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Mobiler Musikwagen Eigenbau

  • svenh
  • 7. April 2025 um 12:51
  • svenh
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    • 7. April 2025 um 12:51
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier im Forum und ein Anfänger in der PA-Welt.

    Zusammen als Verein möchten wir einen mobilen Musikwagen bauen für Turnfeste etc. Ich kenne mich mit Car-HiFi aus, aber nicht wirklich mit PA. Ziel soll es sein einen einfachen Wagen zu bauen mit lauter Musik. Qualität steht nicht im Vordergrund, sollte nur nicht scherbeln etc. Das ganze soll von einer grossen (Auto)Batterie betrieben werden (12V).

    Ich habe mich bereits umgeschaut und momentan stehe ich bei

    1x B&C 12 NDL 76

    1x B&C DE 250 mit ME45 Horn

    1x simple Frequenzweiche (kein spezifisches Produkt bis jetzt)

    1x Eton mini 300.2 Verstärker (kenne ich vom Auto)

    Für den 12ndl76 habe ich mich wegen der hohen Empfindlichkeit von 100 dB entschieden. Es soll eine effiziente Anlage werden, damit auch 3-5h Musik laufen kann (natürlich nicht immer volle Lautstärke..) Batterie ist mit 12V 200Ah angesetzt.

    Leider finde ich nur sehr wenige 12V PA Verstärker, weswegen ich mich für einen aus dem Auto Bereich entschieden habe. Hat jemand eine bessere Idee?

    Was haltet ihr von der restlichen Zusammenstellung, gibt es grobe Fehlüberlegungen, besser passende Teile? Budget ca. 600€ /CHF.

    Vielen Dank im Voraus!

  • guma 7. April 2025 um 15:05

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • test
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    • 7. April 2025 um 15:27
    • #2
    Zitat von svenh

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier im Forum und ein Anfänger in der PA-Welt.


    Leider finde ich nur sehr wenige 12V PA Verstärker, weswegen ich mich für einen aus dem Auto Bereich entschieden habe. Hat jemand eine bessere Idee?

    Was haltet ihr von der restlichen Zusammenstellung, gibt es grobe Fehlüberlegungen, besser passende Teile? Budget ca. 600€ /CHF.

    Vielen Dank im Voraus!

    Alles anzeigen

    willkommen im club hier.

    das mit den car hifi stufen macht schon sinn.

    verbau doch einfach das was du aus dem car hifi Sektor kennst.

    ansonsten an pappen kann man auch rcf nehmen.

    deine 600chf sind hier das Nadelöhr.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • secluded
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    • 7. April 2025 um 16:10
    • #3

    ...das Alljährliche, Übliche vor dem 1. Mai fängt schon wieder an ? :S

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • yamaha4711
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    • 7. April 2025 um 16:44
    • #4

    1. Schallwandler nach belieben. Erstmal unwichtig.

    2. Aufgrund der RMS Leistung des Schallwandlers/Box/whatever ist die Endstufe zu dimensionieren. Aus welchem Lager die kommt ist unwichtig.

    3. Stromversorgung, jetzt wirds interessant....

    Bei einer Endstufe aus dem Automobilsektor hat man in der Regel 12V und viele Ampers. Also dicke Leitungen sonst hat man ein nettes Feuerchen. Wenn Batterie/Akku leer, dann ist stille.

    Abhilfe: Solorpanels inkl. Laderegler zum Energie nachschieben. Bringt nur was wenn es hell ist.

    Bei einer Endstufe aus dem PA Bereich brauchts halt höhere Spannung, dafür weniger Ampre und daher dünnere Leitungen. Abfackeln kann das aber auch.

    Damit man die Betriebsspannung bekommt muss man aus den 12/24V halt AC 230 V oder was die Endstufe am EIngang sehen möchte machen. Stichwort: Wechselrichter. Der muss auch die Leistung können. Solarpanels hatte ich schon erwähnt? Also so zum Energie nachschieben....

    In fertig kompakt nennt sich das (ohne Solarpanel) USV. Gibt es in unterschiedlichen Leistungsgrößen.

    Und dann wäre da noch das Aggregat, wahlweise Benzin oder Diesel.

    Noch fragen?

    Budget ist in der Tat der Flaschenhals.... ist das für alles dass es BummBumm macht oder nur Stromkasten?

    Falls für alles wirds echt mehr als sportlich.

    Dafür gibt es noch keine USV und schon lange kein Solarpanel samt Speisewandler.

    Bleibt das klassische Aggregat.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Jürgen Klingel
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    • 7. April 2025 um 17:27
    • #5

    Vor vielen Jahren baute ich mal für die örtliche Narrenzunft ein Wägelchen, mit ner AGM-Batterie 95Ah im Unterbau. 2 x das JOBST LBT 1121 als Tops und einem RCF L15P200AK (Mk1) in 4 Ohm-Version als Subwoofer.

