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wie würdet ihr ein Ukulelen-Ensemble mit Gesang abnhemen?

  • herrgerd
  • 23. Juni 2026 um 15:54
  • treibsand
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    • 24. Juni 2026 um 11:43
    • #21

    Ich bin noch nicht ganz bei euch, was die DIs im Rack angeht - das xAir hat ja Hochohmige Combo-Eingänge...

    Der Gerät ließe sich ja u.U. auch als Stagebox zwischen dem Orchester hinschmeissen. ;)


    Edit: der Gerät hat leider nur zwei Hi-Z inputs...

    Also doch noch 12 bis

    14 Ukulelen per DI.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • floger
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    • 24. Juni 2026 um 11:44
    • #22

    Ich würde das Kabel vom Pickup ja so kurz wie möglich haben wollen. Deshalb finde ich die DI20 eigentlich ganz sympathisch. Kann man dann ja mit doppel-XLR_kabeln verdrahten. Oder immer zwei davon mit einem Cat Snake 3FC auf ein Brettchen schrauben. Dann liegen nur noch vier CAT-Kabel.

  • floger
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    • 24. Juni 2026 um 11:44
    • #23
    Zitat von treibsand

    Ich bin noch nicht ganz bei euch, was die DIs im Rack angeht - das xAir hat ja Hochohmige Combo-Eingänge...

    Nur zwei.

  • Lampenschubser
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    • 24. Juni 2026 um 12:31
    • #24

    Naja ein 10m klinkenkabel wird da keine nennenswerten Probleme machen. Und mehr brauchts denke ich auch nicht. Immer möglichst Simpel und gut vorbereitet bauen, so das es möglichst keine fehler geben kann

  • floger
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    • 24. Juni 2026 um 12:46
    • #25

    So ein Piezo ist halst schon eine recht hochohmige Geschichte. Wenn einem die Einstreuungen nicht das Leben schwer machen, dann zumindest die Kabelkapazität. Aber da fehlt mir die Erfahrung.

    Und 10m sind schnell weg wenn die Musiker sich nicht gegenseitig auf dem Schoß sitzen.

  • Lampenschubser
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    • 24. Juni 2026 um 13:01
    • #26

    So ein kleines Case lässt sich ja problemlos mitten auf die Bühne stellen. Da geht das schon.

    10m HOCHWERTIGES Klinkenkabel sind kein Problem wenn man sie nicht gerade quer über Lastkabel/Dimmerpack o.ä. legt. Aber ich denke da liegt üblicherweise nichts davon rum so wie sich das alles anhört.

    Man kann ja auch fast alle anderen Saiteninstrumente so mit ihren jeweiligen Verstärkern verbinden.

    Da gibt es auch eher selten Probleme.

    Richtig guter „Scheiß“ für Ukulelen sind die KNA UK 1 bzw. Uk2. Auch sonst bauen die für quasi alles den passenden Abnehmer

  • floger
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    • 24. Juni 2026 um 14:47
    • #27
    Zitat von Lampenschubser

    Man kann ja auch fast alle anderen Saiteninstrumente so mit ihren jeweiligen Verstärkern verbinden.

    Da gibt es auch eher selten Probleme.

    Die sind auch eher selten mit passivem Piezo. Ich weiß nur, dass von denen nicht viel Leistung kommt. Kann das aber im Verhältnis zu einem magnetischen Abnehmer echt nicht einschätzen. Die üblichen A-Gitarren mit Piezo-Abnehmer haben einen Verstärker eingebaut.

  • djvomght
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    • 24. Juni 2026 um 15:22
    • #28

    Vor ein paar Jahren hatte beim Weihnachtsmärchen die Regie die Idee, die Hauptdarstellerin auf der Bühne mit einer Ukulele auftreten zu lassen. Da das ganze über Funk sein mußte, hab ich einfach ein MKE2 dran geklebt. Ging erstaunlich gut. Speiseadapter für die Dinger gibts für unter 20€, also wenn genügend dieser Mikrofone verfügbar sind, wäre das sicher eine mögliche Lösung...

  • floger
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    • 24. Juni 2026 um 15:26
    • #29

    MKE2 geht immer. Hab ich auch schon an ein Akkordeon geklebt. Ist jetzt bei 16 Stück nicht gerade die Budget-Lösung. Aber da tut es zur Not auch ein günstigeres Lavalier.

  • Lampenschubser
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    • 24. Juni 2026 um 15:38
    • #30

    Das MKE scheint mir dann schon fast die Goldrandlösung zu sein. Ich frag mal hernach den Musiker ob da zw. Abnehmer und DI noch was dazwischen geschaltet ist…

  • 4Art
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    • 24. Juni 2026 um 16:00
    • #31
    Zitat von floger

    Ich würde das Kabel vom Pickup ja so kurz wie möglich haben wollen. Deshalb finde ich die DI20 eigentlich ganz sympathisch. Kann man dann ja mit doppel-XLR_kabeln verdrahten. Oder immer zwei davon mit einem Cat Snake 3FC auf ein Brettchen schrauben. Dann liegen nur noch vier CAT-Kabel.

    Ich weiss gar nicht, wie viele von den Dingern ich in den letzten 20 Jahren schon in die Tonne gekloppt habe. Teilweise funktionierten die out of the box nicht. Vielleicht macht es Sinn, da eine Stufe teurer zu fahren - beispielsweise Klark DI20P oder so... Ist zwar auch Behringer - aber es steht wenigstens Klark drauf - und meine hält jetzt schon 2 Jahre!

