Hallo zusammen, hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht die IPX Serien als reine Bass-Endstufen einzusetzen?
Meine Bässe hätte 2000 Watt RMS (4000W Peak) an 4 Ohm.
Vielen Dank.
Lg Manuel
Hallo zusammen, hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht die IPX Serien als reine Bass-Endstufen einzusetzen?
Meine Bässe hätte 2000 Watt RMS (4000W Peak) an 4 Ohm.
Vielen Dank.
Lg Manuel
du wirst den unterschied zu anderen Produkten wahrscheinlich nur im direkten a/b vergleich hören.
Ich meine die Amps sind ähnlich den IPD's von damals. Und die waren am Bass nicht wirklich gut
Ich habe mal über ein Seeburg System gemischt, das 4 18er an der 2400er dran hatte.
Mir ist zumindest nichts nachhaltig negativ aufgefallen.
wie test schon schrieb, fallen die unterschiede vor allem beim a/b vergleich auf. und die alten IPDs waren da definitiv nie der vergleichssieger an den bässen...
natürlich bewegen sich auch mit den IPDs die membranen, die bässe bleiben da auch nicht wirklich stumm. aber im direkten vergleich klang das ergebnis immer irgendwie "leblos"
die neuen IPX (wir haben zwei 2400er) hab ich aber noch nie an bässen ausprobiert. die befeuern bei uns nur monitore.
Am besten einfach noch ein bischen warten, bis die IPX 4800 lieferbar ist.
... und dann nochmal testen, ob die den job gut beherrschen ![]()
ZitatAm besten einfach noch ein bischen warten, bis die IPX 4800 lieferbar ist.
...wenn das genau so lange dauert, wie bei der IPD4800...
ich warte heute noch ![]()
...wenn das genau so lange dauert, wie bei der IPD4800...
ich warte heute noch
Der Unterschied besteht zumindest darin, das es schon echte funktionierende Hardware gibt
Hab vier IPD in einer Festinstallation laufen. Laufen seit Jahren gut (trotz recht furchtbarer Behandlung). Bassmäßig sag ich mal eher mäßig... Kann da auch tausend andere Gründe haben, aber "gefühlt" sind sie sehr schnell an der Leistungsgrenze und "gefühlt" sollte aus zwei 2x18" mehr rauskommen (JBL SP128).
ps. hab die Anlage neulich neu eingemessen und zwei der vier Stufen zicken langsam bei der Fernsteuerung und ich musste an den Geräten direkt die Setups speichern
Der JBL SP128 verlangt ja auch mehr Leistung als die IPD 2400 liefern könnte, dafür ist sie einfach "zu schwach". Ich benutze die IPD 2400 nur gelegentlich als Backup. Da kann man mal was aus der Library laden oder schnell mal was im DSP basteln. Die Fernsteuerung funktioniert bei mir gut, auch wenn die Parameter in einigen Fällen feiner gerastert sein könnten. Leider kann sie keine FIR-Filter, das ist dann dem Nachfolger vorbehalten. Einen potenten Doppel18er, wie vom Threadstarter angedacht, würde ich damit nur im Notfall antreiben oder eben auf die IPX 4800 warten.
Die Probleme mit der software-Steuerung an den alten IPD2400 kann ich bestätigen.
Manchmal geht es gut, ein andermal dagegen reagiert die Software so extrem träge, dass man schnell die Lust verlieren kann. Und seltsamerweise konnte ich alte, zuvor gespeicherte Presets auf meiner Festplatte nicht mehr in die Amps laden. Hat einfach nicht geklappt.
Die beiden Amps machen deshalb jetzt keine mobilen Jobs mehr und sind fest im Rack montiert, wo sie immer die selben Delaylautsprecher antreiben. Dort hatten die alten d&b Amps angefangen zu zicken und wurden dann von uns stillgelegt. Hier laufen die IPDs bisher unauffällig.
Seltsamerweise hab ich selbst noch eine IPD1200… damit hat die Software bis zuletzt einwandfrei gearbeitet. Wirklich komisch.
Für die wechselnden Beschallungen haben wir vor ein paar Monaten zwei IPX2400 gekauft.
Vielen Dank mal für die vielen Antworten. Ich verwende die IPX 2400 aktuell nur für Delaylines o.ä. - bin aber damit sehr zufrieden und dachte daran, ev. die IPX4800 für die Subs zu kaufen. Konnte diese aber aktuell noch nicht testen bzw. wollte ich mich vorerst mal schlau machen ob schon jemand Erfahrung damit hat.
