Band, zur Musik und auch und vor allem zu seinen persönlichen Qualitätsansprüchen. Letzteres könnte man als abnehmend ansehen.

    Deswegen

    Zitat von test

    was mir so subjektiv auffällt ist, das es scheinbar einen jetzt deutlich sichtbaren Generationswechsel im personal zu geben scheint. die jungen drängen an allen stellen an die pulte. die alten verschwinden

    ist meiner Meinung nach mit ein Grund.

    Die "Neuen" müssen das eben auch erstmal lernen.

    Spezifisch Monitor und da müsste man wieder zwischen konventionellem oder InEar unterteilen, ist eine ganz andere Sache als Frontsound und da fallen Neulinge oftmals auf die Nase. Beim Monitor kämpft man deutlich mehr mit GbF, hat es mit mehr als nur 2-4 Ausgabewegen zu tun, welche jeweils individuell zu betrachten sind. Kennt ihr alles, doch ein Neuling könnte mit einer solchen Aufgabe deutlich überfordert sein. Dann kommt auch noch vermehrt die psychologische Komponente ins Spiel.

    Jeder kennt es doch. "Mach mal die 4,25 kHz runter und die 6 kHz rauf."

    Man tut so als macht man etwas.... "Ja, super. Genau so lassen."

    Monitorsound muss nicht voluminös, fett, druck haben. Monitorsound soll dem Musiker Informationen liefern (damit dieser seine Arbeit richtig und gut machen kann) und die liegen eben in Frequenzbereichen jenseits von Bumm und Zisch. Das müssen manche Neulinge eben erst einmal verstehen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Lampenschubser
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    • 10. September 2024 um 21:00
    • #7

    Mein Montiorsound wurde deutlich besser als ich auf mehr kleine Monitore gesetzt habe als auf 4-6 Dicke. Und so ein Doppel8er RT2 kann halt nicht so laut als eine RT4. Dadurch ist GBF schon mal deutlich weniger oft ein Problem.

    Noch dazu habe ich dadurch deutlich mehr Möglichkeiten die Wedges passend zu den Mikrofonpattern ausrichten ... oder besser gesagt unpassend ;) .

    Gut Platzierte Mikros und was man sonst so macht um gute Signale ins Pult zu bekommen.

    Was auch sehr hilft ist bei unerfahrenen Musikern ein I-Pad mit dem man sich mal neben diesen stellt und sich überlegt was ich den jetzt an seiner Situation gerne hätte. So kann man viel entschlacken.

    Außerdem müssen Amps von Gitarren und Bässen einfach Richtung Ohr schallen, das verändert den Bühnensound enorm.

    Plexiglas für den Drummer und auch mal Amps abschirmen.

    All diese Kleinigkeiten führen dann in Summe zu einen guten Monitorsound ohne das man viel am Pult gemacht hat.

  • audiobo
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    • 10. September 2024 um 21:03
    • #8

    Wie sieht das eigentlich bei euch so mit Monitorplätzen aus? Bei uns gab‘s damals im Grunde bei jeder grösseren Stadtfestmucke einen Monitorplatz, in Zeiten mitreisender Pulte bzw. IEM-Racks mit Mischer wird so etwas vermutlich schnell als unnützer Kostenfaktor gesehen…

  • julian-k
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    • 10. September 2024 um 21:05
    • #9

    Ohne Monitormischer oder Bühnenmusiker zu sein:

    Ein sauberer Mix der dem Musiker die Arbeit erleichtert, ermöglicht, ohne Pfeifen, ohne irgendjemanden nicht zu hören.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Lampenschubser
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    • 10. September 2024 um 21:10
    • #10

    Ja, muss leider immer mehr von vorne gehen.

    Ich weigere mich dann halt IEM zu mischen.

    Da gibts dann maximal 8 Monitore auf der Bühne und alles was darüber hinaus geht ist wirklich nicht mehr mein Bier.

