Ich denke immer das viele Computer zur Showtime einfach nur noch nicht abgebaut sind.
Also frag mal was Du wann während eines Jobs brauchst? Beim eigentlichen Mischen tatsächlich wenig.
Ich denke immer das viele Computer zur Showtime einfach nur noch nicht abgebaut sind.
Also frag mal was Du wann während eines Jobs brauchst? Beim eigentlichen Mischen tatsächlich wenig.
KVM´s kosten ja nix mehr.
Hättest du einen Tipp für eine kostengünstige KVM-Lösung mit Multiview?
Bei mir stehen ein bis drei Rechner am FoH
Was ihr immer mit euren Rechnern macht? Meine zwei Win Laptops sind seit Jahren auf Auto Update und spielen problemlos. Die Studio Rechner das selbe. Seit W10 hatte ich überhaupt kein Problem irgendeiner Art, mittlerweile sind beide auf W11. ![]()
Ein Rechner für VSC und Recording. Ein zweiter mit Touch Screen für REW, Mixing Station und Record Redundanz.
Was ihr immer mit euren Rechnern macht?
Programme installiert, Projektdateien drauf geschoben und dann gewundert ![]()
Ich bin mittlerweile mit Wing Rack (oder iLive iDR oder XR18), und nur mit MIDI Fadern statt echtem Pult am FoH unterwegs.
Am (kompakten) PC-FoH steht dann meistens
- ein Mini-PC mit MixingStation + Touchscreen + 17 Fadern + Streamdeck, der nicht nur Pult-Ersatz ist, sondern sich auch um WSM/OSM/Lake/DanteController/DanteVia und ggf. ein wenig Licht kümmert,
- ein Tablet mit MixingStation, um durch den Raum oder auf die Bühne gehen zu können. Und um gleichzeitig eine Touch- oder 9-Fader-Extension und Backup für MS auf dem PC zu haben,
- und falls es (Video-)Einspieler gibt, auch noch einen Laptop dafür (+ Ersatz-Laptop irgendwo griffbereit und alle Daten auf Stick gesichert).
Recording, VSC und bald auch Plugins laufen auf einem extra Mini-PC im Stagerack, weil die ganze Signalverarbeitung ist sowieso auf der Bühne ist. Zugriff per VNC von überall aus, und mehr als Start/Stop per Streamdeck brauche ich eigentlich auch (noch) nicht.
Die Software ist jeweils auf allen Geräten installiert, so kann man im Havariefall relativ zügig wechseln. Bzw. fährt die Show dann halt ohne Smaart/OSM, Dante Controller, WWB/WSM, Systemcontroller-Zugriff,... zu Ende.
Früher™ gings ja auch ohne Fernzugriff auf Driverack, Funkstrecken und (virtuelles) Patchfeld.
Programme installiert, Projektdateien drauf geschoben und dann gewundert
Ich dürfte offenbar irgendwas anders machen. ![]()
Ich bin mittlerweile vom Laptop / Laptops weg...
der ganze USB Verkabelungskram nervt nur noch... Da packt man Strom und Netzwerk an sein Ton/Lichtpult in 30 Sekunden und verkabelt dann 10 Minuten lang seinen Laptop mit tausend Sachen....
Meine Bisherige Lösung (gerade im Versuchsstadium);
Mini-PC mit 2x Netzwerk / 1x W-Lan und 3xHDMI in einem "Yamaha DM3-Case" - gleiche Größe...
Angeschlossen:
2x 10" Touch direkt im Case
1x DMX Faderpult
2x Major-Node one Artnetknoten für DMX in & out
1x Touch optional ausserhalb vom Case in 15...17... was auch immer Zoll....
1x Motu Soundkarte 2x IN/Out
2x Netzwerkswitch
1x USB-Aktivhub
1x Sat-Live Dongle
Was die Kiste kann:
Strom und zweimal Netzerk legen- fertig, alles angeschlossen
an Software:
Yamaha Editor
für Yamaha Pulte zum leichterem Beschriften, Sezenen aufrufen, speichern, oder Fadererweiterung....
Dante Controller
zum routen der Audiogeräte
MA Lighting Dot 2
Zum Licht steuern für kleine Stadtfeste... Party what Ever.... Entweder über den Touch oder das Fader-Pult.....
Coda Audio Linus Control
Zum paramtetrieren der Coda Linus Amps im Netzwerk
Manchmal öffne ich auch den 3D-Optimiser, und passe da was an....
VLC
Oder was auch immer als Zuspieler für Songs....
Wlan
um mal schnell youtube, spotify oder sonstwas zu öffnen, updates... fixtures laden... was auch immer...
Satlive
zum Anlage einmessen in Verbindung mit der Motu-Karte....
Ich habe übrigens Wert darauf gelegt, das alle Geräte, Touch, Switch etc. über 12V mit Spannung versorgt werden.
Da mein Versuchsaufbau sehr gut funktioniert, und die kleine Kiste ne kleine Waffe ist, wird das Case ab nächstes Jahr im Januar perfektioniert.
Also ein fettes 12V Netzteil zur Spannungsversorgung, hochwertigere Touch-Screens und dann kommt entweder mit 3D-Drucker oder CNC-Fräse ein passender Rahmen ins Case, Patchfeld mit Beschriftung usw... So dass alles profesionell eingebaut und beschriftet ist.