    Daran eine CarHifi-HU und zwei Class-D CarHifi Amps auf die RMS-Leistung der Lautsprecher ausgelegt und 30% überdimensioniert (einer Stereo, einer Bridged).

    Das ganze mit dicken Kabeln, trennbar über REMA-Stecker mit ANL-Sicherungen und einem Power-Cap mit Strom versorgt lief Voll-Last (dank Crest-Faktor) mit Subwoofer "AN" gute 3 Stunden. Zum Energie sparen kann man den Sub ausschalten und die Tops Fullrange laufen lassen - bringt etliche Stunden mehr Spielzeit.

    Nachgeladen wird mittels C-TEK XS 25000, wenn Netzspannung greifbar.

    Mit geplanten 200Ah kommst Du sehr weit, bedenke aber, was das Blei an Masse bringt...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • svenh
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    • 10. April 2025 um 09:43
    • #6

    Vielen Dank für die zahlreichen Ideen und Vorschläge. Für Spannungswandler, Solarpanels, USV, hochwertige PA-Endstufe reicht das Budget nicht aus. Für die paar Stunden im Jahr ist dies meiner Meinung nach auch übertrieben.

    Der Bau mit den Jobst Tops und CarHifi-HU ist schon eher das, was ich suche. Auf den Sub werde ich vorerst verzichten und wie vorgeschlagen Full-Range laufen lassen.

    Frage: Wenn ich einen 4 Ohm TMT und einen 4 Ohm HT an einer 8 Ohm Endstufe laufen lassen möchte, sollte das ja gehen, wenn ich diese parallel anschliesse? Funktioniert das auch, wenn eine Frequenzweiche dazwischen ist, muss diese spezielle Anforderungen haben oder angeschlossen werden?

  • treibsand
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    • 10. April 2025 um 12:10
    • #7
    Zitat von secluded

    ...das Alljährliche, Übliche vor dem 1. Mai fängt schon wieder an ? :S

    ...ich glaube, dieses Jahr ist es der 29.Mai...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • floger
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    • 10. April 2025 um 15:51
    • #8
    Zitat von svenh

    Wenn ich einen 4 Ohm TMT und einen 4 Ohm HT an einer 8 Ohm Endstufe laufen lassen möchte, sollte das ja gehen, wenn ich diese parallel anschliesse?

    Mir wäre keine Endstufe bekannt, die nicht auch mit 4Ohm zurecht kommt.

    Wenn du zweimal 4 Ohm Parallel anschließt, bekommst du aber 2 Ohm. Allerdings sollte man einen HT nicht ohne Frequenzweiche betreiben.

    Zitat von svenh

    Funktioniert das auch, wenn eine Frequenzweiche dazwischen ist, muss diese spezielle Anforderungen haben oder angeschlossen werden?

    Eine Frequenzweiche muss zu deinen Chassis passen. Wenn HT und TMT je 4Ohm haben und die Weiche dazu passt, dann hat die ganze Box im Normalfall auch 4 Ohm.

  • secluded
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    • 10. April 2025 um 17:25
    • #9
    Zitat von treibsand

    ...ich glaube, dieses Jahr ist es der 29.Mai...

    ...was is denn da schon wieder ?

    ...dachte Bollerwagen is am 1. Mai :/

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • zegi
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    • 10. April 2025 um 17:53
    • #10

    Ich sage mal, dass die beste Variante für das Projekt 2x JBL Partybox mit Akku ist.

    1. Funktioniert 'out of the box'

    2. Lässt sich koppeln

    3. Kann Bluetooth, USB und sogar Mikros

    4. Stromversorgung für einige Stunden Party ist gegeben

    5. Kann man auch sonst brauchen


    Für einen Wagen kann man die Dinger auf eine Distanzstange packen.

    Der Ton macht die Musik.

  • baguette
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    • 24. April 2025 um 03:12
    • #11

    Ich würde ein Tapped Horn bauen. Da hast du einen (sehr) hohen Wirkungsgrad, ausreichend Tiefgang und es wird nicht so riesig wie echte Hörner. Passt also noch auf den Bollerwagen.

    Das Lonely.TH12 ist sehr beliebt. Vorteil: es soll auch mit billiger Thomann Bestückung und ohne steile Trennung zum Top ordentlich funktionieren. Im hifi-forum gibts dazu einige Beiträge, ich selbst habe es aber noch nicht gehört.

    Dazu eine günstige 4-Kanal Class-D Car-Hifi Endstufe, zwei günstige Tops, und wenn es irgendwie ins Budget passt: einen LiFePo4 Akku!!

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