    Klar wenn die Band ihr eigenes Monitorpult mit App usw. dabei hat, ok.

    Oder wenns ne Band ist mit der ich gut kann oder denen ich einfach ein Pult auf die Bühne stelle, auch recht

  • julian-k
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    • 10. September 2024 um 21:13
    • #11

    Die Einstürzenden Neubauten haben ein Soundcraft digital Schiff (Vi4(00)?) am Monitorplatz stehen. Da hat es am Freitag in München kurz gepfiffen, Blixa war sichtlich angepisst. Hilft also auch nix zum guten Mix, war es für ihn wohl auch nicht.

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  • Lampenschubser
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    • 10. September 2024 um 21:26
    • #12

    Wobei so eine VI400 schon ein sehr übersichtlicher Monitortisch ist.

    Als Musiker muss man auch (wieder) lernen das die Leute um einen rum auch nur Menschen sind.

  • floger
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    • 10. September 2024 um 21:38
    • #13

    Zum guten Monitorsound gehört halt auch eine sauber ausgerichtete PA. Wenn die schon auf die Bühne dröhnt, dann ist halt nix mit klarem Monitorsound.

    Monitor mit low cut. Von allem was selber keinen Sound macht ein bisschen auf alles, je nach Bühnencröße auch etwas Snare, und den Musiker selber dann ein gutes Stück lauter. Mit dieser Vorgehensweise hab ich sogar mal am Editor einen Mix voreingestellt, an dem ich am Soundcheck kaum noch was ändern musste.

    An der Physik sollte sich in den letzten 40 Jahren nicht so viel geändert haben, dass es einen Einfluss auf die Arbeitsweise hätte.

  • uchrisu
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    • 10. September 2024 um 21:52
    • #14

    Da ich hauptsächlich auf kleineren Bühnen mische und Monitor vom FOH aus mache, fange ich mit dem Monitorpegeln immer bei Null an und frage dann die Bands, was sie wirklich wollen.

    Wenn mal eh alle Instrumente einmal (auch für den FOH-Sound und Gain) anspielen muss, dürfen die Musiker gleich mit Finger hoch und runter andeuten, ob sie davon mehr oder weniger wollen. Am Ende spielen dann alle noch mal etwas an und es gibt kleine Korrekturen. Für den daraus entstehenden Monitorsound gibt es erstaunlich oft Lob. Man muss also herausfinden, was der individuelle Musiker wirklich möchte und gerade Anfänger müssen dazu ermutigt werden sich klar zu äußern, was sie wollen und nicht aus falsch verstandener Bescheidenheit schweigen.

    Durch die Arbeit in unterschiedlichen Locations kann ich aber auch ganz klar festhalten: Die Qualität der Monitore ist nicht unerheblich für das Ergebnis und die Zufriedenheit der Musiker.

  • test
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    • 10. September 2024 um 23:55
    • #15

    es geht bei den mittleren bands aber auch deutlich der trend zum eignene monitoring. die kommen dann mit einem rack pult und iem fertig eingepegelt. dazu dann villeicht 2 monitore an der front und was für den ewig tauben schlagzeuger. das ist ja auch heute alles nicht mehr groß, wenn man sich so ansieht, was auf den bühnen los war, mit 8 monitoren und ein haufen sidefills :)

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  • e-on
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    • 11. September 2024 um 02:53
    • #16

    ich möchte gern von allem ein bisschen.

    :?:

  • gert
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    • 11. September 2024 um 06:37
    • #17

    Also guter Monitorsound (wedges) ist eigentlich relativ einfach. Die Instrumentalisten müssen in erster Linie mal sich selber hören. Dann brauchen sie noch bestimmte Dinge an denen sie sich musikalisch orientieren können. Also hier insbesondere Intonation und Rhythmus. Das ganze sollte dann so gestaltet sein das sich wenig bis gar nichts maskiert und so gefiltert sein das man es eindeutig identifizieren kann. Hierzu hat man dann die Raumakustik als auch das was von der PA auf der Bühne zu hören ist mit einzubeziehen.