Es geht hierbei um "alte" NOVA E218 Subs - aktuell werden diese mit einer Linea Research bzw. NOVA TX20 betrieben, aber ich würde gerne etwas flexibler sein und die PA auf meherere Amps aufteilen um etwas ausfallsicherer zu sein ![]()
Hab mir jetzt mal Powersoft K3 zugemietet, also das hat mir sehr gut gefallen als Sub Amp. Vl. werd ich mir auch gebrauchte K3 zulegen bevor ich da rumexperimentiere.
Falls ich doch eine IPX4800 zum Testen irgendwo bekomme gebe ich auf alle Fälle Rückmeldung wie die im Vergleich zu TX20 bzw. zu den K3 abschneiden.
Gruß, Manuel
Hallo Zusammen
Ich bin neu hier und habe bis jetzt gute Erfahrungen mit den IPX2400 gemacht.
Von der Leistung her bin ich sehr damit zufrieden. Diese IPX2400-er Endstufe ist optimal für 4 Ohm Lautsprecher. Mit 2 Ohm Lasten ist die Endstufe bedingt durch das Netzteil etwas schwächer und leistet hier nur 2 x 800W (anstelle von 2x 1200 Ohm an 4 Ohm).
Für den Bassbereich mit etwas kleineren Boxen funktioniert die Endstufe jedoch sehr gut ...auch im Bi-Amping- Bereich. Auch toll finde ich die Bedienung sowohl mit PC oder Mac per Netzwerk, die Delay-Funktion in einer Delay-Line Anwendung und die variable Leistungsbegrenzung die man für seine Boxen wählen und beliebig abspeichern und wieder laden kann Die Einstellung ist sehr gut gelöst biete hier einen guten Schutz vor Überlastung. Ein parametrischer EQ mit 10 Bänder ist auch an Board.. was ich sehr toll finde.
Für Bassboxen mit 2000 Watt RMS (4000W Peak) wie oben erwähnt könnte die IPX 4800 besser geeignet sein. Diese hat keine Beschränkung was die Impedanz der Lautsprecher anbelangt und leistet von 2 Ohm bis 8 Ohm immer 2400W. Auch preislich finde ich die IPX voll ok .
Einzig was mich bei den IPX-Endstufen fehlt ist ein app im App-Store. ... immer noch nicht!
Auch finde ich es schwach von LAB Gruppen das man auf E-Mail Fragen keine Antwort bekommt.
Eventuell kennt da jemand von euch eine Kontaktperson die man anschreiben könnte, um an solche Informationen zu gelangen?
Gruss Alex
Aktuell ist es eher schwierig direkten Kontakt zu bekommen. Versuche es mal über die Music Tribe Kanäle.
Einzig was mich bei den IPX-Endstufen fehlt ist ein app im App-Store. ... immer noch nicht!
also wir haben ja auch zwei IPX2400 im Einsatz
In der Regel betreiben wir damit Monitore von Ritterbusch (M10) und Nexo (PS15R2) und sind damit wirklich zufrieden.
Aber warum braucht man denn dazu eine App? Ich habe die passenden Presets für diese Lautsprecher gespeichert und die kann man sehr bequem am Amp aufrufen. Und wenn ich mal ein Delay brauche, mache ich das immer im Pult.
Kontaktier mal Joe Keul bei pan-pro, der sollte Dir zumindest die richtigen Kontakte vermitteln können.
Aktuell ist es eher schwierig direkten Kontakt zu bekommen. Versuche es mal über die Music Tribe Kanäle.
Hatte Musictribe nicht erst vor einer Weile einen Haufen Leute aus der Firma geschmissen, allen voran in Dänemark bei TC und auch bei LAB? Wobei ich mir nicht ganz sicher bin wie viele Leute von LAB gehen mussten...
Da gab es mal ein Gerücht oder eine Meldung, keine Ahnung 🤷♂️
Hallo Zusammen, wow das geht aber schnell und danke für die vielen Antworten und die wertvollen Tips!
Ja natürlich braucht es nicht für alles immer eine app, aber ist halt bei gewissen Anwendungen und mehreren Verstärker, wo man die Verstärker sonst noch einsetzen kann (Surround, Noise canceling etc.) hilfreich, anstelle immer zum Pult zu gehen (sofern das dazu notwendige Pult bei jedem Anlass immer vorhanden ist).
Eine gut funktionierende App hilft halt manchmal wenn man feine Abstimmungen im Sound, Laufzeit-und Phasenkorrekturen am Grundsound am Ort des Geschehens und an der entsprechenden Abhörpositionen durchführen kann.
Gruss Alex