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Akkulautsprecher als Delay im langen schmalen Zelt oder im Saal

  • Thomas S
  • 18. März 2025 um 07:32
  • test
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    • 27. März 2025 um 12:35
    • #61

    leider wurde meine frage nach der front pa noch nicht beantwortet.

    das macht das leben vielleicht einfacher und erübrigt dann die delays.

    wenn ich eine 15/3 von vor 20 jahren als Frontholz verwende, dann habe ich es nicht besser verdient.

    ... um es mal hart und einfach auszudrücken.

    das ist nämlich dann nicht mehr das geeignete Werkzeug für den job.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Marcel
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    • 27. März 2025 um 14:41
    • #62

    Ich unterstelle mal dem Threadstarter, wenn er schon Delayline(s) nutzt weiss er auch was er da tut.

    Klar sind versaute Kabel ekelig, aber mit VA-Technik ist man da ja meist noch halbwegs fein raus. Der Elektriker und die Zeltbauer haben dann den richtigen Griff ins Klo (pun intended). Ich würde mir dafür paar lange Gummihandschuhe besorgen, die Siffkabel in eine Eurobox werfen (die sind wasserdicht) und die Strippen anschließend zu Hause mit dem Hochdruckreiniger bearbeiten. Und vielleicht noch eine kleine Reinigungspauschale dafür abrechnen.

    Was den Akkubetrieb angeht, wäre da auch noch die Frage, ob die VA über mehrere Tage geht. Nur für einen Tag könnte man sich da vielleicht was bauen. Mehrere Tage macht es schon wieder umständlich, da man dann nachts nach der VA mit der Leiter o.ä. rumhampelt um sämtliche Akkus ein zu sammeln und über Nacht zu laden für den nächsten Tag. Und am Morgen kann man wieder ins Dach klettern um die Akkus wieder ein zu stecken. Da sehe ich dann den Mehraufwand beim mehrfachen Klettern gegenüber 1x Kabel reinigen nicht.

  • wora
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    • 27. März 2025 um 17:38
    • #63

    test:

    wenn du schonmal solche jobs in einigermaßen großen festzelten (50-60m) gemacht hast, dann weißt du:

    mit der front-PA bekomme ich spätestens in der hinteren hälfte keinen angenehmen ton mehr hin, egal wie diese PA aussieht.

    bekanntermaßen sind die baulängen von linearrays hier sehr begrenzt, weil die dächer nach außen hin niedriger werden.

    und auch richtige hornsysteme kommen da an ihre grenzen, weil die reflektionen am zeltstoff den klang so erbarmungslos zerstören.

    insofern ist hier der einsatz von delaylines alternativlos - natürlich nur, wenn man auch hinten auf ein gutes ergebnis wert legt.

    ich selbst habe schon lange keine festzelte mehr beschallen müssen. insofern habe ich da gerade keine aktuellen tipps.

    früher haben wir da halt lange lautsprecher-kabel verlegt, die nachts, zusammen mit den boxen, auch wieder abgebaut werden mussten.

    aber da es heute die möglichkeit gibt, seine selfpowered-speaker per funk anzufahren, hätte ich vielleicht eine idee:

    in vielen zelten hängen ja mittig oben lampen, um das zelt hell zu bekommen. da muss also auch irgendwie ein kabel hin.

    wie wäre es, wenn man sich vorab mit dem veranstalter und dem zeltbauer abspricht, ob letzterer zu seiner zeltbeleuchtung nicht noch ein zusätzliches stromkabel an die passenden stellen ziehen könnte?

    dann bliebe nur noch das auf- und abbauen der lautsprecher.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • niggles
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    • 27. März 2025 um 18:50
    • #64
    Zitat von wora

    in vielen zelten hängen ja mittig oben lampen, um das zelt hell zu bekommen. da muss also auch irgendwie ein kabel hin.

    wie wäre es, wenn man sich vorab mit dem veranstalter und dem zeltbauer abspricht, ob letzterer zu seiner zeltbeleuchtung nicht noch ein zusätzliches stromkabel an die passenden stellen ziehen könnte?

    dann bliebe nur noch das auf- und abbauen der lautsprecher.