    Das ist der Startpunkt. Danach kommen noch spezifische Dinge wie Positionsänderung dazu. Das heißt der Mix muss mitwandern wenn der Künstler woanders hin geht. Dann gibt es noch versteckte Cues von Playback oder Samplern wie auch manchmal Effekte die zum spielen wichtig sind.

    Ein guter Monitormensch achtet dann während der Show drauf ob jemand pitch oder timingprobleme hat und achtet drauf das Signale clean sind. Der FOH Mann ist dafür zu weit weg.

    Bei Monitor vom FOH ist das auch so, nur wahrscheinlich eher statisch.

    Practice, Practice, Practice

  • Seven
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    • 11. September 2024 um 06:46
    • #18

    Die Bands ohne eigenes IEM Setup sind in meiner Wahrnehmung immer seltener geworden. Letztlich ist es hier imho genauso wie bei jedem Mix: Das Ergebnis ist die Summe vieler Teile. Ich habe eine Band, wo der Gitarrist jeden zweiten Gig ein neues Setup spielt. Schön für seine künstlerische Freiheit, schade für den konsistenten IEM Sound seiner Kollegen. Habe ich jeden Gig andere Mikrofone? Habe ich Musiker, die ihre Wünsche auch klar artikulieren können? Oder habe ich gar Musiker, die in der Lage sind, sich selbst mit tablet einen Mix zu bauen? Kann ich Stereo IEM fahren oder ist es nur Mono? Hat ein Musiker beide Hörer im Ohr oder nur einen? Hat die Band gleiche IEM Hörer oder unterschiedliche?

    Ich finde es bei allen Parametern schwierig einen allgemeingültigen Ansatz zu empfehlen.

    Letztlich habe ich vom FOH aus meist dann Lob für den Monitorsound (egal ob 2004 oder 2024) bekommen wenn ich Zeit hatte. Früher eher Zeit, um die Wedges richtig zu positionieren und dann via TerzbandEQ laut genug zu bekommen. Heute eher Zeit, um vorher Presets im Sinne von IEM-Bussen zu bauen und diese vor Ort mit ausreichend Soundcheckzeit anzupassen. Aber grade bei mir unbekannten Bands und kurzen Zeitfenstern habe ich mich öfter schwer getan.

    Ansonsten sollte man halt die Musiker „lesen“ können. Passt die Intonation nicht? Nimmt jemand dauernd wieder IeM Hörer raus?

    Einmal editiert, zuletzt von Seven (11. September 2024 um 21:42)

  • Michel
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    • 11. September 2024 um 08:08
    • #19

    Gerade am Monitor finde ich es, angemessene und funktionierende Technik vorausgesetzt, extrem wichtig das die Person am Pult aufmerksam ist und den Musikern immer das Gefühl gibt alles im Griff zu haben. Wenn man es dann noch schafft gute Laune zu verbreiten, die Band vom Tourstress abzuholen und ihnen die Möglichkeit gibt auf der Bühne an zu kommen, dann ist das deutlich mehr als der halbe Weg zu guten Monitorsound.

    Was da mit rein spielt ist, m.M. das Band und Techniker in einer ähnlichen Altersklasse und auch mit einer ähnlichen Attitüde unterwegs sein sollten. Sprich: Band und Techniker müssen sich gegenseitig akzeptieren können und auch, im übertragenen Sinn, die gleiche Sprache sprechen.

  • audiobo
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    • 11. September 2024 um 08:47
    • #20
    Zitat von e-on

    ich möchte gern von allem ein bisschen.

    „Für mich einfach den FoH-Mix auf den Monitor“ … „Ja, schon ok, kann ich noch etwas lauter?“ … „Kannst du die andere Gitarre bei mir wegnehmen, die stört mich irgendwie“ … „Ja passt, aber jetzt noch das Keyboard leiser und BD lauter…“

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