  • herrgerd
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    • 24. Juni 2026 um 16:59
    • #32

    Hallo zusammen,
    ich bin erstmal überwältigt von den ganzen Informationen hier und weiß noch gar nicht, wie ich das alles verarbeiten soll.

    Wenn ich das bisherige richtig verstehe, ratet ihr für die Ukulelen eher zu Pick-up als zu Mikrofonen.

    Einige von uns haben an Ihrem Instrument schon Pick-up mit Klinke verbaut, andere noch nicht. Ein Nachrüsten der Instrumente ist ja auch nicht das große Problem (zumal es ja auch diese aufklebbaren Pick-ups gibt, was ich bis heute gar nicht auf dem Schirm hatte ;-).

    Das Mischpult müsste dann 16 + 2 (für Ukulelen und Gesang) Kanäle haben? Und dazu käme dann noch der Verstärker und die Boxen.

    Gibt es auch evtl. so kompaktes Zeug, was man gut und schnell transportieren kann?

    Vielen Dank für eure Antworten, auch wenn ich nicht alles, was ihr diskutiert, versteh ;-))

  • secluded
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    • 24. Juni 2026 um 17:21
    • #33

    ...ich glaube, wenn der Threadstarter herrgerd zurückkommt, traut der seinen Augen nicht, was er da angestoßen hat... :D

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • alexanderjoseph
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    • 24. Juni 2026 um 18:14
    • #34

    hier im Artikel ein gutes Bild wie das die Profis lösen.

    https://www.waz-online.de/lokales/wolfsburg/scharoun-theater-wolfsburg-ukulele-orchestra-of-great-britain-ADJHEBH6SZHDXOC4PEIP5WRJKY.html

  • TomyN
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    • 24. Juni 2026 um 19:59
    • #35

    Von denen gibt's auch einges auf YT, u.a. in der Royal Albert Hall

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  • floger
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    • 24. Juni 2026 um 22:22
    • #36
    Zitat von herrgerd

    Das Mischpult müsste dann 16 + 2 (für Ukulelen und Gesang) Kanäle haben?

    Ja. Ist leider knapp über den 16 XLR-Eingängen des XR18. Also X32 Rack + SD8. Oder gleich ne Wing Rack? Oder halt Soundcraft Ui24R. Dürfte das günstigste mit den geforderten Eingängen sein.

    Zitat von herrgerd

    Gibt es auch evtl. so kompaktes Zeug, was man gut und schnell transportieren kann?

    Aktivboxen. Bass braucht ihr ja nicht wirklich. Finde die LD Stinger ganz angenehm für so akustische Sachen. Da dann die 10A oder 28A.

  • zegi
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    • 24. Juni 2026 um 23:21
    • #37

    Für kompakt & bezahlbar würde ich die Soundcraft Ui24 nehmen.

    Aks Lautsprecher 2x RCF Art 708 und dazu 2x Lautsprecherstativ in einer Teller-Ausführung.

    Was natürlich inzwischen auch sehr günstig zu haben wäre, ist wäre die X32 Compact. Wenn man die Aux-Eingänge benutzt, müsste das auch gehen. Natürlich ist Wing schöner und aktueller.

    Der Ton macht die Musik.

  • Lampenschubser
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    • 24. Juni 2026 um 23:45
    • #38

    Eine rcf 708 finde ich schon arg mager. Das darf ruhig eine 910er sein.

    Das UI 24R ist denke ich die günstigste Variante für die Kanalzahl.

    Ansonsten ist ein Wing Rack natürlich eine ganz andere Nummer und bietet deutlich mehr Aufwuchspotential.

    Den Musikerkollegen habe ich gefragt, sie habend sowohl welche mit als auch ohne zusätzlichen Vorverstärker im Einsatz. Genauso auch Rack DIs und normale. Je nach Variante kann das mal so mal so passen. Bisher ist das alles problemlos. Jedoch nutzen die, wie ich auch Sommer Spirit xxl Klinkenkabel. Die haben 0,75mm2. Das macht wohl schon einen unterschied zu irgendwelchen Billigkabeln.

  • 4Art
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    • 25. Juni 2026 um 06:35
    • #39

    Bei den Lautsprechern würde ich tatsächlich auch auf StingerA gehen. Ich habe mittlerweile selber 2 Stinger 10A für Acoustic-Sets. Klingen richtig gut und vor allem: Sie rauschen kaum - was für den Preis doch eher ungewöhnlich ist. CQ20 hat leider 2 Löcher zu wenig… Alternative: Mackie DL32SE. Da habe ich die App als sehr gut in Erinnerung.

  • TomyN
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    • 25. Juni 2026 um 06:40
    • #40
    Zitat von Lampenschubser

    Die haben 0,75mm2. Das macht wohl schon einen unterschied zu irgendwelchen Billigkabeln.

    Der Querschnitt ist hier völlig irrelevant, da so gut wie kein Strom fließt. Wichtig ist eine gute Abschirmung und ein geringer Kapazitätsbelag.
    Auch wenn es zwischen den Zeilen hier schon mehrfach steht:
    Piezotonabnehmer ohne Preamp brauchen unbedingt einen hochohmigen Abschluss, daher mindestens eine aktive DI oder sogar eine Spezialvariante.

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