Das Patchfeld bekommt dann vermutlich folgendes;
3x USB (Lampe, USB-Stick, Fremd-Gerät, müsste reichen....)
2x XLR Out Audio
2x XLR In Audio
1x XLR DMX Out
4x RJ45 Dante
6x RJ45 Steuernetz
MRspeaker Klingt sehr gut was du vorhast. Wie würdest du Multitrackrecording lösen? Dafür dann einen separaten Rechner vermute ich?
Ich dürfte offenbar irgendwas anders machen.
Sorry für OT:
Weil ich gerade mal wieder - nach einem normalen Update gestern Abend - so einen Moment hatte:
Inkl. der darauf folgenden Aufforderung, mich mit meinem Microsoft-Konto anzumelden, nachdem ich beim Einrichten erst einmal herausfinden musste, wie ich das umgehen kann.
So etwas läuft bei mir mittlerweile unter "Gängelei". Und ja ich weiss, dass man solchen Mist idR. auch irgendwo abstellen kann, ich habe heutzutage aber schlicht keine Lust mehr mich um solche Sachen zu kümmern. Deswegen ist auch mein letzter Linux-Anlauf wieder im Sande versunken.
Weil du für Linux ein Online-Konto einrichten musst? ![]()
ne, anderes zeugs
Also jein: Tatsächlich ging es auch um Anwendungen, die sich, da die Installation etwas um's Eck läuft, so nicht normal mit 1-2 Klicks updaten lassen.
Früher hatte ich Zeit und Kapazität für solche Dinge, aktuell nervt mich so was nur.
Ich habe gerade erst einige "ältere" ThinkPads wegen fehlender Win11 Kompatibilität mit LinuxMint versorgt. War völlig Easy. Allerdings lediglich für Office-Anwendungen. Am FOH ist weiterhin Win10 am Start.
Sorry für OT:
Weil ich gerade mal wieder - nach einem normalen Update gestern Abend - so einen Moment hatte:
Inkl. der darauf folgenden Aufforderung, mich mit meinem Microsoft-Konto anzumelden, nachdem ich beim Einrichten erst einmal herausfinden musste, wie ich das umgehen kann.
So etwas läuft bei mir mittlerweile unter "Gängelei". Und ja ich weiss, dass man solchen Mist idR. auch irgendwo abstellen kann, ich habe heutzutage aber schlicht keine Lust mehr mich um solche Sachen zu kümmern. Deswegen ist auch mein letzter Linux-Anlauf wieder im Sande versunken.
Was exakt ist da das Problem? Ich verstehe es nicht.
Habe ich früher auch nicht ![]()
Langt jetzt aber. Ist ja gar nicht das Thema und die Win/Mac-Leier dürfte eh nie geklärt werden.
(Ich benutze ja beides, aber die Windows-Kisten waren zuletzt halt immer Kundengeräte oder - bei meinen eigenen - "Uralt-"Geräte aus der format c: - Ära)
Aha, also kein Problem. Welches früher? Hat überhaupt nichts mit Win/Mac zu tun, wie kommst du nun darauf?
Irgendwie sehr verwirrt, was du schreibst.
vergiss es… kein Problem. Nur unterschiedliche Lösungsansätze.
also ich nutze am FOH seit vielen Jahren nur einen einzigen zusätzlichen Bildschirm mit Full-HD.
Während des Gigs zeigt er mir:
- die Funkmikro-Überwachung
- die Setliste
- die Controller-Überwachung
- ein Fenster für´s Recording (bei Bedarf)
Mehr benötige ich da nicht mehr - und das passt gut in vier Fenster auf einem Bildschirm.
Manchmal nutze ich auch zusätzlich einen MAC für QLAB... wenn ich es für die laufende Show brauche.
Die Nutzung von Liveprofessor habe ich mittlerweile eingestellt, das habe ich seit über einem Jahr nicht mehr benutzt.
Am FOH habe ich da einen kleinen TinyPC, der einen zweiten TinyPC auf der Bühne fernbedient. Also eigentlich erledigt bei mir ein PC auf der Bühne die ganzen Aufgaben.
Aber eine Sache beschäftigt mich seit Jahren: warum bei so vielen Kollegen am FOH ein RTA rumzappelt.
Was bringt das denn für einen Mehrwert während der VA?
Wenn ich eine Anlage einmesse, dann nutze ich ein Messprogramm. Klar. Das mach ich aber vor der Veranstaltung. Während des Gigs nutze ich nur noch meine Ohren für die klangliche Überwachung.
Aber eine Sache beschäftigt mich seit Jahren: warum bei so vielen Kollegen am FOH ein RTA rumzappelt.
Was bringt das denn für einen Mehrwert während der VA?
Vor allem, wenn nur ein einzelnes Mikrofon, Höhe FoH steht... das kann man sich komplett sparen. Aber das möchte ja keiner hören.
wenn ich konventionelle Wedges vom FOH machen muss und/oder in kleinen Läden, wo bei gehobenen Lautstärken oder ungünstigem PA-Setup auch mal die Front eine beginnende Feedback-Neigung zeigt, habe ich gern die Spectograph-Ansicht in SMAART offen. Dort sieht man dann sehr schön welche Frequenzen sich anbahnen Probleme zu machen und kann schnell und gezielt präventiv eingreifen. Ein klassisches RTA find ich da aber auch nicht so sehr zielführend, weil ich dort keinen zeitlichen Verlauf ablesen kann.