    Schlaue VT-Firmen vermieten dem Veranstalter eine Längstraverse unter dem Giebel. Die trägt dann alle 5m zwei P5 oder ähnliche leistungsstarke LED-Fluter als dimmbare RGBW-Zeltbeleuchtung und ausserdem die ganzen Kabel für die Delaylines. Selbige hängen dann wie üblich alle 10m in 5-8m Entfernung von der Aussenwand an Zeltklammern, nur dass man die Kabel dann nicht mehr in die Traufe frickeln muss. Nachts abgebaut werden muss dann auch nichts, so hoch kommt keiner ohne Rollgerüst oder grosse Leiter.

    Für 3000€ ist das allerdings nicht realisierbar...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • MiFa1969
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    • 27. März 2025 um 18:51
    • #65
    Zitat von wora

    aber da es heute die möglichkeit gibt, seine selfpowered-speaker per funk anzufahren, hätte ich vielleicht eine idee:

    in vielen zelten hängen ja mittig oben lampen, um das zelt hell zu bekommen. da muss also auch irgendwie ein kabel hin.

    wie wäre es, wenn man sich vorab mit dem veranstalter und dem zeltbauer abspricht, ob letzterer zu seiner zeltbeleuchtung nicht noch ein zusätzliches stromkabel an die passenden stellen ziehen könnte?

    dann bliebe nur noch das auf- und abbauen der lautsprecher.

    Genau das habe ich vor einiger Zeit hier schon vorgeschlagen. Strom sollte man im Zelt leichter bekommen.

  • test
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    • 27. März 2025 um 18:58
    • #66

    egal was ihr schreibt, die frag nach dem verwendeten Frontholz halte ich aufrecht!!

    wenn ich eine einzelne gut bügelnde box in der Mitte hoch hänge, dann komme ich auch weit damit.

    das geht auch in einem Zelt. das bedeutet aber eben auch, das ich das passende Werkzeug dafür haben muß.

    wenn ich z.b. von kv2 diese ht Einheit nutze die in den großbeschllungen angedachten ist, dann komme ich damit auch entsprechend weit.

    ich würde da stumpf an eine aps pro mit 10 Öffnungswinkel denken. man kann auch eine ähnliche box anderer Hersteller verwenden.

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  • Numpfel
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    • 27. März 2025 um 20:33
    • #67

    Ich hätte noch einen Vorschlag zur Sache:

    2 (oder wieviele Kabel eben benötigt werden) anschaffen (bzw Ausmustern) und ausschließlich für solche Veranstaltungen nutzen. Dann einfach auf dem Boden außerhalb vom Zelt verlegen und nach der Veranstaltung mit Gummihandschuhen einsammeln, in ne Eurobox oder ein vergleichbares Gefäß und da drin lassen bis zur nächsten VA

  • niggles
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    • 27. März 2025 um 20:41
    • #68
    Zitat von Numpfel

    Ich hätte noch einen Vorschlag zur Sache:

    2 (oder wieviele Kabel eben benötigt werden) anschaffen (bzw Ausmustern) und ausschließlich für solche Veranstaltungen nutzen. Dann einfach auf dem Boden außerhalb vom Zelt verlegen und nach der Veranstaltung mit Gummihandschuhen einsammeln, in ne Eurobox oder ein vergleichbares Gefäß und da drin lassen bis zur nächsten VA

    Da fällt mir dann nur noch einer ein:

    Zitat von gert

    ...denn Multis in Kotze gehen bis zur Rente nicht mehr weg!

