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Akku LS mit EW DX Einbau (--> EW DP Variante)

  • hr. haart
  • 27. Oktober 2025 um 15:00
  • hr. haart
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    • 27. Oktober 2025 um 15:00
    • #1

    Moin Gemeinde,

    es gibt ja von Sennheiser die Akkuversion der EW DX Empfänger, EW DP.
    Hat schonmal jemand einen solchen Empfänger direkt unter einen 10"71" oder 12"/1" Lautsprecher gepackt mittels Magnethalter?

    Wie weit machen denn die Antennen die Einwirkungen des Magnetfelds des LS mit?

    Erfahrungsberichte jmd.?

    Merci vorab!

    haart

  • secluded
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    • 27. Oktober 2025 um 17:29
    • #2

    kenne aus Erfahrung die Sennheiser LSP 500 - sind Akkulautsprecher MIT 9,5"-Funkmodul drinne.

    so 50 Meter im Freien gehen da schon, wenn nicht viel störendes im Wege is... - hab' aber auch schon 20 Meter durch Glasscheiben, Stahlrahmen und Betonwänden hinbekommen...

    ...Wenn's sicher sein soll, dann lieber Kabel legen - aber das muß jeder selber entscheiden....

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Online
    Herr Nink
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    • 27. Oktober 2025 um 17:47
    • #3
    Zitat von secluded

    LSP 500

    Die kenne ich auch aus Grafenegg. 50 Meter outdoor sind realistisch - kann ich also bestätigen dass das durchaus funktionieren kann.

  • hr. haart
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    • 28. Oktober 2025 um 11:49
    • #4

    Danke die Herren,

    die Antworten waren zwar nicht wirklich auf meine Frage gemünzt, aber über den Weg LSP 500 bin ich auf die EV Eversa gestoßen...

    Scheinbar funktioniert das auch problemlos, die EW DP Empfänger quasi an das Gehäuse des LS zu pinnen und das Magnetfeld des 8" LS scheint die Empänger nicht zu tangieren.

    Beste Grüße

    haart

  • Pulenk
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    • 28. Oktober 2025 um 12:12
    • #5

    Die EV Everse hat auch eine Stromversorgung für einen Funkempfänger eingebaut.

    Man ist also nicht die DP-Variante angewiesen...

  • phlownd
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    • 28. Oktober 2025 um 12:29
    • #6

    Der BS10 von Harmonic Design hat sogar zwei Slots direkt ab Werk für solche Geschichten... :)

  • wst21
    Gast
    • 1. November 2025 um 20:44
    • #7
    Zitat von Pulenk

    Die EV Everse hat auch eine Stromversorgung für einen Funkempfänger eingebaut.

    Man ist also nicht die DP-Variante angewiesen...

    Interne Stromversorgung in EVERSE NUR für EV Empfänger benutzen. Sennheiser gehen innerhalb kurzer Zeit kaputt, wenn sie sowohl an Stromversorgung als auch Input der EVERSE angeschlossen sind. Auch die EW-DP Empfänger NICHT an den USB-C anschließen!

    Ansonsten funktioniert das gut, Wir schrauben die Magnetplatte immer auf die Rückseite der EVERSE.

  • floger
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    • 2. November 2025 um 09:44
    • #8
    Zitat von wst21

    Interne Stromversorgung in EVERSE NUR für EV Empfänger benutzen. Sennheiser gehen innerhalb kurzer Zeit kaputt, wenn sie sowohl an Stromversorgung als auch Input der EVERSE angeschlossen sind.

    Wer behauptet denn sowas? 12V sind 12V. Und meines Wissens haben alle Empfänger Minus = Ground. Wenn sich EV was gedacht hat, dann ist der Ausgang sogar potentialfrei.

  • wst21
    Gast
    • 2. November 2025 um 12:46
    • #9
    Zitat von floger

    Wer behauptet denn sowas? 12V sind 12V. Und meines Wissens haben alle Empfänger Minus = Ground. Wenn sich EV was gedacht hat, dann ist der Ausgang sogar potentialfrei.

