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UHF Frequenzen checken

  • wora
  • 13. Januar 2026 um 14:22
  • Jürgen Klingel
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    • 6. Februar 2026 um 12:50
    • #61

    JS-Sound Hab grad nen TinySA-Ultra ausgeliehen, zwecks Messung vom Hintergrundrauschen und etwas Experimentieren.

    Man kann damit schon sehen, ob Handies funken, W-Lan aktiv ist, oder ob der Handsender HF abstrahlt.

    Aber sobald einige Meter Entfernung zur Quelle besteht, gehen die Signale im Rauschen unter. Wer selektiv messen will, muss genau wissen, was er auf dem Touchscreen eintippelt, um sich Bereiche explizit anschauen zu können.

    Beim Einschalten stellt das Gerät m.W. einen zum Background relativen Nullpunkt ein. Bin mir nicht sicher, ob es absolute Pegel reproduzierbar anzeigt.

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • wora
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    • 6. Februar 2026 um 14:09
    • #62

    ich habe auch noch einen alten RF-Explorer. Dessen Messdaten kann man ebenfalls in den AT Wireless Manager importieren.

    Da meine AT IEM Strecken eine so große Schaltbandbreite haben, dass sie die Bereiche meiner Funkstrecken und der IEM Sender abdecken, messe ich fast nur noch mit denen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • lisa f.
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    • 7. Februar 2026 um 06:38
    • #63

    WinRadio G33WSM stationär, AIM tti PSA6005 mobil. Leider nix richtig high end.

  • wora
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    • 7. Februar 2026 um 13:08
    • #64

    Aim TTi ... kannte ich bis jetzt noch gar nicht

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • robert müller
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    • 7. Februar 2026 um 16:41
    • #65
    Zitat von wora

    Da meine AT IEM Strecken eine so große Schaltbandbreite haben, dass sie die Bereiche meiner Funkstrecken und der IEM Sender abdecken, messe ich fast nur noch mit denen.

    Wie funktioniert das Messen mit den IEM-Strecken? Der Empfänger sitzt da ja im Bodypack. Haben deine IEM-Packs einen Rückkanal?

  • wora
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    • 7. Februar 2026 um 20:23
    • #66
    Zitat von robert müller

    Wie funktioniert das Messen mit den IEM-Strecken? Der Empfänger sitzt da ja im Bodypack. Haben deine IEM-Packs einen Rückkanal?

    ja, das geht per infrarot. man lässt den empfänger den scan durchführen - und syncronisiert diese daten dann mit dem sender. von dort aus geht es dann ins netzwerk zum Wireless Manager, der dann die frequenzberechnungen machen kann.

    am ende sendet man die neu berechneten frequenzen wieder per infrarot an die empfänger

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • robert müller
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    • 8. Februar 2026 um 02:08
    • #67

    Interessant. Ich hab wenig mit IEM zu tun, daher weiß ich gar nicht, wie das bei den verschiedenen Herstellern so gelöst ist.

    Was ich aber in letzter Zeit verstärkt hatte, war, dass ich Empfangsantennen nach der ersten Messung noch teilweise mehrfach umpositioniert habe, weil an den zuerst gewählten Positionen zu viel Störnebel war.

    Das würde jetzt bei einer Messung mit einem IEM-Beltpack nicht unbedingt sehen, außer man misst dann zwei Mal, und zwar an jeder Antennenposition.

  • wora
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    • 8. Februar 2026 um 10:15
    • #68

    na ja, mit dem kleinen beltpack kannst du ja an den positionen messen, an der sich der musiker später befindet. besser geht es ja nicht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • robert müller
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    • 8. Februar 2026 um 11:03
    • #69

    Stimmt auch wieder.

  • felixgrampp
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    • 8. Februar 2026 um 17:11
    • #70
    Zitat von robert müller

    Ich hab wenig mit IEM zu tun, daher weiß ich gar nicht, wie das bei den verschiedenen Herstellern so gelöst ist.

    Bei Shure ist es ebenfalls so gelöst.

    Frequenzcheck mit dem Taschenempfänger, per Infrarot wird die Messung an den Sender übertragen und von dort kann man eine interne, einfache Koordination an alle im Netzwerk vorhandenen Sender schicken und von dort per Infrarot alle Empfänger syncen,

    Oder sich über Netzwerk den Scan in Wireless Workbench laden und von da alles „koordinieren“.

    Einmal editiert, zuletzt von felixgrampp (8. Februar 2026 um 23:08)

  • wora
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    • 8. Februar 2026 um 21:36
    • #71

    genau so… und diese vorgehensweise ist ja auch logisch.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • felixgrampp
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    • 11. Februar 2026 um 07:50
    • #72
    Zitat von paranoize

    Für herstellerübergreifende Berechnungen bietet sich auch https://soundbase.app/ an.