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Thomas S
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    • 28. März 2025 um 07:07
    • #69
    Zitat von test

    egal was ihr schreibt, die frag nach dem verwendeten Frontholz halte ich aufrecht!!

    wenn ich eine einzelne gut bügelnde box in der Mitte hoch hänge, dann komme ich auch weit damit.

    das geht auch in einem Zelt. das bedeutet aber eben auch, das ich das passende Werkzeug dafür haben muß.

    wenn ich z.b. von kv2 diese ht Einheit nutze die in den großbeschllungen angedachten ist, dann komme ich damit auch entsprechend weit.

    ich würde da stumpf an eine aps pro mit 10 Öffnungswinkel denken. man kann auch eine ähnliche box anderer Hersteller verwenden.

    Da schon mehrmals nachgefragt wurde, möchte ich die Frage zum Frontholz gerne auflösen.

    Mir stehen 2-4 TW Audio T24N (60°) zur Verfügung, sowie wenn es die Aufbauzeit und die Raum/Zeltöhe zulassen ein kleines Linearray mit maximal 9Stück D&B Y8 pro Seite. Subwoofer, je nach Bedarf bis zu 12Stück 18ner mit Faital Bestückung.

    Bei richtiger Anwendung kommt man weit, aber eben nicht bei jeder VA. Sehr oft sitzen die älteren lärmemfindlichern Personen vorne (oft 6-8m nach dem Tanzboden) dann die ersten Tische, und hinten hört man zwar auch laut, aber mit sehr viel Difusschall. Das ist der Grund warum ich Delaylines vermehrt, und ohne viel zusätzlichen Aufwand einsetzen möchte.

    Ich werde meist nicht vom Veranstalter direkt gebucht, sondern mache nur Support für die Band.

    Wie immer ist das Budget begrenzt, und daher auch die Zeit die ich damit verbringn möchte.

    Dennoch habe ich einen gewissen Qualitätsanspruch. Andere arbeiten oft nach dem Motto "eh wurscht/egal"

    Ich hoffe damit die fehlenden Infos geliefert zu haben!

  • MiFa1969
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    • 28. März 2025 um 07:44
    • #70
    Zitat von Thomas S

    Sehr oft sitzen die älteren lärmemfindlichern Personen vorne (oft 6-8m nach dem Tanzboden) dann die ersten Tische

    Das kenne ich auch und verstehe es nicht. Und es ärgert mich sehr, wenn dann genau von der Gruppe Beschwerden wegen zu hoher Lautstärke kommen.
    Ich gehe auch davon aus, dass eine Delayline in deinem Fall das beste ist.

  • test
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    • 28. März 2025 um 07:52
    • #71

    das problem ist, das diese fraktion auch immer die ersten sind die da sind :)

    damit sind die besten plätze belegt.

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  • wora
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    • 28. März 2025 um 13:04
    • #72
    Zitat von test

    egal was ihr schreibt, die frag nach dem verwendeten Frontholz halte ich aufrecht!!

    wenn ich eine einzelne gut bügelnde box in der Mitte hoch hänge, dann komme ich auch weit damit.

    ich hatte hier im forum vor vielen jahren mal angeregt, dass man mittig im zeltgiebel ein ausreichend langes linearray hängen könnte (natürlich nur in absprache mit dem zeltbauer!!!).

    da in einem zelt sowieso schon nach recht kurzer entfernung keine stereoinformation mehr ankommt (und diese meist auch vernachlässigbar ist), könnte das die ersten delays ersparen.

    im nahbereich, direkt vor der bühne, könnte man dann ja mit einer relativ kleinen anlage arbeiten, quasi als stereo-nearfill.

    trotzdem gehe ich davon aus, dass man, insbesondere bei den langen zelten, eine gute sprachverständlichkeit trotzdem nicht bis nach hinten halten kann.

    gemacht habe ich das aber noch nicht, wie gesagt: ich hatte schon lange nichts mehr mit zeltbeschallungen zu tun (zum glück - ich hasse die akustischen eigenschaften solcher zelte)

    und ehrlich gesagt befürchte ich ein bisschen, dass der zeltbauer die erforderliche last im zeltgiebel freigeben würde...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • niggles
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    • 28. März 2025 um 15:34
    • #73
    Zitat von wora

    ich hatte hier im forum vor vielen jahren mal angeregt, dass man mittig im zeltgiebel ein ausreichend langes linearray hängen könnte (natürlich nur in absprache mit dem zeltbauer!!!).