    Die Erfahrung behauptet sowas. Die Masse der Power Anschlüsse der EVERSE ist nicht gleich Audio-Masse. Ich werde aber in Zukunft hier nichts mehr posten. Sehr albern hier.

  • tonsound
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    • 2. November 2025 um 13:18
    • #10

    Ich habe die Everse 8 mit oberer Adapterplatte und Sennheiserempfänger, mit Strom von der Everse. Daran kopple ich ein Sennheiser EW100 1g8 Handmikro, gehe dann mit einer Stealth1 Funkstrecke aus der Everse raus auf PA Boxen. Es ist keine Latenz vorhanden denn das Stealth ist analog.

    Damit hab ich ich mal bei einer Feier das Redner-Headset (ebenso Sennheiser) abgenommen, bin dem Redner durch den Saal mit dem Everse am Handgriff nachgedackelt, die Sprache war somit am Rednerplatz zu hören aber auch auf der PA. Alles mit akustischem "sehr nahe" Ambiente. Über Das Headset geht notfalls auch wenn 3 Personen zusammenstehen (Gratulationen) für alle 3 Sprecher.

    tonsound.de

    2 Mal editiert, zuletzt von tonsound (3. November 2025 um 06:01)

  • niggles
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    • 2. November 2025 um 15:51
    • #11
    Zitat von wst21

    Die Erfahrung behauptet sowas. Die Masse der Power Anschlüsse der EVERSE ist nicht gleich Audio-Masse. Ich werde aber in Zukunft hier nichts mehr posten. Sehr albern hier.

    Das ist nicht albern. Wenn in einem professionellen Audiogerät eine dauernde Potentialdifferenz zwischen der Masse der DC-Stromversorgung und der Masse des Audioeingangs besteht die so hoch ist und so viel Strom liefern kann dass externe Geräte damit beschädigt werden (bitte mal messen...) hat der Hersteller Scheisse gebaut. Und das darf und soll öffentlich gemacht werden, wir haben schon genug mit Bananenprodukten zum kämpfen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • kimix
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    • 2. November 2025 um 19:00
    • #12
    Zitat von wst21

    Interne Stromversorgung in EVERSE NUR für EV Empfänger benutzen. Sennheiser gehen innerhalb kurzer Zeit kaputt, wenn sie sowohl an Stromversorgung als auch Input der EVERSE angeschlossen sind. Auch die EW-DP Empfänger NICHT an den USB-C anschließen!

    Ansonsten funktioniert das gut, Wir schrauben die Magnetplatte immer auf die Rückseite der EVERSE.

    Also ich hab die Everse 8 mit Sennheiser XSW Empfänger im Einsatz. Stromversorgung der XSW über die Everse 8. Läuft seit 2 Jahren ohne Probleme.

  • wora
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    • 2. November 2025 um 21:08
    • #13
    Zitat von wst21

    Ich werde aber in Zukunft hier nichts mehr posten. Sehr albern hier.

    Tja, man muss hier auch mal andere Meinungen aushalten können. Für zarte Gemüter ist das sicherlich nicht das richtige Forum. ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • fabian_cf
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    • 3. November 2025 um 10:46
    • #14

    Jetzt bin ich aber neugierig.

    Ich nutze die EVERSE 12 hin und wieder mit Adapterplatte und Sennheiser EW100 (1G8) Empfänger aus der G3 Serie und ich kann ein leichtes brummen im Kanal Input wahrnehmen.

    Bisher habe ich das auf den Preamp (EVerse Input 1) geschoben, den ich schon recht weit aufdrehen muss. Vielleicht gibt es da doch Potentialdifferenzen?

    Tontechniker bei http://www.crazy-fusion.de

  • wora
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    • 3. November 2025 um 15:11
    • #15

    OK, die Warnung vor einem leichten Brummen ist schon noch etwas anderes, als eine Warnung vor der Zerstörung von Sennheiser Geräten...