    Da kann man auch mal nachschauen, sollte etwas nicht in den Shure WWB Profilen zu finden sein und es in der WWB anlegen

    Kennst du dich mit dem Programm aus? Hab es mir mal angeschaut aber muss gestehen, dass ich es damit (mit angeschlossener ULXD) nicht schaffe einen Scan durchzuführen. Ist das überhaupt möglich oder finde ich das entsprechende Menü nicht? Oder kann man Scans tatsächlich nur importieren bzw. Vorhandene Scans aus der Umgebung nutzen? Komm mir grad vor wie ein Depp :/

  • paranoize
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    • 12. Februar 2026 um 18:20
    • #73

    Hello,

    afaik ists noch nicht möglich direkt aus Soundbase zu scannen, man kann aber Scans aller üblichen Plattformen importieren. Du übersiehst nichts ;-), ich hab dafür einen tinySA.

    lieben Gruß

  • Online
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    • 13. Februar 2026 um 16:29
    • #74
    Zitat von lisa f.

    AIM tti PSA6005 mobil

    Was kann der (abgesehen von der N-Antennenbuchse die in der Tat sehr sympathisch ist) was das RF Venue Handgerät nicht kann? Der Preisunterschied ist schon echt heftig.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

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    • 13. Februar 2026 um 16:35
    • #75
    Zitat von robert müller

    Stimmt, man sollte bei WSM die Defaultparameter anpassen. Zumindest bei den EW-Strecken sind die etwas optimistisch gewählt.

    Die sind halt so gewählt dass man damit alles bis zur uralten ew100 G1 runter mit koordinieren kann. Wie sinnvoll das bei mittlerweile über 30 Jahre alten Geräten noch ist lass ich mal dahin gestellt, aber ich hab erst letztens wieder ein Kamerateam mit so ner Gurke (ew865 G1 Handsender auf ew100 G1 Taschenempfänger) rum laufen sehen...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • robert müller
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    • 13. Februar 2026 um 20:37
    • #76
    Zitat von niggles

    Die sind halt so gewählt dass man damit alles bis zur uralten ew100 G1 runter mit koordinieren kann.

    Inwiefern sollen zu eng gewählte Abstände bei Trägern und Intermods, die dazu führen, dass man schon bei den aktuellen Serien Grütze-Setups bekommt, helfen, die älteren mitzukoordinieren?

  • lisa f.
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    • 14. Februar 2026 um 01:51
    • #77
    Zitat von robert müller

    Inwiefern sollen zu eng gewählte Abstände bei Trägern und Intermods, die dazu führen, dass man schon bei den aktuellen Serien Grütze-Setups bekommt, helfen, die älteren mitzukoordinieren?

    Das frag ich mich allerdings auch…

  • wora
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    • 14. Februar 2026 um 11:39
    • #78
    Zitat von niggles

    Wie sinnvoll das bei mittlerweile über 30 Jahre alten Geräten noch ist lass ich mal dahin gestellt, aber ich hab erst letztens wieder ein Kamerateam mit so ner Gurke (ew865 G1 Handsender auf ew100 G1 Taschenempfänger) rum laufen sehen...

    na ja, in sachen "analoge Frequenzmodulation" hat sich in den letzten jahrzehnten eigentlich nichts verändert. warum also sollten 30 jahre alte geräte nicht mehr funktionieren?

    die einzige änderung zu damals sind ja eigentlich nur ein paar weggefallene frequenzbereiche. solange die alten geräte von denen also im erlaubten bereich funken, spricht doch nichts dagegen die weiter zu benutzen - statt sie der umwelt als schrott zu überlassen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • VTLS
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    • 14. Februar 2026 um 18:15
    • #79

    es soll sogar so sein, das Mikrofone in verbotenen Frequenzbereichen auch noch funktionieren… hab ich gehört.

    Gruß Luca

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    • 14. Februar 2026 um 18:21
    • #80
    Zitat von robert müller

    Inwiefern sollen zu eng gewählte Abstände bei Trägern und Intermods, die dazu führen, dass man schon bei den aktuellen Serien Grütze-Setups bekommt, helfen, die älteren mitzukoordinieren?

    Bei grösseren Träger- und Intermodulationsabständen sinkt die Zahl der Strecken die man mit der geringen Schaltbandbreite und den nicht umschaltbaren, weniger trennscharfen Eingangsfiltern der G1 noch gleichzeitig betreiben kann ziemlich schnell. Das will WSM den Bestandsusern nicht zumuten (so hat´s mir zumindest vor Zeiten mal ein Sennheiser-Servicetechniker erklärt als es drum ging bei einem Fernsehsender G1 und G3 auf Ausseneinsätzen betriebssicher zu koordinieren). Ich find´s auch bescheuert...

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