    Hab ich mal gemacht, ging so lala. Leider begrenzt die Höhe unter dem Zeltgiebel die Länge der Banane auf 5-6 Elemente Doppel 8" oder 10", und optisch ist das auch nicht so der Hit. Durch die begrenzte Länge muss man das relativ stark aufspreizen und auch den Bumper recht stark neigen, damit wird die Abdeckung nach hinten ungleichmässig, vor allem zum Rand hin. Geht dann effektiv nicht mehr ohne Frontfills für die ersten Reihen und je nach Zeltgrösse braucht man dann hinten doch wieder Delays. Die paar Elemente mehr die es für Kurzbananen L/R braucht machen das Kraut dann auch nicht mehr fett, decken aber insbesondere den Bereich direkt vor der Bühne besser ab.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 28. März 2025 um 20:11
    • #74
    Zitat von niggles

    Durch die begrenzte Länge muss man das relativ stark aufspreizen und auch den Bumper recht stark neigen, damit wird die Abdeckung nach hinten ungleichmässig, vor allem zum Rand hin. Geht dann effektiv nicht mehr ohne Frontfills für die ersten Reihen

    klar.

    meine idee war aber, das array nicht für den nahbereich zu nutzen, sonden in die tiefe zu richten.

    den nahbereich würde ich in dem fall aber nie über das array abdecken, sondern mit einer potenten anlage für kürzere entfernungen, aufzufüllen.

    das war mein konzept, das ich vorgeschlagen hatte.

    dass man bei langen zelten hinten trotzdem noch delays benötigt, hatte ich ja aktuell auch angemerkt.

    aber schön, dass du das mal probiert hast.
    wie lief denn die zusammenarbeit mit dem zeltbauer? oder hattest du die fliegepunkte irgendwie selber erstellt?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • niggles
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    • 28. März 2025 um 20:17
    • #75
    Zitat von wora

    klar.

    meine idee war aber, das array nicht für den nahbereich zu nutzen, sonden für die tiefe zu richten.

    den nahbereich würde ich in dem fall aber nie über das array abdecken, sondern mit einer potenten anlage für kürzere entfernungen, aufzufüllen.

    das war mein konzept, das ich vorgeschlagen hatte.

    dass man bei langen zelten hinten trotzdem noch delays benötigt, hatte ich ja aktuell auch angemerkt.

    aber schön, dass du das mal probiert hast.
    wie lief denn die zusammenarbeit mit dem zeltbauer?

    Alles anzeigen

    Problemlos. Ansage war maximal 180 kg pro Punkt bei einer maximalen Flächenlast von 250kg pro Bogen. Wenn man das mit einer Längstraverse dann auf 2 Punkte verteilt ist das zumindest bei grossen Zelten (25m Breite) und wenn man da nicht gerade Meyer M2D rein zimmert im dunkelgrünen Bereich. Nicht vergessen sollte man 2 Schnüre von der Unterkante der Banane nach aussen ins Zeltdach; das schwingt sonst bei etwas mehr Wind durchaus spektakulär hin und her... Shocked

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  • simonstpauli
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    • 29. März 2025 um 12:41
    • #76
    Zitat von Thomas S

    Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen und Anregungen!

    Meine Befürchtung, dass es keine lauten und flugfähigen Akkulautprecher gibt hat sich bestätigt.

    Passive Flugfähige Lautsprecher habe ich. das werde ich dann so weiter verwenden. Kabel aussen am Zelt verlegen, und billigste Kabel verwenden, die dann dort liegen bleiben. (wegen Verunreinigung durch Kotze und Pisse). Den Speakonstecker kann ich ja abschneiden und mitnehmen.