    So langsam interessiert es mich jetzt aber auch, was an der Horrorgeschichte dran ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 3. November 2025 um 16:58
    • #16

    Und sonst halt einfach Foohn Easyport FP-22 nehmen - dort hat's im Deckel einen Einbauschacht für 2 EW-9.5-Zoll-Empfänger (oder auch Shure)... Muss man dann halt bezahlen wollen :) .

  • niggles
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    • 3. November 2025 um 19:11
    • #17
    Zitat von 4Art

    Und sonst halt einfach Foohn Easyport FP-22 nehmen - dort hat's im Deckel einen Einbauschacht für 2 EW-9.5-Zoll-Empfänger (oder auch Shure)... Muss man dann halt bezahlen wollen :) .

    Wenn die das Ding halt endlich mal überarbeiten würden... Die LSP500 war ja schon kein Leistungsmonster (was auch der Akkutechnik geschuldet ist) aber aus der Easyport kommt im Vergleich mit anderen modernen Systemen echt wenig raus. Und der 12V Bleiakku ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • secluded
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    • 3. November 2025 um 19:26
    • #18

    ...die LSP hat aber bis heute seine Einsatzzwecke und Nischen:

    - Sprachbeschallung überall, wo die nächste Steckdose zu weit entfernt oder nicht vorhanden ist

    - Hintergrundgedudel in 'nem von Superduper-Architekten geplanten Foyer, in dem Steckdosen aus optischen (oder diversen anderen Gründen) nicht vorhanden sind

    - Kleinkust im Wald (seltenst einen Baustromverteiler im Mischwald gefunden)

    - Kleine Delayline mitten im Publikum ohne Stolperfallen wegen Kabeln

    - Alles, was in der Fußgängerzone kleinbeschallt werden muß, ohne die Technischen Dienste der Stadt mit Bürokratie zu bejammern wegen 'nem Stromanschluß

    - Beschallung in der Raucherecke - damit die draußen rauchenden Mitarbeitenden um alles in der Welt die Ansprache vom Chef nicht verpassen beim Jahresempfang

    - Fahrrad-Demos

    - usw...

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  • tonsound
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    • 5. November 2025 um 21:26
    • #19
    Zitat von fabian_cf

    Jetzt bin ich aber neugierig.

    Ich nutze die EVERSE 12 hin und wieder mit Adapterplatte und Sennheiser EW100 (1G8) Empfänger aus der G3 Serie und ich kann ein leichtes brummen im Kanal Input wahrnehmen.

    Bisher habe ich das auf den Preamp (EVerse Input 1) geschoben, den ich schon recht weit aufdrehen muss. Vielleicht gibt es da doch Potentialdifferenzen?

    ich hab kein brummen, den Mix-Master auf +6db (damit auch Headroom da ist), Mic Kanal max auf ca 0 db, und den Empfänger auf -6 oder -12db je nach Redner eingestellt. Beim Stromkabel musste ich die Pinˋs etwas nachbiegen damit sie im Sennheiserreceiver genügend grip haben.

    tonsound.de

  • hr. haart
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    • 11. November 2025 um 09:53
    • #20
    Zitat von 4Art

    Und sonst halt einfach Foohn Easyport FP-22 nehmen - dort hat's im Deckel einen Einbauschacht für 2 EW-9.5-Zoll-Empfänger (oder auch Shure)... Muss man dann halt bezahlen wollen :) .

    Ja, die 2 älteren Varianten mit AKG WMS Serie sind noch im Einsatz --> Duplex Lücke, aber mechanisch fällt nach 12 Jahren so ziemlich nach und nach alles auseinander... Die Fohhn ist klanglich und als stabiles Werkzeug einfach unschlagbar!
    Allerdings geht bei 4 Exemplaren mit Vollausstattung die Drittmittelschranke zu... Evtl. aufteilen und alle 2 Monate ein Paket ordern und am Ende des Jahres wie Rumpelstilzchen ums Feuer tanzen :D

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