    LG

    Thomas

    Ich würde versuchen, die Kabel nicht am Boden zu verlegen. Also vom Lautsprecher zur Seitenwand, dort entweder innen (wahrscheinlich am Besten) oder außen oben so befestigen, daß die Befestigung beim Abbau leicht lösbar ist. Ideen wurden ja hier schon genannt. Wahrscheinlich würde ich unterdimensionierte Kabelbinder nehmen, die sich leicht durchreißen lassen, aber das Kabel ohne ruckartigen Zug von unten ausreichend stark befestigen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • secluded
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    • 31. März 2025 um 12:20
    • #77
    Zitat von niggles

    Nicht vergessen sollte man 2 Schnüre von der Unterkante der Banane nach aussen ins Zeltdach;

    Aaaahhh - die berühmten Schnüre - ja, ja - das 8 Euro Baumarkt 400daN 50m Schnürchen in schwarz, was das 100.000.-€uro-Linearray erst stabil macht - allseits bekannt :D

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • AndreasHe
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    • 31. März 2025 um 17:43
    • #78

    Gude Thomas,

    seit langer Zeit hab' ich mal wieder das Forum hier aufgerufen und wollte mich grundlegend darüber informieren, welche Themen die Allgemeinheit so beschäftigen. Ich hab' mir den Thread durchgelesen und will mal SOWA in den Ring werfen.

    Store — SOWA

    Vielleicht erfüllen auch die nicht alle deine Anforderungen auf Anhieb, aber gerade Reichweite, Laufzeit und Gewicht sind schon beachtlich.

    Du spielst das FOH Modul vom Pult aus an und funkst das Signal einfach an die Boxen weiter. Dabei kannst du an jeder Box individuell ein Volume Offset, die Delayzeit und L, R oder Mono einstellen.

    Vielleicht 'ne brauchbare Lösung für dich?! 🤷🏻‍♂️

    vg, Andy

    https://www.united-b.com/

  • secluded
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    • 1. April 2025 um 09:53
    • #79

    ...so 'n Sonos in edler für die PA-Welt ? Lustig...

    Das Mic mit 'nem Audix OM5-Kopf is ja schnuffig :S

    ...aber:

    Zitat von Sowasound

    SOWA Link ensures minimal latency of sub 15 ms, for a real-time experience.

    is weit ab von brauchbar in der Beschallungswelt...


    ...für 'ne kleine Festinstallation in 'ner Cocktail-Bar könnte ich mir das vorstellen, aber nicht mal für ein kleines Akkustik-Konzert - geschweige denn in 'nem Festzelt...

    Funk-Übertragung bei 2,4GHz ? Naja...

    Latenz von 15ms ? Miserabel...

    Holzkorpus ? Fällt Kärchern und saubermachen schon mal aus...

    Stativaufname oder Flugpunkte ? Fehlanzeige...

    6" Sub und 30W Tweeter ? ...da hat 'n Studiolautsprecher in der Größe mehr Dampf bei weniger Kosten...

    B@ng & Oluf$en DSP ? Da weiß man, daß das HiFi-Voodoo erwachsen werden will und in die PA-Branche möchte...

    2,4GHz stable ? Naja - egal, wie Du das modulieren willst - in dem Bereich is halt 'ne Menge unterwegs - da isses der anderen Funkwelle wurschd, von was die sonst noch quergestreift wird - geht halt auf die Kosten der Stabilität...

    SOWA Playlist ? Da wird dann der kostenpflichtige Spotify-Kanal gleich mitverkauft :P

    Referenzen ? Von BlingBling-VA's über Wer-kann-noch-teurer-Dinge-an-Gutverdiener-verkaufen-Schicki-Micki-Ausstellungen bis hin zu "wir haben da dabei sein dürfen" einiges vorhanden...

    ...Ende der Zerpflückung 8o

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • test
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    • 1. April 2025 um 11:30
    • #80

    recht haste worauf, das material ist leider wenig überzeugend. das kann man im hotel zur Hintergrundberieselung verwenden.

    http://www.crystal-hannover.de
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